Frage von LebenderToter, 38

Was bedeutet für euch Gesellschaft?

Die Rede ist von der menschlichen Allgemeinheit, nicht wissenschaftlich o.ä.

Persönlich konnte ich den Begriff nie richtig einordnen, denn es gibt sowohl eine ethnologische, gesellschaftsrechtliche, soziologische als auch eine staatsrechtliche Interpretation. https://de.wikipedia.org/wiki/Gesellschaft

Es gibt viele Menschen im selben Staat mit denen ich mich nie identifizieren könnte, obwohl sie ethnisch und kulturell "gleich" sind. Manche Menschen die irgendwo in den USA oder Asien leben haben wesentlich mehr Gemeinsamkeiten mit mir. (Wären überhaupt freiwillige Interessensgemeinschaften nicht sinnvoller als zwangsbasierte Nationalstaaten?)

Und warum wird man durch etatistischen Zwang dazu verurteilt sich für sie einzusetzen und für sie zu bürgen? Man hört ja immer "Du bist kein Teil der Gesellschaft wenn du dies und jenes nicht machst", "Die sind nicht Teil unserer Gesellschaft", "Gesellschaftlicher Abschaum" oder "Das darfst du nicht in unserer Gesellschaft tun".

Wer ist also die "Gesellschaft"? Das persönliche Umfeld? Die Bürger mit der selben Staatsbürgerschaft? Unser Kulturraum? Unsere Zivilisation?

Antwort
von Ottavio, 22

Das Wort 'Gesellschaft' ist eines der vielen. für die es (insbesondere in verschiedenen Wissenschaften) unterschiedliche Definitionen gibt. Die Unterschiede sind aber nicht so bedeutend, dass man es darum vermeiden sollte.

In meiner, der Nachkriegsgeneration, ist das Wort als ein viel gebrauchtes aufgekommen. Sein Verständnis wurde im Wesentlichen geprägt durch das (Schul-)Buch der 60-ger Jahre 'Staat und Gesellschaft in der Bundesrepublik Deutschland'. 'Gesellschaft' war damit zu verstehen als die Bevölkerung eines bestimmten Gebietes verbunden mit ihrer ökonomischen, politischen und kulturellen Struktur.

Der Ausdruck 'Gesellschaft wurde offenbar verwendet, um den zum Unwort gewordenen Ausdruck 'Volk' zu vermeiden, sein Begriffsinhalt war aber ein ähnlicher, abgesehen davon, dass unter dem 'deutschen Volk' die Bevölkerung der DDR mitverstanden wurde.

Inzwischen hat sich der Begriffsinhalt des Wortes 'Gesellschaft' deutlich vom ethnischen Aspekt entfernt. Ich denke, dass heute von jedem Menschen, der auf der Höhe unserer Zeit steht, unter 'Gesellschaft der BRD' die gesamte in diesem Land dauerhaft lebende Bevölkerung mitsamt den Strukturen ihres Zusammenlebens gesehen wird, ohne ethnischen Aspekt.

Zum anderen denkt man heute wohl eher in der Kategorie "Gesellschaft der EU' als 'der BRD', da dies inzwischen der gedanklich wichtigere Aspekt ist. Dieser Veränderungsprozess wird vermutlich (hoffentlich) beschleunigt voranschreiten - trotz oder gerade wegen des 'Brexit'.

Antwort
von Lilo626, 19

Gesellschaft hat für mich auch mit Tradition zutun. Ich grenze da ab zwischen meinem Umfeld, was eine Gesellschaft darstellt, aber auch größere Allgemeinheiten woe Europa oder die ganze Welt.

Man sagt ja oft, dass die Gesellschaft dies und jenes erwartet, weil das als Norm bezeichnet wird. Ich kann mir gut vorstellen, dass die europäische Gesellschaft damit gemeint ist, da hier alle mehr oder weniger die gleichen Werte und Normen haben. Das heißt für mich dass hier viele Menschen auf eine Sache ähnlich reagieren, was Menschen in Afrika zB. nicht tun würden.
Deshalb gibt es für mich eine kleine aber klare Abgrenzung.

Gesellschaft hat auch mit Zivilisation zutun, wie ich finde. Weil die Gesellschaft aus Menschen besteht. Jeder ist Teil der Gesellschaft, und man erfüllt die Erwartungen, indem man sich immer bedankt und vorallem Sachen macht und tut, die man nur durch die Gesellschaft macht.

Wenn man sauer ist, aber es unangemessen im Moment ist, die Wut auszudrücken, weil der Lehrer zB. vor einem steht. Eigentlich würdest du so handeln, wie du wolltest, aber die Gesellschaft 'erlaubt' es dir nicht.
Die Gesellschaft gibt Regeln vor und man wird sehr stark als Individuum von ihr beeinflusst. Deswegen tragen auch alle heute Markenschuhe, die Gesellschaft erzwingt sowas.

Das sind alles meine Spekulationen!

Antwort
von soulbridge1, 15

Was bedeutet Gesellschaft? Es geht also darum, welchen Sinn / Zweck eine Gesellschaft erfüllen muß, um den Begriff "Gesellschaft" in seiner semantischen Bedeutung tragen zu dürfen.

Für mich ist "Gesellschaft" etwas anderes, als eine "Ansammlung", wie es vielleicht ein Haufen Kieselsteine ist, die nur in sofern miteinander agieren, wie sich sich gegenseitig ihren Raum nehmen.

Ich denke, zur Frage über die Funktion von "Gesellschaft" ist eine Herleitung aus der Entstehung hilftreich.

Der Mensch ist nicht mehr und nicht weniger Tier, als eine der vielen anderen Tierarten. Er handelt und denkt zu 90% instinktiv und hat die gleichen Gefühle, wie jedes anders Tier.

Viele Tiere haben sich aus sozialen Gründen der gegenseitigen Hilfe und Schutz zu Rudeln, Schwärmen, Herden oder Staaten zusammengetan.
Ich betrachte eine Gesellschaft nur dann als "Gesellschaft", wenn sie, im Gegensatz zu einer "Ansammlung", ein soziales Gefüge aufweist und einen sozialen Zweck erfüllt.

Zum sozialen Zweck gehört gegenseitiger Schutz vor Feinden und Umsorgung von Schwachen, wobei die jeweils aktuell Stärkeren den Schwächeren helfen und sie Schützen. In einer Gesellschaft (wie auch in Rudeln, Schwärmen, Herden und Staaten) wird dies in der Mehrheit der Einzelnen, wie auch von der Masse im Ganzen getragen.

Meiner Ansicht nach muß man sich mittlerweile die ernste Frage stellen, ob wir denn überhaupt noch in einer Gesellschaft leben oder mehr und mehr in eine Ansammlung mutiert sind. MIt den sozialen Streichungen ist auch weitgehenst das soziale Gefüge zerbrochen und auch die Sozialkompetenz hat merklich nachgelassen. Wir sind auf dem "besten" Weg, daß sich unsere Gesellschaft auflöst, da es mehr und mehr zum Konkurrenzkampf jedes Einzelnen gegen alle wird.

Soulbridge




Kommentar von LebenderToter ,

Sehr gut differenziert und analysiert. Danke. :)

Den Eindruck der blinden Freiheit in jener Gesellschaft sehe ich auch. Viele versuchen so schnell und leistungsstark durchs Leben zu laufen ohne ein festes Ziel oder zumindest diverse Ideale und Wertevorstellungen als Menschheit zu haben.

Kommentar von soulbridge1 ,

Danke Dir.

Ja, ich könnte mir vorstellen, als die Menschheit von den Bäumen stieg und die Herde größer wurde, wurde ihnen auch klar, daß es einem übergeordneten, sozialen Gedanken benötigt, um miteinander in Frieden leben zu können.

Sich als soziale Gemeinschaft und gleichzeitig als Teil des Universums zu verstehen, und diese im Einklang mit der Natur und seinen Mitmenschen zu bringen, war möglicherweise auch der Beginn der Einführung einer gemeinsamen Religion, um dem Leben einen höheren Sinn (als nur dem egozentrischen) zu geben und den Frieden und gegenseitigen Schutz und Hilfe zu bewahren.

Wie "Religion" dann wiederum mißbraucht und das Wort in seiner Bedeutung damit ad absurdum geführt wurde, ist ein anderes Thema, was ich hier jetzt nicht beginnen möchte.

Aber ohne eine übergeordnete Sichtweise wird aus einer Gemeinschaft / Gesellschaft eine Ansammlung von Entitäten, die sich gegenseitig den Lebensraum nehmen.

Um Mißbrauch entgegen zu wirken, ist es unerläßlich, daß  jeder Einzelne nicht nur vorgegebenen Gesetzen oder Anweisungen blind folgt, sondern sie immerzu in Frage stellt und bereit ist, kreativ eigene Gesetze alternativ, mit all ihren Konsequenzen, zu durchdenken, zu erschaffen und einzubringen. Also auch den Gesetzen übergeordnet denkt und handelt.

Wenn wir damit aufhören, werden wir zu Zombies und Sklaven einer mächtigen Minderheit. Und wir sind dann keine Gesellschaft mehr, sondern nur noch Produktionsmittel und Werkzeuge, die nebeneinander existieren, nach Leistungsbewertungen einander ausgetauscht und nach Verbrauch entsorgt werden.


Antwort
von vdeparty, 14

Deine Frage ist philosophischer Natur und kann von 100 Menschen 100 Mal anders ausgelegt werden.

Gerade bei Sprüchen wie "Die sind nicht Teil unserer Gesellschaft" oder "Ich möchte nicht zu dieser Gesellschaft gehören", vermute ich, dass die Gesellschaft in diesem Sinne ein menschliches Konstrukt ist, dass sowohl vom geschriebenen Gesetz, viel mehr allerdings durch ein ungeschriebenes Gesetz zusammengehalten werden. Dieses variiert von Mensch zu Mensch innerhalb einer politischen oder rechtlichen Gesellschaft, ist sich in der Regel aber ähnlich.

Regeln der Höflichkeit könnte man vielleicht dazu zählen. Es steht im Gesetz nicht geschrieben, dass man bei Tisch nicht rülpsen und furzen soll, dennoch erscheint es uns unzivilisiert, wenn das jemand tut. "In unserer Gesellschaft" tut man sowas nicht etc...

Doch um das weiterzuführen könnte man ganze Bücher schreiben. :-)

Kommentar von LebenderToter ,

Es wurden bestimmt schon viele darüber geschrieben. :P

Antwort
von voayager, 12

Gesellschaft ist die Gesamtheit des organisierten Zusammenseins der Menschen in einem bestimmten räumlichen und zeitlichen Verband. dies schließt ein bestimmte Produktionsverhältnisse und einen bestimmten Entwicklungsstand der Produktivkräfte. Dadurch ergeben sich bestimmte Grundlagen für das so entstehende geisitge und kulturelle Leben in diesem Verband, in dem bwestimmte geistige und kulturelle Organisationen vorherrschen. Bestimmte Klassen und Gruppen prägen diese, hervorgegangen aus bestimmten Eigentumsverhältnissen. Hierbei werden ganz bestimmte Interessen ausgetragen und umgesetzt.

Eingeteilt werden Gesllschaften in feudale, bürgerlich-kapitalistische und sozialistische Gesellschaftsformationen. Diese sind historisch gebunden und werden nach einer gewissen Zeit durch eine andere abgelöst. Oftmals geschieht dies durch Revolutionen. Nichts ist daher von Dauer.

Antwort
von Rosenblad, 9

Im Grunde genommen sollten Gesellschaften soziale Systeme und damit Menschen zusammenhalten können indem sie Legitimation, Vertrauen, Ordnung, Sicherheit, Identität, Stabilität, Orientierung, Sinnbestände, Werte, Tradition und Entwicklungsmöglichkeiten bereitstellen um ein relativ ausbalanciertes Zusammenleben zu ermöglichen.

Antwort
von atzef, 9

Gesellschaftswissenschaften unterscheiden sich numal von Naturwissenschaften dadurch, dass sie einen eheblich komplexeren und weit vielschichtigeren Gegenstand haben.

Entsprechend vielschichtig und umstritten sind die Bedeutungen verwendeter Begriffe; neben dem traditionellen Gebrauch.

Insofern wirst du auf keinen einheitlichen und glasklaren Begriff von gesellschaft hoffen dürfen. :-)

Kommentar von LebenderToter ,

Vielleicht auch besser so. Da viele eine monopolistische Definition zu wissen glauben, was schon sehr lächerlich wirkt. :D

Antwort
von NewKemroy, 8

Gesellschaft ist für mich die Gesamtheit aller Menschen, mit denen ich zusammenlebe und mit denen ich Werte und Gesetzgebung teile. Dabei gibt es eigentlich niemanden für mich, der nicht zur Gesellschaft dazugehört. Eine Ausnahme könnten Menschen sein, die hier keinen Wohnsitz haben und nur einreisen, um dieser Gesellschaft zu schaden. Also z.B. russische Autoschieberbanden oder nordafrikanische Drogendealer.

Würde ein Politiker sagen, diese oder jene Leute sind nicht Teil der Gesellschaft oder haben keine Teilhabe an der Gesellschaft, so hielte ich das für dummes Geschwätz mit dem Potenzial die Leute gegeneinander aufzuhetzen und die Gesellschaft zu spalten.

Gefühlt erstreckt sich meine Gesellschaft auf Europa.

Antwort
von dompfeifer, 9

Gesellschaft bezeichnet im ursprünglichen und auch im engerem Sinne das Insgesamt aller Beziehungen, die Menschen untereinander eingehen zum Zwecke ihre Produktion und Reproduktion. Das könnte man stark verkürzen mit "sozialer Ordnung".

In den letzten Jahrzehnten wurde auch das Wort "Gesellschaft" Opfer der allgemeinen sprachlichen Verschlammung. Sowohl in der Umgangssprache als auch in der offiziellen politischen Sprache steht das Wort mittlerweile für "Bevölkerung" oder "Volk". Beispiel: Die Alterung der Bevölkerung wird heute durchweg als "Alterung der Gesellschaft" bezeichnet. Damit ist sicher nicht die Alterung der sozialen Ordnung gemeint.

Antwort
von soissesPDF, 8

Frei übersetzt befinden wir uns in Gesellschaft mit anderen, ob wir das wollen oder nicht.
Es ist ein Begriff für die Zuweisung von Verantwortung, an Frau Keiner und Herr Niemand.

Ob man sich für Fußball interessiert oder nicht, interessiert die Gesellschaft nicht. Man kriegt das Ereignis ungefragt aufs Auge gedrückt.
Gleich mit der Behauptung "wir" spielen Fußball.
Was eindeutig nicht der Fall ist, weder spielen wir und ich schon gar nicht.
Wir haben auch nicht die EM verloren, ich schon gar nicht, das waren eindeutig die Fußballspieler selbst.

Antwort
von elenahblecua, 4

Gesellschaft ist heute sowieso ein kritisches  Thema. In welcher Gesellschaft leben wir, dass es täglich zu Mord, Tod... kommt? Wir leben in einer Gesellschaft voller Angst und Ungewissheit.

Antwort
von mxxnlxght, 7

Die Gesellschaft ist meiner Meinung nach die Mehrheit. Das, was die "moralischen Vorstellungen" des Landes/der Kultur prägt. 

Jahrhunderte über Jahrhunderte gaben Generationen Wissen weiter- und dieses Wissen wird weiterentwickelt und perfektioniert. 

Wenn man außerhalb der Gesellschaft steht, ist man "hip" oder so.

Kommentar von LebenderToter ,

Seit der Globalisierung herrscht aber mittlweile doch sowieso fast auf der ganzen Welt eine moderne "Weltkultur". Insbesondere seit dem letzten Jahrhundert durch die Vernetzung. Durchschnittlicher Bürojob, Autoverkehr, überall Fastfood-Ketten und Konsum-Tempel. Fast die gleichen Mode, Trends, Smartphones etc.

Die Unterschiede zwischen verschiedenen Regionen und Kulturräumen werden immer kleiner. Das hab ich schon mehrfach auf Reisen bemerkt. Haben wir mittlerweile eine Weltkultur?

Kommentar von mxxnlxght ,

Sagst du.. Doch das stimmt nicht so ganz.Manche Konzerne wie "Nike", "Adidas", und "Eos" sind natürlich gehyped, hat aber eher weniger mit der ländlichen Kultur zu tun. In der Mode gibt es natürlich Unterschiede, Traditionen und verschiedene Farben. Ich würde sagen, die Metropolen sind eher schon "Weltkultur". Wobei Südkorea, Japan und China einen völlig anderen Modetrend nachgeht wie zum Beispiel die Europäer. Inder sind eine Spezies für sich. Skandinavier auch. Schau mal nach Syrien und Afrika. Da sieht man selten jemand in Hotpants und mit Louis Vuitton Tasche. Die Traditionen verschwinden nicht von heut auf morgen. Doch mit der "Genderisierung",der Vielfalt an Möglichkeiten und die Vernetzung aller Länder machen manche Dinge eben einfacher. Großer Konzern = viel Geld. Und das ist es. Es geht nur um Geld. Unsere Gesellschaft.

Meistens sind es in Urlaubsregionen die Touris, die in den Stores rumrennen.

Kommentar von LebenderToter ,

Haha, keine Sorge diese marginalen Unterschiede sind mir bewusst und ich denke auch jedem anderen. :D

Dennoch ähneln sich die sozialen Aspekte wesentlich mehr als noch vor 1000 Jahren und die Wirtschaftsform ist sowieso fast überall die Gleiche.

Kommentar von mxxnlxght ,

Vorerst: Ich habe nichts gegen Asylanten.

Aber viele haben was gegen sie: Warum? Im Orient herrscht ein ganz anderes "soziales Klima". Pünktlichkeit ist nicht so ihre Stärke, Gastfreundschaft ist ein muss und oft haben sie viele Kinder, usw... Was heißt da "ähnlich". Schonmal ein türkisches Einzelkind gesehen? Schonmal Geschwister in China gefunden?

Kommentar von LebenderToter ,

Ja, ich habe sogar türkische Einzelkinder in meinen Freundeskreis, obwohl ich ethnisch zum Teil ostslawisch als auch deutsch bin. Okay, die Ein-Kind-Politik ist halt der hohen Population in China sowie der rechtlichen Verordnung zu verschulden. Ist nicht wirklich was kulturelles. Ansonsten gibt es hier bei uns natürlich "chinesische" Geschwister.

Aber ich verstehe was du meinst. Grundlegende Traditionen sowie die Mentalität ist natürlich noch deutlich spührbar, trotz unserer modernen technischen und relativ aufgeklärten Welt.

Das sind halt dann wohl die Unterschiede der nationalen / staatlichen Gesellschaften. Gesellschaften fangen aus meiner Sicht z.B. schon bei Interessentensgemeinschaften an. Das sieht man auch bei "Vollblutdeutsschen" die aus verschiedenen sozialen Schichten kommen, in verschiedenen Subkulturen sich bewegen, verschiedene Auffasungen, Bedürfnisse und politische Ansichten haben.

Kommentar von mxxnlxght ,

Schön, wenn man auf dieser Plattform auch mal ganz normal diskutieren kann.^^

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