Ist schlafen wie tot sein??

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11 Antworten

Ich habe deine bisherigen Antworten gelesen und denke dass es dir vollkommen bewusst ist dass Tod und Schlaf verschieden sind. Du weißt selbstverständlich auch dass du im Schlaf atmest und dein Körper sich regeneriert.

Dir geht es wohl um die Vorstellung wie es sich anfühlen könnte wenn du Tod bist. Da wir uns im Schlaf nicht selbst wahrnehmen und erst nach Stunden wieder spüren dass wir leben, ist deine Frage gar nicht so merkwürdig.

Nicht umsonst lesen wir in Todesanzeigen das Wort "Entschlafen".

Es gibt Menschen die sicher sind dass ihre Seele im Schlaf den Körper verlässt. Es heißt ja auch dass der Schlaf des Todes Bruder ist.

Wenn wir eine unsterbliche Seele haben, wird es wohl so sein dass diese nach dem Leben den Körper verlässt. Dann wird die Seele in einer anderen Ebene sein. In diesem Fall wäre der Tod und der Schlaf etwas völlig unterschiedliches.

Wäre es aber so dass nach dem Leben ein Ende, eine große ewige Leere und keine Wahrnehmung mehr sein wird, ist der Schlaf sicher wie ein kurzer Vorgeschmack.

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ich würde  sagen vom Gefühl her ist Narkose oder Tiefschlaf ohne Träumen wie tot sein. Man merkt nichts und hat kein Zeitgefühl. Als Jesus Lazarus vom Tod aufgeweckt hat, hatte er den Tod mit Schlafen verglichen, das griech.Wort steht für beides. Du kannst es nachlesen in Lukas Kapitel 11.

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Nein ist es nicht, denn im Schlaf atmest Du.

Außerdem, das weißt Du aus Krimis werden Tote nach relativ kurzer Zeit steif. Dir passiert das höchstens für eine kurze Zeit nach dem Aufwachen.

Bestenfalls bist Du dann für ein paar Minuten ca. 15 cm tot.

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Ich bin Christ und glaube an ein Leben nach dem Tod. Du kannst im Internet
nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und ein Leben nach dem Tod zu glauben.
Wenn Du weitere Argumente haben möchtest, um an Gott zu glauben, dann kannst Du mich fragen.

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Kommentar von Tiefseeschnecke
08.07.2016, 18:12

Was zählt mehr, was ein Mädchen sagt, was eine Wissenschaftler sagt, oder was Jesus sagt?

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Leben nach dem Tod:

Es ist umstritten.

Mit wissenschaftlichen Methoden kann man die ,, Seele'' sowieso nicht nachweisen. 

Was mich aber am meisten erstaunt ist, dass das Leben nach der Nahtoderfahrung völlig verändert. Wo früher Materialismus, Geld und Karriere an erster Stelle stand, steht nachher Bildung, bedingungslose Liebe, Freundschaft und Familie an erster Stelle. 

Bei Drogen, Halluzinationen (auch unter Laborbedingungen) oder Fantasien treten hingegen kaum oder gar keine ,,positive'' Veränderung ein.

Zudem treten nach Nahtoderfahrungen teilweise elektrische Störungen auf.

Ein Betroffener: ,,Es war wirklich sehr eigenartig, jedes Gerät, das ich nach meiner Nahtoderfahrung anfasste, ging kaputt. Lampen, Geschirrspüler, Wasserkocher, die Leuchte über der Kochplatte, ich gab an alles Energie ab.''

Einige tragen keine Uhren, weil die Uhren stehen bleiben, sobald sie sie anlegen. Sie hatten sich zunächst immer wieder eine neue Uhr gekauft, weil sie dachten, die alte Uhr sei defekt.

Und außerdem ist das Wort Nahtoderfahrung nicht richtig, denn solche Phänomene treten auch unter Depression, Meditation oder sogar beim Spazieren gehen auf. Das Gehirn ist nicht in Mitleidenschaft gezogen. 

Zudem gibt es noch eine sogenannte emphatische Sterbeerlebnisse auf, dass heißt das die Angehörigen den Sterbenden ein Stück ins Jenseits begleiten und es gibt Fälle wo sogar Fremde, die vor dem Haus gehen, ohne es zu wissen, das da gerade jemand stirbt, das gleiche Erlebnise erlebt.

Und außerdem kannst du den Nahtoderfahrenden  sowieso oft nicht überzeugen, dass das alles nur Einbildung ist, zu tief hat sich das Erlebnis eingeprägt. Und an erster Stelle geht es sowieso nicht um Beweise, wir müssen schließlich sowieso alle einmal sterben, sondern das Erlebnis in sein/ihr Leben integrieren. Denn das Wohl der Betroffenen steht als erster Stelle und nicht die Wissenschaft.

Natürlich ist es nicht bewiesen aber wer das interessiert kann sich mit der Literatur auseinandersetzen. Schließlich ist Nahtoderfahrung keine Krankheit, sondern einfach ein unerklärliches Phänomen.

Offene Fragen, die unbedingt erklärt werden müssen:

Warum treten bei Halluzinationen meistens lebende Menschen und bei Nahtoderfahrungen überwiegend Verstorbene ein ? 

Wie kann man unter Überdosis Vollnarkose ein erhöhtes und klares Bewusstsein haben?

Warum sind die Beobachtungen während einer außerkörperliche Erfahrungen im Gegensatz zur Halluzinationen realistisch. (wird von Zeugen bestätigt)

Wie können von Geburt an blinden Menschen und Gehörlose eine stark visuelle und auditive Erfahrung haben?

Warum können die Betroffenen manchmal während einer Nahtoderfahrungen Gedanken und Gefühle lesen? (die Zeugen sind oft sehr überrascht und ratlos)

Warum Nahtoderfahrungen sind in allen Ländern und unabhängig vom Alter sehr ähnlich?

Warum hat nicht jeder Nahtoderfahrungen?

Warum treten manchmal während der Nahtoderfahrungen unerklärliche Heilungen ein?

Warum treten Nahtoderfahrungen ein, wenn das Gehirnaktivität bereits eine Nulllinie zeigt?

Es gibt noch unzählige offene Fragen.

Es gibt bisher keine Beweise, dass es eine Seele gibt, allerdings auch keine Beweise, dass es keine Seele gibt. Es gibt bisher nur Erklärungsansätze.

Univ. Prof. Dr. Christian Müller, stellv. Leiter an der Abteilung für neurologische Rehabilitation im AKH, Wien:

"Als Neurologe ist es meine Pflicht, den Versuch zu machen, diese Phänomene wissenschaftlich zu erklären. Genau dort im Gehirn, wo sich Gedächtniszellen befinden, sind die Zellen besonders anfällig für Sauerstoffmangel, was zu Reizerscheinungen mit Erinnerungsphänomenen führen kann. Das Tunnelphänomen könnte mit der Anatomie der Sehbahnen erklärt werden. Ich glaube aber, dass wir mit unseren jetzigen Möglichkeiten nicht eindeutig beweisen können, ob es sich bei Nahtoderlebnissen um Sterbeerfahrungen handelt oder um chemisch-physikalische Vorgänge. Auf jeden Fall haben die Erlebnisse eine gefühlsmäßige Wirkung auf die jeweiligen Menschen und als solche sollten wir sie respektieren. Wenn es eine Seele gibt, die sich beim Sterben vom Körper löst, dann entzieht sie sich der Forschung mit neurowissenschaftlichen Methoden."

Univ. Prof. Dr. Hans Georg Zapotoczky, Vorstand der Universitätsklinik für Psychiatrie, Graz:

"Nahtoderlebnisse sind Träume der Betroffenen und für mich keinesfalls eine Vorstufe des Todes. Wir wissen heute, dass auch Bewusstlose wahrnehmen. Grundsätzlich bin ich metaphysischen Dingen gegenüber aufgeschlossen, aber ich weiß, dass nach dem Tode nichts kommt. Auf jeden Fall ist eine solche Erfahrung der Bewältigungsversuch einer Schocksituation im Leben des Betroffenen und sollte als solcher ernst genommen werden."

Dr. Christian Plaue, Allgemeinmediziner mit Schwerpunkt Krebstherapie, Wien:

"Es gibt biochemische Vorgänge im Gehirn, die diese Empfindungen möglicherweise erklären können. Als spiritueller Mensch und gläubiger Christ bin ich allerdings der Auffassung, dass es außer diesem Leben noch etwas anderes gibt. Sonst wäre der Mensch ja nur ein höher entwickeltes Bakterium."

Univ. Prof. Dr. Wolfgang Scharf, Primarius der Unfallabteilung im Hanuschkrankenhaus, Wien:

"Als Unfallchirurg war ich schon einige Male mit Menschen konfrontiert, die nach Wiederbelebungen von solchen Erfahrungen erzählten. Ich bin der Überzeugung, dass es sich bei solchen Berichten um Sterbeerlebnisse handelt, also um Geschehnisse beim Übertritt in eine andere Daseinsform. Ich glaube nicht, dass die Menschen das nur träumen. Wir haben halt heute noch nicht die Möglichkeit, diese Dinge zu erforschen. Nehmen Sie nur die Telepathie. Jeder weiß, dass sie existiert, aber noch weiß niemand genau wie. Vielleicht kommt der Tag, an dem Nahtoderfahrungen normaler Bestandteil unseres Wissenstandes sind."

Schlafen und Tod sind nicht genau gleich.

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Nein. Schlafen ist ein Verb, tot ist ein Adjektiv. Wenn es schlafen und töten (beides Verben) oder der Schlaf und der Tod (beides Nomen) oder schläfrig und tot (beides Adjektive) wären, wäre es das gleiche.

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Nein. Wenn du schläfst arbeiten deine Organe weiter. Bist du tot ist nichts mehr. Da geht nichts mehr

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Nein, nach dem schlafen wachst du wieder auf

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Kommentar von dominik2409
06.07.2016, 06:05

aber tot ist so wie wenn man schläft nur dad man wieder auf steht oder

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Nein, da du atmest und wieder aufwachst...

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Kommentar von dominik2409
06.07.2016, 06:02

nein ich meine wenn man schläft bekommt man ja auch nichts mit ob das so ist wie bei tot

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Kommentar von Konnnnsti
06.07.2016, 06:04

Ja kommt drauf an ob du total abschaltest beim Schlaf, nur um halb Schlaf bist.

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Kommentar von dominik2409
06.07.2016, 06:12

Danke ^^

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Nein, Schlaf endet, der Tod ist endlos.

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Kommentar von dominik2409
06.07.2016, 06:04

aber man sagt ja der tot ist der große Bruder des Schlafs

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Kommentar von dominik2409
06.07.2016, 06:13

Danke :)

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Nein. Wenn du tot bist, arbeitet keines deiner Organe mehr. Wenn du schläfst arbeiten alle weiter. Darin liegt der größte Unterschied

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Kommentar von dominik2409
06.07.2016, 06:58

also ist tot wie vor seiner Geburt nix

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Kommentar von Benedikt19
06.07.2016, 06:59

Das kann keiner Sagen der noch lebt.

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Kommentar von dominik2409
06.07.2016, 07:00

dabke :)

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Kommentar von Benedikt19
06.07.2016, 07:00

Bitte.

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