Frage von Lebensengel, 302

Meine Freundin will abtreiben. Wie kann ich sie überreden das Kind zu bekommen?

Meine Freundin will abtreiben. Wie kann ich sie überreden das Kind zu bekommen? Liebe Grüße Lebensengel

Antwort
von KleinToastchen, 205

Eine solche Entscheidung muss jede Frau für sich selbst treffen. Als gute Freundin solltest du hinter ihr stehen, egal wie sie sich entscheidet.

Kommentar von Lebensengel ,

das tue ich. ich werde sie nicht weniger mögen nur weil sie abgetrieben hat. 

Kommentar von KleinToastchen ,

Das finde ich toll von dir. Sie macht das ja auch nicht aus Spass oder Langeweile, sondern weil sie sich hoffentlich Gedanken dazu gemacht hat. 

Antwort
von carn112004, 125

Wenn das gelingen kann, dann musst du ihre Gründe verstehen und ihr dann aufzeigen, warum eine andere Entscheidung trotz dieser Gründe besser ist.

Dafür musst du als allererstes sie verstehen, dich in sie hineinversetzen und ihr zuhören.

Da du hier nichts weiter schreibst, wie die Umstände deiner Freundin sind, ob du irgendwelche Gründe kennst, warum sie abtreiben will, etc., sind weitere Tipps nicht möglich.

Antwort
von daCypher, 177

Garnicht!? Es ist ihr Körper und ihre Entscheidung. Wenn du nicht auf Kinder verzichten kannst, musst du entweder warten bis sie auch einen Kinderwunsch hat, bzw. bis die Gründe die ihrerseits gegen ein Kind sprechen, weg sind oder du musst dich von ihr trennen und dir eine Frau suchen, die ein Kind mit dir haben will.

Kommentar von Lebensengel ,

ja klar. 

sie darf leben und das kind nicht? ihr körper... und des Kindes!

Kommentar von daCypher ,

Den Embryo kann man in dem Stadium noch nicht wirklich "Kind" nennen. Es hat auch keine Schmerzen, wenn es abgetrieben wird. Deine Freundin ist aber erst 16 und würde sich ihre Jugend kaputt machen, wenn sie gegen ihren Willen jetzt schon ein Kind kriegen würde. Außerdem ist SIE schwanger und nicht DU. Es sind ihre Schmerzen, sie muss die Klasse wiederholen, sie muss sich um das Kind kümmern. Ich finde es ziemlich egoistisch von dir, zu verlangen dass sie das Kind austrägt.

Kommentar von Lebensengel ,

wenn du meinst... :( jetz muss ich glatt weinen. ich bin ja so EGOISTISCH!

Kommentar von carn112004 ,

"sie muss sich um das Kind kümmern."

Muss sie nicht, sie kanns auch zur Adoption freigeben.

Ja, ich weiß, ist nicht toll; aber warum pauschal sagen "sie muss sich um das Kind kümmern" wenn es eindeutig so pauschal falsch ist?

Das da:

"sie muss die Klasse wiederholen"

stimmt eventuell abhängig von Schulart, Verlauf der Schwangerschaft und guten Willen der Schulleitung nicht, manche schaffen es durchaus mit der Schule ohne Wiederholung weiterzumachen.

Antwort
von armeskaenguru, 106

Hallo

Du solltest ihre Entscheidung akzeptieren und sie nicht überreden wollen, ein Kind zu bekommen, welches sie nicht möchte. Es ist ihre Entscheidung. Besser würdest Du sie auf ihrem gewählten Weg begleiten.

Ich wünsche ihr alles Gute.

Freundlichen Gruss

tm

Antwort
von ErsterSchnee, 150

Gar nicht. Es ist IHR Leben, was dadurch betroffen ist.

Antwort
von lakritzzzgirl, 97

Okay also erstmal wie alt ist sie? Wie alt bist du? Bist du ihr Freund, Freundin, Bekannter?

Kommentar von Lebensengel ,

freundin 16 jahre. ihre eltern sind dagegen

Kommentar von annemarie37 ,

Gegen was sind sie???

Kommentar von Lebensengel ,

du hast recht ich hätte schreiben sollen ihre eltern sind deiner meinung. klar genug?

Antwort
von Sp8iky, 121

es ist ihre entscheidung und du solltest das respektieren

Antwort
von Dovahkiin11, 131

Ihr und besonders Sie scheint sich das extrem einfach zu machen. So funktioniert das aber nicht.

Über Kindeswünsche bzw das Gegenteil sollte man sich -vor- ungeschütztem Verkehr Gedanken machen. Oder zuverlässiger verhüten. Auch wenn das heute vielleicht so aussieht, ist ein Kind kein Gegenstand, den man bei nicht-gefallen einfach austauscht. Wenn man es in die Welt setzt, sollte man ihm auch die Entscheidung überlassen, ob und wie es sein Leben gestalten will und ihm diese Entscheidung nicht vorweg nehmen. Das ist ein wertvolles Wesen und bringt Verantwortung mit sich, die sie zu übernehmen beginnen sollte.

Und auch wenn sie es austrägt, ist der Vater eines Kindes nicht weniger relevant. Die Aufteilung des Erbguts kommt von beiden und nicht nur von ihr.

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