Frage von Thornyporky, 58

Was haltet ihr von kiffenden Sozial Arbeitern?

Ich habe das Gefühl, dass es viele Leute die selbst Drogen konsumieren in den Bereich Drogen und Suchtberatung zieht.

  • Selbsttherapie?

Man hört auch, dass Menschen die in Sozialen Berufen tätig sind, oft Probleme mit sich selbst haben.... um sich selbst stärker fühlen zu können etwa... und das, dass helfen eine eigene Bedürfnisbefriedigung darstellt? Also eher von egoistischer Natur?

Es ist belegt, dass die meisten Mobbingvorfälle am Arbeitsplatz in Sozialen Berufen vorkommen, sowie ein allgemein schlechtes Arbeitsklima herrscht.

Sozial also doch eher unsozial?

Was sagt ihr zu dem Thema?

PS: Ich möchte jetzt nicht alle Menschen die im Sozialen Bereich arbeiten in einen Topf werfen. Mich interessiert allerdings eure Meinung.

Liebe Grüße

Antwort
von PrivateBrown, 49

Ich finde, dass das übertrieben dargestellt wird.

An Kiffen ist absolut nichts schlimmes, es macht einen nicht gefährlich und bekanntlich auch nicht körperlich abhängig.
Ich sehe das alles nicht so dramatisch und wenn man sich mal umsieht, kiffen auch die Leute von denen man es nicht erwartet. Es ist auch ein Mittel zur Stressbewältigung oder einfach zum Abschalten.

Da würde ich eher dramatisch zum Alkohol rüberschauen, wobei ein geregelter Konsum für mich auch in Ordnung geht.

Außerdem stimmts nicht, dass sie oft Probleme mit sich selbst haben. Man kann auch einfach nur helfen wollen, nicht jeder ist selbsüchtig und egoistisch...

Kommentar von Thornyporky ,

Also Menschen die selbst Drogen konsumieren können gerne Menschen die ein Drogenproblem haben beraten?

Weil es sind ja zwei paar Schuhe ob man seinen Konsum im Griff hat oder nicht?

Kommentar von PrivateBrown ,

Achso und bei Alkohol ist es OK. Wenn man sich in Grenzen halten kann ist es egal wer dich beratet, er wird dadurch ja nicht dümmer und versucht Leuten etwas anzudrehen.

Kommentar von Akecheta ,

und bekanntlich auch nicht körperlich abhängig.

Selbst bei harten Drogen ist man recht schnell im körperlichen Entzug durch. Eine Sucht ist im psychischen Bereich so gefährlich und nur durch diese kommen die Rückfälle zustande und da gehört kiffen genauso dazu, ganz einfach.

Kommentar von PrivateBrown ,

Das Suchtpotenzial ist da auch gering, solang man sich beherschen kann. Ich kenne vielleicht von hunderten Kiffern nur einen der richtig süchtig danach ist, dass er nicht aufhören kann.

Antwort
von MrHilfestellung, 58

Ich kennen keinen Sozialarbeiter, der sich um Kiffer kümmert, das sind schon meistens andere Drogen. Bei sozialen Berufen herrscht oft schlechtes Klima, weil es extrem anspruchsvolle Berufe sind, die aber extrem schlecht bezahlt werden.

Kommentar von Thornyporky ,

Viele Menschen sind in Therapie wegen einer Cannabis induzierten Psychose.  Das ist aber vielen nicht bewusst.

Antwort
von Delveng, 39

Ich halte gar nichts vom Kiffen, egal wer das praktiziert.

Antwort
von Resozial, 49

Stellst du dich Grad über diese Menschen nur weil sie gemobbt worden sind. Du behauptest allen ernstest das es nicht okay ist wenn sie diesen Beruf ausüben. Fang erstmal an die Menschn so zu akzeptieren wie sie sind und dich nicht für was bessere zu halten. Realtalk

Kommentar von Thornyporky ,

Ich sage nicht, dass ein Sozial Arbeiter der kifft nicht professionell Arbeiten kann. Ich glaube du verstehst mich falsch oder ich habe es falsch rüber gebracht...

Kommentar von Resozial ,

Selbst dann liegst du falsch... Ich kiffe jeden Tag und bin dennoch kompetent.Vielleicht solltest du mal gekifft haben um zu urteilen

Kommentar von Thornyporky ,

Das meine ich doch.... so ein Urteil finde ich doch selbst falsch. Egal :D und außerdem meine ich die Leute die andere schikanieren -.- 

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