Warum wird die Renaissance als Übergang zwischen Mittelalter und Neuzeit bezeichnet?

... komplette Frage anzeigen

4 Antworten

Man hatte bis ungefähr zum 15 Jhrd die Gedankenwelt der Antike, der alten Griechen und Römer ziemlich vergessen. Sie schlummerte zumeist in den Archiven der Klöster. Die Wissenschaft, die Philosophie, die Kultur etc. besann sich nun, warum auch immer,  erneut dieser Gedankenwelt. Die Antike erfuhr eine Wiederbelebung. (Renaiccance) Diese Wiederbesinnung schaffte etwas Neues im Denken der Menschen und half das mittelalterliche Weltbild zu überwinden. Man kann sagen der Prozess einer gedanklichen Neubesinnung wurde angestoßen. Nicht unerheblich ist dabei auch die Erfindung des Buchdrucks, die Reformation und die Entdeckung der neuen Welt. Alles irgendwie zeitgleich und alles wohlmöglich nicht ganz zufällig zeitgleich. Das Mittelalter war beendet.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Die Epochenbezeichnungen "Mittelalter" und "Neuzeit" sind wissenschaftliche Konstrukte, um den Verlauf der Geschichte zu strukturieren.

Die Renaissance bezeichnet ebenfalls eine von Menschen konstruierte Epoche, die aber vornehmlich aber auf Kunst und Kultur bezogen ist. Sie begann schon im geschichtlichen Mittelalter, z. T. im 13. Jahrhundert, und setzte sich in der Neuzeit bis ins 17. Jahrhundert fort, um vom Barock abgelöst zu werden.

MfG

Arnold

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Die Renaissance ist kein Übergang zur Neuzeit, sie ist der Beginn der Neuzeit.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Vermutlich, weil sie es ist!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Skyarmy36
18.06.2016, 15:11

Kannst du es bitte bisschen begründen? 

0

Was möchtest Du wissen?