Frage von MaxMustermann03, 125

Warum akzeptiert der Islam keine andere Religion?

Christen akzeptieren den Islam ja grösstenteils. Moslems sagen aber, das es nur den Islam gibt..

PS: Ich gehöre keiner Religion an.

Antwort
von Nreins, 45

Das kommt glaub ich auch drauf an welchen Moslim du fragen würdest. Ich habe aber mal von einem Salafist gehört, dass seiner Meinung nach im Koran stehen würde, dass Allah nur die akzeptieren wird die dem Islam angehören.

Antwort
von TheAllisons, 77

Weil sie eben so denken, was aber nicht richtig ist, es gibt viele Religionen auf der Welt

Kommentar von Zicke52 ,

Niemand streitet ab, dass es andere Religionen gibt, aber jeder hält nur seine eigene für richtig, sonst würde er ja nicht gerade dieser angehören. Das ist kein Alleinstellungsmerkmal des Islams.

Kommentar von extrapilot351 ,

Das Alleinstellungsmerkmal des Islam ist, dass alle anderen die nicht Muslime sind als Ungläubige gelten die man Köpfen darf. 

Kommentar von extrapilot351 ,

schau mal hier gibt es noch bessere Infos für Dich:

Fatwa zu der Frage, warum jemand, der den Islam
verlässt, getötet werden muss
 (20. Februar 2015, 08.52 Uhr)

Der Glaube an eine andere Religion führt in die Hölle mehr...

Gerne schicke ich Dir noch mehr von diesen 300 Fatwas zu eurer Toleranz gegenüber anderen Religionen.

Antwort
von Eselspur, 51

so generell glaube ich nicht dass der Islam keine anderen Religionen anerkennt. Das ist wohl auch eine Frage der Bildung und der Offenheit des einzelnen.

Was allerdings schon stimmt, ist dass der Islam selbstverständlich davon ausgeht, dass er nicht nur die wahre, im Grunde auch die ursprüngliche Religion ist. Ich habe den Eindruck, im Grune verstehen Moslems es nicht, warum wohlmeinende Nicht-Moslems nicht übertreten. 

Antwort
von lionclaw00, 58

Jeder hält seine Art für richtig trotzdem respektieren Muslime andere Religionen. Du kannst doch nicht einfach irgendwas behaupten und dich dann darüber wundern oder?

Antwort
von DerBuddha, 29

weil der islam immer noch auf der stufe des damaligen dorf-glauben stehen geblieben ist................ das selbe problem hatte auch das christentum im mittelalter............... während das christentum sich zwangsläufig öffnen und neu ordnen musste, um nicht zu einer kleinen sekte zu verkommen, bleibt der islam durch seine verbote, diese religion nicht kritisieren, nicht hinterfragen und schon gar nicht infragestellen zu dürfen, auf der stufe von damals stehen............

wenn der islam es nicht schafft, sich neu zu strukturieren, sich selbst zu hinterfragen und somit viele seiner menschenverachtenden und angeblichen gebote gottes zu überarbeiten, dann wird diese religion nicht mehr lange bestehen können, denn immerhin wenden sich viele schon in den "westlichen" ländern von dem hardcore-glauben ab und leben diese religion viel toleranter/liberaler aus..............:)

Antwort
von bluestyler, 19

Kurz gesagt:

Der Islam glaubt nur an EINEN Gott. Durch die Trinitätslehre wird dieser ,, eine Gott" widerlegt. Außerdem beten die Christen einen Propheten an. Im Islam ist Jesus ( Isa a.s) ein Prophet, also ein Mensch. Ein Mensch wie du und ich, nur mit einer besonderen Aufgabe. Jedoch beten die Christen Jesus an, obwohl er im Islam ein Mensch ist. So beten die Christen also einen Menschen an, jedoch hat ein Mensch nicht die Qualitäten eines Gottes, da Gott die Menschen erschaffen hat und es somit Blasphomie ist einen Menschen anzubeten.

Das Judentum, Christentum und der Islam wurde von Gott herabgesandt. Jedoch haben Menschen den Inhalt im Judentum und im Christentum verändert.

Z.b begeht ein Prophet im Christentum ( steht in der Bibel) Inzucht, was eine große Sünde ist und ganz klar in allen Religionen verboten ist. Und ein Prophet ist ein Vorbild für alle, ein Prophet würde sowas nie machen, da er den Weg Gottes geht und gerechtleitet ist.

So kann man sehen, dass Menschen da was reingeschrieben haben und den Inhalt verändert haben.

Ich habe keinen Christen gehört, der sagt, dass wir den Islam im Großen und Ganzen akzeptieren, da Jesus bei uns ein Prophet ist und kein Gott.

Jesus starb laut der Bibel am Kreuz und wurde von Juden getötet. Die Christen sagen ganz klar, dass Jesus als Gott gestorben ist, was ebenfalls für uns Muslime Blasphomie ist. Gott kann nicht sterben.

Jedoch RESPEKTIEREN und TOLERIEREN wir andere Religionen:

109. Die Ungläubigen (Al-Káferün)

Im Namen Allahs, des Gnädigen, des Barmherzigen.

1. Sprich: «O ihr Ungläubigen!

2. Ich verehre nicht das, was ihr verehret,

3. Noch verehrt ihr das, was ich verehre.

4. Und ich will das nicht verehren, was ihr verehret;

5. Noch wollt ihr das verehren, was ich verehre.

6. Euch euer Glaube, und mir mein Glaube.»



Antwort
von tuedelbuex, 50

Im Allgemeinen akzeptieren, respektieren und tolerieren Muslime die Tatsache, dass es auch andere Religionen gibt. Islam ist nicht gleich Islamismus. Und das diese Ausprägung völlig daneben und überholt ist, sieht der moderne Muslim durchaus ein, zumal es dabei weniger darum geht, einem Propheten oder Gott zu gefallen, sondern darum, Menschen zu unterdrücken und zu "Werkzeugen" der eigenen (nicht religiösen) Interessen zu machen. Übrigens war das Christentum mal ebenso "gestrickt", dass "Ungläubige" als Ketzer verbrannt oder anderweitig hingerichtet wurden

Kommentar von Walum ,

> Übrigens war das Christentum mal ebenso "gestrickt", dass "Ungläubige" als Ketzer verbrannt oder anderweitig hingerichtet wurden


Du verwechselst das Christentum mit der Katholische Kirche. 

Die Katholische Kirche hat unter Ausnutzung der Bildungsferne der Menschen und einem gigantischen Netzwerk von Priestern das Christentum für den Ausbau einer großen Machtbasis missbraucht. Der Vatikan war ein Staat wie die anderen auch - mit einer Armee, die ständig im Krieg mit andern Ländern lag. Die Kirchenpolitik war so erfolgreich, dass die Regierungen anderer Länder beeinflusst werden konnten, Könige und Kaiser "im Namen Gottes" gekrönt wurden und sogar Kreuzzüge angezettelt wurden, um die Kontrolle über Jerusalem zu erringen.

Kommentar von tuedelbuex ,

O.K.! Damit begehe ich also den gleichen Fehler, der gerne beim Islam begangen wird: nämlich eine "Richtung" zur gesamten Religion zu erklären, in diesem Fall, den Katholizismus zum Christentum? War nicht meine Absicht....verdeutlicht aber, dass eigentlich jede Religion solche "intoleranten" Strömungen hat.....

Kommentar von krzzr ,

nur daß noch kein christ jemand 'in gottes namen' in die luft gesprengt hat..

Kommentar von tuedelbuex ,

....macht das auch nur einen Katholiken besser, der für die Verbrennung oder sonst ein Tötungsdelikt gegenüber "Ketzern" verantwortlich war zu einem besserem Menschen? Berechtigt die Tatsache, dass es islamistische Selbstmordattentäter gibt zu der Annahme, alle Muslimen würden so "ticken"? (Zumal dieser Terror nichts mit dem Glauben, sondern mit Leuten zu tun hat, die diesen Glauben als Deckmantel für ihre Gewaltherrschaft nutzen zu tun hat und mit Leuten, die dumm genug sind, zu glauben, was wohl eher die niedrigeren "Ränge" solcher Organisationen betrifft, dass sie durch Gewalt gegen Andersgläubige und deren Tötung, inklusive ihrem eigenem Ableben einem vermeintlichem Gott gefallen würden.....

Antwort
von Zicke52, 20

Was versteht du unter "nicht akzeptieren"?

Wenn du damit meinst, alle Religionen ausser der eigenen für falsch zu halten - doch, das tun die Christen auch. Das ist das Prinzip jeder Religion. Auch Jesus sagte "ICH bin die Wahrheit" (und nicht: alle haben recht). Das ist also kein Alleinstellungsmerkmal des Islams.

Wenn du aber meinst, "nicht akzeptieren" hiesse, Andersgläubigen den Kopf abzuschlagen - nein, das tun die Christen tatsächlich nicht (mehr). Und als sie es taten, hatten sie keine Rechtfertigung dafür in ihrem heiligen Buch. Wobei man sagen muss, dass es auch alle Moslems nicht tun. Aber immerhin bestrafen auch heute sehr viele einen "Abtrünnigen" zwar nicht mit dem physischen, aber mit dem sozialen Tod.

Antwort
von Susii01, 48

Christen oder juden sagen von sich auch das es für sie die einzig wahre religion ist....selbst Atheisten sind davon überzeugt das nur sie recht haben. Ich bin selbst muslima und bin davon überzeugt den richtigen weg gefunden zu haben :-) trotzdem kann man andere menschen mit Respekt behandeln....religion ist halt immer eine glaubenssache und selbst innerhalb einer Religion gibt es verschiedene Ausprägungen von denen jeder behauptet die einzig wahre zu sein.

Antwort
von Jogi57L, 18

Der Islam akzeptiert doch die Existenz anderer Religionen... ( jedenfalls noch....)

...soweit mir bekannt, wird nur die (mögliche) Richtigkeit anderer Religionen NICHT akzeptiert....

Man wird kaum ein islamisches Land antreffen, wo Christen, Juden oder Buddhisten etc.... in Talkshows auftreten dürfen, um ihre Religion darzustellen.... und die Aufforderung an Muslime gerichtet wird:

"...akzeptiert diese Religionen, und fördert aktiv, dass die jeweiligen Menschen ihre Religion frei leben dürfen...."

wie mir schon einige Muslime sagten:

"Allah hat im Westen die Regierungen dazu veranlasst, "Religionsfreiheit" zu gewähren... weil sie insgeheim wissen, dass der Islam die wahre Religion ist...."

Antwort
von Tilgung, 19

Christen akzeptieren den Islam ja grösstenteils. Moslems sagen aber, das es nur den Islam gibt..

Aha. Du schaust wohl kein TV.

Antwort
von Zombiecat, 55

Weil die verrückten vom is und co. den koran verdrehen wie sie wollen ich bin auch kein Moslime oder Christ weis aber das in koran steht das man nicht andere zwingen darf  die eigene Religion an zu nehmen

Deshalb es ist nur eine Erfindung einiger wenigen Irrer ...

Antwort
von BlveHeartx3, 49

Muslime müssen die anderen Religionen akzeptieren und an dene ihre Bücher glauben weil es auch von einem Propheten stamm. Wenn man net dran glaubt oder die anderen Religionen nicht akzeptiert, is man kein moslem.

Kommentar von extrapilot351 ,

Fatwa zu der Frage, warum jemand, der den Islam 

verlässt, getötet werden muss (20. Februar 2015, 08.52 Uhr)

Der Glaube an eine andere Religion führt in die Hölle mehr...

Was erzählst Du da von wegen andere Religionen akzeptieren. Völlig falsch. Andere Religionen sind Ungläubige die nach den Regeln der Muslime geköpft werden dürfen.

Kommentar von bluestyler ,

Richtig, man kommt in die Hölle. Jedoch steht nicht im Koran, dass man dafür getötet werden muss.

Und das Muslime einfach so ohne Grund Ungläubige töten darf, ist aus den Haaren herbeigezogen. Anscheinend bist du aktiver Bildleser.

Antwort
von DieSchiiten, 13

Ich habe noch keinen einzigen Christen getroffen der Prophet Muhammad akzeptiert. Wir hingegen akzeptieren und lieben Jesus. Gegen Christen und Juden haben wir auch nichts, wenn sie den Islam nicht annehmen, nachdem wir ihnen von unserer Religion erzählen.

Es wurde von Imam Jafar al-Sadiq (a) berichtet: „Wenn ein Jude kommt, um bei dir zu sitzen, so mache es zu einem guten Treffen.“ 
(al-Hurr al-´āmilī, wasā'il-usch-schī´ah, Band 12, S.201)

Der Überlieferer berichtet, dass eines Tages ein alter Blinder vorbeikam und Imam Ali (a) anbettelte.„Was soll das?“ empörte sich Imam Ali. Die um ihn herum waren sagten: „O Befehlshaber der Gläubigen, er ist ein Christ“. Imam ´Ali (a) antwortete: „Ihr habt ihn gebraucht, bis er alt und unfähig wurde, und nun wollt ihr ihn um die Früchte bringen? Sorgt für ihn aus der Staatskasse!"
(At-Tūsī, at-tahdhīb, Band 6, S. 292)

Der Prophet sagte:Seht euch vor! Wer gegen einen Vertragspartner grausam und hart ist, oder ihn in seinen Rechten beschneidet, oder ihm mehr aufbürdet, als er ertragen kann, oder ihm gegen seinen Willen etwas von seinem Besitz wegnimmt, gegen den werde ich selbst am Tag des Gerichts als Kläger auftreten.

Imam Ali  sagte: Wer im islamischen Staat einen Nichtmuslim unterdrückt oder beleidigt, der hat mich unterdrückt und beleidigt.

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