Frage von Knuffelkuffel 01.05.2012

Welches Antibell-Halsband ist am besten ?

  • Hilfreichste Antwort von taigafee 02.05.2012
    13 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    was glaubst du ist besser?

    einem hund abzugewöhnen, seine angst zu zeigen?

    oder

    ihm die angst zu nehmen?

    mit dem halsband verhinderst du entweder nur, dass er seine angst zeigt, oder er dreht völlig durch. die gefahr besteht und es ist nicht selten passiert. und das schon in den achziger jahren, als ich mich selbst dafür interessierte. daher ist es meiner meinung nach unverantwortlich, dass es diese teile überhaupt noch zu kaufen gibt.

    ich habe gute erfahrung damit gemacht, den hund zu führen, dh. wenn jemand auf uns zukam, den hund auf meine andere seite zu nehmen, so dass ich mich zwischen hund und mensch befinde und einen bogen mache, indem ich mit meinem bein den hund von der anvisierten person beim laufen wegdrücke, ohne überhaupt auf die "show" des hundes einzugehen. das heißt auch keine befehle, keine kommentare, sondern vollkommen ruhig!

    was deinem hund die angst nimmt, ist deine souveränität. du musst ihm vermitteln, dass du das geschehen vollkommen im griff hast. das ist das ganze geheimnis.

  • Antwort von baachkim 01.05.2012
    26 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Als ich einmal durch unser Wohngebiet mit dem Rollstuhl gefahren bin, sprang ein junger unerzogener Boxer am Tor nach oben und bellte mich an, ich fuhr weiter. Und durch die Hecke sah ich ihn zum Grundstücksende rennen, da hoch und bellen. Na gut dachte ich mir, spielen wir mal? Ich Rückwärts gefahren, dabei sah ich durch die Hecke, wie der Hund zum Tor hetzte, kurz bevor er es erreichte, fuhr ich wieder Vorwärts, der Hund schaute kaum über das Tor und schon hetzte er zu rück, als ich merkte er ist gleich am Grundstücksende, fuhr ich wieder zurück. Das Spiel, spielte ich mit ihm gute 5 Minuten, der Hund war breit/fertig er konnte nicht einmal mehr „waff“ sagen. Und genau da liegt Dein Fehler. Jetzt weil Du nicht fähig bist zur richtigen Zeit das richtige zu machen, willst Du auf dubiose Hilfsmittel zurück greifen, dabei brauchst Du nur, zwei Sachen beachten. 1. Das Timing muss stimmen und 2. Du musst nur Konsequent an Dir arbeiten. Du bist doch derjenige der es zulässt, dass Dein Hund irgendwas, fixieren kann. Handelst Du vorher, nein, erst wenn er schon mitten im Spektakel ist, fängst Du an mit zu brüllen und weißt Du wie sich das für den Hund darstellt? Es kommt ein Fußgänger und Dein Hund fixiert ihn und Du? Du machst nichts, der fixierte kommt näher und der Hund zieht an der Leine, denn neben ihm läuft ja ein Mensch, der Schreit wenn der Fußgänger kommt auch immer? So wie der Hund beginnt, irgendwas zu fixieren musst Du schon gehandelt haben, mach einen Affen, wechsle mit ihm die Straßenseite, mach irgendwas, aber lasse Deinen Hund nicht mehr Fußgänger fixieren. Verstehst Du, Deine Erziehung kann nicht klappen, weil Du auf seine Aggressivität erst zu spät und dann falsch Reagierst, Du Quasselst zu viel, wenn er wieder mal bellt, weil Du es verpasst hast vorher zu reagieren, sage kein Wort, sondern wechsle die Straßenseite, versuche es. So wie er etwas fixiert (in Augenschein nimmt) lenke ihn ab, sprich ihn an oder gib ihm wenn Dich ansieht oder sich auf Dich konzentriert ein Leckerli und wenn er still an einem Passanten Vorrübergeht, vergesse das Loben nicht. Erziehung, heißt nichts anderes wie, Lob und Tadel zum RICHTIGEN Zeitpunkt. Falls Du immer noch nicht weißt wann der richtige Zeitpunkt ist, hole Dir einen Hundeprofi, viel Glück.

  • Antwort von inicio 01.05.2012
    12 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    keines! warum versuchst du es nicht mit erziehen? -kein erzogener hund reagiert aggressiv gegen andere hunde -da hilft erziehung und meist eine hundeschule, weil gerade dort die friedliche begegenung zwischen anderen hunden und menschen gelernt und trainiert wird.

    ich glaube nicht, dass du alles versucht hast..

    jetzt an ein antibell halsband zu denken ist ein armutszeugnis. lerne mit deinem hund -holt euch hilfe keine komischen strafenden haslbaender!!!

  • Antwort von Veichan 01.05.2012
    12 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Gar keines!

    Antibell-Halsbänder beschießen den Hund mit Wasser, wenn er bellt. Dies ist für den Hund ein traumatisches Erlebnis, das im schlimmsten Fall einen hypernervösen Angstbeißer aus deinem Hund machen kann. Wenn dein Hund bellt, dann sage ihm in seiner Sprache, dass er das nicht soll. Ihn mit Wasser zu bespritzen hat keinen Effekt auf den Hund, außer, dass er große Angst hat und nicht absehen kann, warum er bestraft wird.

    Im Rudel diszipliniert immer der Rudelführer, niemals ein Hilfsmittel. Wenn du nicht willst, dass der Hund bellt, dann sage es ihm - indem du, wenn er bellt, selbstbewusst seinen Körper mit den Fingern anstößt und streng "Hey!" oder "Nein!" sagst. Dann versteht der Hund auch, was er tun soll. Tut er das nicht, respektiert er dich nicht bzw. du kennst die Hundesprache nicht, die du für die Erziehung benutzen musst. Da er Passanten anbellt, stellt er sich über dich - eure Rangfolge ist nicht geklärt. Dort helfen dir nur gute Bücher und eine gute (!) Hundeschule. Das Antibellhalsband wird eure Beziehung nicht bessern, eher schädigen und Respekt gewinnst du so auch nicht. Ich empfehle dir das Buch "Du bist der Rudelführer" und den Besuch einer guten Hundeschule - das kommt dich billiger als ein solches Halsband und ist vor allem tiergerecht.

  • Antwort von sophia40 01.05.2012
    11 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Hallo,

    gar keines ist am Besten. Dein Hund wir entweder noch mehr Angst bekommen oder er wird total agressiv davon. Dann ist es noch so : kommt mal eine Situation in der Du möchtest das Dein Hund meldet, dann wird er es nicht tun da er gelernt hat Bellen ist ganz schlecht.Dann sollte man sich echt lieber eine Katze kaufen oder sich mal mit der Hundeerziehung beschäftigen.

    Weißt Du bei mir als Kind war es so jedes mal wenn ich mit meiner Mutter zum Arzt ging hatte ich Angst riesige Angst weil ich immer dachte als Kind ich bekomme ne Spritze. Meine Mutter hat vor der Arztpraxis und schon auf dem Weg dahin immer gesagt zu mir " Fräulein wenn Du Theater machst, rumheulst oder rumzappelsst dann kriegst Du so den Ar** sch voll, das Du drei Tage lang schmerzen beim Sitzen hast. Ich knall Dir so was drauf das sag ich Dir."

    Das hat sie dann auch bei einem Arztbesuch gemacht. Seitdem habe ich nie mehr geweint oder Theater gemacht. Meine Angst war aber immer noch da. Daran hat sich nichts geändert. Bei meinem Vater hatte ich nie Angst mit ihm wäre ich an einem Tag zu 10 Ärzten gegangen. Was ich damit sagen will. Das Verhalten des Hundes hat einen Sinn. Er kann unsicher sein, er kann Angst haben er kann Dich vor dem Menschen beschützen wollen. Also ran an die Hundeschule den Hintergrund finden und daran arbeiten. Anderes geht es nicht. Dann muss er nicht mehr bellen weil der Hintergrund behoben ist.

  • Antwort von kaesefuss 01.05.2012
    8 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ist nicht der richtige Weg um einen Familienhund zu erziehen. Der besuch einer Hundeschule ist für dich gemeinsam mit deinem Hund der weg, dir zu zeigen wie du ihn führst.

  • Antwort von ilsemarie 01.05.2012
    7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Hallo Knuffelkuffel! Bitte verwende kein Antibell-Halsband sondern ließ dir das zuerst einmal durch. Vielleicht kommst du ohne dieses Teil auch zurecht. Da viele Hunderassen zielgerichtet für diese Aufgabe gezüchtet worden sind, kann man von ihnen nicht erwarten, dass sie dieses genitisch fixierte Verhalten von sich aus einstellen, weil es euch jetzt unangenehm ist. Aber selbstverständlich ist es möglich dieses Verhalten in gewünschte Bahnen zu lenken, wozu ich dir ein Training wie folgt anbiete.Du kriegst das hin durch "Distanztraining"! Wie geht das: Du gehst auf eine Entfernung zum anderen Hund- wo dein Hund noch ganz entspannt und ruhig sein kann. Du gibst ihm ein Leckerli wenn er den Hund sieht und wichtig noch ruhig ist. Wenn er den fremden Hunde anbellt erweitere die Distanz soweit dass der Hund wieder ruhig ist. Die Leckerlis müssen aber wirklich was besonderes sein. Wenn der Hund im Kopf gespeichert hat- immer wenn ich einen anderen Hunde sehe-bekomme ich ein Superleckerli und ein ruhiges Lob. Wie z.Bp. dass machst du gut, kannst du die Distanz ein wenig verringern. Wichtig - nur belohnen wenn er ruhig ist. Wenn er bellt komentarlos die Distanz erweitern. Dieses Training braucht Zeit aber es hilft hervorragend. Das selbe gilt im Garten

    Gartentraining: Erstmal sollte dein Hund in der nächsten Zeit nicht mehr alleine im Garten sein und den Job des Bewachens nicht mehr übernehmen müssen. Gehe also gemeinsam mit dem Hund in den Garten und sollte jemand am Garten vorbeigehn nimm den Hund an die Leine - stell dich vor den Hund- signalisiere mit der Handfläche -das ist mein Job - und bringe soviel Distanz zwischen Zaun und Hund dass der Hund ruhig sein kann. Bellt er-ignorieren- und mehr Diststanz zwischen Zaun und Hund bringen. Zeig ihm deutlich mit der Handfläche in Richtung Hund - mein Job. Verringere mit der Zeit die Distanz! Das Sichtzeichen mit der Hand ist ganz wichtig-jeder Hund versteht das intuitiv. Und nochwas mit einem Sprühhalsband erreichst du nur das Gegenteil! Der Hund erlebt das so- ich sehr jemand am Zaun- Frauli ist nicht da- bellen- Frauli hört mich nicht- beeeellllen-ein Sprühstoß erschrickt mich- Frauli ist nicht da- beeeeelllllen. Du erreichst damit nur das zum Verteidigungsbellen auch noch Angstbellen hinzukommt.

  • Antwort von ralosaviv 01.05.2012
    7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Sowas kann die Aggressionen sogar noch verstärken, da der Hund die Wirkung des Halsbandes mit den Passanten verknüpft und nicht mit seinem Bellen. Da solltest du wirklich andere Wege in Erwägung ziehen.

  • Antwort von mikimuki 01.05.2012
    5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Lass die finger von solchen Halsbändern, dies nützt garnicht, iim gegenteil. Geh zur Hundeschule, bringe deinem Hund das Komando schau mich an bei, mach Grundgehorsams übungen. Aber bitte keine solchen Halsbänder.

  • Antwort von Cornu 01.05.2012
    5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Bitte laß die Finger von diesen Halsbändern . Du erziehst damit nicht Deinen Hund sondern quälst Ihn . Erziehe ihn richtig , mache Gehorsamsübungen mit ihm , lenke ihn in solchen Situationen ab , sehe zu das er auf Dich konzentriert ist aber kein Antibellhalsband

  • Antwort von Portbatus 01.05.2012
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Aus vielfacher Erfahrung von Freunden und Vereinskollegen rate ich grundsätzlich von davon ab, weil es nur deine innere Verbindung zu Hund stören würde. Damit kann man soviel falsch machen udn die Folgen sind katastrophal.

    Wir haben es dann, immer auf diesem Wege umgesetzt.

    Darum schlage ich dir einen anderen, sehr hundefreundlichen Weg vor.

    Mein jahrzehntealter Trick ist folgender, bei allen, unseren Hund gut bewährt.

    Wenn er bellt, rufst du kurz seinen Namen, damit er dich anschaut. Dann gehst du direkt auf ihn zu, schaust ihm dabei intensiv in die Augen und beugst dich zu ihm herab. Legst deinen Zeigefinger auf die Lippen und sagst ganz laut, scharf zischend wie eine Schlange: PSSSST.

    Wenn er dann ganz verdutzt ruhig ist, lobst du ihn sofort und gibst ihm auch sofort ein Leckerchen. So machst du es 2-3mal und er wird es akzeptieren und dauerhaft lassen.

    So habe ich es letzten Sommer in Portugal mit zwei fremden Gasthunden gemacht, die kein Deutsch kannten, aber diese internationale Zeichensprache sofort verstanden. Nach zwei Tagen bellten die weder an der Tür, noch im Garten, von einem kurzen Wuff des Meldens, mal abgesehen.

    Versuche es mal, es muss nur intensiv und konzentriert, mit Autorität ausgeführt werden, denn bei meiner Frau dauerte es länger, bis sie ihr PSST akzeptierten.

    Diesen Beitrag habe ich hier schon mehrfach gepostet und er wurde gut umgesetzt, wenn man sich genau an die beschriebene Anleitung hält. Darum mache es gleich beim ersten Male richtig und habe schon das Leckerchen griffbereit in der Tasche, damit du es zeitgleich geben kannst, sofort wenn er ruhig ist.

    Unterstützent kann es sehr helfen, wenn du "übertrieben" genau nach der Ursache seines Bellens forscht (Fußgänger oder Hund usw.) und ihn dabei noch einmal anschaust und dabei wieder deinen Zeigefinger (diesesmal ohne Zischen) auf deine Lippen legst.

    Damit signalisierst du ihm, ich bin der Chef, du brauchst nicht mehr zu bellen, ich bin für die Sicherheit zuständig, nicht du.

    Solche Signale versteht er sofort, dass ist Hundesprache, seien Muttersprache ;-))..

  • Antwort von mishiko 01.05.2012
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    liebe petra! hab mich durch all deine fragen hier durchgelesen. du bist eine liebe und gefühlvolle tierfreundin. BRAVO!

    und dass du uns diesbezüglich um rat fragtest, bestaetigt nur meine meinung von dir! alles liebe dir und all deinen pelzigen naeschen, wünscht dir die mishiko'!!

  • Antwort von arabella70 01.05.2012
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Also ich hab für meine Abschlussarbeit mit einer Methode gearbeitet, die mit Schreckreizen- lauten Tönen- ,arbeitet (doppelt..), und schon die Probanden, die da freiwillig mitgemacht haben, konnten da teilweise nicht mehr , und wir mussten abbrechen- stell Dir das mal mit nem Hund vor, der gar nicht weiß, wie ihm geschieht! Und ob Ton oder "harmloser" Sprühstoß- die SChreckreaktion ist ein Reflex, die läuft immer gleich ab. Vielleicht das mal als Nebeninfo.

  • Antwort von arabella70 01.05.2012
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Du hast diesen Golden Retriever gekauft bei einer Dame( "die angeblich vom Tierschutz ist" ), und nicht gerettet- was erzählst Du hier für Stories? Und mit dem Gedanken, den Hund wieder abzugeben, trägst Du Dich ja auch schon. Also pflaume doch hier nicht jeden User an, wenn Dir etwas an den Antworten- die sämtlich ehrlich, aber nett formuliert sind!- nicht passt- wenn Du sowieso der Meinung bist, bei GF gibt es nur "Schwachmaten" / man werde hier nur "blöd angemacht", was machst Du dann hier?

  • Antwort von Tibettaxi 01.05.2012
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Keines.

    Die meisten Hunde lernen sehr schnell entweder Lärm in ner Tonlage zu Produzieren das es nicht auslöst oder 30sekunden durchzulärmen bis es alle ist.

    Was helfen kann ist ein Sprayhalsband das per Funk im richtigen Augenblick ausgelöst ein Geräusch/sprühstrahl macht um Hund aus seinem tun herauszureissen. Funktioniert nur wen in der selben sekunde eine Alternative angeboten wird zum Bellen. Aber auch das kann keine Erziehung ersetzen. Machst du hier nen Fehler kann sich alles verschlimmern.

    Ich würde dir ein Einzeltraining mit einem guten Hundetrainer empfehlen - ist auch nicht teurer und funktioniert sicherer und besser.

  • Antwort von bignose 01.05.2012
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Hallo, ich kann auf einer Seite ganz gut verstehen, dass du genervt bist. Wir haben auch einen Problemhund, und ich bin oft genug kurz vor dem Verzweifeln. Aber das ist alles noch lange kein Grund, Leute, die dir ernsthaft helfen wollen, anzugiften. Und es ist auch kein Grund, auf den Gedanken zu kommen, dass du irgendwelche fragwürdigen Hilfsmittel an den Hund knüppern solltest, mit denen du vermutlich sein ohnehin schon problematisches Verhalten noch verschlimmerst. Lies mal bitte diesen Artikel ganz genau und lasse ihn nachwirken: http://animal-learn.de/index.php/tipps-rund-um-den-hund/spruehhalsbaender.html Ich bin wahrlich keine Jüngerin von Animal Learn - obwohl ich manche Ansätze durchaus gut finde - aber besser kann man die Problematik gar nicht beschreiben. Irgendwie habe ich hier rausgelesen, dass du noch einen anderen Hund hast. Hm, ehrlich gesagt, dann hätte ich schon ein wenig mehr Verständnis für die Situation deines Angsthundes erwartet. Versuch doch einfach mal, dich in seine Lage zu versetzen. Er ist in einer Situation, in der er sich absolut unwohl fühlt, und statt dass sein Zweibeiner, dem er eigentlich vertrauen sollte, die Sache für ihn regelt, straft der ihn auch noch für etwas, was der Hund gar nicht nachvollziehen kann. Willst du wirklich einen Hund, der nur noch mit eingekniffenem Schwanz und hängenden Ohren rumschleicht, der dann zwar aus Angst vor Strafe nicht mehr bellt, aber ansonsten alles Leben verloren hat? Sicher nicht. Also suche dir bitte kompetente Hilfe. Und wenn du dich mit Gleichgesinnten austauschen und von deren Erfahrungen profitieren willst, dann kann ich dir ein gutes Forum empfehlen, googel einfach nach Heldenhund Forum. Viel Erfolg, Kerstin

  • Antwort von Bujan 01.05.2012

    DYNAVET, kostet 129€, das Spray kostet 14€ und eine Batterie um die 9€. Ist sehr robust und zuverlässig, und vor allem unschädlich für den Hund. Ich würde allerdings paralell dazu wirklich eine Hundeschule besuchen, das Bellhalsband kann nur eine Übergangslösung sein, da sich die Agressionen sonst aufstauen. Besser ist das mit Training in den Griff zu bekommen.

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