Frage von Marcelo199501 02.05.2012

werde zum fleisch essen gezwungen

  • Antwort von Paschulke82 02.05.2012
    16 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ich würde sie reden lassen. Lass ihnen ihr Ding und du machst dein Ding. Du zweifelst das an, wovon sie leben und das stört sie.

    Mit der Zeit werden sie es schon akzeptieren. Koch halt selber.

    Aber das Wichtigste: Informiere dich gründlichst. Hier habe ich mal einiges interessantes für dich zusammengefasst: http://www.gutefrage.net/frage/vegetarier-werden-hilfe

  • Antwort von MaidenofHawk 02.05.2012
    16 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Meine Eltern waren auch total dagegen, ich habs trozdem nicht gegessen, hab lange zeit Hausarrest bekommen dann haben sie aufgegeben, ich muss kein Fleisch essen :) (das war mir das ganze zu hause sitzen wert :D)

  • Antwort von Annemaus85 02.05.2012
    11 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Immer und immer wieder lese ich hier das gleiche. Das ist richtig traurig. Bitte deine Eltern wenigstens darum, dass sie sich EINMAL OHNE VORURTEILE mit der vegetarischen Ernährungsweise beschäftigen und sich z.B. auf Internetseiten wie www.vebu.de davon überzeugen, dass vegetarische Ernährung alles andere als gesundheitsschädlich ist - im Gegenteil! Wenn bei euch täglich Fleisch gegessen wird, dann erzähle bitte deinem Vater, dass ein hoher Fleischkonsum erwiesenermaßen gesundheitsschädlich ist!

    Vegetarier leben nämlich im Durchschnitt GESÜNDER UND LÄNGER! Außerdem ist es DEIN Leben. Du hast das Recht darauf deine Ernährungsweise frei zu wählen, noch dazu, wenn es so eine gesunde, tierfreundliche und umweltbewusste Ernährungsweise ist! Sie können dich nicht zwingen Fleisch zu essen und sind ebenso verpflichtet dich angemessen zu verpflegen, d.h. es kann nicht sein, dass sie dir keinerlei Alternativen bieten, sondern nur Fleisch vorsetzen. Da du alt genug bist, kümmere dich darum, was du als Alternative essen kannst und lass dir Geld geben, damit du selbst einkaufen kannst.

  • Antwort von Moucky 03.05.2012
    9 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Hallo Marcelo, meinen allerhöchsten Respekt ! Mir tut es immer so leid, wenn ich lesen muss, dass Eltern hren bewussten Kindern den Fleischverzehr aufzwingen möchten. Sicher meinen sie es gut,aber ich muss doch die Wünsche meines Kindes hinterfragen und nicht einfach ignorieren.....Ich fass es nicht..... Mach weiter so, lass dich nicht verunsichern, du bist auf dem richtigen Weg !!! Beachte einfach die guten Antworten hier und bleib deinem Gefühl treu..., es täuscht dich nicht ! Alles Gute für dich.... LG, Sigi

  • Antwort von Francisc0 02.05.2012
    8 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    koch selbst was.. irgendne kleinigkeit.. irgendwann werden die es einsehen.. und klär sie auf, dass dir nichts fehlt wegen deiner Einstellung..

    Meine Mutter hats nach 6 Jahren auch mal begriffen .. und sogar jetzt noch fragt sie mich vor jedem essen ob ich nicht was will^^

  • Antwort von Suboptimierer 02.05.2012
    7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Du musst da durch, dir das anzuhören, solange du zuhause lebst, aber zwingen lassen würde ich mich nicht, Fleisch zu essen. Das sage ich, obwohl ich Fleischesser bin. Das wäre für mich so, als würde ich gezwungen werden, irgend einen Götzen anzubeten. Das bringt auf Dauer nichts, bewirkt sogar eher das Gegenteil. Es bestärkt mich noch mehr in meiner Meinung.

    Kopf hoch! Augen zu und durch (die Zeit, in der du zuhause wohnst).

  • Antwort von Salamander68 03.05.2012
    5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Hallo Marcelo199501,

    es ist offensichtlich, dass Deine Eltern in bezug auf das Thema Vegetarismus an keiner Diskussion interessiert sind. Gehe davon aus, dass sie ihre Meinung nicht ändern werden. Ich denke, der Konflikt zwischen Euch ist dadurch, dass es in der Familie mehere Fleischer gibt, einfach zu groß.

    Eine erwachsene Art, damit umzugehen, wäre meiner Meinung nach, zu sagen:" Wir können uns darauf einigen, dass wir uns bei diesem Thema nicht einig werden. Soll jeder so leben, wie er es möchte." Auch das scheint für Deine Eltern momentan keine denkbare Möglichkeit zu sein, da sie durch die von dir befürwortete vegetarische Ernährung die Familie in Verruf gebracht sehen.

    Ich frage mich, wie lange diese Streiterien bei Euch schon so gehen. Dass die Elten erst mal geschockt sind, dass Du einen anderen Umgang mit einem wichtigen Familienthema anstrebst, finde ich selbstverständlich. Da reagiert man dann erst mal mit Unverständnis, Wut, Nicht-Zuhören-Wollen und so weiter. Aber nach so einer ersten Phase sollte es ja irgendwie anders weiter gehen. Du bist 17 und vermutlich lassen sich die Anzahl der Jahre, die Du noch zu Hause leben wirst, an einer Hand abzählen. Es besteht die Gefahr, dass das Thema "Ernährung" Deine verbleibende Zeit zu Hause über die Familienatmosphäre vergiftet. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Deine Eltern das wollen. Sie mögen jetzt am längeren Hebel sitzen, aber auf absehbare Zeit kannst und musst Du Dir sowieo Dein eignes Essen zubereiten. Daher haben sie nicht wirklich viel davon, wenn sie Dir jetzt ihren Willen aufzwingen wollen.

    Für die ältere Generation ist die vegetarische Ernährung noch etwas ganz Besonderes, Fremdes. Dass es in Deutschland mittlerweile geschätzte 6 Millionen Vegetarier gibt, spielt da vermutlich auch keine große Rolle - weil sich diese Menschen halt nicht im eigenen täglichen Umfeld aufhalten. Nun also der eigene Sohn! Lass Dich nicht in die Rolle des schwarzen Schafes drängen, aber wenn Dir nichts anderes übrig bleibt: spiele sie mit Bravour! :-)

    Ich finde es gut, dass Du Dich über das Thema Ernährung informierst. Aber es gibt eigentlich auch keinen wesentlichen Grund, mit Deinen Eltern darüber zu diskutieren. Du willst es nicht essen, Du machst Dich damit nicht krank und schädigst auch nicht andere - fertig.

    Sie meinen, Du wirst kränklich? Nein, stimmt nicht. Kurz & knapp, keine Romane. Wenn Deine Eltern nicht diskutieren wollen: es muss ja nicht sein. Wenn sie es doch wollen, solltest Du natürlich der Erste sein, der sich dem gegenüber offen zeigt.

    Du sollst gefälligst essen, was auf den Tisch kommt? Du bist fast erwachsen, verdienst auch Respekt für Deine Entscheidung - fertig. (Wenn z.B. jemand nicht Knoblauch oder Chili mag, besteht man ja auch nicht darauf, dass er stark gewürzt isst.)Man muß das Thema nicht breit treten, kann es auf das Wesentlichste reduzieren, und dass hieße für mich in diesem Fall, dass sich Deine Eltern dazu durchringen zu sagen: "Du bist für uns eine tierische Nervensäge, wir verstehen Dich nicht und wollen es auch nicht, aber wir lieben Dich, Du gehörst zu unserer Familie, wir wollen dazu beitragen, dass es Dir gut geht und Du Dich zu Hause wohl fühlst." Ich halte dass für eine mögliche Entwicklung bei Euch, auch wenn es für Deine Eltern vermutlich nicht leicht ist, so eine Position einzunehmen, weil man dafür ja erst mal ein Stück weit auf Distanz zu den eigenen Gefülen von Wut und Frustration gehen muss. (Auf der anderen Seite solltest Du in Dich gehen, ob Du Deinen Eltern gegenüber diese Einstellung einnehmen kannst und wie leicht / wie schwierig Dir das fällt: "Ihr seid für mich momentan tierische Nervensägen ... aber ...")

    Bei eurer Familiengeschichte liegt es sehr nahe, dass es beim Thema Vegetarismus schnell zu Missverständnissen kommt: Du sagst z.B.: "Ich will mich fleischlos ernähren." Möglicherweise hören Deine Eltern was ganz anderes, z.B.: "Er lehnt die Art ab, wie wir unser Geld verdienen." "Ich lehnt uns als Person ab." "Er würde am liebsten auf Opas Grab pissen." "Er will, dass alle Menschen Vegetarier werden." "Das haben ihm Freunde eingeredet, das legt sich schon wieder." Du tust sicher gut daran, mögliche Missverständnisse offen anzusprechen. Es wird in Familien einiges "um des lieben Friedens Willen" unter den Tisch gekehrt und nicht besprochen. Aber wenn man einen Konflikt hat, der die Familie täglich betrift, dann ist das eine echt miese Idee.

    Manchmal lassen sich schwierige Konlikte auch dadurch aufweichen, dass man andere Bereiche, auf denen man sich gut versteht, stärker betont. Dann wird also der Hauptkonflikt erst mal beiseite gelegt, verändert sich aber dennoch, weil das andere, angenehmere Thema auf das Streit-Thema abfärbt. Du wirst selbst am besten wisen, ob es so ein Ausweich-Thema bei Euch gibt.

  • Antwort von himako333 02.05.2012
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Du hast was sehr schönes geschrieben..was du nicht willst das man dir tut das füg auch keinem anderen zu... setze da an! Du möchtest nicht das jemand Dir Deine vegetarische Lebenseinstellung madig macht..macht das auch nicht bei den Fleischessern Deiner Familie..wirke durch Dein Beispiel..bleibe/werde konsequent und beweise durch Deine strahlende Gesundheit wie gesund:.. Deine Lebenseinstellung ist...m.l.G. himako

  • Antwort von DrAgOnBaLlFrEaK 02.05.2012
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    sag einfach das ,dass deine entscheidung ist nächstes jahr kannst du sowieso entscheiden was du machen willst!!!

    Mfg

  • Antwort von Knubie 03.05.2012
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Also erst einmal: Ich weiß leider nicht wie du deine Eltern da überzeugen sollt, aber ich denke das du das wohl auch niemals kannst denn wen dein Vater Fleischer ist wird er das wohl nie verstehen...

    Aber ich finde es toll, das du dich dazu entschieden hast, und auch versuchst das konsequent durch zu ziehen auch wenn es schwer ist!

    Lass' dich nicht von deiner Meinung abbringen, du willst so leben, damit müssen deine Eltern wohl oder über klar kommen, schließlich gibt es, wie du ja auch schon aufgezählt hast, genügend Gründe für diese Lebensweise!

    Außerdem bist du 17, also schon fast erwachsen!
    Ich denke das ein (fast) Erwachsener durchaus das Recht hat frei entscheiden zu dürfen was er essen will und was eben nicht!

    LG, Knubie

  • Antwort von fragator 02.05.2012
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Eine Bemerkung noch betr. "Massentierhaltung und qualvolle Schlachtung": Daß unser Nutztiere ach so sehr "gequält" werden, steht in der Vegetarier-Propaganda immer ganz oben. Leider haben die wenigsten Vegetarier KENNTNIS AUS ERSTER HAND, wie tierische Erzeugung und Schlachtung in Deutschland 2012 wirklich abläuft. Dies läuft HOCHPROFESSIONELL und ist geregelt durch eine Unzahl (tausende) von Vorschriften, die auch eng kontrolliert werden. KEIN Landwirt hat ein Interesse, seine Tiere zu quälen, weil das sofort Einbrüche in Wachstum und Fleischqualität hat. Und auch in Schlachthöfen (ich habe selbst schon 2 besichtigt - alle Stufen) will niemand leidende Tiere. In Schlachthöfen sind ständig Tierärzte zugegen, die die Einhaltung der Vorschriften überwachen. Ich weiß, daß außerhalb Deutschlands bzw. Europa (wieder mal) manches schlechter läuft, aber Europa ist ein Fleisch-Überschuss-Gebiet und die Masse des Fleisches, das hier auf dem Markt kommt, stammt nicht von gequälten Tieren.

  • Antwort von fragator 02.05.2012
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Du solltest Dir bewußt sein, daß Du ein gewisses "Luxusproblem" hast, man könnte auch sagen, Verweichlichung, Überzivilisation. Die Menschheit hat, wie sich archäologisch und paläontologisch beweisen läßt, seit hunderttausenden von Jahren gejagt und Fleisch gegessen. Auch unsere nächsten Artverwandten, die Schimpansen unternehmen große Anstrengungen, um zu etwas tierischem Eiweiß zu kommen. Grundsätzlich ist es zwar auch möglich, vegetarisch gesund zu bleiben, man muß aber dabei viel wissen und beachten - fraglich, ob Dein Kenntnisstand mit 17 schon ausreicht dafür. Betreffs Ethik - das ist ein weites Feld. Die Tiere jagen und fressen sich ja auch seit Miliarden von Jahren selbst - und zwar meist auf brutalste, bestialische Art. Man könnte den Vegatarismus begründen, wenn man sich religiös in eine bestimmte Richtung festgebissen hat. Aber wer eine solide wissenschaftliche Grundbildung hat, kann Religionen, die im Grunde nur menschengemachter Wahn sind, kaum ertragen. Natürlich steht es Dir frei, vegetarisch zu leben, Du solltest aber wissen, daß die meisten Argumente für Vegetarismus, wenn man sie fundamental wissenschaftlich abprüft, NICHT stichhaltig sind. Ich selbst esse eher sparsam Fleisch - Fisch schon mehr und fahre gut damit. Das bewährt sich bei mir besser als die vielen Backwaren und Mehlspeisen, die auch keineswegs gesundheitlich positiv sind.

  • Antwort von NoLies 02.05.2012
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ich bin vegetarisch seid so 4 jahren und kerngesund... Fast alle stars sind vegetarier & sind gesund ( ausser die nehmen neben bei noch drogen). Sie können dich nciht dazu zwingen weiterhin fleisch zu essen denn du hast deine menschenrechte. Wenn es garnicht mehr geht kannst du zur polizei gehen & anzeige ersttaten. Was natürlich nicht so toll wäre. Und wen du 18 bist können sie dich garnicht mehr zwingen. Aber eigentlich kannst du selber entscheiden ob du fleisch essen wilslt oder nicht, das ist dein recht.

  • Antwort von Gerd66 03.05.2012
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Zwingen kann dich keiner. Du kannst höflich ablehnen. Allerdings mußt du dich dann mit den Beilagen begnügen oder selber kochen.

  • Antwort von rovercraft 02.05.2012
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    lass sie sich dies anschauen, vlt. zusammen: http://www.mercyforanimals.org/ ansonsten kannst damit kontern, dass protein in allen pflanzen enthalten ist, deswegen ist fleischessen nicht nut nicht notwendig, sondern gesudheitsschädigend, nur tierische proteine enthaltenn schwefel, deiser wird im körper zur schwefelsäre und das ist bekanntlich nicht gesund...beharre darauf pflanzlich zu essen, es ist dei selbstbestimmungsrecht, auch wenn noch nicht volljährig...

  • Antwort von pqFormel91 02.05.2012
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Wenn du mal Fleisch isst, schmeckt es dir? Natürlich ist es nicht schön, wenn Tiere so abgeschlachtet werden. Aber so ist nun mal der Ablauf des Lebens, Schon seit Jahrhunderten fressen Tiere andere Tiere/Insekten und die Menschen die Tiere. Das war früher und ist heute noch das Haptnahrungsmittel. Es ist schon vorteilhaft Fleisch zu essen, da es dir viel Energie liefert und sehr viele Vitamis wie z.B Eisen für die roten Blutkörperchen. Sich vegetarisch bzw. sogar vegan zu ernähren, ist meiner Meinung nach nicht wirklich gesund. woher hast du den Schwachsin gehört, dass die länger leben und gesünder sind? Wie gesagt, es fehlen dann siemlich viele Nährstoffe und Vitamine im Körper und Veganer, soweit ich weiß, müssen extra Medikamente nehmen, damit sie die Vitamine erhalten, die im Fleisch drine sind. Und Medikamente zu nehmen ist schon mal NICHT gesund. Also was ich dir raten kann, Versuch mit deinen Eltern ein Kompromiss zu finden. Iss wenigstens dann nur einen geringen Teil an Fleisch, was dir persönlich am meisten Schmeckt (Wurst, Frikadelle.. usw.?) Ich selbst bin auch nicht so der Fleischfan. Es schmeckt mir einfach nicht. Ich esse zum Beispiel nur Wurst, Frikadellen, Hähnchen und Schaschlickspieße.^^ Gebratene, gebackene, gekochte Fleichgerichte (vor allem in der Soße) mag ich auch nicht besonders leiden. Oder du kannst statt Fleisch mehr Fisch essen? Naja und wenn du aus dem Elternhaus ausgezogen bist, kannst du dann ja essen, was dir lieb ist. Eine Frage, wie kommst du drauf, dass das Fleisch Mitschuld am Welthunger ist? xD Wenn wir kein Fleisc essen würden, dann wären wir wohl noch ärmer dran, oder nicht? Die in Afrika insbesondere.

  • Antwort von Zukil 02.05.2012
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    bitte vegetarier sein is ja in ordnung aber entwickel dich nciht ind die richtung andere leute zu einer vegetarischen ernährung zu zwingen.-

    das is das 2. schlimmste nach penetranten nichtrauchern

    dere

  • Antwort von Dummie42 02.05.2012
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Du bist nicht besser als deine Eltern. Dein Sendungsbewusstsein ist erschreckend.

    Kein Mensch kann einen 17jährigen in diesem Land dazu zwingen Fleisch zu essen, aber hör du auf anderen Menschen einzureden, sie seinen schlecht, weil sie es tun.

  • Antwort von BlackRainbow666 07.05.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Danke im Namen derer, die keine Stimme haben :)

  • Antwort von Biohazard100 03.05.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Ich lese grade ein Buch über Manipulationstechniken. Das was deine Eltern anwenden um dir zu sagen was du tun sollst nennt man Autoritätstaktik. Deine Eltern sind die Autorität, also wenn du so willst deine Vorgesetzten. Allerdings ist das nicht toll, was die machen. In dem Buch steht z.B. auch, dass man manchmal das tun muss, was der dir Gegenüberstehende nicht erwartet und das sind deine Eltern. Wenn das nächste mal ein Streit ist, kannst du durch gezielte Ausreden versuchen, das Zepter für dich zu gewinnen, dann kannst du ihnen mal schön die Meinung geigen.

    Denn eins ist sicher, Vegetarier zu sein ist garnicht mal so schlecht wie immer alle Behaupten. Es gibt viele Vorurteile darüber, versuche, das Gegenteil zu beweisen.

    Geh in einer ruhigen Situation zu ihnen hin und sage sowas wie: "Sagt jetzt, während ich rede garnichts...!" Sag das in einem Tonfall, der sie erkannen lässt, dass du eine klare Meinung zum Thema hast. Das schüchtert sie ein. Das Einschüchtern haben sie ja auch auf dich angewendet, als du kein Fleisch essen wolltest, da haben sie doch bestimmt sowas gesagt wie "iss das jetzt, oder es passiert was" o.Ä.

    Ich hoffe ich konnte dir helfen!

  • Antwort von kiniro 03.05.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Schwierig von dem Geld, dass der Vater mit seinem Beruf (Fleischer) verdient, ihm seine Existenz abzugraben, indem du kein Fleisch isst.

    So ähnlich dürften seine Gedankengänge sein - auch wenn er es so nicht ausdrückt.

    Mir persönlich ist es egal, ob einer Allesesser, Vegetarier, Veganer, Rohköstler, Sonnenköstler oder was weiß ich, ist.

    Ich ernähre mich seit kurzem aus anderen Gründen vegetarisch. Tochter kann sich selbst entscheiden. Sie meinte neulich "man muss Fleisch nicht komplett weglassen - man kann es auch reduzieren". Das ist ihr Weg. Da sie auch meine vegetarischen Gericht ist - wenn auch nicht jedes - ist es für mich okay.

  • Antwort von Amelli 02.05.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Iss es halt oder lass es bleiben, ist doch deine Sache

  • Antwort von SquallNN 02.05.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Es versötßt gegen die Menschenrechte, wenn du gezwungen wirst, gegen deine Einstellung, Meinung, Ansichten und Willen etwas zu tun, was dir widersprichst.

    Zitat: "(vgetarier leben länger und gesünder)": Das stimmt aber nicht^^

  • Antwort von ichnamensmarry 20.05.2012

    Ich finde du solltest selber entscheiden dürfen was du isst!Ich finde es gut das du dir Gedanken darüber machst das es nicht nötig ist Tiere zu essen !

  • Antwort von Marigoldi 04.05.2012

    In den zivilisierten Ländern konsumiert man zuviel Fleisch. Da gibt es einige Krankheiten die dadurch entstehen z.B. Gicht. Ganz ohne tierisches Eiweis ist es auch schwierig gesund zu bleiben. Die Indianer hatten da eine Art damit umzugehen. Nach der Tötung eines Tieres haben sie den Geist des Tieres um Verzeihung gebeten.

    Man muss sich einfach bewusst machen das etwas sterben musste damit man essen kann. Aber dabei sich nicht in Schuldgefühle hineinsteigern. Die Welt ist halt so. Der Wolf und ein Fuchs können nicht überleben wenn sie nicht andere töten. Hatte vor kurzem eine Diskusion über das töten von Schnecken am Salat, Wie klein sollte das Tier sein damit man es töten darf? Man könnte sich auch von Heuschrecken und Schnecken ernähren. Oder darf man keinen Salat essen wenn dadurch Schnecken sterben müssen?

    Was deinen Vater angeht, er wird seine Meinung nie vollständig ändern denke ich. Denn dazu müsste er seinen Beruf wechseln. Ihr könntet euren jetzigen Lebensstandard auf keinen Fall halten. Vielleicht könntet ihr euch kein Auto mehr leisten wenn er keine andere Arbeit bekommen würde und arbeitslos wäre.

    Aber das er dich dazu zwingt Fleisch zu essen finde ich nicht in Ordnung, außer er macht es aus Sorge um deine Gesundheit. Aber du kannst auch nicht erwarten das man sich beim Kochen ganz an dich anpasst.

  • Antwort von Enki40 03.05.2012

    So korrekt und gut ich Deine Einstellung finde, insbesondere, was die Behandlung der Tiere betrifft, so musste ich doch schmunzeln bei der Vorstellung, wie in einer Fleischerfamilie sich plötzlich einer zum Vegetarier mausert. Dass Deine Familie einige Zeit braucht sich daran zu gewöhnen wird wohl jeder verstehen. Schließlich müssen sie sich auch mit dem Gedanken abfinden, dass Du wohl nicht für die Übernahme des Geschäfts in Frage kommst.

    Ohne Dich von Deinem Denken abbringen zu wollen, möchte ich doch einige Gedanken dazu äußern. Ich selbst bin Fleischesser, wenn auch ein ziemlich spärlicher. Aber ich fühle mich nicht wohl ohne Fleisch und ich denke, dass die Blutgruppentheorie etwas für sich hat, die meint, dass die Blutgruppe C ziemlich spät entstanden ist und Menschen mit der Blutgruppe C noch Fleisch brauchen.

    Ich bin auch der Ansicht, dass jeder, der Fleisch isst, auch wissen sollte, wie es hergestellt wird und wenn nicht unbedingt beim Töten, so doch beim Schlachten mal geholfen haben sollte. Auf Fleisch zu verzichten aus innerer Überzeugung ja, wegen der Art der Haltung und des Schlachtens, auch ja, aber aus ethischer Ansicht, nur weil sie dem Menschen am nächsten kommen – nein. Wo beginnt das Tier, das getötet werden darf und wo hört die Ethik auf? Und wie ist es mit Pflanzen. Man weiß bereits heute, dass Pflanzen ebenso Schmerz empfinden und Angst haben. Und was die Pflanzenhaltung betrifft, so ist sie nicht besser als die Tierhaltung.

    Ich musste bereits als 11jähriger die Tiere töten. Meine Eltern kamen beide von Bauernhöfen und so hielten sie Tiere für unsere Ernährung. Da mein Vater meist auf Reisen war und meine Mutter die Tiere zwar füttern, aber weder töten noch essen konnte, oblag mir als Sohn die Pflicht. Ich habe daran nie Freude empfunden, doch war hielt ich das für notwendig und erforderlich und habe es getan, wobei ich darauf geachtet habe, die Tier so zu betäuben, dass sie keinen Schmerz empfinden konnten. Später wäre es um der Karriere Willen gut gewesen, wenn ich die Jägerprüfung gemacht hätte. Wogegen ich nichts hatte. Allerdings habe ich diese nie abgeschlossen, da dazu das Töten und Ausnehmen eines Wildes gehört hätte. Nun halte ich es für richtig und wichtig, auch den Wildbestand zu überwachen, doch ein Tier nur wegen einer Prüfung zu töten, das widersprach meiner ethischen Vorstellung. Andererseits würde ich auch heute wieder töten, wenn es erforderlich wäre. Auch meinen Hund, den ich über alles liebte, ließ ich einschläfern, als ich sah, wie das Leben für ihn nur noch Leiden war. Ich trug ihn dann Nachts zu dem Ort, wo wir beide am glücklichsten waren und begrub ihn dort. Noch heute tut mir das Herz weh, wenn ich an ihn denke. Die alten Menschen der Naturvölker trennten sich von ihrer Sippe, wenn sie spürten, dass ihre Zeit gekommen war und warteten auf Gevatter Bär. In Tibet werden die Verstorbenen den Geiern vorgeworfen. Und ich hoffe von mir, dass ich im Stehen sterben kann und habe verfügt nicht als Pflegefall dahinzusiechen. Und wenn es ginge, würde ich mich auch in den Naturkreislauf einbringen. Da dies aber so nicht möglich ist will ich, dass ein Teil meiner Asche dem Meer zugeführt wird. Ein Teil dem Fluss, wo ich so glücklich war und ein Teil der dortigen Erde. Und ich hoffe, dass niemals ein Grabstein mein Haupt beschwert.

    Die Menschen haben es darauf angelegt immer das Schönste und Edelste zu töten. Deshalb sind die Menschen, wie sie sind und die Tiere, wie sie sind. Ganz sicher ist es, dass wir unser Verhältnis zum Fleischkonsum überdenken müssen, dass wir den Gedanken der Tierhaltung zur Nahrungsproduktion überdenken müssen. Das Fleischessen deshalb ganz aufzugeben halte ich nur für den für sinnvoll, der sich dann körperlich wohler fühlt.

    An den Schluss stelle ich noch einen Abschnitt aus meinem Roman, in dem ich auch auf das Fleisch essen eingehe: „Das ist prima. Du bist ja Fleischesser. Die Waldhüter mussten einige Wildschweine erlegen, da diese sich zu stark vermehrt haben. Das Cedigh hat zwei davon bekommen. Ausgeweidet wurden sie gleich am Platz, aber man sollte sie noch zerteilen und portionieren.“

    „Aber ich habe so etwas noch nie gemacht. Und es ist mir auch nicht gerade angenehm blutiges Fleisch anzufassen oder zu sehen.“ Protestiere ich. „Habt ihr keine andere Arbeit?“

    „Doch, natürlich.“ Antwortet Helga. „Verzeih. Bei uns muss jeder, was er isst, auch ernten können. Und so ist es selbstverständlich, dass ein Fleischesser das Tier auch töten können muss und es auch ausnehmen können muss.“

    „Und da gibt es noch Fleischesser bei euch?“ frage ich zweifelnd.

    „Fortsetzung als Kommentar

  • Antwort von dawala 03.05.2012

    Als ich in diese Stadt kam war ich wohl schon manches Jahr Vegetarierin bis hin zu Veganerin. Dann bin ich regelmäßig ein Mal in der Woche wo hin zum essen. Dort gab es immer wieder Fleisch. Die Köchin beklagte sich als ich erklärte, ich würde mit gesundheitlichen Reaktionen rechnen würde ich Fleisch nach so langer Zeit der Enthaltsamkeit essen. Also aß ich Fleisch. Sie beklagte sich zwar wieder. Im Verlauf ihrer Klage hörte ich, sie hatte tatsächlich für mich etwas Anderes gekocht. Natürlich hätte ich das riechen müssen denn gesagt hatte es mir niemand. Mir wurde schlecht. Ich habe mich freundlich bedankt und bin nie wieder da hin. Seither schiebe ich immer mal etwas tierisches Eiweiß unter die Nase. Denn es ging mir damals sehr schlecht für mehrere Tage.

    Ich schätze, ich wurde Vegetarierin weil ich EU-Kühe gesehen hatte. Ich kenne noch Weidenhaltung, durfte mich noch um Rinder kümmern, melken. Als hier noch ein Schlachthof war bin ich da häufiger vorbei gefahren morgens sehr früh. Die Angst war je nach Wind schon in großer Entfernung zu riechen, dass Halbtote geschlachtet wurden bei lebendigem Leib schallte ans Ohr. Ich habe Nichts gegen Fleisch. Wenn das Tier ein gutes Leben hatte. Und einen möglichst schmerzfreien Tot. Als Kind und Jugendliche habe ich das kennen gelernt. Was ich für Tiere einfordere darf ich erst mal vorleben. Meinen Artgenossen vorleben.

    Du bist noch ein Jahr dort und dann kannst Du machen was Du willst. Deine Eltern müssen am Ort bleiben. Wahrscheinlich haben sie ein Geschäft am Ort, sind auf die Kunden angewiesen. Womöglich achtet Dein Vater durchaus darauf dass die Tiere anständig geschlachtet werden. Und vorher so behandelt werden dass das Fleisch und die Wurst auch schmecken können. Zudem finanziert der Beruf Deines Vaters Dein jetziges Leben. Respekt und Achtung hat er von Deiner Seite aus verdient.

    Ich gebe Dir ein anderes Beispiel. Ich bin trockene Alkoholikerin. Das bedeutet, ich bin allergisch auf Alkohol. Eines Tages besuchte ich eine Bekannte. Sie wusste dass ich keinen Alkohol vertrage, dass es sich um eine tödliche Allergie handelt. Sie kochte mit voller Absicht mit sehr viel Alkohol. Zum Glück nahm sie wenigstens keinen Fusel. Ich habe auf ihr in Alkohol getränktes Fleisch verzichtet und auf die Soße. Ich hatte trotzdem einige Tage zu tun um trocken zu bleiben. Es ist meine Krankheit. Ich übernehme da gerne die Verantwortung für. Die Bekannte sah ich ein Jahr später wieder. Sie war mir richtig böse. Das aber ist ihre Sache.

    Kurz ausgedrückt: Nicht von Anderen fordern sondern vorleben.

  • Antwort von Zyogen 02.05.2012

    Bald bist Du volljährig, dann kannst Du einen eigenen Haushalt gründen und Dir kochen, was immer Du möchtest. Bis dahin hast Du ja noch die Füße unter dem familiären Küchentisch, da wird Dir kaum etwas anderes übrig bleiben, als das zu essen, was auch dort gekocht wird.

  • Antwort von binLustig 02.05.2012

    fisch ist gesund:)

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