Würde im Kommunismus die Umwelt auch so zerstört werden wie im kapitalismus?

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8 Antworten

Wenn es dem "Wohl der Arbeiterklasse" dient hat sich auch die Umwelt unterzuordnen. Die ehem. Ostblockstaaten und Rotchina geben dafür ein gutes Beispiel.

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Wirf einen Blick in das Gebiet der ehemaligen UdSSR. Da ist an vielen Stellen die Umwelt brutal ausgebeutet, Gifte wurden ungefiltert ins Wasser gekippt usw. 

Also ja, die Umweltverschmutzung ist sogar noch viel schlimmer, da jegliches Regulativ fehlt: keine freie Presse, keine NGOs, keine Opposition.

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Die zerstörte Umwelt z.b. in Sibirien und entlegenen Gebieten der Sowjetunion ist katastrophal. Keine Aktivitäten diese Schäden zu beheben-sie kosten Geld. Im "Westen" ist die Kontrolle etwas besser Es wird mehr "zerredet" aber hier auch wenig getan. Siehe Klimaschutz!

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Sicher kann das niemand beantworten weil er sich nicht durchgesetzt hat (also Weltweit). Ich denke, dass der Fortschritt und damit auch die Umweltzerstörung trotzdem ansteigen würde. Der wesentliche Unterschied ist, dass alles Einkommen zusammenfließt und gerecht verteilt wird (jeder dasgleiche) beim Kapitalismus behält jeder sein Einkommen

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Nein nicht so, sondern viel mehr (Beispiel DDR)

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wenn ich mir die alte UdSSR und heute auch China anschaue, ja

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Frühere kommunistische Staaten wie Sowjetunion, DDR, Rumänien u.a. haben das "sehr schön" vorgemacht: Verpestung von Luft und Wasser, Landschaftszerstörung im großen Stil...

In diesen Staaten, so wie immer noch heute in China, ist Umweltschutz nahezu nicht existent.

Dann doch lieber Kapitalismus!

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