Frage von berkan73, 114

Minimalteser nassfutter?

Ente, Gans, Geflügel, Hase, Huhn, Kaninchen, Känguru, Lachs, Lamm, Lamm & Hühnerherzen, Pute, Rentier, Rind, Wild
Was darf ein Minimalteser von dem Auswahl was ich geschrieben habe essen?

Antwort
von dasadi, 46

Komische Frage. Für jeden Hund gilt dasselbe. Er darf alles außer rohem Schwein, gekochten Hühnerknochen, Trauben, Schokolade, Knoblauch und Zwiebeln, Gewürze.

Was ihm gut tut ? Hmmm, ein Hund ist ein Fleischfresser, daher ist die Ernährung mit jedem Fleisch außer Schwein richtig. Als Leckerli darf er ebenfalls alles was er mag, bis auf das oben erwähnte. Fisch geht auch, ob roh/frisch oder gekocht, hier hätte ich selbst nur etwas Angst wegen der Gräten.

Getreide nach Möglichkeit nicht, Gemüse als Leckerli, wie rohe Möhrenscheiben etc.

Ich würde als Hundehalter darauf achten, kein eingefrorenes Flejisch und keines von seltenen Tieren zu verfüttern. Känguruh und andere exotische Fleischarten kämen für mich nicht in Frage.


Kommentar von eggenberg1 ,

dasadi  ich barfe meine hündin   und  zwar nur mit eingefrorenem fleisch --wie sollte man das denn sonst lagern ?  und jeden tag frisch kaufen, wird auf dauer  mehr als teuer  bei einer schäferhundhündin.zumal man auchnich tüberall barffleisch zu kaufen bekommt .

Kommentar von dasadi ,

Ich weiß, dass viele Barfer das so machen, ich kritisiere das auch nicht. Es wäre nur für mich persönlich nicht die beste Option. Ich bin da eher der Mensch, der rohes Fleisch einige Tage im Kühlschrank lagert. Ich mag auch selbst kein Fleisch essen, welches eingefroren war. Pansen und Blättermagen würde ich auch nicht im Kühlschrank lagern, das würde bei mir sofort verfüttert, aber ein ein Vorrat für ein paar Tage an rohem Fleisch..........find ich in Ordnung. Fleisch, das eingefroren war, verdirbt schnell und ist empfindlich. Aber bei enem Hund, der richtig reinhaut, ist das eher kein Problem.

Kommentar von Nschoschi ,

Der Hund wird wissenschaftlich als Omnivore eingestuft, - leider hält sich das Gerücht mit dem Carnivore dauerhaft. Der Hund kann Taurin selber herstellen, hat genug Enzyme für eine pflanzliche Stärkeverdauung, benötigt sehr viele Ballaststoffe und kann aus pflanzlicher Stärke Glykogen herstellen. Das kann kein Wolf und keine Katze. Das sind aber die Vorrausetzungen biologisch als Omnivore zu gelten.

Kommentar von dasadi ,

Dieser Meinung bin ich nicht und konnte auch nie einen wissenschaftlichen Beweis dafür finden. Ich halte es mit der Beschreibung aus diesem Link, der zwar nicht wissenschaftlich ist, aber den Stand der Wissenschaft mit sehr einfachen Worten beschreibt, die für mich einleuchtend und richtig sind:

http://www.vitaler-hund.de/wissenswertes/ist-der-hund-karnivore-oder-omnivore/

Meine Hunde fraßen am liebsten frisches Fleisch, Innereien und auf dem Feld auch Gras. Ebenso haben sie sich auf Hasenköttel und Pferdeäpfel gestürzt. Rohes Gemüse wie Möhren oder auch mal übrig gebliebenes gekochtes Gemüse  wurden gern als Leckerli genommen, oder auch Äpfel. Diese Ernährung erscheint mir für einen Hund die beste und ich konnte bislang auch nichts finden, was dem widerspricht.

Ein Hunde kann pflanzliche Kost in Maßen verdauen, sogar Getreide in sehr geringer Menge. Das macht ihn aber nicht zu einem Omnivore.

Kommentar von eggenberg1 ,

dasadi   dem kann ich  nur beipflichten   ,genau so wird meine hündin  --bis auf  das tiefgefrorene  fleisch :-) -- auch ernährt u nd es  geht ihr mit 13  jahren  gut dabei ( mediz. abgeklärt ,lach )

Antwort
von dogmama, 42

da ein Minimalteser auch nur ein Hund ist darf er alles an Hundefutter fressen!

Antwort
von MalinoisDogBlog, 46

Alles
Aber achte darauf das da mind. 60% von der Jeweiligen Fleischart drinnen ist.
Und null % Getreide sollte auch drinnen sein:)

Kommentar von T4YFUN23 ,

bei 60% fleisch und 0% Getreide, würde ich mir ernsthaft Gedanken machen ob die fehlenden 40% besonders gesund sind ;-)

Kommentar von eggenberg1 ,

resi ist oftmals ein füllstoff oder auch nudeln  und vor allem in gutem fressen getreide   .weniger gute füllen auf mit mais

Kommentar von MalinoisDogBlog ,

Ja also bei mir ist das so das ich zurzeit 60% rind habe und die anderen 40% sind Gemüse... und noch was jedenfalls kein Getreide oder andere Zusatzstoffe
:D

Kommentar von MalinoisDogBlog ,

Versteh dein Satz nicht ganz ?Auch in Deutsch ?
Ja ich Barfe 5 mal die Woche und 1 mal Wolfsblut

Antwort
von Sanja2, 43

Alles, solange es Hundefutter ist. Die Menge ist wichtig.

Antwort
von eggenberg1, 29

ALLES  am besten auch noch  ROH / gebarft 

aber bitte nicht   dieses  ceasar  nur  weil dort ein hund drauf steht ist noch lang   kein ausgewogenes hundefutter  drinn--

hundefutter aus der  dose  sollte zu 70-80 % aus  FLEISCH bestehen und nicht nur aus  4 % und den rest an füllstoffen in form  von  getreide , mais und  reis und  nudeln .

also bitte  geauestens drauf  achten  was  hinten drauf steht in de r inhaltsangabe --wenn da gleich zu beginn  gereide steht   nich t kaufen--  es sollte  als estes  fleisch stehen und tierische nebenerzeugnisse  dazu etwas reis und gut it es .  in einem supermarkt wirst du  so einfressen nciht bekommen ,aber in einem guten  zoogeschäft oder auch   im internet bestellen .


Kommentar von Nschoschi ,

Wissenschaftlich betrachtet gehört Cesar zu den absolut ausgewogenen Fertignahrungsmittel für den Hund.

Kommentar von eggenberg1 ,

https://www.meincesar.de/produkte/details#!klassiker/rind-und-leber

in  caesaer klassiker sind  60 % fleisch enthalten  ,aber der rest    sind  getreide und  pflanzliche nebenerzeugnisse --

Kommentar von dasadi ,

Liebe/r Nschoschi, Du führst ständig auf "wissenschaftlich bewiesen, wissenschaftlich betrachtet........." Bitte stell Deine wissenschaftlichen Belege doch wenigstens als Link hier ein, damit man mal nachlesen kann, woher Du Deine fragwürdigen Informationen hast.

Antwort
von Millyi, 17

Wie?

Hunde dürfen jede sorte Hundefutter fressen egal welche Rasse ;)

Antwort
von Nschoschi, 24

http://www.taz.de/!149699/

Hunde sind Omnivoren, aus diesem Grunde ist es falsch, sie rein pflanzlich oder rein mit Fleisch zu füttern.

Kommentar von dasadi ,

Hunde sind durchaus keine Omnivoren. Dein Link ist völlig nutzlos, die taz ist für mich keine ernstzunehmende Quelle zu diesem Thema. Ein Hund, der sich mit der Carnivoren-Nahrung ernährt, nimmt auch mit Gras und ähnlichem die pflanzlichen Stoffe zu sich, die er braucht.

Kommentar von Nschoschi ,

Es geht nicht um die "taz" als Informationsquelle, sondern um Frau Prof. Dr. Ellen  Kienzle. Der Hund ist im Laufe der Evolution zum Omnivoren geworden. Gras kann der Hund in keinster Weise verdauen, dafür ist dann der Darm wieder zu kurz. Dr. Ellen Kienzle unterrichtet seit Jahren Haustierernährung und ist weltweit eine führende anerkannte Wissenschaftlerin. Sie versucht seit Jahren immer wieder Hundefutter zu verbessern und weißt durch Untersuchungen auch immer wieder darauf hin, dass der Hund eben kein Carnivore mehr ist und warum dies der Fall ist.

Für Menschen, die sich auch noch mit Hundefutter auseinandersetzen wollen: Diätik für Kleintiere, Band I und II von Michael S. Hand.

Ein sehr gutes Fachbuch, wo wissenschaftlich (Versuchsreihen) erklärt wird, warum der Hund nicht mehr durch Fleisch und leichter pflanzlicher Beikost ernährt werden kann und darf.

Kommentar von friesennarr ,

Oh- Gott du bist Tierarzt - kein Wunder das du meinst der Hund sei Omnivor ausgerichtet, jetzt verstehe ich deine Futterfehlbildung.

Kommentar von eggenberg1 ,

dann haben ich  und sehr viele  mituser , die ihre hunde   ausschließlic barfen -- KEINEN hund  zu hause , sondern noch einen  original  wolf ??

  warum   sind katzen eigentloch nach  wie  vor ausschließlich  fleischfresser ??  die  sind doch schon  ebenso lange haustiere und leben in menschlicher  nachbarschaft -- 

Antwort
von Tammy77, 42

Eigentlich alles. Aber willst du wirklich dass dein Hund känguru isst? 😕

Kommentar von Tammy77 ,

Und so btw. Meine Bolonka Hündin hat Huhn am liebsten 😌

Kommentar von eggenberg1 ,

warum bitte nicht  ?

Antwort
von Bitterkraut, 34

Alles.

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