was passiert wenn ein fisch im see stirbt?

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6 Antworten

Wird er nicht gefressen, dann mineralisiert er mit der Zeit. Es wird hierbei eine Menge Stickstoff freigesetzt. Günstigenfalls kommt das einem anliegenden Uferstreifen gar zu gute, wenn es denn massenhaft geschieht, siehe das Lachssterben in Nordamerika. Das ist die eine Seite, die andere die, das sich auch Methan, Ammoniak, CO2 usw. bildet. Also eine Ausgasung, die in die Atmossphäre eingeht, was aber keine Umweltschädigung ist, da belanglos.

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Er wird von vielen heterotrophen Organismen verwertet; das sind Aasfresser, Bakterien, Pilze ... die ganze Latte.

Einige sind aerob, die erzeugen vor allem H2O und CO2 (Groß- und Kleinbuchstaben bei chemischen Formeln unbedingt beachten!!), manche sind anaerob (--> Fäulnis), dann bilden sich auch H2S und eine Reihe Stoffe mit reduziertem Kohlenstoff (Methan).

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Dann verrottet er

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Er schwimmt an der Oberfläche, es gibt drei Möglichkeiten:

1. Er wird gefressen

2. Er zersetzt sich (von alleine)

3. Er bläht auf und irgendwann zerreißt es ihn...

Wenn man einen toten Fisch sieht, sollte man ihn natürlich (wenn möglich) "aus dem Wasser ziehen", es KANN auch schädlich für die anderen Fischis werden, muss aber nicht!!

Anfangs sinkt er aber (kurz) zu Boden, setzten sich aber bestimmfe Stoffe frei, treibt es ihn nach oben.

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Tote Fische schwimmen an der Oberfläche und werden meistens gefressen.

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Ich glaube, er treibt an der Oberfläche weiter.

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