Pro und Contra Argumente für einen Wechsel von einer Realschule auf ein Gymnasium gesucht?

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8 Antworten

Kontra kann nu sein, wenn du die Realschule nur mit Ach und Krach schaffst. 

Ansonsten: Es gibt nichts besseres und wichtiges als BILDUNG .. selbst wenn du nicht vorhast zu studieren.

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Ein Haupt- und Realschulabschluss mag vielleicht für eine Berufsausbildung noch ausreichen, doch in unsrerem medialen Zeitalter verlangt es einfach nach mehr. Der Mensch will nicht mehr nur einfach leben um nur zu arbeiten Geld zu verdienen und zu konsumieren.

Wenn Du erst mal im Beruf bist, wirst Du die 3 Jährchen bis zum Abitur kaum noch aufholen, da ein Abitur nebenbei zeitlich einfach nicht passt. Wenn Du nämlich nach einem stressigen Arbeitstag dann noch Stau stehst, wirst Du keinerlei Lust mehr versprüren Dich hinterher gar noch mit Vektoren auseinanderzusetzen.

Ausserdem bist Du mit dem Realschulwissen einfach studierunfähig. Für die Uni fehlt Dir dann so vieles und Du wirst auch kaum zugelassen.

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Wenn Du dich in der Realschule unterfodert fühlst, solltest Du auf das Gymnasium gehen, der Unterricht ist dort ein bisschen anspruchsvoller. Beispielsweise hast Du in Mathe auf der Realschule keine Kurvendiskussion, sprich Integration und Ableitung.

Auch keine Matrizenrechnung, Vektorrechnung, Statistik, etc... das sind alles Sachen die Du am Gymnasium lernst. Wenn Du dann den Leistungskurs nimmst, wird das noch mehr vertieft.

Das gilt aber natürlich nicht nur für Mathe, sondern auch für die anderen Fächer.

Das eigentliche Pro ist, das Du auf ein Studium vorbereitet wirst. Wenn Du z.B. Mathe, Physik, Elektrotechik, etc. studieren möchtest, dann sind diese zusätzlichen Themen in Mathe - die ich oben erwähnt habe - unentbehrlich. Dort wird dir diese Grundlagen keiner mehr beibringen. Die fangen gleich an!

Du hast zwar dann Mathe im Studium, aber bevor die entsprechenden Themen dran kommen, erwarten die Dozenten in den Fächern Elektrotechnik oder Physik schon in den ersten paar Wochen diese Grundkenntnisse, mit der Begründung, dass das doch einfacher Abistoff wäre. Und wer es nicht kann, muss es sich selbst beibringen. Das kann dann schonmal im Nachhinein ein oder zwei zusätzliche Semester kosten!

Wenn Du also nicht wirklich studieren willst, dann brauchst Du kein Abi. Einige Ausbildungsberufe erwarten das, wie z.B. Bankkaufmann/frau und andere.

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Wie immer im Leben "Es kommt darauf an". Je nach Klassenstufe kann ein Wechsel auf ein Gymnasium sehr schwer werden da dir einige Grundkenntnisse fehlen. Zudem ist das G8 in meinen Augen absoluter Schwachsinn. Ich empfehle dir den Klassischen Weg zu gehen: Mache einen sehr guten Realschulabschluss und mache das Abitur zB auf einem Wirtschaftsgymnasium dann direkt im Anschluss.

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Pro: Du hast einen besseren Abschluss auf dem Gym, lernst neue Leute kennen,lernst viel neues dazu.

Contra: Es ist anspruchsvoller, du musst mehr lernen, es kann sein das du öfters Nachmittagsunterricht hast.

Da ich selber auf ein Gym gehe, sprech ich aus Erfahrung. Ich hoffe ich konnte dir in irgendeiner Weise weiterhelfen. LG :-)

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Das wichtigste Pro für den Gymnasiumübertritt war für mich, dass ich von den schlägernden Prolltypen wegkam.

Und im Nachhinnein, dass ich zu Kultur kam.

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Pro: Du hast die Möglichkeit, einen besseren Schulabschluß zu machen und beruflich größere Auswahlmöglichkeiten zu haben

Contra: Bei einem Schulwechsel verliert man unter Umständen alte Freunde und muss sich zunächst in einen bestehenden Klassenverband integrieren. Außerdem sind die Anforderungen auf dem Gymnasium natürlich höher. Realschüler, die damals zu uns in die Oberstufe gekommen sind, hatten z.B. Defizite in Chemie.

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Bei einem Wechsel auf das Gymnasium sind Deine Weiterbildungsmöglichkeiten einfach größer - gesetz den Fall, Du schaffst ein gutes Abi. Du könntest danach studieren gehen, wenn Du das vorhast.

Ein guter Realschulabschluss ist aber mit Sicherheit auch nciht verkehrt und Du könntest früher eine Ausbildung beginnen und früher Geld verdienen.

Mit Abitur stehen Dir mehrere Türen offen, jedoch hängt das auch vom eigenen Ehrgeiz ab und wie man seine Zukunft gestalten will.

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