Vorliebe für getragene Sachen - verkaufen?

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6 Antworten

Guten Abend,

korrekt. Es gibt Menschen die sich nun einmal an einen Fetisch gebunden haben. Darüber solltest Du Dir keine Gedanken machen. Wenn bezahlt wird ist doch der Fall damit vergessen. Du musst Dich doch nicht mit dieser "Einstellung" auseinandersetzen. Ein Risiko dürfte damit nicht verbunden sein. Absender Adresse selbstverständlich. (Falls Irrläufer kommt das Paket doch zurück)

Ein Mensch und sein Wunsch. Basta!

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Das kann auch ganz harmlos sein und derjenige wäscht die Sachen eh nochmal.

Ansonsten wenn du bedenken hast, verkauf sie nicht. Er bekommt bei Überweisung deine Bankdaten (bzw Paypaladresse) und wenn du es verschickst steht deine Adresse auf dem Adressaufkleber.

Aber aus Erfahrung (ich verkaufe auch oft Sachen) weiß ich, das es die merkwürdigsten Käufer gibt. Und es sind ja wahrscheinlich keine gebrauchte Unterwäsche, oder :-)

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Wenn jemand etwas anderes will als gebrauchte Wäsche zu Fetischzwecken, wird er sich nicht gebrauchte Sachen kaufen sondern etwas anderes machen.

Du kannst das Geld ja auch an einen Freund überweisen lassen, falls du (als Frau?) da Bedenken wegen deiner Daten hast.

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@ dance87

Warum denn nicht, es gibt halt Menschen die haben einen Fetisch und kaufen extra getragene Wäsche die sogar gerne auch stinken darf.

Kann dir ja letztendlich egal sein, was er mit deinen Kleidern dann macht, solange er dir das Geld überweist und du ihm die Ware nach Geldeingang verschickst. Sei froh, wenn du einen Käufer gefunden hast, der gleich alles haben will.

In dem Falle ist das ein Käufer wie jeder andere auch und was für Vorlieben einer hat, spielt auch keine Rolle.

Der macht sicher nichts mit deiner Adresse und deine Bankdaten braucht er ja auch, wie willst du sonst dein Geld bekommen?

Da ist auch kein Haken dabei, wenn du die Sachen nicht waschen sollst, er will da ja gerade so haben.

Deine Adresse musst du ja auch angeben auf dem Paketschein und wenn du schlau bist, dann schreibe dem Käufer, dass du nur versichert verschickst. Er bezahlt ja das Porto.

Die Sendedaten vom Paketschein die schickst du ihm dann zu, das macht man so als seriöser Verkäufer. Also mache dir in dem Fall keine unnötigen Gedanken.

Meine Frau hätte mal 100,-- Euro verdienen können, weil sie noch gut erhaltene Stretchstiefel (hatte man mal vor Jahren) verkaufen wollte. Das war ein Schuhfetischist und er wollte tatsächlich vorbeikommen, wenn sie Netzstumpfhosen anziehst und er dann die Stiefel so anschauen könnte.

Der hätte ihr sicher nichts getan und als sie gesagt hatte, dass er gerne kommen könnte, aber ihr Mann da wäre, dann wurde aufgelegt. So was gibt es auch.

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Würde ich jetz nicht so eng sehen, es gibt ja auch genug, die ihre getragenen Slips im Internet an solche Fetischisten verkaufen.

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Ja über den Anbieter könnte man für Rücksendungen deine Adresse bekommen, so auch wenn sich bei ebay jemand weigert etwas zurück zu nehmen. Bei so perversen wäre ich vorsichtig. 

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