Frage von janofiesta, 196

Meinem 17j. Malteser Hund geht es schlecht: Was tun?

Meinem Hund geht's seit 5 Tagen ungefähr nicht gut sie ist sehr schwach , kann nicht Grade stehen , kippt fast in den Napf beim trinken und essen will sie nicht . Sie hat ein Tumor am Bauch der auch direkt antastbar ist wie waren schon deshalb beim Tierarzt aber die Ärztin hat gesagt die ist zu alt und ne op wäre zu riskant sie solle lieber damit leben . Kann es was damit zu tun haben ? Natürlich ist meine Hündin schon sehr alt aber vor paar Tagen ging es ihr noch gut ich mach mir so Sorgen. Die kleine hat bestommt Schmerzen und deshalb isst sie nicht . Wenn ich weiß das sie sich quält dann würde ich sie einschläfern aber erst mal tue ich alles mögliche das es ihr besser geht . Und ihr ging es schon oft schlecht und viele hätten sie sofort einschläfern lassen aber wir haben uns so gesorgt um die kleine und sie hat es immer wieder Geschafft ihr Wille ist so groß und ich weiß das sie noch bei uns bleiben möchte . Bis vor einer Woche war sie noch lebhaft am bellen spielen und am Essen. Was hat sie nur ? sobald der Tierarzt hört wie alt sie ist will der die bestimmt nur eonschläfern lassen weil die ja eh schon so alt ist aber das will ich so schnell nicht ! :(

Hoffe auf hilfreiche antworten

Expertenantwort
von friesennarr, Community-Experte für Hund, 81

Meine Hündin hat 3 Tage vor ihrem Tod nichts mehr gefressen nur wenig noch gesoffen - die Beine konnten sie nicht mehr tragen und sie lag nur noch. Dann ist sie auf ihrer Decke im Wohnzimmer gestorben, sie war 15,5 Jahre alt.

Dein Hund ist 17 und hat noch einen Tumor dazu im Bauch. Du brauchst zu keinem TA zu gehen, um sie vorsorglich einschläfern zu lassen. Wenn du den Verdacht hast, das sie Schmerzen hat, dann lass dir Schmerzmittel vom Tierarzt geben. Auch Tiere haben ein Recht auf ein friedliches Sterben, zu Hause an ihrem Lieblingsplatz, ohne Aufregung.

Solltest du aber der Meinung sein, es sei noch nicht so weit mit deinem Hund, dann mußt du natürlich zum Tierarzt und sie nochmal hochpäppeln lassen - aber hier fragt sich natürlich ob es zu deinen gunsten ist, oder den des Hundes.

Kommentar von janofiesta ,

Vielen Dank für die gute Antwort :) wir sind gestern früh sofort mit ihr zum Arzt gefahren sie war sogar am jaulen das war so schlimm für mich weil dann wusste ich das sie Schmerzen hat und Beim Arzt hat sie sich etwas beruhigt der Arzt hat gesagt entweder wir schläfern sie ein oder wir versuchen es noch einmal mit Infusionen natürlich wollte ich es erst mal mit den Infusionen versuchen . Es war ein Sehr schlechter Zustand sie war unterkühlt statt 38 hatte sie nur 35 und sie hat keine Reaktionen mehr gezeigt war nur am schlafen aber ihr Herz und ihr puls waren relativ gut . Der hat uns dann geraten sie ein Tag mit zu nehmen und wenns dann nicht besser wird sollen wir sie einschläfern lassen. Haben sie mit genommen und geweint und gebetet und auf ein Wunder gehofft . Sie war schon wie tot nur das ihr herz noch geschlagen hat und sie geatmet hat und dann gegen  22 Uhr haben wir ihre Temperatur gemessen und die war Gott sei dank auf 37 Grad gestiegen aber trotzdem wollte sie nur liegen und hat sich nicht von der Stelle gerührt . Ich dachte diese Nacht verlässt sie uns sie war schon wie tot wenn man sie angeguckt hat und ich machte mir noch Gedanken das sie sich quällt und falls sie nicht stirbt wir sie morgen wohl erlösen  müssten  . Und was ist heute Morgen sag ich lusii und sie hebt den Kopf und steht auf ich habe vor Freude so geweint wirklich und sie hat brav getrunken und gefressen. Das ist wie ein Wunder. Wir waren davor bei einem anderen Arzt und der hat uns versichert das die sterben wird und der war uns so unsympathisch und wir hatten kein Vertrauen in ihm gesehen dann sind wir mit ihr noch schnell zu einem anderen Arzt gefahren wo wir auch sofort dran kamen und bin echt froh darüber weil der Arzt trotzdem noch ein wenig Hoffnung hatte. Ach und noch was sie war gestern sehr oft am niesen und in der Nacht am schnarchen . Vielleicht hat sie eine  starke Erkältung.

Sorry für den langen Text aber wollte es mit euch Teilen da ich auch sehr dankbar für die hilfreichen antworten bin und ich mir dachte das es euch vielleicht Intressiert wie es ihr nun geht und ob sie nun lebt oder nicht.  Ich bin auf jedenfall sehr glücklich :-)

Antwort
von Finchen7, 120

Das ist schwer von hier zu beantworten, dazu müsste man den Hund sehen. Ich würde in eine Klinik gehen wenn der Arzt dir nicht helfen will und nur sagt damit muss der Hund leben, finde ich unverschämt. 

Das dein Hund sich schon seit Tagen schlecht fühlt ist wirklich nicht gut, warum gehst du nicht in eine Klinik mit ihm, er braucht doch auch was gegen die Schmerzen. 

Das hört sich für mich so nach Herz problemen an, das deim Hund der Elan und Antrieb fehlt, um sich auf den Beine zu halten und um zu fressen.

Geht bitte nochmal zur Klinik bis du einen Arzt findest der deinem Hund hilft.

Kommentar von janofiesta ,

Vielen Tag für die Antwort ! Ja wir haben ihm Schmerzmittel gegeben die wir noch hatten . Wir fahren morgen früh sofort zu einem anderen Tierarzt . 

Kommentar von Finchen7 ,

Lieben Dank zurück. Das freut mich das ihm was gegeben habt und super das ihr morgen zum Arzt geht. Die Klinik ist gründliher finde ich. Ich wünsche dir für deinen Hund alles liebe und Gute. LG Finchen

Antwort
von DerKekser, 98

17 Jahre Respekt👍 ich würde auch alles tun damit es ihr besser geht aber es liegt wahrscheinlich auch am Alter bzw. Altersschwäche und das kann man leider nicht rückgängig machen:( und wenn sie Schmerzen hat würde ich sie einschläfern. Viel Glück mit ihr
Lg DerKekser

Kommentar von janofiesta ,

Ja wenn es nicht mehr geht dann muss ich es leider über mein Herz bringen :( ..  Vielen Dank für die Antwort :) fahren morgen früh sofort zum Arzt und dann sehen wir 

Antwort
von douschka, 58

Stehe vor ähnlicher Situation. Da nicht mein erster Hund, weiss ich wie das Ende vorsich geht. Es kommt, dass ist gewiss. Diese kurze verbleibende Zeit gilt dem Tier zu widmen und es gut weitgehenst schmerz- und beschwerdefrei  zu begleiten. Irgendwann ist die Zeit für ein Lebewesen abgelaufen. Tiere kommen damit besser zurecht als ihre Menschen, die schwer loslassen können. Auf Grund der Bindung, wenn man sie nicht gehen lassen will, kämpfen sie bis zu letzt. Dieser letzte Kampf erschwert den Tieren einen friedlichen für sie natürlichen Abschluss. Ein Segen für jedes Tier in Ruhe für immer einschlafen zu können. Wir Menschen können Qual und Schmerz in diesem Prozess beeinflussen. Einschläfern ist meist Erlösung, der natürliche Alterstod ein Wunsch.

So lieb es mir wäre, dass mir ein Hund diese schwere Entscheidung abnimmt, ich könnte ihn nicht leiden sehen. Da sind Tiere eindeutig im Vorteil- sie müssen nicht dahingehalten werden.

So lange die guten Tage überwiegen und Lebensfreude vorhanden ist, ist es ein Aufschub. Bitte nicht aus eigennützigen Gründen das Leid verzögern. 17 Jahre schönes Leben sind Grund genug für einen würdigen Abschied. Es wird Dir verdammt weh tun, aber den hat Dein Tier verdient. Wenn möglich den letzten Gang in gewohnter Umgebung und nicht in einer TA- Praxis.

Für mich ist es das Schlimmste mit Einsatz der letzten Spritze. Sehe ich sie dann entspannt und frei von Schmerz und Leid, geht es mir besser. Die Trauer kann danach mir keiner erleichtern. Durch dieses Loch muss jeder mit Verlust.

Höre auf Dein Bauchgefühl, akzeptiere die Einschätzung des TA., hole Dir notfalls eine zweite Meinung ein. Sei aber bitte zum Wohle Deines Hundes realistisch.  

Kommentar von SunshineHorse ,

Echt toller Text 🙊

Kommentar von janofiesta ,

Es ist ein Wundervoller Text vielen Dank . Ich wünsche deinem Hund trotzdem noch viel Lebenszeit egal wie alt er auch ist. Und man soll die Hoffnung so schnell nicht auf geben . Manchmal passieren doch noch Wunder so wie heute . Ich kopier dir mal den Text ein den ich eben schon hier jemanden der meine Frage beantwortet hat rein geschrieben habe . :

Vielen Dank für die gute Antwort :) wir sind gestern früh sofort mit ihr zum Arzt gefahren sie war sogar am jaulen das war so schlimm für mich weil dann wusste ich das sie Schmerzen hat und Beim Arzt hat sie sich etwas beruhigt der Arzt hat gesagt entweder wir schläfern sie ein oder wir versuchen es noch einmal mit Infusionen natürlich wollte ich es erst mal mit den Infusionen versuchen . Es war ein Sehr schlechter Zustand sie war unterkühlt statt 38 hatte sie nur 35 und sie hat keine Reaktionen mehr gezeigt war nur am schlafen aber ihr Herz und ihr puls waren relativ gut . Der hat uns dann geraten sie ein Tag mit zu nehmen und wenns dann nicht besser wird sollen wir sie einschläfern lassen. Haben sie mit genommen und geweint und gebetet und auf ein Wunder gehofft . Sie war schon wie tot nur das ihr herz noch geschlagen hat und sie geatmet hat und dann gegen 22 Uhr haben wir ihre Temperatur gemessen und die war Gott sei dank auf 37 Grad gestiegen aber trotzdem wollte sie nur liegen und hat sich nicht von der Stelle gerührt . Ich dachte diese Nacht verlässt sie uns sie war schon wie tot wenn man sie angeguckt hat und ich machte mir noch Gedanken das sie sich quällt und falls sie nicht stirbt wir sie morgen wohl erlösen müssten . Und was ist heute Morgen sag ich lusii und sie hebt den Kopf und steht auf ich habe vor Freude so geweint wirklich und sie hat brav getrunken und gefressen. Das ist wie ein Wunder. Wir waren davor bei einem anderen Arzt und der hat uns versichert das die sterben wird und der war uns so unsympathisch und wir hatten kein Vertrauen in ihm gesehen dann sind wir mit ihr noch schnell zu einem anderen Arzt gefahren wo wir auch sofort dran kamen und bin echt froh darüber weil der Arzt trotzdem noch ein wenig Hoffnung hatte. Ach und noch was sie war gestern sehr oft am niesen und in der Nacht am schnarchen . Vielleicht hat sie eine starke Erkältung.Sorry für den langen Text aber wollte es mit euch Teilen da ich auch sehr dankbar für die hilfreichen antworten bin und ich mir dachte das es euch vielleicht Intressiert wie es ihr nun geht und ob sie nun lebt oder nicht. Ich bin auf jedenfall sehr glücklich :-)

Kommentar von janofiesta ,

    Vielen Dank für die Antworten :) wir sind gestern früh sofort mit ihr zum Arzt gefahren sie war sogar am jaulen das war so schlimm für mich weil dann wusste ich das sie Schmerzen hat und Beim Arzt hat sie sich etwas beruhigt der Arzt hat gesagt entweder wir schläfern sie ein oder wir versuchen es noch einmal mit Infusionen natürlich wollte ich es erst mal mit den Infusionen versuchen . Es war ein Sehr schlechter Zustand sie war unterkühlt statt 38 hatte sie nur 35 und sie hat keine Reaktionen mehr gezeigt war nur am schlafen aber ihr Herz und ihr puls waren relativ gut . Der hat uns dann geraten sie ein Tag mit zu nehmen und wenns dann nicht besser wird sollen wir sie einschläfern lassen. Haben sie mit genommen und geweint und gebetet und auf ein Wunder gehofft . Sie war schon wie tot nur das ihr herz noch geschlagen hat und sie geatmet hat und dann gegen 22 Uhr haben wir ihre Temperatur gemessen und die war Gott sei dank auf 37 Grad gestiegen aber trotzdem wollte sie nur liegen und hat sich nicht von der Stelle gerührt . Ich dachte diese Nacht verlässt sie uns sie war schon wie tot wenn man sie angeguckt hat und ich machte mir noch Gedanken das sie sich quällt und falls sie nicht stirbt wir sie morgen wohl erlösen müssten . Und was ist heute Morgen sag ich lusii und sie hebt den Kopf und steht auf ich habe vor Freude so geweint wirklich und sie hat brav getrunken und gefressen. Das ist wie ein Wunder. Wir waren davor bei einem anderen Arzt und der hat uns versichert das die sterben wird und der war uns so unsympathisch und wir hatten kein Vertrauen in ihm gesehen dann sind wir mit ihr noch schnell zu einem anderen Arzt gefahren wo wir auch sofort dran kamen und bin echt froh darüber weil der Arzt trotzdem noch ein wenig Hoffnung hatte. Ach und noch was sie war gestern sehr oft am niesen und in der Nacht am schnarchen . Vielleicht hat sie eine starke Erkältung.Sorry für den langen Text aber wollte es mit euch Teilen da ich auch sehr dankbar für die hilfreichen antworten bin und ich mir dachte das es euch vielleicht Intressiert wie es ihr nun geht und ob sie nun lebt oder nicht. Ich bin auf jedenfall sehr glücklich :-)

Expertenantwort
von inicio, Community-Experte für Hund, 45

du solltest bitte im sinne des tieres handeln, schmerzen sind behandlbar -aber wenn der hund sich dann nicht bekrabbelt solltet ihr abschide nhmen... bitte lasst den hund nicht unnoeig leiden!

Antwort
von brandon, 69

Egal was nun kommen mag Du hast immer die Gewissheit das Du alles für sie getan hast was möglich war. 

Ich wünsche Dir alles gute.

LG

Antwort
von FrozenSoul234, 73

Kein seriöser Tierarzt schläfert ein Tier ein wenn es keine Alternative gibt. Du solltest auf jeden Fall zum Tierarzt alles andere wäre nur Quälerei. Vielleicht kann man ja noch etwas machen, ansonsten ist es doch wirklich gnädiger deinen Hund zu erlösen. 17 Jahre sind sehr alt und dein Hund hatte bestimmt ein schönes erfülltes Leben. 

Kommentar von janofiesta ,

Ja das hatte sie :) vielen Dank für die gute Antwort :)

Kommentar von friesennarr ,

Und warum darf der Hund nicht von alleine sterben?

Kommentar von FrozenSoul234 ,

Weil er ganz offensichtlich starke Schmerzen hat und leidet? Was soll denn so einKommentar? ich sagte ja wenn es keine Alternative mehr gibt. Und das kann der Tierarzt wohl am besten beurteilen.

Kommentar von friesennarr ,

Ich lese hier ganz oft, wenn ein Tier im sterben liegt und die Besitzer sowas fragen.

Jeder gibt noch schnell den Tipp - "Fahr zum TA und lass es einschläfern" - warum?

Woher weist du das es Schmerzen hat. Ich hatte schon viele Tiere die Schmerzen hatten (weil krank oder verletzt) die ich nicht einschläfern lies, denen ging es hinterher wieder gut.

Und ich habe Tiere friedlich sterben sehen, ohne die Hilfe eines TA´s. Nur weil man Tiere einschläfern kann, wenn sie schwere Krankheiten haben (im gegensatz zum Menschen) heist da ja nicht, das es bei einem ganz normalen Altersterben gemacht werden muß.

Verstehst du mich jetzt?

Kommentar von FrozenSoul234 ,

Das Tier ist aber nicht nur alt sondern hat auch einen Tumor. Und ein Tumor der wächst und auf die Organe drückt muss unglaublich weh tun. 

Ich habe ja nicht geschrieben, das sie ihn auf jeden Fall einschläfern lassen, aber zumindest den Tierarzt zur Rate ziehen soll. Und sei es nur um die Schmerzen zu lindern. Aber manchmal helfen selbst die stärksten Schmerzmittel nicht mehr... Mir jetzt vorzuwerfen ich hätte nur "lass ihn einschläfern" geschrieben, finde ich etwas unfair.


Kommentar von friesennarr ,

Man muß nicht immer alles persönlich nehmen. Ich habe mich nur erklärt, warum ich geschrieben habe was ich geschrieben habe.

Die allermeisten Tumore machen erst im Endstadium Schmerzen - nur weil es Tumor heist, ist es keine Garantie auf Schmerzen.

Sie war beim TA, dieser hat den Tumor festgestellt und der Hund lebt schon seit einiger Zeit damit. Es gibt auch langsam wachsende vollkommen harmlose Tumoren.

Ich bin nur empfindlich wenn viele immer meinen man muß den Tod durch Spritze noch schnell vorwegnehmen, obwohl der Hund in ein paar Stunden von alleine gestorben wäre - auch der Tod ist natürlich. Eine dramatische Situation ausgenommen.

Kommentar von FrozenSoul234 ,

Ich nehme nichts persönlich, ich mag es nur nicht wenn man mir das Wort im Mund verdreht. 

Antwort
von FrauStressfrei, 52

Boah... Echt? 17!!!!!! Ich gratuliere zum biblischen Alter! Genieße jeden Tag mit ihm!

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