Ich würde sagen, dass die Gelder dann einfach besser investiert sind. Wenn jemand Kosten für etwas übernimmt, will wahrscheinlich die beste Entscheidung getroffen haben. Man geht auch davon aus, dass sie dann z.B. der Gesellschaft mehr nützen oder mehr daraus machen. Stimmt natürlich nicht immer, aber die Richtung ist ungefähr so.

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Hallo,

wahrscheinlich ist es nicht die Antwort, die du suchst, ich möchte aber nur Meinung sagen, die Entscheidung gehört dir:

Wenn ich zurückblicke, denke ich, dass all diese Schwierigkeiten, diese Lehrer, die Probleme mich auf das Leben vorbereitet haben, sie waren nicht umsonst.

Man lernt nämlich in der Schule nicht nur inhaltliche Sachen, sondern auch, wie man mit dummen Menschen umgeht, wie man seine Grenzen schützt, wie man für sich selbst handeln kann und noch mehr. Später nach der Schule, egal was du machst, wirst du immer wieder unangenehme Situationen bewältigen müssen, egal ob an der Uni oder bei der Arbeit oder sonst wo.

Und meiner Meinung nach ist man auf das Leben nicht gut genug vorbereitet, wenn man nur zu Hause sitzt und lernt. Vielleicht denkst du momentan nicht so langfristig, willst deine Abitur schaffen und versprichst dir einfachere zwischenmenschliche Situationen danach, das läuft aber nicht so.

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Ich finde, dass wir da ein soziologisches Problem haben.

Es geht vielen Menschen hauptsächlich darum, Geld zu verdienen. Geld ist das Wichtigste geworden und alles andere interessiert immer weniger Menschen. Ich habe mit meinen eigenen Ohren gehört, dass ein Kind möglichst früh eingeschult werden soll, weil es ja sonst ein Jahr später ins Berufsleben kommt und ein Jahr später erst anfängt, Geld zu verdienen.

An der Uni versucht jeder, möglichst schnell fertig zu werden. Was die Gesellschaft eigentlich braucht, was einen Menschen wirklich interessiert, was man vielleicht lieber machen würde, spielt immer eine kleinere Rolle.

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Wenn man sich gegenseitig vermisst, das tut der Beziehung ganz gut. Hinterher hat die Beziehung dann eine ganz andere Stellenwert als vorher.

Blöd sieht es nur aus, wenn die eine Seite nicht treu bleibt.

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Nein, die verstehen nichts

Wenn sie es gelernt haben ja, ansonsten natürlich nicht.

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Oh ja und wie.

Es ist auch nachgewiesen, dass sogar die Babys im Mutterleib nicht genug wachsen, wenn die angehende Mutter in der Schwangerschaft raucht.

Noch schlimmer: Es gibt noch so viele andere Schaden, dass die Körpergröße irgendwann die kleinste Sorge wird.

Mein Vater hat mit 13 Jahren angefangen zu rauchen, im Erwachsenenalter hieß es, dass sein Fuß abgeschnitten werden muss, wenn er weiter raucht.

Es war für ihn EXTREM schwer nach so vielen Jahren aufzuhören.

Meine Eltern sind beide Raucher, ich kann dir einen ganzen Aufsatz hier schreiben.

Lass das sein, es ist noch früh genug. Später wird es immet schwieriger und schädlicher.

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Beim Skaten kann man andere Skater kennenlernen.

Manga lesen, anime gucken machen viele, die im Japanischkurs sind.

Allgemein gesehen wenn du dich sozialisierst, lernst du andere Leute mit deinen Interessen kennen.

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Es gibt eine emotionale Reife, wenn ein Mensch irgendwann soweit ist. Dann kann man seine Entwicklung problemlos weiterführen, ansonsten könnte es evtl. Probleme im Erwachsenenleben geben.

Gesetzlich setzt diese Reife ab dem 14. Lebensjahr ein, wenn die andere Person ebenfalls nicht volljährig sein sollte, zB auch erst 17 ist.

Ganz schlimm ist es, wenn die andere Seite älter als 21 ist, dann gibt es nämlich keine Gleichheit mehr, keine Augenhöhe mehr zwischen den Partnern, das ist auch strafbar für die volljährige Person dann. Ist auch richtig so.

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An der Uni ist alles etwas wissenschaftlicher und theoretischer. Fachhochschulen sind praxisorientierter.

Wofür man sich entscheidet, liegt an einem selbst. Ich bin zB ein Theoriemensch und möchte vielleicht irgendwann promovieren, da wäre eine Fachhochschule keine gute Wahl. Da fehlt einem dann die wissenschaftlichen Aspekte.

Wenn man sich aber mehr technisch und praktisch orientiert, direkt an das Arbeitsleben denkt, keine Lust auf "Gelaber" hat, dann eher Fachhochschule. Typfrage also.

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Du kannst das noch ändern, sprich nochmal mit dem Studierendensekretariat.

Zwangsläufig gibt es kaum, es findet sich immer irgendeine Lösung. Ich war für manche Sachen ein Präzedenzfall an der Uni, dennoch hat sich alles irgendwie geklärt.

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Es gibt in der juristischen Fakultät genau solche Klausuren.

Wenn man das 7. Lebensjahr vollendet hat, ist man beschränkt geschäftsfähig und darf etwas kaufen.

Strenggenommen müssen die Erziehungsberechtigte jeden Kauf genehmigen, selbst wenn es nur ein Überraschungsei vom Supermarkt ist, hinterher dürfen sie nämlich auch nein sagen, wenn sie nichts wussten.

Wenn sie aber das Geld zur freien Verfügung geben, greift §110 BGB ein, das funktioniert dann problemlos.

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Durchschnitt wird nur mit den anderen gemessen. Wenn alle anderen 1 und 2 haben, liegt der Durchschnitt bei 1,5. Da ist man mit einer 2 auch unter dem Durchschnitt, mittelmäßig ist was anderes.

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Ich finde es ziemlich grenzwertig und meiner Meinung nach wenn man etwas sagt, macht oder androht, was man verwerflich fand, als die anderen es gemacht haben, ist man auf demselben Niveau wie die anderen, die was verwerfliches gemacht haben.

Das heißt wenn man jetzt Nazis genauso umbringen würde, wie sie das auch mal gemacht haben, dann gibt es wohl zwischen uns keinen Unterschied mehr, da kann man dann nicht mehr von Moral und Menschlichkeit usw. reden.

Dann haben die anderen umso mehr Gründe, bei ihrem Verhalten zu bleiben, Gewalt bringt noch mehr Gewalt und es hat einfach kein Ende. In Norwegen wird dieses Prinzip auch bei der Resozialisierung der Straftäter benuzt und es wirkt. Sie werden viel eher sozialisiert.

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