Wenn der "Fachmann" zu faul ist, den Brenner zu reparieren oder richtig zu prüfen, dann muss er wohl neu.

Warum soll der denn getauscht werden? Welchen defekt hat der Fachmann festgestellt?

Wurde denn auch immer die Wartung gemacht?

Häufige Altersprobleme bei Ölkesseln ohne richtiger Wartung:

  • Öldüse verschmutzt oder nicht fachgerecht eingebaut
  • Zündelektroden abgenutzt
  • Ölpumpe abgenutzt
  • Ölvorwärmung defekt
  • Flammrohr defekt
  • Ölfilter verschmutzt

Wenn diese fachgerecht durchgeführt (inkl. notwendigem Komponententausch) wird hält ein Ölbrenner nahezu ewig.

Selbst falls der Feuerungsautomat mal versagt, kann dieser einfach erneuert werden.

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Paket befindet sich in Transit.

Wenn keine besondere Liefermethode gewählt wurde ist der Text Unten egal. Die Lieferzeiten liegen bei "normaler Lieferung" zwischen 1 und 8 Wochen.

Wichtig ist lediglich das garantierte Lieferdatum um ggf. den Lieferstatus rechtzeitig zu verlängern.

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Um mal das kurz klar zu stellen, Auszubildende sind keine billigen Arbeitskräfte. Die verdienen teilweise schon so viel, dass die auf Grund der Lernkurve erst ab dem 3. Lehrjahr so produktiv arbeiten, dass die Firma nicht drauf zahlt.

Dann sollte mal erwähnt werden, dass schon immer galt:

"Lehrjahre sind keine Herrenjahre"

Ja, in der Ausbildung soll man was lernen und ja, auch mal den Abwasch in der Teeküche im Büro oder einen Tisch abwischen, genau so wie die Mülltonen an die Straße stellen bewirken einen Lernprozess. Leider wird dies heutzutage viel zu selten den Auszubildenden noch beigebracht, so dass sich in den Büros kaum noch einer dafür verantwortlich fühlt mal den Geschirrspüler leer zu räumen.

Es gab mal eine Zeit, da haben die Auszubildenden quasi Geld dafür bezahlt um was zu lernen.

Wer nicht in der Lage ist, solche Arbeiten mal mit zu machen (es sollte natürlich kein Dauerzustand sein, dass der Maurerlerling 24/7 die Küche im Büro putzt) sollte meiner Meinung nach gleich aufgeben eine Ausbildung machen zu wollen.

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Der Rohrbelüfter ist eine sicherheitstechnische Einrichtung, welche bei "Unterdruck" im Rohrleitungssystem (z.B. Rohrbruch, gewollte Entleerung der Rohrleitung) eben dieses Rohr (in Falle des Beispiels über das Zapfventil) belüftet. Es dreht sich somit um die tatsächliche Rohrleitung in Fließrichtung vor dem Belüfter.

So kann:

  1. Die Rohrleitung leer laufen
  2. Wenn ein Wasserschlauch am Zapfventil angeschlossen wäre und dieser z.B. in einer Regenwasserpfütze endet, kein Wasser aus der Pfütze gesaugt werden (da ja bereits Luft am Zapfventil nachströmt)
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Ohne das Video anzuschaune:

Bei den meisten Glas-Duschtrennwänden (kommt auch die Art der Befestigung an) lohnt es sich immer ein Aufmaß vom Hersteller bzw. Fachman machen zu lassen. Bei Glas drückt man nicht mal eben etwas so das es passt. Kunststofftrennwände sind da etwas umgänglicher. 

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Sind Nicht-Silikonfugen im Bad auch Wartungsfugen?

Hallo,

die eigentliche Frage steht schon oben:

Sind Nicht-Silikonfugen auch Wartungsfugen?

Wir haben zwei ältere Bäder bei uns im Haus, in einem ist jetzt ein Wasserschaden aufgetreten. Eine Sanitärfirma hat den Abfluss aus der Duschwanne als Übeltäter ausgemacht.

Gestern war ein Sachverständiger von der Versicherung da. Dieser bemängelte eine schadhafte Silikondichtung zwischen Wand und Duschwanne.
Hierzu muss man allerdings sagen, dass im Original bauseits eine feste Fuge aus dem gleichen Material wie zwischen den Fliesen zwischen unterster Fliese und Duschwanne verbaut ist, also im Original gar keine Silikonfuge vorhanden war.

Um das ganze pflegeleichter zu gestalten (die originale feste Fuge und die Kante der Duschwanne bildeten einen rechten Winkel, der unpraktisch sauber zu halten war) und aus optischen Gründen habe ich dort vor einiger Zeit eine Silikonfuge gezogen.

Diese neue Fuge hatte also für mein Dafürhalten allein kosmetische Zwecke, allenfalls sekundär, „zufällig“ eine abdichtende Wirkung.

Der Sachverständige möchte jetzt darauf hinaus, dass die Silikonfuge schadhaft war und wir uns deshalb an den Kosten für die Instandsetzung, die die Versicherung eigentlich tragen müsste, anteilig beteiligen, da nicht auszuschließen sei, dass nicht nur der Abfluss der Dusche undicht war, sondern möglicherweise auch eben die Fuge am Rand der Wanne.

Jetzt stellt sich natürlich für mich die Frage, ob auch eine solche feste Fuge aus Fugenweiß (oder was auch immer, es wurde professionell eingebaut) eine Wartungsfuge ist oder eben nicht. Gewartet haben wir diese Fuge nicht im Speziellen, da wir davon ausgingen, dass sie eben nicht aus Silikon und damit keine Wartungsfuge sei, offensichtliche Schäden konnte man nicht ausmachen. Zumal diese Fugenmasse fest wie Beton ist, also „mal eben“ erneuern wie eine Silikonfuge wäre da nicht drin gewesen – vermutlich nicht mal ohne Beschädigung der angrenzenden Fliesen.

Ich möchte natürlich grundsätzlich nichts erstattet haben, das mir nicht zusteht. Aber mir jetzt mangelnde Wartung einer Fuge, die eigentlich gar nicht da war und nicht hätte da sein müssen, zu unterstellen und damit Geld einzubehalten, obwohl wir (womöglich) keine Pflichtverletzung begangen haben, finde ich nicht in Ordnung. Deshalb bitte ich um eine Einschätzung – im Idealfall von einem Fachmann – ob auch diese feste Fuge eine Wartungsfuge ist, so dass wir hier unwissentlich ein Versäumnis begangen haben, oder ob es sich lohnt dagegen ggf. aufzubegehren. Eine Aussage der Versicherung haben wir noch nicht, bisher nur die Aussage des Sachverständigen.

Vielen Dank!

T3Fahrer

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Mal unabhängig ob eine Mörtelfuge eine wartungsfuge ist, was hat diese Fuge mit dem Schaden zu tun?

Wenn ich das richtig verstehe, war der Siphon unter der Dusche defekt. Was hat das mit der Abdichtung von der Dusche an die Wand zu tun?

Wenn er jetzt behauptet, dass dort beim duschen Wasser eindringt, führ doch die Dichtigkeit einfach vor.

Für diese Fuge darf es eigentlich keinen Anspruch an Wasserdichtigkeit geben, lediglich Wasserabweisend (und das ist Mörtel, ansonsten wäre dieser bei den restlichen Fugen auch nicht zulässig) muss die Fuge sein, da ja beim Duschen kein Wasser dort dauerhaft steht.

Sollte es hierzu eine Pflicht geben, so habe ich noch nie davon gehört. 

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Wenn Heizkörper durchgehend warm sind, muss es im Raum zu kalt sein. Ist dem so?

Immer wieder stellen die Leute hier im Forum fest das ihre Heizkörper nicht flächendeckend warm sind, und zwar nur da, wo was warme Wasser in den Heizkörper eintritt. So funktionieren Heizkörper bzw. Thermostatventile leider. Diese regeln tatsächlich nur selten und minimal den Wasserdurchfluss. Meistens sind diese zu fast 100% offen oder geschlossen.

Wenn der Raum warm ist, schließt das Ventil. Wenn das Wasser den Heizkörper bis dahin nicht vollständig erwärmt hat, ist er halt nur teilweise warm.    

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Meines Wissens nach gibt es keine Beschränkung für die Dauer von Baustellen. Lediglich eine tageszeitliche Begrenzung gem. Lärmschutzverordnung. Bitte einfach mal Lärmschutzverordnung (mit entsprechendem Bundesland) suchen.

Hier mal eine vereinfachte Beschreibung:

https://www.mieterbund.de/index.php?id=464

Alternativ gibt es noch das Bundesimmisionsschutzgesetz (BImSchG) welches leider sehr umfangreich und umständlich ist. Hier sonst mal beim Ordnungsamt nachfragen.

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Das hängt von zu vielen Faktoren ab um diese Frage pauschal zu beantworten.

  • Wie wird das Warmwasser erzeugt?
  • Wie sind die Wärmeverluste der Warmwasserbereitung und der Zuleitung bis zur Zapfstelle?
  • Wie ist der Wasserkocher gedämmt bzw. wie hoch ist der Wärmeverlust?
  • Wie lange dauert es, bis der Wasserkocher nach dem Füllen angeschaltet wird?
  • Wie Warm ist das gezapfte Wasser (Warm- und Kaltwasser)

Ich persönlich fülle meinen Wasserkocher mit Warmwasser, aber nicht um Energie einzusparen, sondern um Zeit zu reduzieren (Meine Warmwasserbereitung erfolgt elektrisch).

Viel interessanter fände ich die Frage, kippst du das Restwasser aus dem Wasserkocher weg und nimmst immer Frisches oder lässt du es im Wasserkocher? Auch hierbei kann man Geld einsparen, wenn man das will.

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Lüftungsschacht aus Asbest beschädigt?

Hallo,

Wir wohnen in einer Wohnung Bj 1985. Unser Lüftungsschacht sieht so aus wie diese alten Eternit Lüftungsschächte, also aus Zement, viereckig und zum Zusammenstecken. Wir haben diese Lüftung im innenliegenden Bad und in der innenliegenden Küche. Die Küche wurde wohl vor Jahren erneuert. Mir ist jetzt aufgefallen, dass knapp 20cm neben unserer Abzugshaube eine Art Plastik-Stopfen in der Decke direkt auf Höhe des Lüftungsschachtes sitzt. Ich vermute, dass die alte Abzugshaube in diesen Abluftschacht geführt hat. Meine Frage jetzt: Wenn da vorher eine Abzugshaube drin gesteckt hat, dann muss da ja ein Loch reingebohrt worden sein. Sollte das jetzt in der Tat ein Asbestzementrohr gewesen sein, ist das natürlich nicht das Gelbe vom Ei. Ist diese Theorie unlogisch? Bzw. Würde so eine Asbestbelastung überhaupt über 30 Jahre bestehen bleiben wegen des Bohrens? Man kann da ja auch nicht lüften. Dazu kommt noch, dass der Schacht hin und wieder pustet. Hab da jetzt erstmal was vorgeklebt aber der Vermieter hat gesagt, er unternimmt etwas dagegen.

Teilweise fühle ich mich hier nicht so wohl, weil ständig irgendwas ist... Jetzt ist heute grad ein Schlauch Richtung Toilette undicht geworden und wir hatten ne große Pfütze im Bad, das durch die fälschlicherweise pustende Lüftung sowieso schon feucht ist...

Danke für Antworten, nehmt es mir nicht übel, dass ich schon mal was bezüglich des Schachtes gefragt hab. Mache mir da ein wenig Gedanken.

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Ein Bild zum Lüftungsschacht wäre hilfreich.

Es könnte sich z.B. einfach nur um Fertig-Schachtelemente handeln, die nicht zwingend asbesthaltig sind (z.B. http://www.isomit.de/files/iso_m/infoblatt/info.pdf ).

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IPX7 ist eine genormte Klassifizierung Nach DIN EN 60529. Die Schutzklasse IPX7 bedeutet "Schutz gegen zeitweiliges Untertauchen".

JBL schreibt auf selber dazu: "Wasserdicht bis zu 1 Meter Wassertiefe"

--> Also einen Tauchgang würde ich nicht mit der Box machen, alleine schon weil man unter Wasser die Musik eh nicht hört. 

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Wenn das Baujahr vor 1980 liegt und am Haus und der Heizungsanlage nichts geändert wurde sollte man von mind. 75°C Vorlauf bei -10°C Außentemperatur ausgehen.

Tatsächlich hängt die Vorlauftemperatur wie hier schon erwähnt wurde von den Heizkörpergrößen ab.

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Die am Kessel eingestellte Raumtemperatur wird leider für gewöhnlich im Aufstellraum des Kessels gemessen (also da wo die Temperatur eingestellt wird). Der Kessel weis nicht, was im Wohnzimmer passiert. Erst wenn der Heizungsraum die Solltemperatur (in diesem Fall 21°C) erreicht, wird die Heizung anfangen die Leistung zu reduzieren bzw. wird aus gehen.

Das bedeutet, wenn es dem Kessel zu warm wird müssen alle anderen frieren.

Wenn dem Kessel zu kalt ist wird es hingegen überall warm.

Die Raumtemperatur ist in diesem Fall über den Raumthermostat (bei Fußbodenheizung) oder dem Thermostatkopf (bei Heizkörpern) zu regeln.

Warum nun EG und OG unterschiedliche Temperaturen haben kann nur beantwortet werden, wenn wir wissen wie die Hydraulik aufgebaut und welche Einstellungen vorgenommen wurden.

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Wenn das T-Stück vom selben Hersteller bzw. zum selben System gehört, ja. Bei unterschiedlichen Systemen kann es passieren, das die Quetschringe und Überwurfverschraubungen nicht passen.

Die Ringe unterliegen während der regulären Nutzung keinem Verschleiß.

Ggf. ein wenig "neo-fermit" vor der erneuten Verwendung drauf schmieren (bzw. auf den Konus vom T-Stück).

 

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Das Sind Rohrbelüfter. Es handelt sich hierbei um eine sicherheitstechnische Einrichtung für die Trinkwasserinstallation.

Da diese selbstschließend sind, kann es passieren, dass aus den Öffnungen Wasser tropft. In diesem Fall sollten die Belüfter getauscht werden.

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Bezogen auf ein Rückkühlwerk (nicht auf einen Kühlturm, da kenn ich mich nicht so mit aus) macht eine Sprühbefeuchtung (Adiabatik bzw. Verdunstungskälte) nur Sinn, wenn die Rückkühltemperaturen entsprechend niedrig sein müssen.

Da Tiefkühlzellen oft mit entsprechend hohen Rückkühltemperaturen Arbeit ergibt aus meiner Sicht eine Adiabatik keinen Sinn. Hierbei ist zu berücksichtigen dass das entsprechende Wasser für die Besprühung für gewöhnlich speziell und kostenintensiv aufbereitet werden muss (z.B. über eine Osmoseanlage). Zusätzlich müssen solche Rückkühlwerke regelmäßig einer Hygieneuntersuchen durch einen Sachverständigen unterzogen werden.

Soweit ich weis, funktionieren Kühltürme eh mit einer Verdunstung bzw. einer Verrieselung.

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