Wie stand Napoleon (1797) zu der Revolution und deren Idealen?

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2 Antworten

Napoleon war ein Machtmensch, der klein anfing und sich durch die Armee hocharbeitete und dann nach der Revolution 1800 an die Macht kam. Eigentlich war es ein Rückschritt denn er führte die Monarchie wieder ein und ernannte sich selbst im Wahn zum Kaiser und Diktator. Aber es war da auch Chaos also die Revolution hat nicht so ganz funktioniert , der alte König war zwar weg aber es war keine echte Demokratie sondern mehr eine Tyrannei und da kam Napoleon der ein Genie der Armee war und sorgte wieder für Ordnung. Und er machte Frankreich dann wieder groß also eroberte viel und hatte Vasallen wo er überall Soldaten rekrutieren konnte und so wurde die französische Armee die Größte und Beste zu der Zeit. Bis er wieder an den Briten und den Russen scheiterte.

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Kommentar von Gylfie02
18.03.2016, 16:06

Also fand er die Revoluzion guz oder schlecht? weil er sie ja beendet hat

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1797 hatte er keine sonderlichen Befindlichkeiten gegenüber der Revolution. Er war Millitär und schaute, dass er ein Kommando erhielt, eine Schlacht zu gewinnen.
Er selbst war kein Politiker.

In der Zeit des Direktoriums verfiel Frankreich wirtschaftlich, verharrte in seiner Revolution.
Es stellte sich zunehemd die Machtfrage und wer diese beantworten könnte.
Napoleon hatte die Armee hinter sich, ein Machtinstrument schlechthin und mit seinen gewonnenen Schlachten die Referenz.

Es brauchte nur noch eine geeignete revolutionäre Situation, die Macht zu übertragen ( 18./19.Brumarie).
So viele Kandidaten gab es denn doch nicht.
Die alleinige Frage war, ob man Napoloen begrenzen konnte, da die Kiste mit dem Konsulat.

Denn logisch funktioniert eine Zivilgesellschaft anderen Regeln als die Regimenter eines Heeres.
Frei übersetzt, Millitär ist Skalpell, sondern ein Schwert.

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