Frage von Meggy1197,

Mein Hund bellt fremde Leute an

Meine Hündin (Yorkshire Terrier, 1 Jahr alt) bellt fremde Leute an. Wenn ich versuche sie anzuleinen läuft sie vor mir weg und hört nicht mehr. Früher hat sie nur Kinder angebellt, doch mittlerweile bellt sie alle an. Was soll ich tun?

Antwort von Portbatus,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Bitte kaufe dir 2-3 Bücher über das Wesen und die Erziehung von Hunden.

Du gibst deinem Hund den Raum und er nimmt ihn sich wie ein Kind, dem keine Grenzen gesetzt worden sind. Sei so ehrlich zu dir selbst, das Problem bist du und weil du wohl nicht eindeutig genug bist.

Einige grundsätzliche Dinge sind wichtig, damit du für Ihn "sichtbar", also wichtig wirst. Das Vertrauen dieses Hundes wirst du dir erarbeiten müssen.

Im Prinzip ist es ganz einfach, du solltest nur ein paar Regel beachten und dich selbst konsequent daran halten.

Sei immer authentisch, also deine Körpersprache sollte mit dem Befehl, den du sagst, übereinstimmend sein. Kein mit dem Körper vielleicht ausdrücken, wenn du**** Nein**** meinst und auch wirklich willst. Denn deine Körpersprache ist für Hunde klar verständlich und hat Prio 1 in der Verständigung für Hunde.

Wenn das ein Problem sein sollte, dann beobachte dich einmal vor dem Großspiegel, wie du einen Befehl gibst, strahlst du jetzt Autorität aus, würdest du dich jetzt ernst nehmen?

Glaube mir, dass ist nicht lachhaft, gerade dieses haben wir in unserem Verein auf unseren Hundeübungsplätzen so oft festgestellt und es änderte sich mit der entsprechenden, authentischen Körpersprache des Hundehalters sofort.

Die Halter wurden für die Hunde glaubhaft. ** Körpersprache ist Hundesprache pur.**

Für eine Weile solltest du ihn nicht mehr von der Leine lassen, eine lange Leine, mindestens 3m, bitte kein Rollleine, weil er so immer Zug am Hals/Geschirr hat.

Klare, kurze eindeutige Befehle geben, mit immer den gleichen Worten, fest und bestimmt. Z.B. Sitz (und nicht, setz dich, mach endlich Sitz usw.). Wenn er Sitz oder Platz verwechselt, üben, immer erst einen Befehl, dann den nächsten üben, zwei Wochen später.

Denn er versteht ja die Worte nicht, sondern nur die Klangfolge. Unterstützend kann sein, ein immer gleiches Handzeichen zum Befehl und vor allem immer Blickkontakt mit ihm halten und belohnen.

Wenn er dich anschaut, immer den Blickkontakt bestätigen, mit einem Lächeln oder Ok oder seinem Namen, natürlich ab und an mal mit einem Leckerchen, so ein paarmal am Tag.

Sehr wichtig, du startest und du beendest jede Aktivität (schmusen, spielen, spazieren gehen) , niemals er, wenn er z.B. keine Lust mehr hat.

Lass dich auch nicht von den "treuen" Hundeaugen erweichen oder durch seine Bettelpfote zu irgendetwas verleiten, z.B. Schmusen oder ein Leckerchen.

Dann aggiere immer in liebevoller Ruhe, Gelassenenheit und Konsequenz/Strenge, nicht mit Lautstärke. Wenn du einen Befehl sagst und er kann ihn schon, dann setze dich auch durch, Immer, sonst gib ihn erst garnicht, z.B. falls die Entfernung zu groß ist.

Wenn er den Befehl noch nicht immer kann oder will, dann zurück an den Start und an der langen Leine (20m lange Wäscheleine) diesen Befehl wieder mindesten 1-2 Wochen an ruhigen Orten üben, später, wenn er es kann, an Orten mit Ablenkung üben.

So hast du in wenigen Wochen, wirklich konsequent eingehalten, einen zufriedenen, aufmerksamem und eng an dich gebundenen Hund.

So wie du über ihn denkst oder ihn respektiert, so bindest er sich an dich, wenn du innerlich über ihn schimpft mit dem Worten, dieser Köter o.ä., so kommt es zu dir zurück, weil du es unbewusst in deiner Körperhaltung ausdrückst und die versteht er zu 100% ;-D), denn Hunde sind Weltmeister im Körpersprachen verstehen, mehr als du dir vorstellen kannst. Er kennt dich wahrscheinlich besser, wie du ihn.

Es gibt auch gute Bücher über die Körpersprache von Hunden, wenn du die kennst, tut sich für deine neue Welt auf. Ohne Scherz.

Kommentar von lskdzgtrbrn,

Das hier sind sehr gute und wohl ziemlich allgemeingültige Leitsätze, denen ich mich nur anschliessen kann. Am wichtigsten find ich aber immernoch Satz 1: Kauf dir ein paar Hundebücher.

Aller gute willen zu einem pflegeleichten ruhigen Hund hilft nix wenn du dich nicht auch in den Hund reinversetzen kannst. Erst wenn lernst wie ein Hund, für dich normale, Situationen tatsächlich wahrnimmt und interpretiert und was sein verhalten unter umständen zu bedeuten hat, kannst du auch richtig Hundgerecht mit ihm umgehen und auch sein Verhalten formen.

Und schnapp in der hinsicht ja nicht einach alles auf was die anderen Hundehalter im Park so von sich geben. Da hat jeder so sein Pseudowissen das in wirklichkeit nur nicht-fundierte persönliche Meinung ist. Lies Fachbücher oder lass dir das von ner Fachperson erklären.

Antwort von lskdzgtrbrn,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Viele Probleme mit Hunden entstehen dadurch, dass die Leute, anstatt sich Fachlich und fundiert über Hundeverhalten zu informieren, einfach den nächstbesten nach einfachen Tipps fragen. Einfache universal-Tipps in der Hundeerziehung GIBT es aber nicht. Du wirst auf die Art zigtausend verschiedene Methoden vorgeschlagen bekommen die ALLE nicht helfen werden weil sie A.) nur auf Pseudowissen beruhen B.) nicht auf die Problematik von DEINEM Hund abgetimmt sind. Such dir doch bitte einen Kompetenten und Fachlich ausgebildeten Hundetrainer. Wenn du da engagiert mitmachst (WICHTIGER HINWEIS: Der macht das nicht für dich sondern nzeigt dir nur wie du das machst) wirst du sehen dass du schnell erfolge erzielst.

(Und dem Hund macht es auch noch spass)

Antwort von Nussbecher,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

erziehen. wenn du es nicht selber kannst, dann geh mit ihr zum hundetrainer.

Antwort von ilsemarie,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Liebe Meggy1197! Du schreibst du hast einen Yorkshire Terrier einjährig. Der ist in der Pubertät.

Da viele Hunderassen zielgerichtet für diese Aufgabe gezüchtet worden sind, kann man von ihnen nicht erwarten, dass sie dieses genitisch fixierte Verhalten von sich aus einstellen, weil es jetzt unangenehm ist.

Aber selbstverständlich ist es möglich dieses Verhalten in gewünschte Bahnen zu lenken, wozu ich dir ein Training wie folgt anbiete.

Erstmal sollte dein Hund in der nächsten Zeit nur an der Leine sein und ich vermute mal im Garten ist es dasselben. Er sollte also nicht mehr alleine im Garten sein und den Job des Bewachens nicht mehr übernehmen müssen.

Gehe also gemeinsam mit dem Hund in den Garten und sollte jemand am Garten vorbeigehn nimm den Hund an die Leine - stell dich vor den Hund- signalisiere mit der Handfläche -das ist mein Job - und bringe ohne Worte und ganz ruhig soviel Distanz zwischen Zaun und Hund dass der Hund ruhig sein kann.

Bellt er-ignorieren- und mehr Diststanz zwischen Zaun oder das Objekt seiner Bellfreudigkeit und Hund bringen.

Zeig ihm deutlich mit der Handfläche in Richtung Hund - mein Job. Verringere mit der Zeit die Distanz! Das Sichtzeichen mit der Hand ist ganz wichtig-jeder Hund versteht das intuitiv. Ist er ruhig - belohnen mit einem superguten Leckerli.

Nochmal: Hier ist das Timing sehr wichtig. Bellt er-Distanz!!! Bellt er nicht und sieht aber das Objekt dass er anbellen möchte -belohnen und** ruhig** loben.!

Im Kopf des Hundes soll entstehen- sehe .........? ich bin ruhig.....aha Freund....Leckerli.....ich habs richtig gemacht! Mit etwas Geduld und Liebe sollte es schon zu machen sein

Antwort von RobertNoW,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Was sie tun sollten, liegt wohl auf der Hand: ihren Hund ordentlich erziehen!

Es ist nicht normal und auch nicht akzeptabel, dass der Hund fremde Menschen anbellt. Da sie - davon gehe ich aus - in einer Gesellschaft leben, in der Sie mit ihrem Hund tagtäglich fremden Menschen begegnen, ist ein solches Verhalten schwachsinnig.

Dass sich der Hund nicht anleinen lässt, lässt weitere Schlüsse auf den Umgang mit Ihrem Hund zu. Das Tier stellt so oder so ein Risiko dar, dass es aber das Anleinen verweigert, Ihnen also nicht gehorcht, erhöht das Schadenrisiko für Dritte ungemein.

Meine Empfehlung: schleunigst dem Tier manieren anerziehen und ein adäquates Verhalten. Andernfalls könnte es nach einer Anzeige bei den Behörden zu Problem kommen, da man Ihre Zuverlässigkeit anzweifeln könnte und Sie ein Verbot der Haltung und Führung von Hunden risikieren.

Antwort von Scherina,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Hunde bellen aus verschiedenen gründen. weil sie einen auf etwas aufmerksam machen wollen, angst haben, einem anderen drohen um ihr revier zu verteidigen oder vllt auch das herrchen/frauchen, aus unsicherheit oder freude. freude würde ich hier aber ausschließen.

hat dein hund mal ein schlechtes erlebnis mit fremden gemacht? dann könnte es angst sein. oder er weiß nicht wie er mit dieser situation umgehen soll.

in beiden fällen solltest DU ihm zeigen das du die situation im griff hast und ihm sicherheit geben bzw ihm zeigen das er keine angst haben muss.

ein wichtiges zeichen dabei ist auch die körpersprache. macht der hund dabei platz droht er dem gegenüber, steht das nackenhaar hoch, knurrt er dabei oder fletscht die zähne, wie ist die position des schwanzes. bellt er nur oder macht er auch beißanstalten.

wenn du genau weißt warum dein hund bellt und wie er sich in dieser situation fühlt kannst du dagegen etwas unternehmen.

wichtig ist natürlich auch wie du selbst reagiert.

auf jedenfall solltest du einen trainer zurate ziehen da wie unten schon genannt viele denken sie haben ahnung und dir sachen sagen die du anwenden sollst und die das alles wahrscheinlich schlimmer machen.

das wasserspritzen ist übrigens eine sehr schlechte idee der hund weiß das das wasser von dir kommt ob du redest oder nicht. bestenfalls wird er aufhören zu bellen und dann angstreaktionen entwickeln.

Antwort von fblogger1988,

Also ich muss mich mal zu einigen Kommentaren hier äußern: da ist jemand, der Andere nach tips fragt und wird hier, meiner Meinung nach, total fertig gemacht. Ja, der Hund muss erzogen werden, aber dass dieser Mensch verantwortungslos ist und das Bellen des Hundes schwachsinnig ist sind Aussagen, die man sich hier hätte sparen können. Denn verantwortungslos sind diejenigen, die das Problem nicht angehen und einfach zusehen, wie der Hund in seinen Problemen untergeht. Und es muss nicht immer ein Hundetrainer sein. Ich habe mir bei meinen Hundefreunden viele Tips eingeholt, einige davon umgesetzt und andere verworfen. Und vieles hat geklappt. Natürlich kann so ein Trainer sinnvoll sein, aber unsere wirklich gut ausgebildete Hundetrainerin konnte uns bei einigen Problemen auch nicht helfen, die Tips von anderen schon. Und die Lösung, den Hund mit der Zeitung zu schlagen: ganz ehrlich: dafür gehörst du geschlagen. Der Hund muss nicht noch mehr verstört werden. Ich rate dir, wie manch andere auch, leine ihn erstmal nicht ab. Versuch ihm zu zeigen, dass er sich um fremde Menschen nicht kümmern muss. Mach zum Beispiel, wenn euch jemand entgegen kommt, einen Bogen um ihn damit der Hund keine Gefahr wittert. Wichtig ist. die Leine nicht straff halten! Denn dann merkt dein Hund sofort, dass etwas nicht in Ordnung ist, spannt selber an und die ganze Aktion ist für die Katz. Und versuche ihn an Fremde zu gewöhnen, denn die laufen ja überall rum. Geh vielleicht mal mit ihm in die Stadt und lass dich selber nicht von anderen beunruhigen, denn auch hier gilt wieder: du überträgst dein Verhalten und deine Stimmung auf den Hund. Das ist nicht immer einfach, das habe ich selber lernen müssen und bin auch jetzt teilweise noch dabei. Aber du wirst irgendwann merken, dass dein Hund entspannt ist, wenn du es bist.

Antwort von Kurtiboy,

Dieser junge Hund benimmt sich unartig und gehört einmal kräftig ausgeschimpft. Evtl. zusätzlich mit Zeitung in die Hand schlagen - das hassen sie wie die Pest! Aber das sollte helfen - und muss auch! Ich hoffe, du bist vorangekommen mit der Lösung dieses Problems. Von vielen Büchern lesen halte ich nichts. Zuwendung ist das Wichtigste!

Antwort von Goodnight,

Dein Hund braucht schleunigst Erziehung! Kauf dir bitte das Buch von Urs Ochsenbein, Das Hunde ABC für Hundehalter und solche die es werden wollen.

Wann immer der Hund zu dir kommt loben, egal wie sehr du dich geärgert hast. Der Hund muss wissen, wann immer ich zu meinem Chef gehe, ist es gut!

Eingreifen immer dann, wenn der Hund anfängt irgend etwas blödes zu tun. Auf Distant kannst du ihm sobald er Anstalten macht zu bellen eine Rasseldose neben den Hund oder an den Hintern werfen. Ohne dich um seine Reaktion zu kümmern oder in irgend einer Weise das Gefühl zu geben, dass du etwas damit zu tun hast. Die Dose nimmst du dann ganz beiläufig wieder auf.

Wenn der Hund an der Leine, oder sonst zu fassen ist, halte ihm einfach den Mund zu( eine Hand unter den Kiefer mit der anderen Hand über die Schnauze) und sage ruhig und gelassen Nein. Lass ihn erst los, wenn er sich nicht mehr wehrt. Natürlich tust du ihm nicht weh! Dann loben Brav Yorky. So versteht der Hund, was du von ihm willst. Warte ein paar Sekunden, dann beginnst du am besten mit ihm zu spielen oder gehst gelassen weiter. Nach 2-3x hat er verstanden, was du von ihm möchtest.

Antwort von Fidibussu,

Lass deinen Hund nicht von der Leine, bis er richtig gehorcht. Sonst wird er vielleicht überfahr oder verirrt sich. Das ist es nicht wert.

Wenn er jemanden anbellt, hilft ein kurzer Ruck an der Leine.... Er merkt so, dass du dieses Verhalten nicht billigst. Bald lernt er die Konsequenz kennen: Ich belle Leute an und bekomm dann einen Leinenruck. Da er das nicht angenehm findet, wird er das Bellen lassen. Es wird nicht mal lange dauern, bis er es lernt.

Du musst ihm klar machen, dass du der Chef bist. Verweichlichte Methoden sind hier echt fehl am Platz. Sieh dir das Wolfsrudel an: Da sind die Wölfe auch nicht immer so lieb zueinander. Wer nicht spurt, bekommt eins auf den Deckel. Das kann man also auch bei Hunden anwenden.

Antwort von cicoda,

Meine Nachbarin hat eine kleine süße Hünchen, der bellt mich auch immer an, obwohl ich seit über 6 Jahre kenne. Ich denke, daß es reine Freude ist. :)

Antwort von Schneeflocke88,

es kommt darauf an ob sie es aus angst oder wut macht. achte mal auf die stellung der ohren wenn sie bellt, wenn die ohren vorne bleiben hat sie keine angst, dann musst du ihr das bellsen energisch verbieten. wenn die ohren hinten sind hat sie angst da hilft verbieten nichts. wenn es angst ist brauchst du freiwillige, welche sich wo hin setzten mit leckerchen, den hund nicht anschauen, den hund von der leine machen, bellen nicht beachten, sie darf dann hin gehn und sich ein leckerchen holen wenn sie will, aber nicht zwingen, denn in dem fall braucht sie positive erfahrungen mit menschen... wenn es nichts mit angst zu tun hat, wie gesagt zuerst mit energischem verbieten versuchen, wenn das nichts hilft, drehst du jedesmal sofort und kommentarlos um, wenn sie bellen anfaängt, erst wenn sie sich beruhigt hat drehst du wieder um ( zu dem wo sie anbellt), fängst sie wieder zu bellen an wieder umdrehen. so zeigst du ihr, dass du mit dem gekläffe nichts zu tun haben willst... und rede nicht einfach auf den hund ein, das verstärkt dann die sache nur... am besten wäre, wenn du in eine hundeschule gehst...

Antwort von monamaria,

Während des Spaziergangs - natürlich nur an der Leine - eine Wäschejitsche mitnehmen und jedesmal, wenn der Hund bellt, ihm Wasser aus der Jitsche ins Gesicht spritzen. Der wird schnell damit aufhören.

Kommentar von Meggy1197,

Danke werde ich ausprobieren (:

Kommentar von monamaria,

Aber versuche, dabei nicht zu sprechen!! Sonst meint der Hund, die Strafe käme von dir. Das muss ganz kommentarlos ablaufen und so zeitnah wie möglich. Such dir am besten ein paar Freunde als Trainingspersonen. Dann ist der Lerneffekt schneller..

Kommentar von Schneeflocke88,

wenn der hund aus angst bellt ist das ein riesen fehler, denn angst kann man nicht verbieten. und der hund weiß spätestens nach dem dritten mal, wo das wasser herkommt, der is doch nicht blöd...

Kommentar von bruno84,

Die Reaktion auf die Angst kann man ihm aber verbieten.

Kommentar von Schneeflocke88,

nein, ganz ehrlich soll man dir verbieten deine angst zu zeigen, wenn dir jemand ne waffe an den kopf hält? man muss die angst aus dem hund bekommen, alles andere ist symptom bekämpfung. jetzt ist der hund noch jung, da geht das schneller, in ein paar jahren sieht das dann schon ganz anders aus...

Kommentar von monamaria,

Das ist meistens keine Angst, sondern pubertäres Reviergehabe. Und ja, der Hund ist blöd, auf jeden Fall blöder als der Mensch.

Kommentar von Scherina,

ein hund ist ganz und gar nicht "blöd" in mancher hinsicht ist er schlauer als der mensch. und diese aktion mit dem wasser ist eine sehr schlechte idee! der hund merkt woher das wasser kommt. bestenfalls wird er eine angstreaktion entwickeln und dann vllt nicht bellen sondern knurren weglaufen oder beißen. außerdem wird so das vertrauen zum menschen noch mehr gestört

Kommentar von monamaria,

Scherine: Diese Idee mit der Wasserspritze ist original von Martin Rütter. Der hat ja deiner Meinung nach offensichtlich auch keine Ahnung von Hunden - stimmt's?

Kommentar von UlrikeLasserre,

Der Rütter schon, aber Du nicht. Er hat es nicht bei einem ängstlichen Hund gemacht, sondern bei einem frechen. Im Gegenteil, er wollte das der Hund vor Fahrrdadfahren Angst bekommt und damit aufhört diese zu jagen. Also wenn Du schon Ratschläge von anderen weitergibst, dann auch richtig.

Kommentar von monamaria,

Hast wohl nicht alle Folgen von Rütter gesehen. Der Hund ist 1 Jahr alt, also in der Pubertät. Das ist keine Angst. Das ist pubertäres Fehlverhalten. Das kann man sehr gut mit einer Wasserspritze korrigieren.

Kommentar von Schneeflocke88,

du kannst doch gar nicht wisen ob der hund noch in der pubertät ist. da steht nikchts, ob sie schon läufig war oder nicht... auch in der pubertät kann ein hund angst haben. und gerade in dieser phase sollte man keine fehler machen

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