Warum hat Islam einen schlechten ruf?

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26 Antworten

denken viele , dass der Islam daran schuld ist. Doch sowas ist schwachsinn,

Diese Aussage ist nicht korrekt. Was du sagst, ist die Meinung von vielen Medienvertretern (werde ein Beispiel nennen) die dafür sorgen wollen, das Menschen aufhören darüber nachzudenken. Den Koran schonmal gelesen ? Er ruft zur Gewalt auf. 

Man kann mit Muslimen nicht darüber reden, was bezüglich ihrer Religion stimmt oder nicht. Weil Sie diese nicht in Frage stellen dürfen. Aber objektiv betrachtet...

Hat das schon Khola Mayram Hübsch bewiesen, die sich als "Islamverteidigerin" in etlichen Diskussionen in Argumenten verlor, die aufgrund ihrer Widersprüchlichkeit gar keine mehr waren.

Das Problem ist, es gibt nunmal etliche Aufrufe zur Gewalt im Koran. Das gibt es in der Bibel zwar auch, ja, nur mit dem Unterschied das ausdrücklich klar gemacht wurde, das es nicht auf die heutige Zeit übertragbar sei. (Altes Testament) 

Der Islam jedoch, bezeichnet den Koran als direktes Wort Gottes (Ich vermute, Muslime denken den hat auch Gott aufgeschrieben, weil Mohammed konnte es ja auf jeden Fall nicht) und damit Zeitlos. Das bedeutet, Muslime bestätigendas alles was im Koran steht auch für das 21 Jahrhundert gilt.

Und hier fängt der Spaß an. Denn wenn man Muslime darauf anspricht, kommt entweder die Antwort:

"Das hat nichts mit dem Islam zu tun", wie man hier sieht, was kompletter Unsinn ist weil es ja im ach so "Zeitlosen" Koran steht.

Oder besonders wenn man Christ ist, heißt es:

Aber was ist den mit den Kreuzzügen ?

Vergleich zwischen Kreuzzügen und dem damals mit Mohammed begonnenen und heute immer noch laufenden Dschiha̱d

Jetzt kann man natürlich immer noch sagen: "Ja, hat aber nichts mit mir zu tun, so ein Moslem bin ich nicht bzw nicht alle sind so"

Ja Gut, bezweifle ich auch nicht. Aber dann widersprichst du eben dem Koran. Den man übrigens auch nicht in Frage stellen darf. Sehr nett.^^

Aber was bedeutet den Dschiha̱d ?

Mal sehen, Wikipedia.

Dschihad

Heiliger Krieg zur Verteidigung und Ausbreitung des Islam

Das unterstützt meine Aussage, dass Muslime im Koran, von Mohammed persönlich dazu aufgerufen werden im Krieg den Islam zu verteidigen und zu verbreiten

Dazu gehört auch diese Aussage (direktes Zitat aus dem "heiligen" Koran)

Sure 47, Vers 4: Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande. Und dann entweder Gnade hernach oder Loskauf, bis der Krieg seine Lasten niedergelegt hat. Solches! Und hätte Allah gewollt, wahrlich, Er hätte selber Rache an ihnen genommen; jedoch wollte Er die einen von euch durch die anderen prüfen. Und diejenigen, die in Allahs Weg getötet werden, nimmer leitet Er ihre Werke irre.

Dieser Teil wurde verändert und ist heute nicht mehr in dieser Form lesbar. Vermutlich um einen möglichen Faktor für Widersprüchlichkeit zu entfernen, weil der Islam ja so "friedlich ist"

Heute heißt es:

Sure 47, Vers 4: Wenn ihr (auf einem Feldzug) mit den Ungläubigen zusammentrefft, dann haut (ihnen mit dem Schwert) auf den Nacken! Wenn ihr sie schließlich vollständig niedergekämpft habt, dann legt (sie) in Fesseln, (um sie) später entweder auf dem Gnadenweg oder gegen Lösegeld (freizugeben)! (Haut mit dem Schwert drein) bis der Krieg (euch) von seinen Lasten befreit (w. bis der Krieg seine Lasten ablegt) (und vom Frieden abgelöst wird)! Dies (ist der Wortlaut der Offenbarung). Wenn Gott wollte, würde er sich (selber) gegen sie helfen. Aber er möchte (nicht unmittelbar eingreifen, vielmehr) die einen von euch (die gläubig sind) durch die anderen (die ungläubig sind) auf die Probe stellen. Und denen, die um Gottes willen (w. auf dem Weg Gottes) getötet werden (Variante: kämpfen), wird er ihre Werke nicht fehlgehen lassen (so daß sie damit nicht zum Ziel kommen würden).

Das ist Fakt.

Jeder Muslim, der etwas anderes behauptet, widerspricht dem Koran und Mohammed. Und dieses muss nach seinen Worten mit dem Tod bestraft werden. Natürlich gibt es friedliche Muslime, die ganz normale Menschen sind und so etwas niemals tun würden. Das bezweifle ich auch nicht. Sie sind friedlich, nur die Religion die hinter diesen Menschen steht, ist es leider nunmal nicht.

Und da sag mir nochmal jemand:

"Das hat nichts mit dem Islam zu tun"

Es hat was mit dem Islam zu tun. Es ist der Islam

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Kommentar von saidJ
29.06.2016, 20:41

Man muss bei diesem Vers beachten unter welchen Umständen er offenbart wurde .
Wenn ein Vater mit seinem Sohn im Garten spielt , sein Sohn ihm einen  Streich spiel und daraufhin der Vater im nachrennt und sagt "wenn ich dich erwische bring ich dich um " und dabei auch noch lächelt .
Ist es etwas anderes als wenn ich sage "Der Vater hat zu seinem Sohn gesagt er wird ihn töten "
Genau so ist es auch bei diesem Vers .
Man muss den Hintergrund kennen , man muss wissen warum dem Propheten
s.a.w.s befohlen wurde das er alle Ungläubigen töten soll .
Also :
Ja es steht drinn .
Nein man soll nicht unschuldige nicht Muslime töten .

Das Argument " Was ist mit den Kreuzzügen " wird nur von Muslimen gebracht die leider nicht Wissen wie sie sich zu ihrer Religion äußern sollten .

Denn das Fehlverhalten anderer Menschen ist niemals eine Rechtfertigung dafür unheil zu Stiften auf der Welt .

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Falsches Bild vom Islam

Viele Menschen haben durch Selbstmordattentäter, die ihr Handeln mit der Religion auslegen, sicher ein sehr einseitiges Bild vom Islam.

Allerdings gibt es auch Menschen, die ein realistisches Bild vom Islam haben und gerade deshalb islamkritisch sind.

Es gibt durchaus Aspekte, die am Islam kritikwürdig sind und diese angemessene Kritik müssen sich Muslime auch gefallen lassen, ohne gleich zum Messer zu greifen, oder den Jihad auszurufen.

Wenn also ein verzerrtes, aggressives Bild vom Islam besteht, dann liegt das zum Teil auch am Verhalten der Muslime selbst.

Wenn ein Muslim sagt "Der IS sind Mörder, die nichts mit dem friedliebenden Islam zu tun haben" - nur um kurz darauf wegen Mohammed-Karikaturen den Tod der Zeichner zu fordern, oder blinden Hass gegen Israel äußert, dann trägt er zum Negativ-Image des Islam bei.

Religion respektieren

Ich teile deine Einschätzung, dass auf gutefrage.net teilweise sehr abfällig über Religion gesprochen wird und ich bedauere das auch, da ich selbst ein religiöser Mensch bin.

Allerdings liegt das auch an der Infantilität mancher Fragen.

Wer zunächst behauptet, stolzer Muslim zu sein und dann eine Frage zum Ramadan stellt, deren Antwort man sogar schon in der Schule lernt, oder sich leicht ergoogeln lässt, erntet eben Spott.

Das es teilweise Trolle sind, die solche Fragen vorsätzlich stellen, um Muslime bewusst als rückständig darzustellen, erkennt nicht jeder.

Dass der Islam in seiner ideologischen Entwicklung noch mittelalterlich ist, weil ihm Reformationen und Aufklärung noch fehlen, die es zB im Christentum schon gab, ist ein Fakt und keineswegs immer abwertend gemeint.

Ich kann einem Kind auch nicht böse sein, wenn es ständig Dinge kaputt macht - aber das Kind muss dann eben auch auf die Kritik hören und erwachsener werden.

Unter den großen Religionen ist der Islam historisch gesehen eben noch das Kleinkind und da fehlen noch dringend benötigte Reifungsprozesse.

Das heißt nicht, dass ich den Islam nicht schätze, oder Muslime verachte - moderner und selbstkritischer sollte die Religion aber schon werden.

Hetze gegen den Islam

Durch religiösen Fanatismus sorgt der Islam für Negativschlagzeilen. Das kann natürlich leicht von fremdenfeindlichen Vordenkern ausgenutzt werden.

Allerdings sollten es sich die Muslime nicht zu bequem in der "Opferrolle" machen.

Durch konservative, nicht mehr zeitgemäße Ansichten, die dann zu Kleidungsvorschriften, Händeschüttel-Verweigerung, "Ehrenmorden" und Morddrohungen wegen Karikaturen führt, macht sich der Islam auch selbst zur Zielscheibe.

Wäre der Islam zu mehr Reformen bereit und gäbe es mehr gemäßigte Muslime, die kritikfähig sind, gäbe es auch weniger Zündstoff für rechtsradikale Fanatiker.

Feindbilder sind grundsätzlich eine einfache Möglichkeit, die Verantwortung für Probleme auf andere abzuwälzen und das eigene Weltbild dadurch einfacher zu machen - dann sind eben Amerika, die Juden, die EU, der Islam, oder die Flüchtlinge schuld an den eigenen Problemen.

Krankhafter Nazistolz

Den übersteigerten Nationalstolz gibt es überall. Gerade Mitbürger mit Migrationshintergrund haben mitunter Probleme mit der eigenen Identität.

Dann werden Deutsche einerseits als "Schweinefleischfresser" beschimpft, weil man ja so ein "stolzer XY" ist - andererseits werden sie aber auch im Herkunftsland ihrer (Groß-) Eltern nicht akzeptiert, weil sie zu "deutsch" sind.

Dass man die kulturellen Errungenschaften des eigenen Landes schätzt und zB Brauchtum erhält, ist an sich nichts schlechtes und bewahrt womöglich auch die kulturelle Identität.

Gerade in einer globalisierten Welt, in der Lieder mit Titeln wie "I'm gonna miss you forever" zu Hits werden, während "Ich werde dich auf ewig vermissen" als schnulziger Kitsch angesehen wird, ist das durchaus verständlich.

Fremdenhass, Überlegenheitsdenken und Rassenwahn sind dagegen für mich gänzlich indiskutabel - egal von welcher Seite.

Wenig Selbstbewusstsein

Schönheitsideale sind ein gesellschaftliches Phänomen. Wenn alle Frauen von Schauspieler XY schwärmen, weil er athletisch gebaut ist und Männer von retuschierten Foto-Modellen in Hochglanz-Zeitschriften begeistert sind, entsteht die Vorstellung von der "idealen Schönheit".

Gerade wenn man womöglich gemobbt oder gemieden wird, weil man nicht diesen Erwartungen entspricht, kann das dazu führen, dass man der gesellschaftlichen Anerkennung durch Schönheits-OPs etwas nachhelfen will.

Das ist soweit meine Meinung zu den von dir gestellten Fragen.

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Also bei mir hat insbesondere der (friedliche) fundamentalistische Islam einen schlechten Ruf. Das hat absolut nichts mit irgendwelchen Terroristen zu tun (ich gehe davon aus, dass die allermeisten Muslime ebenso friedlich sind wie ich selber), sondern das hat mit den Grundlagen der Religion zu tun, die ich ablehne.

Man könnte sagen, ich erkläre Mohammed damals sehr begrenzten Horizont nicht zu meinem eigenen.

Ich halte den Koran für ein "schwaches Buch" und die von den  Gläubigen oftmals hervorgehobene "Einmaligkeit" oder "literarische Qualität" konnte ich dort nicht entdecken, jedenfalls nicht in den deutschen oder englischen Übersetzungen.

 Was ich im Islam (Koran) sehe, ist das Bild eines ausgesprochen grausamen und rachelüsternen Gottes "Allah", der keineswegs die Eigenschaften aufweist, die er sich (scheinbar) selbst gibt, wie Barmherzigkeit oder Großmut. Und von so einer Religion, halte ich nicht viel.

Es sollte aber darauf hingewiesen werden, dass es immer einmal wieder und auch zunehmend fortschrittlicher denkende Islamwissenschaftler gibt, die versuchen, ihrer Religion ein zeitgemäßeres Gesicht zu geben, indem sie die Texte metaphorisch betrachten.

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Wir haben hier in Europa und speziell auch in Deutschland äußerst schlechte Erfahrungen damit gemacht, dass Religion politische Macht beansprucht. Das diente nicht dem Wohl der Bevölkerung und auch nicht der guten Stimmung Gottes (Allahs) sondern ausschließlich der Macht, dem Wohlstand und den Privilegien der religiösen Führer. Genau dieses Muster ist auch in islamisch-religiös geprägten Ländern wieder zu beobachten.

Das ist beim Islam nicht anders als beim Katholizismus. Den Katholiken konnten wir nun die politische Macht entreißen und seither gehts mit Wissenschaft, Forschung und Wohlstand für alle deutlich bergauf.

Jetzt kommt der Islam daher und will die Weltherrschaft an sich reißen, die politische Macht übernehmen und uns wieder ins Mittelalter zurückkatapultieren. Der politische Islam ist genauso menschenverachtend und mörderisch wie der politische Katholizismus. Das wollen wir nicht und daher muss der Islam als politische Ideologie ("Gottesstaat, Sharia etc.) genauso bekämpft werden wie alle anderen faschistischen Ideologien auch. Bekämpft werden müssen nicht gläubige Moslems, solange ihr Glauben privat bleibt und keinerlei politische Ansprüche daraus abgeleitet werden. Diesen Islam gibt es aber noch nicht, der müsste erst erfunden werden.

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Eine sehr gute Frage!

Alle deine Punkte kannst du mit einem Wort beantworten - Unwissen. Der nächste Punkt wäre das eigene Interesse. Im Islam gibt es für alles Gesetze/Regeln. In jedem Menschen steckt aber die Frage "wo gehe ich hin, woher komme ich und wieso bin ich hier".

  • Koran lesen oder auf eine Party gehen?
  • 5 mal am Tag beten oder gar nicht beten?
  • Gemüse essen oder zu einem Stück Schokolade greifen?
  • Wasser oder Cola?

Der Mensch belügt sich selbst! Wasser trinken ist besser als ein Saft und obwohl der Mensch es weiß, unterdrückt er das ganze. Der Islam ist alleine in Deutschland vielen Konzernen ein Dorn im Auge. Alkohol, Zigaretten, Casinos, Clubs, Prostitution, Massentierhaltung, usw. usf. wäre laut Islam ein no-go. Pro Tag sterben 300 Menschen in Deutschland, wegen der Zigaretten. Es ist eine Droge, welche langsam tötet aber viel Geld bringt und somit erlaubt ist. Wir sprechen aber immer von "Terrorgefahr",bauen Angst auf und expotieren Waffen - solche Punkte wie mit den Zigaretten siehst du aber kaum in den Medien, oft nur einmal im Jahr.

Sich die Frage zu stellen, wieso der Islam so ein schlechtes Bild hat, ist nicht wirklich klug. Die Quelle der Bürger (in Deutschland) ist der Fernseher und 2-3 Zeitungen. Eigentlich ist es so deutlich aber wenn du jeden Tag die selbe Lüge zu hören bekommst und keinen guten Gegenbeispiel (die wollen auch nur Zuschauer/Käufer), dann glaubst du es irgendwann. Such nach Putin oder Erdogan und versuche einen Artikel zu finden, welcher neutral ist (positiv brauchst du erst gar nicht suchen). Ein Blinder sollte es erkennen aber die meisten Menschen suchen nicht, sie nehmen und sind zufrieden damit, solange "wir" die Guten sind und es uns gut geht.

Wenn du jemanden sagst "ich bin nun Christ/Buddhist", dann hat niemand ein Problem damit. Eigentlich hängt nur der Name darüber, da du weiterhin das machen kannst, was du sowieso machen willst. Einige Christen begehen böse Dinge und sagen am Ende "Jesus wird mit die Sünden nehmen, ich glaube an Ihn". Die Mafia und die Kirche in Italien wären ein gutes Beispiel. Die Kirche hatte schutz, Geld und Anhänger und die Mafia hat ihre Bestätigung bekommen "wenn du an Jesus glaubst, dann wird er dir verzeihen". Wenn du aber sagst "ich bin Moslem geworden", dann bedeutet das eine große Veränderung. Wie du essen sollst, wie du schlafen sollst, wie du beten sollst und alles andere ist im Islam geregelt.

Oder ein Beispiel aus dem letzten Thema. Ich zitiere aus dem Koran, der eigentlichen Quelle und es kommen Menschen mit Hamed Abdel Samad, welcher aus nichts zitiert und begründet "ich war Muslime". Siehst du wie lächerlich die Menschen sind? Sie suchen nicht selbst, nehmen nicht die Quelle sondern jemanden, der das erzählt, was Sie hören wollen.

Sag: Ihr Ungläubigen!
Ich verehre nicht, was ihr verehrt,
und ihr verehrt nicht, was ich verehre.
Und ich verehre nicht, was ihr (bisher immer) verehrt habt,
und ihr verehrt nicht, was ich verehre.
Ihr habt eure Religion, und ich die meine.

Sure al-Kāfirūn (109)

Eine ganze Sure im Koran, wo noch einmal deutlich gemacht wird, wie sinnlos diese Menschen sind.

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Das viele Leute den Islam allgemein verurteilen hat viele Gründe.

Zum einen der Koran, in dem (wie in der Bibel auch) die Aufforderung zur Bekehrung aller Welt zum Islam, notfalls mit Gewalt, steht. Da der Koran die Grundlage für den Islam ist, Koranstudium für einen gläubigen Muslim Pflicht ist und viele radikale sich auf den Koran berufen macht es das ganze natürlich leicht als allgemein gefährlich abzustempeln.

Dann natürlich das massive benutzen der Religion als Legitimationsgrund. Natürlich gibt es auch Terroristen im Westen, in Asien, Lateinamerika etc. Die wenigsten dieser Gruppen berufen sich jedoch auf ihre Religion, sie legitimieren ihr handeln oft durch (in ihren Augen) bestehende Ungerechtigkeit (siehe RAF/NSU) oder einfach durch Geldgier, welches z.b. die Mafia antreibt.

Hinzu kommt dass niemand in der arabischen Welt den Islamisten die Legitimation ernsthaft abspricht. Es gibt höheren Geistlichen im arabischen Raum der ernsthaft den radikalen Islamismus kritisiert.

Ich sage hier bewusst arabischer Raum, da sich grade hier in Europa mehr und mehr ein "westlicher" Islam kristallisiert. Dieser ist stark von westlichen Werten beeinflusst, verurteilt daher auch terroristische Aktivitäten sehr stark.

So, und nun zu dem "krankhaften Nazistolz". Stolz auf seine Herkunft zu sein hat nichts, aber auch gar nichts mit dem Nationalsozialismus zu tun. Dass jeder, der stolz auf seine Herkunft als Nazi tituliert wird ist genauso stupide wie jeden Moslem als gefährlichen Terroristen abzustempeln. 

Natürlich gibt es viele, die sich aufgrund ihrer Herkunft als was besseres fühlen,was natürlich kompletter Quatsch ist. Auf seine Nation, seine Kultur, seine Heimat etc. kann man jedoch sehr wohl stolz sein, egal wie die Geschichte aussieht.

Und was genau meinst du denn mit "alles für den Staat machen"? Steuern zahlen? Straßen fegen?

Das Problem bei dem "Selbstbewusstsein" ist einfach das Leitbild das seit Jahrzehnten in die Köpfe der Menschen gehämmert wird. Durch Werbung, Reality Shows und solcher Massenhypes wie dem Bodybuilding werden die Menschen zum einen millionenfach dumm gehalten, zum anderen ein Schönheitsideal nach dem anderen eingeprügelt welchem Sie hinterherrennen. Daher auch dieser gigantische Pool an "Promis", die zwar alle nichts bewegendes geleistet haben, aber aufgrund diverser Auftritte in den Medien als bessere Menschen dargestellt werden, denen natürlich alle nacheifern.

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Kommentar von TheReaper52
29.06.2016, 13:00

Das mit "alles für den Staat machen" meine ich, dass die Regierung in der Vergangenheit nur scheißee gebaut trotzdem niemand sich dagegen wehrt, z.b. Josef Stalin hat viele Menschen umgebracht auch seine eigene Landsmänner , trotzdem wird er noch bei vielen als Held gefeiert, und danke für deine ehrliche meinung

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Kommentar von Hyperdinosaurus
29.06.2016, 13:01

Wo steht in der Bibel, dass man Notfalls mit Gewalt alle Welt zum christlichen Glauben bekehren soll ?
Jesus strebte immer eine friedliche Missionierung an, die auf der Freiwilligkeit des Einzelnen beruht.

Finde mal eine Bibelstelle, wo Jesus zur Gewalt aufruft oder Menschen zu etwas zwingt. Könnte für dich vielleicht einen neuen Blick auf die Bibel geben.

Abgesehen von dieser absoluten Fehlinformation stimme ich dir in den meisten Punkten zu.

Vor allem das Problem mit dem Selbstbewusstsein, das systematisch von Medien zerstört wird, um den Konsum anzuregen.

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Zu deinem ersten Punkt hab ich was zu sagen: die Attentäter begründen ihr Handeln mit der Religion, ob das so legitim ist oder überhaupt nur Ansatzweise mit der Religion im Zusammenhang steht kann ich nicht beurteilen, allerdings stellen die Attentäter diese Verbindung selber her (sie nennen sich z.B. selber Islamischer Staat) Von Pädophilen habe ich hingegen nie gehört, dass sie ihr Handeln bzw. ihre sexuelle Gesinnung (die man sich übrigens nicht aussuchen kann) mit einer Religion rechtfertigen. Darüberhinaus möchte ich deutlich sagen, dass nicht alle Pädophhilie leidenden Menschen, sich an Kindern vergehen, sondern viele versuchen diese Krankheit zu überwinden und ihr Verlangen zu bekämpfen.

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Falsches Bild vom Islam

Das ist ein kleiner Irrtum die meisten Menschen haben nur ein Bild vom Islam, dass eben nicht durch die Taqqiya-Schönfärberei geprägt ist.

Mohammed war einer der größten Verbrecher in der Weltgeschichte.

Diesen Satz darf ich in einem freien Land ungestrft sagen. Wen ich ihn (wie in den meisten islamische geprägten Ländern) nicht sagen darf, ohne vor Gericht zu landen, dann ist das ein Zeichen für die Meinigungsvergewaltigung im Islam.

Andere Menschen und deren Religion Respektieren

Die Muslime sind in UNSERM Land und in UNSERER Kultur und haben diese erstmals zu respektieren. Wenn das (wie bei vielen Muslimen) nicht geschieht, dann haben sie weder Respekt noch Achtung verdient. Wenn Muslime Probleme haben, Mädchen zum Schwimmunterricht zu schicken, dann ist das halt ein Zeichen einer gewissen Integrationsresistenz.

Respekt muss man sich eben verdienen, Der kommt nicht von alleine und lässt sich durch Bomen und Maschinengewehre nicht erreichen.

Hetze gegen den Islam

Wenn ich also wie oben geschrieben eine Feststellung (die ich auch beweisen kann) treffe, dann wird das sofort als Hetze gegen den Islam bezeichnet. Das ist immer der Hinweis, wenn man keine Argumente mehr hat und dem Gesprächspartner eigentlich zustimmen muss. Es ist also ein Problem des Islam.

Im Koran werden so viele Dummheiten über Jesus, Abraham etc. gelehrt, dass man sich einfach an den Kopf greifern muss, wieso jemand das ungefiltert glaubt, aber sich beharrlich weigert in den biblischen Schriften selbst nachzulesen.

Respektiere doch einmal, dass wir in einem Land mit Meinungsfreiheit leben. Anscheinend hast du auch nie dich mit Rosa Luxemburg beschäftigt. Die hat nämlich einen guten Satz von sich gegeben:

Die Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden.

Der Satz sagt eigeentlich alles und braucht auch nicht weiter kommentiert zu werden.

Wenig Selbstbewusstsein

Da hast du recht. Muslime sind Feiglinge. Nicht umsonst kommen ja die Muslime zu zehnt auf einen Einzelnen zu und fragen, ob er ein Problem hat. Ich habe noch nie gehört, dass so etwas ein Muslim allein zu einer Gruppe von 10 Leuten gesagt hat.

Der Nahe Osten ist ja ein weiteres Beispiel dafür. Was glaubst du, warum die muslimischen Staaten trotz zehnfacher Übermacht regelmäßig von Israel eine auf die Mütze bekommen? Ohne die UNO würde die Forderung der Muslime wohl lauten, Israel soll sich aus Riad zurückziehen.

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zu 1.)

ich denke jeder "Gläubige" sollte bereit sein, für seinen "glauben" zu sterben.....

ich denke NICHT, dass jeder "gläubige" bereit sein sollte, FÜR SEINEN GLAUBEN andere Menschen zu töten...

... da sollte dann ein gewisses Misstrauen einsetzen....., wenn ein "gott" sowas einfordert...#

zu 2.)

dass es "wütend" machen kann, wenn jemand anderer den "Glauben" negiert... für den man selbst so vile tut, kann ich verstehen....

..evtl. sollte man es unterlassen, über andere Religionen pauschal negativ zu urteilen..... allenfalls sollte man es als: "Meine Meinung" dazu kennzeichnen....

..alllerdings sollten auch beleidigende und diskriminierede Äußerungen unterlassen werden, wie z.B.:

Das Judentum wurde gefälscht, Das christentum wurde verfälscht... und nur der Islam ist das einzig wahre "update"...

zu 3.)

Gegen den Islam mag teilweise "gehetzt" werden... das trifft aber auch stark auf Juden und Christen zu....

.. allerdings sollte man unterscheiden zwischen "Hetze"... und der ganz einfachen Aussage:

"Islam und Demokratie passen nicht zusammen"

Das stimmt inhaltlich einfach, und ist keine "hetze"...

in einer Demokratie ist "Das Volk" der oberste Souverän.. da steht nun halt mal kein "Allah/Gott" darüber.....

"Das Volk" entscheidet und wählt seine Vertreter... die die Regeln und Gesetze machen... da interessiert nicht, ob ein "Gott" etwas anderes wünscht....

Deswegen mag es zu Konflikten zwischen "Religion" und Demokratie" kommen (können)

Zu 4.)

krankhafter "Nazi-Stolz"..

das stimmt !..

leider kommt dieser nationale und zugleich sozialistische Stolz in fast allen Ländern und Nationen mehrheitlich vor.....

ich selbst würde für mich als "Bio-Deutschen" gerne einfordern, dass ich in jedem Land das Recht habe zu sein... und gleichberechtigt ALLE Leistungen ( auch soziale Leistungen ) einzufordern, mit der Begründung:

1.) ich bin Mensch, und habe das Recht überall zu sein

im "Notfall" auch:

"Euch gehört GAR nichts, alles gehört Gott, und nicht irgendwelchen Menschen  und ich habe daher dasselbe Recht.. wie ihr.....

_______________________________________________________________

....leider wurde mir vor einigen Jahren.. als ich unter "Scheidung" litt.....

und ich komplett neu anfangen wollte.....

sowohl in Italien, der Türkei, und Tunesien... klar gemacht dass ich ein "NICHTS" bin... und dort bleiben soll, wo ich her komme.....

.. obwohl die ALLE mir jahrelang sagten ( als ich gutzahlender Gast war... und mit der Familie dort Urlaub machte...)

"...dass sie sich IMMER freuen, mich zu sehen "

Jou... als es nach der Scheidung so war, dass ich gerne in Italien, Tunesien oder der Türkei einen "Neustart" machen wollte..

 sei es als Kellner, Hotelrezeption.. oder auch Campingplaztwächter... gerne auch als Paketausfahrer... oder Müllabfuhr....

DA wurde mir unmissverständlich klar gemacht "WER und WAS" ich sei... und gefälligst in der BRD bleiben soll....

.. ich weiß nicht, mit welchem "Recht" und welchem "Stolz" eine nation für sich irgendetwas einfordert, was sie anderen menschen NICHT zugesteht....

OK, sie sind "sozial" aber in der Reihenfolge:

1.) ich und meine Familie

2.) meine Kommune

3.) mein Land

4.) dann ---vielleicht--- andere Menschen/Nationen/Länder....

_____________________________________________________________

ABER, Du hast mir etwas Mut gemacht, vielleicht sehen es die Albaner etwas anders.... und würden verstehen, wenn ich erstmal ein paar Monate Hilfe und Unterstützung bräuchte..... sowie einen Job....bevor ich alleine klar komme....

habe eben nebenbei gegoogelt, und Busreise für 99.- € gefunden.... nach Albanien ( nähe Sofia).....

vielleicht sind "Albaner" wirklich anders... Anfang September werde ich es wissen....

Danke Dir....

______________________________________________________________

Was "missgebildete, oder sonstwie behinderte Menschen betrifft:

DA stimme ich DIR voll zu.....

Man(n)/Frau darf froh sein, wenn man weder körperlich noch psychisch "missgebildet" ist..... und auch die Angehörigen und das soziale Umfeld sollten froh über jeden Menschen sein, dem es körperlich und seelisch "gut"' geht.....( auch über sich selbst.....)

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Hallo / Esselamu alejkum

Zum Thema Hass auf den Islam .

Leider bedeutet Meinungsfreiheit das auch weniger intelligente Menschen die über 5 Ecken mal gehört haben das im Koran steht das man ungläubige töten soll ihre primitive und subjektive Meinung äußern dürfen .
Naive Menschen die leichtgläubig sind glauben das ganze und so entsteht Hass .

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Kommentar von TheReaper52
29.06.2016, 19:43

Eben, sie kennen sich nicht aus haben nur von Idioten was gehört und glauben es auch noch, das Problem ist , sie respektieren uns nicht und ziehen auch den Propheten in den Dreck und meinen dass das Meinungsfreiheit ist

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Weil der Islam nicht mit unserer modernen Welt und Weltansicht passt.
Diese Religion ist nicht kompatibel mit der westlichen Welt.
Die Ansichten und Einstellungen sind antik.
Stichworte: Menschrechte, Frauen, Ehrenmorde, Ehre, Ansehen,

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Der Islam hat einen so schlechten Ruf,  weil er die Rolle der Frau unterdrückt  zum Beispiel. Und weil alle Menschen,  die keine Moslems sind,  als ungläubige,  die es zu vernichten  gilt, im Koran beschrieben werden. 

Ja undas weil viele Menschen dann auch  noch den Koran missbrauchen,  um ihren Terror zu rechtfertigen. Angeblich werden im Namen von Allah  Menschen getötet. 

Dabei gibt es nur den einen Gott. Den dreifaltigen  Gott. Nicht den einfältigen  Gott. 

Gott ist die Liebe. Es ist der Vater,  der Sohn und der Heilige Geist.

Gott will nicht,  dass wir uns gegenseitig  unterdrücken  und töten.  

Jesus hart gesagt,  wir können das Paradies auf Erden haben.  Es liegt daran,  wie wir miteinander  umgehen.

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Kommentar von martinzuhause
29.06.2016, 12:44

"Dabei gibt es nur den einen Gott."

das ist nur dein glaube, mehr nicht.

ich kenne viele der götter persönlich. daher "weiss" ich das es viel gibt.

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Der Islam hat nie eine reformation erlebt, was einige "Regeln" für heutige Verhältnisse barbarisch sein lässt.Dazu gehören Sachen wie Frauenrechte, homosexualität und Glaubensfreiheit.Im Islam gibt es auch viele Fanatiker, die die "ungläubigen" Länder auslöschen wollen

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Der Islam ist bei mir schlecht angesehen, weil der Islam nach meinem Empfinden wenig positive Aspekte zeigt.

Dazu bedarf es im Übrigen keiner Terroristen, die sind allenfalls das Sahnehäubchen.

Ich persönlich sehe im Islam faschistische Züge, die dem Nazitum nach meinem Empfinden in nichts nachsteht. Dieser Eindruck wird bei mir erweckt, da weltweit 100 Millionen Christen auf der Flucht sind, vornehmlich durch den Islam verursacht.

Hierzu gebe ich einige Beispiele:

  • In Al-Baede (Ägypten) haben am Freitag nach dem Freitagsgebet Muslime 80 Häuser von Christen niedergebrannt. Natürlich plünderte der Mob zusätzlich. Bemerkenswert übrigens, die bekannten Medien berichten dazu nicht, es sind vornehmlich freie Berichterstatter.
  • In Indonesien wurden in den vergangenen Jahren mehr als 1000 Kirchen in Brand gesteckt.
  • Bei einem Besuch von Saudi Arabien darf ich keine Bibel mitführen. Sie wird mir am Flughafen abgenommen, ansonsten die Einreise verweigert.
  • In der Türkei werden orthodxe christliche Einrichtungen einteignet und verstaatlicht. Zudem ist man dort sehr bemüht die Kirchen zuzumauern.
  • In Dafur werden die Ärmsten der Armen versklavt und mit dem Leben bedroht.

Man kann dazu noch viel schreiben, es passieren ja täglich Unerfreulichkeiten.

Was für mich der Punkt ist, wir führen hier in Europa anscheinden Scheindebatten über einen friedlichen Islam, wogegen dann die islamische Welt selber fern dessen sind, was man verbal als missverstanden und positiv einwirft.

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Kommentar von TheReaper52
29.06.2016, 14:44

Sowas verstehe ich, ich wäre wirklich dafür dass auch mal in islamischen Ländern für die Christen auch große Kirchen gebaut werden, damit es fair ist

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Kommentar von TheReaper52
29.06.2016, 14:45

Aber der Islam hat mit sowas nicht zu tun sondern die menschen, der Prophet sagte, dass man die Juden und Christen respektieren solle

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"Nur weil paar Idioten sich in die Luft sprengen, denken viele , dass der Islam daran schuld ist."

es gibt aber auch sehr wenige anhänger dieses gottes die sich dann negativ über solche taten äussern. die meisten sagen garnichts dazu.


"Solche Antworten wie Allah gibt es nicht"

es ist nicht bewiesen das es diesen gott gibt. ansonsten kann man dazu ruhig sagen das er nur einer unter tausenden göttern ist.

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Du lieferst bereits die Begründungen. Zum Beispiel 

Nur weil paar Idioten sich in die Luft sprengen, denken viele , dass der Islam daran schuld ist.

Was soll man dazu noch groß sagen oder kommentieren?
Das ist die Antwort auf dein "Warum".

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Wenn du dir Islamisch geprägte Staaten ansiehst ,wie das dort abläuft weisst du vieleicht wieso viele gegen den Islam sind.

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Kommentar von AntwortMarkus
29.06.2016, 12:48

In dem so islamisch geprägtem Saudi Arabien  könnte man sich auch um die Muslimischen  Flüchtlinge  kümmern. 

Aber sie tun es nicht.  Also müssen die Flüchtlinge  ihr Leben aufs Spiel setzen,  um in einem christlich geprägten Land gerettet zu werden. Auch das sollte eigentlich  wachrütteln. 

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Kommentar von Schwizz
29.06.2016, 12:49

Dann sind wir Christen halt vorbildlicher :) es ist immer gut etwas gutes zu tun

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Kommentar von TheReaper52
29.06.2016, 13:22

Mein Gott die christliche länder z.b. usa, UK usw (nicht die Religion gemeint) ist doch schuld, dass es Flüchtlinge gibt, wenn sie die islamischen Länder zerbomben und da die angebliche "Demokratie" wollen

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Kommentar von TheReaper52
29.06.2016, 13:23

"dann sind wir Christen halt vorbildlicher" ab dem Satz kann ich dich nicht mehr ernstnehmen, auch wenn es ein Scherz war

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Geanz genau so ist es aber leider:

Einige Schwachköpfe sprengen sich (und eben auch andere) in die Luft oder ähnliches. Das häuft sich halt in letzter Zeit, war früher nicht so extrem, vor allem nicht in Europa: Die Schlussfolgerung: Der Islam ist schlecht. Das aber viele Moslems dieses Verhalten verutreilen sehen viele nicht, darüber wird ja auch nichts in den Medien berichtet.

Genauso ist es mit dem sexeuellen Missbrauch: Wie viele Priester machen das denn? Sicher: Jeder ist einer zu viel. Und gerade von solchen Leuten erwartet man das halt nicht. Aber wieviele andere Männer missbrauchen ebenfalls Kinder? ist genauso so schlimm. Das mit den Priestern kann ich verurteilen muss deswegen aber nicht aus der Kirche austreten.

Und so kann man munter weiter machen. 

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Kommentar von Konstamoc
01.07.2016, 15:21


Einige Schwachköpfe sprengen sich (und eben auch andere) in die Luft oder ähnliches. Das häuft sich halt in letzter Zeit, war früher nicht so extrem, vor allem nicht in Europa: Die Schlussfolgerung: Der Islam ist schlecht. Das aber viele Moslems dieses Verhalten verutreilen sehen viele nicht, darüber wird ja auch nichts in den Medien berichtet

Booor bist du bekloppt.


Klar sprengt sich nicht jeder Moslem gleich in die Luft nur weil er ein Moslem ist.

Aber überproportional viele Moslems sind durch ihre Religion so dermaßen verblendet , dass sie zu den gefährlichsten und irrationalsten Taten neigen.

Das war schon seit langem bei keiner Religion der fall das Menschen sich so dermaßen verblöden lassen , dass sie ernsthaft denken sie kriegen 72 Jungfrauen wenn sie sich in einer Menschenmasse in die Luft sprengen und möglichst viele Menschen dabei umbringen.



Für diese denken lassen sich zu 100% der Koran , alle Muslime ( die ihre Religion nicht reformieren wollen) , alle die diese Lehren prädigen/verbreiten und alle die den Islam unterstüzen für verantwortlich machen.

Die Verantwortung das im namen des Islams Menschen getötet und terrorisiert werden liegt bei jedem einzelnen Muslime.

Aber nur die aller aller wenigsten unternehmen etwas dagegen , die überwältigende Mehrheit sagt bloß : " Wir verurteilen das".

Dabei gehören genau die Muslime die das sagen zu genau dem gleichen Verein wie die härtesten und brutalsten Islamisten und unterstüzen diese sogar indirekt dadurch.



Wenn diese Muslime ein Zeichen setzen wollen dann sollen sie ihr verdammtes Märchenbuch so umschreiben , dass es jeder ohne Probleme versteht und es Menschenfreundlich ist.

Dann sich einen anderen Namen geben und sich vom Menschenverachtenden und idiologischen Islam für immer distanzieren.

Das ist der einzige Logische weg sich von dieser Art Terrorismus zu distanzieren.



Genauso ist es mit dem sexeuellen Missbrauch: Wie viele Priester machen das denn?

Sicher: Jeder ist einer zu viel. Und gerade von solchen Leuten
erwartet man das halt nicht. Aber wieviele andere Männer missbrauchen ebenfalls Kinder? ist genauso so schlimm.

Das mit den Priestern kann ichverurteilen muss deswegen aber nicht aus der Kirche austreten.

Jetzt machst du mich langsam echt sauer.

Du willst hir ernsthaft sagen , dass du keine Vereinigung verlassen würdest die Kindesmissbrauchsfälle systematisch verschweigt und auf das wohlergehen von unschuldigen Personen komplett scheißt ?


Was bist du bloß für ein verdammter Untermensch ?



Ich bin schon vor sehr sehr langer Zeit aus der Kirche ausgetreten weil ich diesen Verein einfach nur peinlich und unterbelichtet finde.



Wenn du in einem Sportclub der Kinder missbraucht Mitglied wärst und dann direkt damit in verbindung gebracht wirst, würdest du dann diesen Verein nicht auch sofort verlassen ?

Oder wenn dein Vater anfängt Kinder zu missbrauchen würdest du dann noch den ganzen Tag mit ihm rumhängen und sagen: " Ich verurteile das zwar, aber wir sind trotzdem eine Familie und deswegen kannst bei mir bleiben und ungestraft weiter machen" ?



Der EINZIGE GRUND warum die Kirche damit durch kommt ist weil sie so verdammt groß und mächtig ist.

Ansonsten würde diese Organisation schon lange niemand mehr ernst nehmen wenn die das weiter so durchziehen würden und halt nicht groß und mächtig wären.



Zudem ist es schon ziemlich lächerlich , dass du "alle Männer" in einen Topf mit "Pädophilen vergewaltigern" schmeißt.

Kp ob ich das was du schreibst überhaupt ernstnehmen sollte oder ob ich dich als "Troll" abstempel.

Zweiteres wäre aufjedenfall für mein gewissen besser weil ich dann ruhig schlafen könnte und nicht im Hinterkopf hätte , dass es wirklich solche beschränkten Menschen gibt.


Du legst eine ziemlich abscheuliche doppel-Moral an den Tag und solltest mal ganz stark überdenken, von wem man sich Distanzieren sollte um etwas damit zu bewirken und wo es einfach nur komplett unangebracht ist. ( Hoffe das überfordert dich nicht).

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Nur weil paar Idioten sich in die Luft sprengen, denken viele , dass der Islam daran schuld ist.

Wenn er nicht daran schuld ist, warum gibt es dann keinen deutlichen Protest der Muslime weltweit gegen einen solchen Missbrauch ihres Glaubens und kein entschlossenes Vorgehen der Staaten der islamischen Welt gegen diese Terroristen?

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Kommentar von Pucky99
29.06.2016, 12:40

Weil es den islamisch geprägten Staaten bzw deren Oberen ganz gut in den Kram passt.

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Kommentar von Bambi201264
29.06.2016, 12:45

SEHR schöne rhetorische Frage, Rolf42 :)

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Kommentar von TheReaper52
29.06.2016, 13:26

Von einem jungen Mann namens Mohamed Ammer Frage: Warum gehen Muslime gegen den Terror nicht auf die Straße, wenn sie gegen Terror sind? Antwort: Weil die Muslime an den Fronten gegen den Terror kämpfen und getötet werden, während die Drohnenpolitik ein Nährboden für den Terror ist. Frage: Warum tun muslimische Theologen, Prediger und Gelehrte nichts gegen diesen Terror? Antwort: Allein im Irak und Syrien wurden durch die Terroristen mehr als 300 dieser Prediger getötet in Verteidigung des Islams. Wenn wir Muslime Opfer bringen, wird dies nicht anerkannt und nicht gesehen. Wir wollen jedoch nicht diese Anerkennung, denn wir tun dies für unsere Religion.

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Kommentar von TheReaper52
29.06.2016, 13:53

Ich Frage mich eig. was dieses protestieren in anderen Ländern bringt. Jeder richtiger Muslim sagt ja dass er gegen die Terroristen ist , nur wird das nicht in den Medien gezeigt, darum hörst du nichts davon. In den Ländern wo Krieg herrscht wehren sich auch die Menschen aber wie gesagt in den Medien wird das nicht gezeigt

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