Hallo, ich habe meine Hauptfach-Fünf (Mathe) immer mit einer Hauptfach-Zwei (Latein) oder Nebenfach-Eins (Musik) ausgeglichen; Die Nebenfach-Fünf (Physik) konnte ich mit einer Nebenfach-Zwei (Griechisch) ausgleichen.

Frag doch mal deinen Klassenlehrer, der weiß das. Zu meiner Zeit waren zwei Fünfer gut auszugleichen und kein Grund zum Sitzenbleiben. Es reichten für jede Fünf sogar zwei Dreien in Hauptfächern aus.

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Hallo, ich hatte meist zwei Fünfen in einem Haupt-und einem Nebenfach. Die konnte ich mit zwei Zweiern in Nebenfächern ausgleichen. Deine Eins reicht m.E. für ein Nebenfach bestens aus, aber die Drei ist für die zweite Fünf zu wenig. Hast du sonst irgendwo eine Zwei? Sonst brauchst du zwei Dreier.

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Hallo Vogelfreund, ich empfehle dir eine Facebook- Anfrage in einer der folgenden Communities : "Nymphensittich-Liebhaber"/"Notfedern"/"Nymphensittiche-unsere Freunde"/Wellensittich, Nymphensittich und Co." und viele weitere.

Ich selber erhalte dort regelmäßig Tipps und Anregungen. Bitte nicht mehr Tiere aus dem Zoogeschäft kaufen. In o.g. Foren findest du echte Vogelfreunde, die teilweise selber züchten. Da werden oft Partnertiere gesucht bzw. vermittelt.

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Hallo, ein Sekundschritt bedeutet ja, dass man den nachfolgenden Ton schreibt bzw. spielt.Wenn du in E-Moll mit dem Grundton e anfängst , muss also nach oben fis oder nach unten d bzw. dis geschrieben geschrieben werden. Eine übermäßige Sekunde wäre dann die zusätzliche Erweiterung: Von e nach fisis oder auch von e nach des.

So kannst du das mit jedem beliebigen Ton machen, egal in welcher Tonart. Es ist nur die korrekte Schreibweise entscheidend.

Vom Klang her: Eine übermäßige Sekunde klingt und wird gespielt wie eine kleine Terz. Das bedeutet: Vom jeweiligen geschriebenen Ton aus drei Halbtonschritte weiter. Wenn du also in e-Moll von e aus nach oben ein g hörst und nach unten ein cis, musst du das g als fisis und das cis als des notieren.

Übertragen auf Angangston g ergibt sich in E-Moll nach oben ein ais(klingend wie b) und nach unten ein fes (klingend ein e).

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Beides hat mit "Können" zu tun, ist aber differenziert zu sehen. Meinen Schülern erkläre ich das meist so:

-Fähigkeiten hat man und kann sie trainieren, aber meist nicht erlernen, z.B. musikalische Begabung, die man fördern kann oder gute Sinne, die einfach angeboren sind. Beispiele: Gute Koordination von Händen und Füßen muss ein Schlagzeuger haben; Gleichgewichtssinn ist wichtig beim Turnen; Gutes Gehör beim Geigespielen; Gute Reflexe beim Sport...

-Fertigkeiten lernt, entwickelt oder verbessert man mit der Zeit und durch technische Übungen, z.B. Fingerfertigkeit bei Tastaturbedienung; Handarbeitstechniken oder Körperkraft lassen sich durch Wiederholungen verbessern.

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Hallo, im Studium haben wir es so gelernt und ich mache Unterricht heute oft noch so, wenn genug Zeit ist:

  1. Einspielen mit Bogentechniken und Rhythmusübungen
  2. Kleine Fingerübungen von langsam nach schnell
  3. Tonleitern oder Arpeggien
  4. Bereits Geübtes/Erlerntes wiederholen, auch im Zusammenspiel
  5. Neue Stücke erarbeiten in kleinen Schritten
  6. Musiktheorie vertiefen
  7. Evtl. noch kurz gemeinsam musizieren
  8. Hausaufgabe als Abschluss.

Einen Rückmeldebogen jedesmal auszufüllen, nimmt zu viel Zeit in Anspruch. Schüler und Lehrer sollten auf Vertrauensbasis arbeiten; wenn irgendetwas gut oder schlecht läuft, sollte Jeder das sagen können/dürfen. Damit zu warten oder es schriftlich zu formulieren, kommt nur in Ausnahmefällen vor.

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Ich habe u.a.Gesang studiert und kann dir einige Hinweise aus dem großen Betätigungsfeld geben:

1. Um Gesang studieren zu können, muss man Gesangs- oder Stimmbildungsunterricht genommen haben und die körperlichen sowie geistigen Voraussetzungen mitbringen. Kenntnisse der Musiktheorie, Gehörbildung und Grundkenntnisse im Klavierspiel werden bereits in der Aufnahmeprüfung abgefragt. Natürlich gehört ein Vorsingen immer dazu. Dasselbe gilt auch für jedes andere Instrument:Man braucht gute Vorbildung und Musizierpraxis. Zum Gesangsstudium gehören auch Stimmbildung/Sprecherziehung, Italienisch und Aufführungspraxis, ebenfalls Musikgeschichte, Chorleitung und Akustik.

2.Je nach Ausbildung/Studium kannst du dich spezialisieren auf Musiklehrer an Musikschulen, Sprecherzieher am Theater, Opernsänger oder Solokarriere.

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In seiner schlimmsten Zeit musste er nicht nur wöchentlich Kantaten schreiben, diese einstudieren und auch aufführen. Damit hat er aber nicht viel Geld verdient. Also war es doch leichter, seine alten Werke für andere Besetzungen/Instrumente umzuschreiben. Es gab zwar noch kein Copyright, aber trotzdem hätte ein Kenner das sofort gehört.Besonders in den Kantaten findet man viele solcher Bearbeitungen, z.B. mit anderem Text oder als Transkriptionen von/für Instrumentalstücke. Natürlich hatte er nicht immer Zeit, alles perfekt zu machen. Aber er wollte schon ein Zeichen setzen, z.B. im "Musikalischen Opfer", für das er sich viel Zeit nahm.

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Hallo, ich habe mir grade bei Otto bzw. Neckermann eines gekauft. Die bieten stark reduzierte Teile mit kostenlosem Lieferservice an. Da gibts mehr Farb- und Materialauswahl.

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Hallo, als Musiklehrerin rate ich dir zur Überprüfung, ob in deiner Stadt

-eine Musikschule bezuschusst wird, denn dort sind Ensembles und Orchester, die öfter auftreten und ob deren Lehrkräfte in Kindertageseinrichtungen und Schulen Projekte machen bzw. unterrichten (das steht auf deren Internetseite mit allen Veranstaltungsterminen);

-ein Musikverein spielt;

-in Kirchen Spiel- und Singkreise (steht im Mitteilungsblatt) unterhalten werden;

-freie Chöre, Bands oder sonstige Veranstaltungsreihen (in Pflegeeinrichtungen oder der VHS als Kurs) bestehen;

-Straßen- und Institutsnamen nach Musikern benannt wurden

-Festivals oder Adventsmusik angeboten werden...

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Ich würde nicht das Kölnisch Wasser dafür verschwenden, das mag außerdem auch nicht jeder. Als Geigenlehrerin reinige ich die Saiten mit Reinigungsalkohol aus der Apotheke. Aber dabei muss man sehr aufpassen, denn Flecken würden den Lack schädigen. Also ein Tuch unter das Griffbrett legen und am besten mit Watte oder Q-Tipps über die Saiten streichen. Alles geht damit schnell und einfach weg. Von wirksamem Anderen habe ich noch nichts gehört, da hätte ich eher Bedenken wegen des Kolophoniums. Übrigens, für den Lack gibt es spezielle reinigungsmilch und -öle.

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Hallo, meiner Keyboardschülerin ist das Gleiche passiert. Das kann mehrere Gründe haben: 1. Die Feder, mit der die Taste bewegt wird, ist defekt/ ausgeleiert/ rausgesprungen. 2. Einer der Kontakte hat sich verschoben oder ist verrutscht. Da die Taste aber runterhängt, liegt das bestimmt an der Feder. Zur Reparatur würde ich dir empfehlen, in ein Musikgeschäft zu gehen, wo ein Fachmann die Feder erneuert. Man kann das schlecht selber machen, da man den gesamten Korpus aufschrauben und sehr filigran arbeiten muss.

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Hallo, Leidensgenosse. Klar geht das. Ich selbst hatte immer meine 5 im Hauptfach Mathe mit einer 2 im Hauptfach Latein ausgeglichen. Alternativ geht auch zwei 3er in anderen Hauptfächern oder eine 1 im Nebenfach (bei mir Musik, Religion oder Chemie). Da ich leider nie von der 5 runterkam, habe ich frühzeitig in anderen Fächern einen Ausgleich geschaffen. Wenn also trotz Nachhilfe nichts besser wird, konzentriere dich auf Englisch etc. Viel Erfolg!

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Hallo, das hört sich doch nach der Tonart g-Moll und B-Dur an. Wenn du zwei B als Vorzeichen hast, gehen doch C-Dur oder A-Dur gar nicht. Also passen Es-Dur und evtl. c-Moll als Subdominanten , D-Dur und D7 als Tonika in g-Moll und evtl. a-Moll. [Wenn du aber keine Vorzeichen hast, kannst nicht g-Moll und B-Dur verwenden].

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Meinen Schülern erkläre ich das in der ersten Lage so: G-Saite hat den Halbton nur zwischen der leeren Saite und dem ersten Finger, also 1. Finger tief (=as), 2.Fi. tief (=b), 3. und 4. Fi. normal aufsetzen (=c1 und d1). D- Saite: 2 Halbtonschritte 0/1 und 3/4). Griffe also zwischen leerer Saite und tiefem 1. Fi.(=es1). 2. Fi. tief (=f1), 3. Fi. normal und 4. Fi. tief (=g1 und as1). A-Saite gleich greifen wie D-Saite, aber nicht leere A-Saite spielen: 1. Fi. tief (=b1), 2. Fi. tief (=c2), 3. Fi. normal und 4. Fi. tief (=d2 und es2). E-Saite: auch nicht leer spielen, Halbonschritt 2/3: 1. Fi. tief (=f2), 2. Fi. tief (=g2), 3. Fi. tief (=as2) und 4. Fi. tief (=b2). Soweit für´s Erste...noch Fragen für die anderen Lagen?

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Meinen Schülern zeige ich das so: Das "dis" in der kleinen Oktave gibt es ja nicht. Aber ein "dis 1" greift man auf der D- Saite mit dem erniedrigten 1. Finger (enharmonisch dasselbe wie das "es 1"). Ein "dis 2" entweder auf der A- Saite mit erhöhtem 3. Finger oder mit tiefem 4. Finger. "dis 3" ist dann auf der E- Saite in der 3. Lage mit erhöhtem 4. Finger. Reichen die Angaben oder brauchst du noch mehr?

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Hallo von einer Musiklehrerin. Eine Baritonstimme klingt nicht unbedingt anders als ein Tenor, der versucht, ebenfalls hoch zu singen. Nur ist bei einem Bariton die Umstellung von Brust- auf Kopfstimme eben früher nötig, meistens etwa bei zwei Tönen unter dem/ früher als Tenor. Solange beide Stimmen in ihrem "Wohlfühlbereich" bleiben, merkt man also wenig. Singt ein Tenor aber z.B. einen hohen Ton noch mit Bruststimme, klingt dieser natürlich mit Kopfstimme gesungen nicht so voluminös. Deshalb wird bei vielen hohen Tönen kein Bariton eingesetzt. Er ist einfach nicht gut für diese Lage trainiert.

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Hallo, wenn du über Beat schreibst, erwähne unbedingt die "Erfinder": Die Beatles! Gut ist ein Vergleich "Yellow Submarine" mit einem älteren Lied einer anderen Stilepoche deiner Wahl. Die Beatles nahmen z. B. andere Gitarren, keinen Kontrabass usw.

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Ich rate von den Casio- Geräten stets ab. Die klingen meist nicht so gut und kosten mehr als Yamaha- Geräte. Wenn du aber unbedingt ein Casio willst, nimm immer das mit der höchsten Nummer, die haben mehr Funktionen.

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