Frage von Mistserx1, 314

Was ist besser?kommunismus oder kapitalismus?

Antwort
von voayager, 183

Den Kommunismus hat es bis jetzt in der Geschichte der Menschheit noch nie gegeben, ihn zu beurteilen ist eine vage Angelegenheit. Man kann aber davon ausgehen, dass er für die Mehrheit der Menschen um Einiges besser wäre als der Kapitalismus.

Die Frage welches der beiden System besser ist, erscheint mir zu abstrakt, nicht gemaßschneidert auf das ganz reale Leben. Es ist nämlich allemal davon abhängig, welche Stellung man im Kapitalismus einnimmt. Wer Oben auf der Kommandobrücke steht, oder ähjnlich Dagobert Duck im Geld herumwühlen kann, für den ist natürlich der Kapitalismus besser als der Kommunismus und erst recht als der Sozialismus. Für Leute mit einem schmalen Portemonaie ist hingegen eine Systemalternative willkommen. Also kommt es sehr darauf an, in welchen Verhältnissen man hier lebt.

Kommentar von atzef ,

"Leute mit einem schmalen Portemonaie" leisten sich hier unproblematisch Südfrüchte und funktionsfähige Wohnungen, haben richtige Autos und können frei in viele Länder verreisen.

Daher hat die Bevölkerung in Ländern mit den Kommunismus antreben wollender "Systemalternative" buchstäblich mit den Füßen über die Frage abgestimmt, was besser ist.

Kommentar von voayager ,

folgender Personenkreis kann sich meist kein Auto u.o. Urlaub leisten:

1. Arbeitslose

2. Sozialhilfeempfänger

3. Armutsrentner

4. etliche Leiharbeitende

5. Niedriglohnempfänger

6. Dauer-Praktikanten

7. div. Honorarkräfte

8. Teilzeitbeschäftigte

9. Tagelöhner

10. Arbeitende mit Werkverträgen

q.e.d.

Kommentar von Snanifo ,

Und, als Ergänzung gedacht, die normalen Menschen in diesen Ländern, in die die "Leute mit dem schmalen Portemonaie" reisen, können sich das Umgekehrte, also Reisen in die industriellen Zentren, nicht leisten, weil sie für ihre Arbeit in Südfrüchte-Plantagen oder industriellen Produktionsbetrieben völlig kapitalistisch normal nicht so viel bekommen, dass diese Reisen für sie abfallen. Von Autos und funktionalen Wohnungen ganz zu schweigen. Auch sind Arbeitslose in diesen Ländern selbst noch von dieser Billiglohnländer genannten Alternative ausgeschlossen: ohne Sozialsystem und in erheblich höheren Prozentzahlen als bei uns üblich.

Kommentar von Snanifo ,

zu atzef vom 09.04. 2016:

Gegen wen stimmen denn die jetzigen Flüchtlinge ab, die von ihrer eigenen kapitalistischen Heimat fliehen. Ich beziehe mich auf Nordafrika, Nahost, Afghanistan und selbst aus Mazedonien, Bulgarien und anderen Balkanstaaten wollen die Menschen fliehen, wenn sie könnten.

Antwort
von berkersheim, 179

Der Kommunismus ist eine reine Idee, welche die Überwindung des Kapitalismus durch einen Superkapitalismus voraussetzt. Historisch ist der Kapitalismus ja ein Nachfolger des Merkantilismus als nächste Stufe der wissenschaftlich-industriellen Revolution. Marxens Vorstellung war nicht, dass sich das wieder nach hinten zurückentwickeln sollte, wie es sich bei manchen Fehlinterpretationen darstellt. Kommunismus ist eine gedachte Endstufe in der wissenschaftlich-industriellen Weiterentwicklung, was wieder zu einer Entkoppelung von Arbeit und Produkt als Entfremdungsmechanismus führen soll. Gesellschaftlich soll auch die Eigentumskoppelung aufgehoben werden, indem alle sozusagen gleichermaßen demokratisch Eigentümer und Mitgestalter werden. Insoweit gibt es keine Konkurrenz zwischen Kommunismus und Kapitalismus sondern das eine ist eine Entwicklung aus dem anderen. Kommunismus ist nach Marx kein Sehnsuchtsprojekt im Kapitalismus! Das hat Marx immer als bürgerlich-moralische Sentimentalität abgetan!

Kommentar von 666Phoenix ,

Insoweit gibt es keine Konkurrenz zwischen Kommunismus und Kapitalismus sondern das eine ist eine Entwicklung aus dem anderen.

Nicht ganz!

Im Unterschied zu den Entwicklungen der Gesellschaftsformationen aus einer in die nächste (nach Marx) entwickelt sich der Kommunismus nicht einfach so aus dem Kapitalismus. Es bedarf immer revolutionärere Umwälzungen - hier nach Marx eine "proletarische Revolution".

Kommentar von berkersheim ,

@666Phoenix

Im dialektischen Materialismus - dem philosophischen Kernstück des Marxismus - gibt es eigentlich zwei Entwicklungslinien, die einander ergänzen. Da ist einmal die proletarische Revolution, in der die gesellschaftlichen Machtverhältnisse umgestürzt werden. Damit ist aber noch lange nicht automatisch auch ein Sprung in der ökonomischen Entwicklung verbunden. Dazu soll bekannterweise die Übergangsphase des Sozialismus helfen, in der die ökonomisch-kapitalistischen Produktionsverhältnisse soweit vorangtrieben werden, dass erst die Entkoppelung von Produktion und Entfremdung vollzogen wird. In dieser Zeit gibt es Kapitalismus unter sozialistischen Gesellschaftsverhältnissen, also Staats- oder Parteikapitalismus. Bekannterweise ist beides gescheitert: Die Revolution kam nur unter Parteigewalt in fast noch feudalen Agrarstaaten zustande und mit den Fortschritten der Ökonomie hat man sich dann endgültig das Genick gebrochen. Jetzt umarmt gerade Kuba die USA, um einen ökonomischen Zusammenbruch abzuwenden und der nächste Crash steht in Venezuela an. Das wars dann mit dem sozialistischen Experiment. Der marxche dialektische Materialismus ist krachend gescheitert.

Antwort
von Horus737, 96

Der Kommunismus ist eine Idologie, die ideale Menschen voraussetzt. D.h. das die Menschen nicht auf den eigenen Vorteil schauen sollten sondern für die Allgemeinheit arbeiten sollten. Und genau das macht keiner. Deshalb scheiterte er im 20.Jahrhundert. Es liegt in der Natur des Menschen sich zuerst um sich selber kümmern (Das Hemd liegt mir näher als der Rock!).

Der Kapitalismus bringt den fleissigen Vorteile. Klingt zunächst gut. Aber was ist mit den Schwachen, Kranken?

Antwort
von Nemesis900, 184

Da das eine in der Praxis nicht umsetzbar ist bleibt wohl nur das andere.

Antwort
von JTKirk2000, 141

Im Kommunismus hat man miteinander und füreinander gearbeitet. Im Kapitalismus geht es eigentlich nur um den persönlichen Profit. Was ist auf dieser Basis Deiner Ansicht nach besser? 

Der Kommunismus hat nicht funktioniert, weil die Menschen in kommunistischen Staaten eingeschränkt wurden. Die eigenen, führenden Politiker lebten nicht wirklich nach dem kommunistischen Prinzip und so musste es in der Vergangenheit immer wieder scheitern. Würde die Lebensart aber wirklich nach dem Kommunismus funktionieren, sodass alle mit- und füreinander daran arbeiten, das gemeinsame Leben zu verbessern, würde dies nicht nur den Kapitalismus überwinden, sondern ebenso auch die Ellbogengesellschaft, die einzig und allein ein Produkt des Kapitalismus ist.

Kommentar von AntiBan ,

und das ist das lustige kommunismus so wie du ihn willst kann und wird es nie geben. es wird immer welche geben die ganz viel haben und ganz viele die sehr wenig haben

Kommentar von JTKirk2000 ,

kann und wird es nie geben.

Das sehe ich nicht so. Die Vergangenheit zeigte nur, dass es gar nicht erst wirklich versucht worden ist.

Kommentar von atzef ,

"Die eigenen, führenden Politiker lebten nicht wirklich nach dem
kommunistischen Prinzip und so musste es in der Vergangenheit immer wieder scheitern."

Die Kommunisten haben also den Kommunismus nur gepredigt, aber nicht verwirklicht. Aber wer sollte ihn denn dann verwirklichen...? :-)))

Kommentar von JTKirk2000 ,

Schön, wie Du Dinge unterstellen kannst, nur um Dir einen Spaß daraus zu machen. Schade dass es für so etwas kein DR bei Kommentaren gibt.

Kommentar von Viktor1 ,
Der Kommunismus hat nicht funktioniert, weil 
die Menschen in kommunistischen Staaten
eingeschränkt wurden.

Der Kommunismus kann nur funktionieren, wenn die Menschen sich selber beschränken, zurück nehmen, moralische Werte (der Gerechtigkeit) verinnerlichen also z.Bsp. eine Gesinnung entsprechend der Botschaft Jesu anstreben,  irgendwie "heilig" sind.
Dies war den Idealisten, welche den Kommunismus gestalten wollten völlig klar. Da die Menschen aber nicht von alleine so werden, man (christ.) Religion, welche Menschen dahin führen könnten gekippt hat, mußte man andere Wege suchen. Da waren "Umerziehung" oder Zwang (Einschränkung) der einzige Weg um ein (sozialistisches !) "Bewußtsein" einzubringen, welches die erforderliche moralische Gesinnung hervorbringen sollte.
Konnte natürlich  so nicht funktionieren, ganz abgesehen davon, daß  nicht  "Idealisten" die Macht hatten  sondern Verbrecher, welche meist auf ihren eigenen Vorteil bedacht waren.
Die Menschen waren dann mehr darauf angewiesen, Wege für sich zu finden, um zu überleben. Moral war da weniger angebracht.
Es gibt tatsächlich religiöse Gemeinschaften, welche für sich sowas wie Kommunismus leben. Natürlich mußt dort auch der ausgeschlossen werden, der nicht darein passt oder einfach nicht will.

Kommentar von JTKirk2000 ,

Wie ich schon geschrieben habe, wurde der Kommunismus immer durch die Tatsache kompromittiert, also geschwächt, dass nicht alle, die vorgaben, diesen zu unterstützen, auch danach gelebt haben. 

Es ist tatsächlich so, dass die Grundlage für wirklichen Kommunismus, den es aber in der Geschichte der Menschheit, wenn überhaupt, nur immer im Rahmen kleiner Gruppen gab, Werte sind, die man als christlich bezeichnen kann.

Als Einschränkung kann man diese christlichen Werte nur dann sehen, wenn man das Ergebnis des Zusammenlebens entsprechend dieser Werte nicht kennt, denn in Wahrheit ist es eine Befreiung und ermöglicht ein wesentlich besseres und glückliches Miteinander für alle, die daran teilhaben wollen.

Kommentar von uyduran ,

Ich bezweifle, dass ein Zustand, den man als Kommunismus bezeichnen könnte, jemals staatsübergreifend realisiert werden kann. So schön es auch wäre, aber gelebten Kommunismus wird es wohl niemals über indigene Naturvölker, die keinerlei Industrieprodukte benötigen, zu keiner modernen Medizin Zugang haben und sehr große Naturgebiete zum Überleben brauchen, hinaus geben.

Schon der Sozialismus scheitert daran, dass ein sozialistischer Staat sich aufgrund seiner schlechteren Arbeitsproduktivität nicht im kapitalistischen Umfeld durchsetzen kann. Sozialismus könnte nur dann wirklich funktionieren, wenn der absolute Großteil der (wirtschaftlich wichtigen) Länder dieser Welt ebenfalls sozialistisch wäre. Zudem birgt der Sozialismus die großen Risiken, von der bürgerlichen Bourgeoisie, die die wirtschaftliche Macht besitzt, boykottiert zu werden oder durch korrupte Staatsoberhäupte zu einem Feudalismus zu mutieren.

Ich finde, wir sollten uns von diesen zweifellos schönen, aber wenig praxistauglichen Konzepten nicht weiter benebeln lassen. Das darf uns aber nicht darin bremsen, weiterhin an den Werten Gerechtigkeit, Gemeinschaft, Humanismus und Bürgersinn festzuhalten. Bloß brauchen wir dafür andere Konzepte, die diesen Idealen auch wirklich gerecht werden können und linke Politik attraktiv und mehrheitsfähig gestalten. http://www.amazon.de/Reichtum-ohne-Gier-Kapitalismus-retten/dp/3593505169 Sahra Wagenknechts neues Buch bietet da interessante Ansätze, fern von Planwirtschaft o.ä.

Auch dürfen wir niemals vergessen, dass unser jetziges Zeitalter nicht das Ende der Strecke darstellt, sondern lediglich ein Segment in der Menschheitsgeschichte. Wenn man einen Blick in die Historie wirft, so fällt einem auf, dass auf negative Ereignisse (wie z.B. den zweiten Weltkrieg) oft sehr positive und zukunftsträchtige Reaktionen folgten (beim Beispiel des zweiten Weltkrieges wäre das die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte). Vermutlich wird die Welt also noch für eine Weile den Kapitalismus aushalten müssen, ehe er sich selbst abschafft und unsere Kindeskinder sich nach einer Lösung umschauen müssen. Diese wird sich dann hoffentlich nicht den negativen menschlichen Eigenschaften wie Gier, Angst, Skrupellosigkeit und Egoismus bedienen ;-)





Kommentar von uyduran ,

Achja, dass Staatsoberhäupte ihre politische Linie authentisch vorleben sollten, ist natürlich richtig. Als positives Beispiel fällt mir hier der ehemalige sozialdemokratische Präsident Uruguays, José Mujica ein. Er hat als "ärmster Präsident der Welt" lediglich 10% seines Präsidentengehaltes selbst angenommen (den Rest hat er gespendet), seine Ideale wirklich vorgelebt und somit beim Volk große Zustimmung genossen und die Menschen dazu animiert, seinem Sinn für Gerechtigkeit zu folgen.

Antwort
von 3plus2, 106

Der Kommunismus; möchte alle Menschen gleich machen, das hört sich gut an, ist aber nicht umzusetzen. Der Kommunismus ist wider der menschlichen Natur, die Menschen sind Pioniere und wollen immer besser und immer mehr, das ist der Antriebsmotor der Menschen, mein Haus, mein Boot, mein Auto usw.,

wenn sich die Arbeit für den Menschen nicht persönlich rechnet, dann wird er Faul, der Kommunismus macht alle gleich (…) faul, außer die führenden Genossen, die leben dann in Saus und Braus.

In allen Länder in dem der Kommunismus das Sagen hatte sind gescheitert, erst als der Kommunismus abgeschafft wurde ging es wieder aufwärts. Aber es gibt immer wieder Träumer die meinen es besser machen zu können.

Kommentar von AnonGhost ,

Wenn du von Kommunismus redest, vergleiche es nicht mit der DDR, Ussr und sonstige.😉

Antwort
von Peter501, 136

Theoretisch ist der Kommunismus die bessere Gesellschaftsordnung nur in der Praxis hat er sich als nicht lebensfähig erwiesen.Es gibt kein einziges Land,dass ihn je erreicht hat.
Auch der Kapitalismus mit all seinen Mängeln ist ´nicht besser und wird irgendwann von einer anderen Form abgelöst werden.

Antwort
von Hamburger02, 86

Fragt sich für wen. Die Gesellschaft hat ja keine einheitlichen Interessen.

Für Reiche ist der Kapitalismus besser, für machtgeile Politiker der Kommunismus. Für das einfache Volk dürfte etwas dazwischen am besten sein.

Kommentar von PWolff ,

Im Kapitalismus wird der Mensch durch den Menschen ausgebeutet.

Im Kommunismus ist es umgekehrt.

Antwort
von Sowjetunion2018, 103

Nun da Kommunismus im der aktuellen Form nicht mehr umsetzbar ist bleibt nur noch Kapitalismus 

Als andere Möglichkeit blieben eben noch x Möglichkeiten von Sozialismus und sozialistischen Bausteinen 

Antwort
von 1988Ritter, 78

Beides ist schon gescheitert.

Die einzig funktionierende Wirtschaftsform, die dann auch den inneren Frieden bewahrt, ist die soziale Marktwirtschaft.

Vielleicht sollte sich auch unsere Politik mal wieder daran erinnern, dass unser Staat bestens funktioniert hat, als wir eine stabile Mittelschicht in Deutschland hatten.

Ziel eines friedvollen Miteinanders kann nur dann gegeben sein, wenn alle Menschen mit ihren erreichten Mitteln zufrieden sind. Dies kann im Kommunismus nicht funktionieren, da der Kommunismus ausschaltet, dass etwas erreicht werden kann. Der Kommunismus stellt einfach nur gleich. Im Kapitalismus schaut es ähnlich aus, da der Kapitalismus im Hebeleffekt nur die begünstigen, die eine wirtschaftlich positive Ausrichtung schon haben.

Antwort
von aicas771, 39

Gute Frage!

Der Mensch ist von Geburt an ein habgieriger, machtgieriger Egoist. Der Kapitalismus ist die Wirtschaftsform, die dieser Tatsache Rechnung trägt.

Aber der Mensch ist auch ein Herdentier, das nur ein einer Gemeinschaft existieren kann. Dem trägt der Kommunismus Rechnung. Jesus war der erste Kommunist.

Die Erfahrung aus der jüngeren Geschichte zeigt meiner Meinung nach, dass die beste Wirtschaftsform ein Kapitalismus ist, der die Urkraft des Egoismus gewähren lässt, aber gebremst und abgemildert durch eine Umverteilung, die gewährleistet, dass die Starken auch für die Schwachen sorgen - so wie der Apostel Paulus das in seinen Briefen im neuen Testament der Bibel schon empfohlen hat.

Auf Deutsch heißt das "soziale Marktwirtschaft"  :-))

Antwort
von atzef, 103

Kapitalismus.

Kommunismus kann ja noch nicht einmal existent gemacht werden. :-)

Kommentar von voayager ,

Geschichte hat Zeit, der Feudalismus währte mehr als 1000 J., so alt ist der Kapitalismus noch lange nicht.

Kommentar von atzef ,

Ich denke zwar auch nicht, dass der Kapitalismus das Ende der Geschichte darstellt - die Forstsetzung aber wird rein gar nichts mit jenen totalitären Schlächtersystemen zu tun haben, die von den Verfechtern des Kommunismus errichtet wurden. :-)

Die haben alle ihr Totalversagen vorgeführt. Somit bleibt der kapitalismus bislang "das beste" aller bisherigen Gesellschaftssysteme.

Antwort
von mohammedamin, Business, 63

Das kommt darauf an, wenn es dir gefällt einen Haufen Formulare auszufüllen und dann 10 Jahre zu warten, um dir einen Lada kaufen zu dürfen, ist Kommunismus dein System.

Antwort
von strakederV, 108

Die Frage ist wie:theoretisch oder praktisch?

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