Frage von Frage76mal6, 108

Wieso sind die großen Meeresreptilien am Ende der Kreidezeit auch ausgestorben?

Hallo,

die Theorie mit dem Meteor erklärt ja recht anschaulich warum die Dinosaurier an der KT-Grenze ausgestorben sind, aber warum hat es auch die großen Meeresreptilien dahingerafft? Ich meine, Basilosaurus hat es ja auch geschafft. Ich finde irgendwie keine zufriedenstellende Lösung, alle Ansätze scheitern daran, dass es Basilosaurus eben geschafft hat. Und wenn wir gerade beim Thema sind, warum haben ausgerechnet Krokodile überlebt, da gab es ganz andere Kandidaten, die meiner Ansicht nach besser angepasst waren.

Antwort
von Parhalia, 51

Gute Frage, aber aus welchen Quellen beziehst Du Deine Aussage, das Basilosaurus es geschafft haben soll ?

Wo Du aber durchaus recht hast mit Deiner Frage :

Haie und Krokodilia haben es zumindest in "kleineren Arten" überlebt. Demnach müssten es auch zumindest einige Fischarten überlebt haben.

Haie leben und jagen in ihrer Artendiversität von den oberen Meeresschichten bis in die Tiefsee und einige Haiarten vertragen sogar ( zumindest zeitweilig )  Brack- / und Süsswasser. 

Krokodilia ( z.B. Leistenkrokodile ) sind ähnlich robust, nur halt eher zwischen Land und Meer ( Oberflächennah ) heimisch.

Aber in diesen beiden Arten laut wissenschaftlicher Erkenntnisse seither kaum verändert , robust, anpassungsfähig und oppertunistisch von Frischfleisch bis Aas.

Eventuell hat vielen "Gross-Dinos" genau diese "Variablität" gefehlt. Einige scheinbar ( wissenschaftlich vermutet ) intelligente Dinos haben sich aber zur heutigen Gattung der Vögel abgespalten und somit überlebt.

In deren Gattungen eventuell sogar recht ähnlich wie die Evolution der "Menschen" in der Stammlinie der affenartigen verlaufen ist. Nur bei letzterer halt ggf. viel schneller als bei anderen Gattungen.

Eventuell sind wir ( Menschen ) ja rein biologisch nichts sonderlich anderes, was Natur und Evolution ganz natürlich in der Entwicklung von Haien und Krokodilia lange zuvor "entwickelte".

Nur dass der Mensch evolutionär halt die Fähigkeit entwickeln konnte, über seine reinen Instinkte und Sinneswahrnehmungen hinaus weitere Strategien / "Werkzeuge"  zum Überleben zu nutzen.

Einige andere Tiergattungen ( u.A. auch Vogelarten ) beherrschen ebenfalls den Gebrauch von Werkzeugen.

Daher wäre es wissenschaftlich wirklich interessant, ob vor ca. 65 mio Jahren wirklich alle Dinos ausstarben, oder ob oberhalb der "KT-Grenze" schlicht und einfach nur noch keine "Zwischenglieder" gefunden wurden.

Kommentar von Frage76mal6 ,

Die Quelle auf die ich mich beziehe ist Wikipedia, Basilosaurus ist erst vor 35 Mio Jahren ausgestorben, eine ganze Ecke hinter der KT-Grenze. Dass Haie die Geschichte überlebt haben wundert mich um ehrlich zu sein überhaupt nicht. Eine so alte Gruppe, die schon mehrere und größere Wellen des Massenaussterbens überlebt hat, dem wird auch der Wechsel von der Kreise zum Tertiär nicht bremsen. Aber mir will nicht einleuchten, warum Basilosaurus, ein Gigant der Tiefsee anpassungsfähiger gewesen sein soll, als andere Giganten der Tiefsee.

Kommentar von Parhalia ,

Du vergisst zumindest bei den komplexeren Lebensformen ( Wirbeltiere ) die allgemeine Gattung der Krokodilia und reinen Landechsen.

Was die Menschheit in diesem Bezug z.B. herausfand ist anhand Studien u.A. anhand der "Galappagos-Meerechsen" mittlerweile biologisch belegt.

Die können laut wissenschaftlicher Erkenntnisse bei akutem Nahrungsmangel nicht nur Fett- und Muskelmasse abbauen, sondern auch teilweise ihr Skelett. ( also komplett körperlich "schrumpfen" )

Vor dieser Erkenntnis wusste man nur von Schlangen, dass sie zumindest ihre eigenen inneren Organe den aktuellen Nahrungsbedingungen innerhalb ihres eigenen Lebenszyklus' regelmässig auf die äusserlichen Gegebenheiten hin anpassen können. ( zyklischer Ab- / und Aufbau der Verdauungsorgane )

Antwort
von voayager, 15

Nicht nur Krokodile haben überlebt, Schildkröten nicht minder. Es gibt eine Hypothese, die besagt, dass sich diese Tiere in Erdlöchern, Höhlen usw. zurückzogen und so der atmossphärischen Verschlechterung entgingen. eine längere Nahrungskarenz macht ihnen nichts weiter aus.

Davon mal abgesehen ist die Theorie, dass der Meteriteneinschlag der Grund des Sauriersterbens sei mittlwerweile umstritten. Es werden auch verstärkte Vulkanaktivitäten ins Kalkül einbezogen. Dann wieder gibt es Hinweise bzw. Vermutungen, dass die Uhr für die Saurier eh abgelaufen gewesen sei, ihre Populationen am Enede der Kreidezeit rückläufig waren. Es könnte also auch eine Degenration gewesen sein, die ihr Ende besiegelte, der Meteoriteneinschlag nur noch der Punkt auf dem i war, bzw. dieser plus verstärkte Vulkanaktivitäten.

Antwort
von raimas, 24

Basilosaurus hat den Asteroideneinschlag nicht überlebt. Der existierte damals noch gar nicht!

Basilosaurus ist ein ursprünglicher Wal, und Wale gab es in der Kreide noch nicht. Die ältesten Basilosaurus-Fossilien tauchen erst 25 Mio. Jahre nach dem Asteroiden-Einschlag auf.

Warum bestimmte Arten überlebt haben und andere nicht, ist eine interessante Frage. Auf dem Festland starben alle Arten aus, die schwerer als ca. 25 kg waren. Die meisten überlebenden Arten waren Allesfresser, Insektenfresser oder Aasfresser. Im Meer hatten Bodenbewohner die besten Chancen, da sie sich von Detritus (totem organischem Material) ernähren konnten. In Flüssen und Bächen konnten Tiere überleben, weil Detritus vom Land hineingespült wurde. Deshalb haben vermutlich auch die meisten Amphibien überlebt.

Krokodile sind zur Not Aasfresser, können monatelang ohne Nahrung auskommen und wachsen nur langsam. Das dürfte auch auf Schildkröten zutreffen, von denen ca. 80% überlebt haben.

Quelle (dort noch viel mehr Infos):
https://en.wikipedia.org/wiki/Cretaceous%E2%80%93Paleogene_extinction_event

Antwort
von dadita, 17

Ist dir klar, dass der Basilosaurus, trotz seines Names, kein Meeresreptil war? ^^ Er war ein Säugetier, seine Art hat sich erst mer als 20 Millionen Jahre NACH dem Einschlag des Meteors und dem Ende der Saurier entwickelt. Er war ein Wal.

Sein Austerben hängt vermutlich, wie beispielsweise beim Megalodon, mit einer Änderung des Nahrungsangebots durch klimatische Veränderungen zusammen. 

Antwort
von chog77, 22

Naja - wenn ein Meteor eine Klimakatastrophe ausgelöst hat, dann hatte das natürlich auch Auswirkung auf die Weltmeere. Temperaturerhöhung/absenkung führt zu veränderten Lebensbedingungen. Wahrscheinlich wäre es nach einem großen Meteroiteneinschlag zu einer Absenkung der Wassertemperatur gekommen. Als erstes wäre dann temperaturempfindliches Zooplankton und Phythoplanktion, sowie Pflanzen abgestorben. Nicht alle, aber doch einige. Als nächstes hätten die Planktonfiltrierer und Pflanzenfresser einen Nahrungsengpass gehabt, danach die größeren Tiere, auf deren Speisekarte eben diese standen.

Antwort
von CorruptedWorld, 58

Also ich kenne mich wirklich 0 mit der Materia aus, aber wenn der Meteoriteneinschlag in Yucatan die Ursache für das Dinosaurieraussterben waren, dann ist es für mich verständlich, dass auch die Meeresbewohner ausgelöscht werden. Diese Druckwelle allein ausgelöst durch einen Meteoriten dieser Größe, das sprengt deine Vorstellungskraft. Und im Wasser hat diese sogar noch größere auswirkungen auf Organismen. Das klingt erstmal unglaublich, aber Wasser ist nicht kompressierbar, was eine Druckwelle einer kleinen Explosion tödlich unter Wasser macht. Es ist halt einfach Zufall gewesen, dass GENAU DIESE Arten ausgestorben sind, und die anderen nicht. Zumal das nächste Problem ja die Auswirkungen auf das Klima war. Das hat vielen Arten wohl den Rest gegeben.

Also was ich sagen wollte ist nur, dass Druckwellen unter wasser tödlicher als an Land sind. Es ist ein Irrtum, dass man vor Explosionen unter Wasser sicher ist.

Kommentar von Frage76mal6 ,

Jetzt sind auch die Intelligenzbestien am Start...Das mit der Druckwelle ist mir klar, Luft=komprimierbar, Wasser =/= komprimierbar => in der nähe der Druckquelle sterben alle Organismen die Gase enthalten...was de facto alle größeren mehrzelligen Lebewesen beinhalten dürfte... Aber das erklärt noch immer nicht, warum ein Basilosaurus das Ganze überlebt während zig andere seiner Größenordnung wie vom Erdboden verschluckt sind. Zufall kann das nicht sein, schließlich waren mehrere Arten wie der Basilosaurus global vertreten und hatten die gleiche Nahrungsquelle. Auch das Klima ist damit aus dem Rennen.

Auch für dich schreibe ich nochmal das Gleiche auf wie bei Elmox3, wenn du keine Ahnung hast, dann antworte bitte nicht, da die Frage sonst aus den offenen Fragen genommen wird und damit schwerer erreichbar ist.

Kommentar von CorruptedWorld ,

Oh entschuldigenn sie main Heer. Ich dachte mann kan hir auch etwas dissckutieren, grade wens um solche Temen get.

Kommentar von Frage76mal6 ,

Auch wenn das jetzt blöd klingen mag, aber eine Diskussion würde voraussetzen, dass man vom Thema Ahnung hat.

Kommentar von dadita ,

Dann sollte man allerdings auch den Unterschied zwischen einem Wal und einem Meeresreptil wissen...und dass besagter Wal sich erst Jahrmillionen nach dem Einschlag des Meteors und dem Aussterben der Saurier entwickelt hat ^^

Antwort
von Elmox3, 59

Kann ich dir nicht wirklich was zu sagen aber es gibt ja Theorien das noch welche leben das Meer ist ja noch relativ unerforscht beispielsweise gibt es die Theorie das der Megalodon noch lebt. Es soll sogar mehrere Sichtungen gegeben haben die letzten 100 Jahre.

Kommentar von Frage76mal6 ,

Ja, die Theorien kenne ich auch, aber handfeste Beweise fehlen. Bitte antworte nicht auf Fragen, wenn du keine Antwort hast. Beantwortete fragen werden nämlich aus den offenen fragen genommen und können dann von weniger Leuten erreicht werden.

Kommentar von LaserDude ,

Bitte stelle keine Fragen, auf die es keine Antworten gibt.

Kommentar von Frage76mal6 ,

Bitte beantworte keien Fragen wenn du nichts von der Thematik weißt. 

Kommentar von LaserDude ,

Aber ich weiß doch etwas über die Thematik. Die Thematik ist die Wissenschaft. Und deine Frage ist schlichtweg nicht wissenschaftlich beantwortbar. Das ist ein Fakt. Mehr versuche ich dir eigentlich nicht zu sagen. Habe eben gesehen, dass du auch sonst wissenschaftlich interessiert bist, dann müsstest du gewisse Methoden und Notwendigkeiten der Beweisführung doch wirklich besser kennen.

Zudem hast du mal eine wirklich schöne Frage gestellt:
https://www.gutefrage.net/frage/wie-ueberzeugt-man-in-diskussionen?foundIn=user-...
Nun wäre es an der Zeit, deinen Standpunkt zu ändern und einzusehen, dass ich Recht habe. Dir hingegen gebe ich Recht, dass ich keine lateinischen Begriffe von längst verstorbenen Tieren oder Epochen kenne, was aber eben auch gar nicht nötig war, um auf deine Frage zu antworten. Es reicht völlig, sich den Wiki Eintrag zum Basilosaurus anzuschauen, denn dort heißt es "Die Tiere lebten vor ungefähr 41 bis 35 Millionen Jahren.". Ungefähr. Und dann noch diese klitzekleine Lücke von 6 Millionen Jahren, was evolutionstechnisch dann ja doch kein Pappenstiel ist.

Also, stimmst du mir zu, wenn ich sage "Es gibt keine logische oder wissenschaftlich beweisbare Antwort für deine Frage, da es zu viele Variablen gibt."?

Antwort
von LaserDude, 56

Gegenfrage: Warum sterben jährlich Hunderte Pflanzen- und Tierarten aus? Die Antwort darauf ist die Antwort auf deine Frage.

Wenn es ein Meteor war, hat er das ganze System durcheinander gewürfelt. Und selbst heute würde es reichen, nur die Bienen auszurotten, um -zig Arten sterben zu lassen. Auch lange etablierte Spezies in Flora und Fauna. Aber manche werden eben schnell genug sein mit der Anpassung und/oder sind schon robust genug, oder eben nicht abhängig von dieser biologischen Linie. Das was du wissen möchtest, heute und bei all der Vielfalt und der Ökosystem-Komplexität noch wissenschaftlich nachzuweisen, ist ein Ding der Unmöglichkeit, möchte ich meinen.

Kommentar von Frage76mal6 ,

Das Tiere aussterben ist ganz normal, das ist der Lauf der Evolution, interessant sind allerdings Wellen des Massenaussterbens, wie es eben bei der Grenze von der Kreide zum Tertiär der Fall ist, interessant ist auch die gängige Begründung, der Komet. Das witzige an der Theorie ist, dass sie nicht lückenlos den ganzen Prozess erklärt, ich kenne jetzt persönlich nur den Basilosaurus und wenn man noch möchte Krokodil und Schildkröte, dass kleinere Organismen überlebt haben, ist für mich logisch, wenn auch für Reptilien bemerkenswert, dass größere Tiere aussterben ist auch logisch, aber dann dürfte es den Basilosaurus (und diverse andere Meeresorganismen) auch nicht mehr gegeben haben.

Kommentar von LaserDude ,

Kann man heute definitiv und ohne Zweifel beantworten, wovon sich die Basilosaurier ernährt haben?

Ich mag deinen Durst nach Wissen, aber für wirkliche wissenschaftliche Belege, müsste man zunächst einmal beweisen(!), dass es ein Meteor war, müsste zusätzlich ALLE Spezies kennen, die damals gelebt haben und weiterhin über exakte globale(!) Klimadaten zu Land, Luft und Wasser verfügen. Ich meine es in keinster Weise böse, aber ich denke, dass man auf dieser Seite nicht zu viel diskutieren sollte, da es am Sinn der Seite vorbei geht. Dafür gibt es doch Foren.


Kommentar von Frage76mal6 ,

Aus dem Gebiss lässt sich rekonstruieren, dass er ein Räuber war, seine Beute dürften mittelgroße bis größere Meeresorganismen gewesen sein. Das Klima kann man anhand von Bohrkernen von Korallenriffen nachweisen. Und dass das mit dem Meteor an einigen Stellen hakt, ist doch meine Kernaussage. 

Kommentar von LaserDude ,

Ich bleibe bei meiner vorigen Aussage. Eine Bohrung in einer Koralle kann nicht nachweisen, wie das Klima war. Wir reden hier von exakten, bis auf's Grad genaue Daten, weltweit. Und Symbiosen, die nur dann festgestellt werden können, wenn JEDE Spezies völlig bekannt wäre-

Wenn du eine konkrete Antwort möchtest, bau dir eine Zeitmaschine. Wobei hier wohl zu diskutieren wäre, ob du wirklich weiter zurück reisen könntest, als bis zum Bau der Maschine und wenn, ob du auch in der richtigen Realität rauskommen würdest. Das Thema ähnelt in etwa deiner Frage, was die Möglichkeit der Beantwortung angeht.

Und zudem finde ich deinen Ton den anderen Beantwortern gegenüber ziemlich ungehobelt. Trotzdem wünsche ich dir eine gute Nacht.

Kommentar von Frage76mal6 ,

Ich darf meinen damaligen Mathelehrer zitieren" Wenn man nichts weiß, Mund halten und hoffen, dass es keinem auffällt" 

Dass man die geforderten Umstände zumindest in dem Rahmen festlegen kann, dass die Meteorietentheorie eben nicht dieses Paradoxon erklären kann, habe ich bereits erwähnt.

Kommentar von LaserDude ,

Ich zitiere mal meinen: "Jemand der weiß, dass er nichts weiß, weiß mehr als jemand, der nicht weiß, dass er nichts weiß."

Kommentar von Parhalia ,

Und ikzwischen vermuten die Wissenschaftler auch, das es nicht alleinig der Meteoriteneinschlag war, der weltweit zum Aussterben der grösseren Landsaurier führte.

Vereinfacht gesagt führten diverse Verkettungen von Umständen dazu, dass ganze "biologische Nahrungsketten" zusammenbrachen.

Und wie bricht ein Kartenhaus zusammen ? ... Richtig...von "gross" an der Spitze bis immer kleiner an der Basis...

Und erst nach dem totalen Zusammenbruch baut sich die Evolution nach und nach neu auf. Manche Spezies waren aber in ihrer jeweiligen Umwelt bereits damals scheinbar echte Überlebenskünstler.

Kommentar von dadita ,

Da es hier kein Paradoxon gibt, muss auch keines erklärt werden. Basilosaurus ist kein Saurier, sondern ein Wal, die Spezies enstand mehr als 20 Millionen Jahre nach dem Ende der Dinosaurier. 

Antwort
von Gege3210, 15

Wir waren damals und dort nicht da, können es also nicht eindeutig beurteilen.

Jedenfalls scheint es mir sicher zu sein, dass ein derartiger Meteoreinschlag die Mereswelt weitaus schwerer beeinträchtigt haben muss, als die Landwelt. Die Landeswelt war vielleicht verhältnismäßig "kurzeitig" betroffen,
da wo in den Wassermassen der Weltmere der Effekt langsamer erscheint, jedoch viel länger andauert.
Auch kommt dazu, dass wir Archäologie fast nur auf der heute festen Erdoberfläche machen, also nur etwa 1/8tel. Wir wissen fast nichts darüber, was unter den heutigen Meeren in den Sedimenten ist (Ausser vielleicht Erdöl und Erdgas, wieil wir das speziefisch suchen...).

Also bitte keine voreiligen Schlüsse...
Fragen darf man natürlich ! Jedoch, Antworten kann niemand.

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