Was haben die Menschen gemacht als es noch keine Brillen gab?

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8 Antworten

Die mussten halt damit leben. Vermutlich hat man diese Menschen dann nicht zum Jagen eingesetzt, sondern eher eben für die "Höhlenarbeit".

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Kommentar von caranara
17.07.2016, 14:55

ok

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Ich schätze mal die mussten immer ganz nah an Sachen rangehen um sie richtig zu sehen :D

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Kommentar von caranara
17.07.2016, 14:56

ja das ist mir auch klar

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Die Augen werden heute mit Medien usw. sicher viel mehr beansprucht - daher bemerkt man eine Fehlsichtigkeit natürlich auch schneller.Früher konnte man sich bestimmt leichter "durchmogeln" als heute. 

Zu einem Teil mag das bei geringer Stärke noch gut kompensierbar sein, vielleicht bekamen sie auch mehr Hilfe. Bei extremer Fehlsichtigkeit waren die Chancen wohl recht mau, vielleicht leider eine Art natürliche Selektion (denke an Tiere, aber auch im Krieg waren die chancen dann wohl schlecht). 

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Kommentar von caranara
18.07.2016, 00:24

ok

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Vielleicht wurden sie ausgestoßen, weil das sicher eine Strafe der Götter war.
Ich habe selbst noch eltern von fehlsichtigen Kindern bedient, die allen Ernstes die Frage gestellt, was haben wir verbrochen, dass unser Kind eine Brille braucht.
Da es diesbezüglich keine Überlieferungen gibt, ist natürlich alles reine Spekulation.

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Kommentar von caranara
18.07.2016, 09:51

ah ok

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Die mussten dann halt das Beste draus machen. Die wussten ja auch nicht, wie es sein wuerde, wenn sie dieses Augenproblem nicht gehabt haetten. Die konnten also nur das machen, wozu sie damit in der Lage waren

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Kommentar von caranara
17.07.2016, 14:56

ah ok

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bis 1237 n.ch.

die sippe hat sich damit abgefunden und den schlecht sehenden versorgt - weil er nicht mehr mit auf jagd konnte .

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Kommentar von caranara
17.07.2016, 14:54

ah ok

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Wer nicht mehr richtig sehen konnte und keine Sehhilfe in Anspruch nehmen konnte und deswegen nicht mehr arbeiten konnte, war irgendwann auf die Hilfe der Familie angewiesen ... das sie die sehbehinderten mit durchfüttert ... wer noch irgendwie sehen konnte auch verschwommen, musste sich weiter nützlich machen ... Vieh füttern, ernten etc. kann man auch ohne richtig gut zu sehen ...

wer Geld hatte oder in einem Klsoter lebte, hatre vielelicht das Glück einen Lesestein nutzen zu dürfen ... aus Beryll geschliffen - für alltaäglichen Verrichtungen war das allerdings keine Hilfe ...

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Kommentar von caranara
17.07.2016, 15:14

was is ein lesestein?

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Kommentar von caranara
18.07.2016, 00:23

ah ok

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Sie dürften auf die Hilfe ihrer Mitmenschen angewiesen gewesen sein.....wobei es vermutlich gar nicht so problematisch war, kurzsichtig zu sein, als schriftliche Kommunikation noch nicht so verbreitet war.

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Kommentar von caranara
17.07.2016, 14:56

also sie haben ein leben geführt wie ein blinder?

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Kommentar von caranara
17.07.2016, 15:04

naja kommt drauf an wie kurzsichtig die entsprechende person ist...in manchen fällen würde die person ja nicht mal erkennen ob direkt vor ihr ein baum oder ein bär ist...oder was auch immer

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Kommentar von caranara
17.07.2016, 15:06

bzw. sie haben den säbelzahntiger für ihren partner gehalten...oder haben nicht gesehen dass alle anderen weggelaufen sind...

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Kommentar von caranara
17.07.2016, 15:13

ah ok

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