Gut

Bei der Einführung der Sozialsysteme wollte man verhindern, dass man Mitarbeiter mit Fachwissen aufgrund von Krankheiten und Unfälle ständig verliert.

Also hat man sich ausgerechnet, dass Lohnfortzahlung etc für Unternehmen auf Dauer günstiger ist.

War glaub ich der alte Otto der da draufkam.

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Ja davon kannst du ausgehen. Das kann schon passieren wenn man nur was bei jemanden findet.

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Nope. Das geht nicht. Einer aus St. Pauli kann auch nicht einfach Bitc* oder Schnalle zu seinen Angestellten sagen.

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Privatverkauf

Probefahrt

Kaufvertrag mit Sachmangel Haftung ausgeschlossen?

Dann hast du Pech.

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Ja, ich stehe zu meinen Ansichten

Religion

Klamotten/Fashion

Autos

Moralisches

Auslegung/Einhaltung der Gesetze

Da stehe ich oft "alleine" im Umfeld da, und lasse mich da auch nicht beeinflussen. Und genau dafür respektiert man mich, und geht auf mich zu, wenn doch Mal eine andere Ansicht gefragt ist.

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Ja, war immer so

Jährlich würde man in Arztpraxen, Apotheken und auf schwarzen Brettern mit Influenza, Masern und FSME zugeballert.

In meiner Jugend trat die ganze Schule für die Schluckimpfung an. Alles was an Impfung gezahlt wurde(z.b. Hepatitis B) wurde dankend mitgenommen.

Auf Toiletten hängen schon seit gefühlt 10 Jahren Hinweise auf Hygieneregeln und Vermeidung von Händeschütteln im Winter. Mein Arzt läuft seit 2008 ab Oktober mit Maske in der Praxis rum.

Man hats halt überlesen oder wie ich im Arbeitsschutz als normal betrachtet. Zudem wird es seit den Smartphones einfach übersehen, wenns nicht als Push irgendwo im Wischkasten auftaucht. Augen auf für die nicht digitale Welt.

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50-60 000 Euro Brutto im Jahr.

Die harte Arbeit wäre kein Problem, wenn man dafür dann den Arbeitsplatz im Nachbarort hatte

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Neue kleinere Wohnung suchen

Neuen Job suchen

Und die nächsten 20 Jahre fürn Unterhalt arbeiten.

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Eltern vom eigenen Drogenkonsum überzeugen?

Hallo, ich bin 16 und kiffe durchschnittlich mehr als andere. Liegt nicht an meiner Toleranz sondern eher daran das es mir gefällt den Tag über abschalten zu können. Sonst bekomme ich alles andere noch hin. Ich helfe Zuhause, kümmere mich um meinen Führerschein und um mein zukünftiges Berufsleben. Es gefällt mir so und ich komme recht gut zurecht damit selbst wenn ich jeden Tag mehrmals kiffe.

Meine Eltern sind davon nicht sehr begeistert. Meine Mutter will das ich in Therapie gehe und da muss sich was dran ändern. Ich möchte nicht aufhören. Ich habe gar keinen Grund dazu, denn das ist der Lebensweg den ich mir selbst zusammenstelle. In meinen Augen haben meine Eltern nicht mitzuentscheiden wie oft und wann ich kiffe. Solange ich meinen haushaltlichen Pflichten nachgehe und ein gutes Benehmen vorweise haben meine Eltern aus meiner Sicht kein Mitbestimmungsrecht an meinem Lebenslauf. Den habe ich selbst zu gehen und dessen bin ich mir bewusst.

Ich möchte meinen Eltern genau das heute sagen. Es wird keine schöne Unterhaltung aber ich möchte an meinem Recht für Selbstbestimmung und Selbstentfaltung beharren und wenn sie meinen mich trotzdem in eine Therapie zu schicken, dann muss ich ihnen eben zeigen das ich trotzdem meinen eigenen Weg gehe nur dann eben auf eine Art die die Beziehung zwischen meinen Eltern und mir auf ewig zerstört. Das möchte ich eigentlich nicht aber wenn es hart auf hart kommt muss ich das eben tun.

Was sagt ihr dazu?

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dann muss ich ihnen eben zeigen das ich trotzdem meinen eigenen Weg gehe nur dann eben auf eine Art die die Beziehung zwischen meinen Eltern und mir auf ewig zerstört.

Dir wäre Kiffen so wichtig, dass du dafür deine Eltern auf ewig verlieren würdest? Willkommen...Junkie.

Bis 18 haben die das Sagen was du tust und was nicht.

Noch dazu ist es immer noch illegal. Allein das wäre für mich Grund genug dagegen zu sein.

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