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Widerstands draht berechnen auf einfache art?

gefragt von Craces am 23.09.2008 um 12:52 Uhr

Hallo alle zusammen,

ich möchte meinen Flur mit 30 Metern widerstands draht auslegen.. Ich weiß aber nicht genau wie ich das berechnen muss und wie viel ohm der widerstandsdrah haben soll.. die temperatur sollte bis max 50 °C gehen .. kann mir jemand eine formel erklären die nicht so kompliziert ist wie die auf wikipedia ?

danke, craces

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JoGerman
beantwortet von JoGerman am 24. September 2008 07:45
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Das kann man erst berechnen, wen der spezifische Widerstand des Drahtes bekannt ist. Der wird in Ohm pro Meter ausgedrückt. Wenn es sich um eine Fußbodenheizung handelt, muss ohnehin ein Thermostatfühler mit in den Estrich.
Gruß DER ELEKTRIKER


anonym
beantwortet von Barnstormer am 23. September 2008 12:56
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U=R*I daher folgt R=U/I in Ohm Du mißt also Spannung in Volt und Stromstärke in Ampere und der Quotient daraus ist der Widerstand. Oder du besorgst dir ein einfaches Meßgerät aus dem Baumarkt und misst den Widerstand direkt!


Phonogen
beantwortet von Phonogen am 24. September 2008 09:21
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Ich kann den Elektriker nur bestätigen, anderseits frage ich mich warum du so etwas machst. Wenn du den Gang heizen willst, nimm lieber einen Abzweig von der Zentralheizung. Strom ist zum Heizen viel zu schade/teuer. Mit welcher Spannung willst du den Draht speisen ? Direkt vom 230 Volt Netz ? Da gibt es doch fertige Lösungen für Fußbodenheizung, oder hast Du schon einen passenden Draht gekauft ? Das müsste man vorher klären, sag Bescheid

Kommentar von Craces am 25. September 2008 12:21

ja das mit der heizung hatte ich auch vor nur haben wir an jeder heizung einen zähler d.. e lässt sich nicht realisieren das ganze an einen durchlauferhitzer zu klemmen ist auch nicht möglich leider )= ...


anonym
beantwortet von Craces am 25. September 2008 12:23
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Danke für eure antworten mit der letzten kann ich gut was anfangen... (=

so richtig heizen sollte es nicht es soll nur den boden in winter der dann so richtig kalt wird auf ne temperatur von 20 -22°C halten


anonym
beantwortet von Sani2k0 am 24. September 2008 22:51
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Es gibt bei einigen Lieferanten (Conrad?) sogenannte Begleitheizungen, das ist Widerstandsdraht der seinen Widerstand mit der Temperatur erhöht. Für deine "Anwendung" allerdings ist es so wie die anderen schon mitteilten das im fehlerfall keine Versicherung zahlt, und wenn dein E-Lieferant das erfährt gehen bei dir die Lichter aus.:-))


anonym
beantwortet von rainforester am 24. September 2008 15:16
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Da schließe ich mich dem Elektriker und Phonogen an...

Wenn du damit eine Fußbodenheizung bauen willst, dann nicht auf diese Art - erstens muss die geregelt sein (sonst überhitzt die sich irgendwann), und zweitens brauchst du ja eine gescheite elektrische Isolation, du hast ja nen Draht mit 230V im Boden liegen. Wenn das nicht gescheit gemacht ist, zahlt da später keine Versicherung, wenn was passiert.

Was deine Frage der Dimensionierung angeht: du musst zuerst mal festlegen, welche Leistung der Draht haben soll, dann kannst du mit P=U*I den Strom ausrechnen, der fließen soll. Daraus ergibt sich mit R=U/I der gesamtwiderstand. Mit der Länge der Leitung ergibt sich dann der Widerstand pro Meter. Die Temperatur kannst du nicht berechnen, weil die von viiieln Faktoren abhängt - je nach dem, was du über der Leitung als Bodenbelag hast, kann die Wärme einfacher durch den Belag strömen, oder eben schwieriger. Ist die Wärmeleitfähigkeit gering, erhitzt sich der Draht sehr stark, ist sie hoch, dann nicht so stark. Außerdem hängt das davon ab, wie kalt das Zimmer ist, und wie gut es Isoliert ist. Deshalb regelt man so etwas mit einem Thermostat. (am besten einmal über die Zimmertemperatur und einmal mit (mehreren) Fühlern im Boden, als Überhitzungsschutz)


anonym
beantwortet von Craces am 23. September 2008 17:32
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ich habe meine schulische ausbildung bereits abgeschlossen.. mit nen noten durschnitt von 1,7 For und qualli.. soviel zum thema hausaufgaben..^^ das ohmsche gesetzt war mir bekannt nur weiß ich nicht wie ich daraus die grad zahl regeln kann ich möchte ja nicht das sich der draht z.b. auf 600 °C sondern nur 50 °C erwärmt...


wernilein
beantwortet von wernilein am 23. September 2008 12:56
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Hausaufgaben machen wir hier nicht


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