Islam oder Christentum - für was soll ich mich entscheiden?

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50 Antworten

Ich versuche die Frage einmal so einfach wie möglich zu beantworten. Und ich weiss auch dass ich hier auf einem Minenfeld unterwegs bin.

Ob Du Dich für den Islam oder für das Christentum entscheiden sollst, hängt davon ab, ob Du einen gerechten oder einen barmherzigen Gott willst.

Der gerechte Gott möchte, dass wir die Gebote halten, uns von Sünde fernhalten und ein gottgefälliges Leben führen.

Der barmherzige Gott will das im Prinzip auch, sieht aber auch dass wir das von unserem Wesen her nicht richtig hinbekommen. An diesem Punkt könnte man echt verzweifeln.

Nun wird es ein bisschen kompliziert: Der gerechte Gott an dem man im Islam glaubt kennt auch Barmherzigkeit. Und der Gott der Christen ist auch absolut gerecht. Seine Barmherzigkeit besteht nicht darin, dass er hier und da einmal eines Sünde durchwinkt und Fünfe gerade sein lässt. Er kennt auch den Weg der Strafe.

Die Frage, die sich stellt ist eigentlich die, dass absolute Gerechtigkeit und absolute Barmherzigkeit gar nicht gleichzeitig in einem Gott präsent sein können. Er muss gerecht sein und muss deshalb auch ein Gott des Gerichtes sein. Es klingt zwar schauerlich, ist aber auch ein unendlicher Trost angesichts des Elends das Menschen immer wieder anderen Menschen antun. Es bleibt nichts ungesühnt.

Andererseits kennen wir uns selbst und wissen, ganz genau dass wir auch unseren Beitrag dazu geleistet haben, dass diese Welt so ist. Schon allein die Tatsache, dass wir hier in den westlichen Ländern oftmals auf Kosten der armen Länder leben. Wer jemals versucht hat ein guter Mensch zu werden, wird schnell merken, dass das schier unmöglich ist.

Gott hat einen Ausweg aus diesem Dilemma geschaffen, in dem er entschieden hat, dass die Strafe, die wir verdient habe auf sich selbst genommen hat. Es handelt sich um die Höchststrafe, die Todesstrafe am Kreuz von Golgatha, die er seinem Sohn Jesus Christus auferlegt hat. Für uns bedeutet das Freispruch.

Ich würde mich an Deiner Stelle weder für die islamische Religion noch für die christliche Religion entscheiden. Aber ich würde mich für an Deiner Stelle für Jesus Christus entscheiden. Er ist der Auferstandene, er war sogar einmal ein richtiger Mensch und weiss wie wir Menschen ticken und vor allem was uns hier alles so bedrückt. Erlösung bedeutet nicht nur einen juristischen Freispruch, sondern vor allem LEBEN in seiner ganzen Fülle. Bete ihn einfach an. Er wird Dir antworten.

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Kommentar von KaeteK
26.02.2016, 09:37

Aber ich würde mich für an Deiner Stelle für Jesus Christus entscheiden.

Dem kann ich nur beipflichten -

Apg 4 12
Und es ist in keinem anderen das Heil, denn auch kein anderer Name(JesusChristus) ist unter dem Himmel, der unter den Menschen gegeben ist, in welchem wir errettet werden müssen.

Es gibt "nur" diesen einen Weg..

lg

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Kommentar von Jokerghost
26.02.2016, 11:35

Gott hat alle Menschen inklusive Jesus (saw) geschaffen. Gott weiß doch wohl am besten wie sich seine Kreationen fühlen inkl Jesus (saw). Jesus (saw) ist der Missiah.

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Kommentar von ArchEnema
26.02.2016, 16:11

Die Frage, die sich stellt ist eigentlich die, dass absolute
Gerechtigkeit und absolute Barmherzigkeit gar nicht gleichzeitig in
einem Gott präsent sein können.

Doch: Nämlich wenn in Gott das Individualdenken und die Linearität der Zeit negiert wird.

Vereinfacht gesagt, nach dem Tod kommen Täter und Opfer in den selben "Topf" (nämlich Gott), ihre Trennung wird aufgehoben. Streng genommen sitzen sie die ganze Zeit, von Anfang an, im selben Topf - sind sich dessen aber nicht bewusst, weil sie sich jeweils als distinkte Individuen ansehen.

Nun ist die Lösung des Dilemmas absolut elegant: Die Tat ist bereits gesühnt - das Opfer hat sie (in Form der Tat) erlitten. Und das Opfer ist - nunmehr unter Außerachtlassung der Individualität - mit dem Täter identisch. Weder der Schaden des Opfers, noch der Nutzen des Täters, sind von Bedeutung. Die Gerechtigkeit ist abgehakt. Die Barmherzigkeit hingegen ergibt sich daraus, dass keiner (weder Täter noch Opfer) alleine gelassen wurde: Vielmehr waren sie zu jeder Zeit in Gott. Ob sie etwas dafür taten oder nicht.

Hört sich komisch an? Naja, so sind Singularitäten eben. :D

Ist jedenfalls auch nicht verworrener als die Strafe auf einen Christus abzuwälzen. Sondern, genaugenommen, völlig gleichbedeutend.

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Vielleicht klärst Du einfach mal für Dich folgende Fragen

  1. Kann ich diese Religion auch wieder verlassen, ohne dass man mir etwas antut?
  2. Habe ich Heilsgewissheit?
  3. Wie hat dieser Gott gezeigt, dass er mich liebt?
  4. Welche Auswirkungen hat der Glaube auf die Welt?
  5. Kann man diesem Gott trauen? Wie hält es dieser Gott mit der Wahrheit?
  6. Wie gehen die Anhänger dieser Religion mit Kritik um?
  7. Wenn die Anhänger der Religion in einem Staat oder Bundesstaat die Mehrheit haben, werden dann religiöse Minderheiten unterdrückt oder zugelassen?
  8. Verhalten sich die Anhänger so, als wenn Gott nichts kann oder so, als wenn vieles nur durch Gott geht?
  9. Tut die Religion der Psyche gut?
  10. Wenn einer Terrorist ist, handelt er dann der Religion zuwider oder nicht?
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Kommentar von Kosmike
31.01.2017, 20:27

Ronny, deine Antworten sind gut, aber etwas Weltfremd.

Christen können genau so wenig mit Kritik umgehen wie der Islam den du nicht offen ansprichst aber das geht aus deinen Aussagen klar hervor.

Auch Christen Terrorisieren. Nur nicht auf die selbe Art und Weise wie Islamisten.

Sie tun es Emotional.

Was ich hier schon mehrmals aufgefordert hab. Schlag mal die Bibel auf und lies was über den Menschen alles geschrieben steht. Dann geh mal in eine Kirche und sprich die Leute darauf an. 

Dann wirst du erleben was ich meine. 

Religionen, was vom Menschen ausgeht ist immer Gewalt.

Und die Gewalttätigen werden alles tun um zu verhindern damit jemand ins Reich Gottes kommt, denn ihnen ist der Zugang verwehrt und daher wollen sie auch nicht dass andere rein gehen.

Wir leben in einer Welt voller Gewalt. 

Nicht nur mit Waffen aus Staal sondern auch Waffen der Einschüchterung Emotionaler art und weise.

Auch wenn vieles nach aussen schön und Gut aussieht.

Es ist nur Mörtel.

Darunter ist Zerfall und Gestank.

Ich weiss das Tönt hart, aber sie dich nur um. 

Sieh genau hin.

Möglicherweise wirst du es auch hier durch Reaktionen auf meine Aussagen erleben, dass ich recht habe.

Wer Frieden sucht, wird ihn finden in Christus Jesus. Aber nicht den Frieden mit der Welt. 

Hier gibt es für Christen überall verfolgung. 

Auch in Deutschland, Östereich und der Schweiz. 

Nur nicht unter Waffengewalt.

Sonnst kannst du ja noch christliche Bloggs besuchen und erleben wie die aufeinander los gehen. 

Übrigens:

die Schlimmsten darunter werden von der Evangelischen Allianz gefördert oder Unterstützt.

Viel Spass dabei ;-).

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Hallo,

Ich nenne dir einfach mal ein paar klare Thesen warum Christentum richtiger Weg ist und Islam nicht.

Schau mal, Gott ist die Liebe pur, und wir alle sind sozusagen Produkt seiner Liebe. Unsere Eltern geben uns unseren Körper und der Gott hauht in uns das Leben hinein, seinen Heiligen Geist das uns lebendig macht. Ohne seinen Willen wären wir nie entstanden. Soweit so gut. Jetzt hat der Mensch sich seit Uhrzeiten (Adam und Eva) durch Sündenfall vom Gott abgewandt. Der Gott hat aber aus enormer Liebe zum Mensch ihn nie verlassen wollen sondern immer und immer wieder durch die ganze Geschichte seine Propheten geschickt die die Menschen warnen sollten, und zum Gott zurück führen sollten.Hat alles nichts gebracht. Der Mensch war tief in seiner Sünde verwürzelt. Dann hat der Gott selbst beschlossen persönlich auf die Erde zu kommen(Jesus Christus) um ein letztes mal die Menschen zum bekehren zu bewegen. Gott Jesus sagt nach mir kommt keiner mehr, also auch nicht Muhamed der sich Prophet bezeichnete. Doch der Gott Jesus Christus wusste schon damals dass es unechte Propheten nach ihm geben wird , und sagte nach seinen Taten werdet Ihr sie erkennen. War Muhamed ein Ehrenhafter Mensch? War er nicht. Hat die Frau seines Couisens geheiratet, billigte im Kuran das töten anders gläubigen usw.. Ist das die Liebe? Steht in der Bibel etwas vom töten? Nein steht es nicht , sondern es steht sogar liebt auch eure Feinde den welchen Lohn erwartet Ihr von eurem himmlischen Vater wenn Ihr nur die liebt die euch lieben. Im Kuran wird öfters sogar 29 mal der Name Isa((Jesus) erwähnt und nur 4 mal der Muhamed. Musste nicht der Muhamed selbst öfter erwähnt werden als Isa ? Der Gott (Jesus Christus) ist Logos also Gotteswort hat gestalt im Form vom Körper angenommen , und es steht geschrieben "am Anfang gab es Wort, und das Wort war bei Gott". Also am Anfang vom Universum gab es Gott Jesus Christus der aber um auf die Erde zu kommen Körper annehmen müsste. Dies war erst möglich als es die Frau von solcher Reinheit gegeben hat wie die heilige Mutter Gottes Maria es war. Wenn Gotteswort (Gott) Mensch geworden ist , und im Kuran Gotteswort "nur" ein Buch geworden ist , was ist stärker ein Mensch oder ein Buch? Ich würde sagen der Mensch. Im Kuran selber steht der Isa (Jesus) lebt und wird wieder kommen, und der Muhamed ist tot und wird nicht wieder kommen. An wenn soll ich glauben, an lebenden Jesus der wieder kommt oder toten Muhamed der tot ist und nicht wieder kommt?Ich würde sagen lebendiger Jesus der wieder kommt. Also du siehst der Kuran wiederspricht sich selbst und zeigt dir den wahren Weg eben Christentum. Die Muslime zweifeln am Christentum weil Sie die Gottes Dreifaltigkeit nicht verstehen und meinen es sind drei Götter der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Um es besser zu verstehen gehen wir wie folgt vor , nehmen wir mal an der Gott hat in sich seinen heiligen Geist. Warum sollten es zwei Götter sein? Es ist ein Gott mit heiligen Geist in sich. Und der Jesus ist der selbe Gott von vorhin mit den selben Geist in sich drin, der auf die Erde gekommen ist um alle die an Ihn glauben zu retten. Weil der Gott aber Menschliche halbnatur angenommen hat , wird er Gottessohn genannt , dabei ist es eigentlich Gotteswort dass die Menschen warnen und bekehren soll. Also es ist ein Gott in drei epostazen (Wesen) Gottes.Keine Religion kann z.B. menschen heilen oder irgend etwas geistig positives tun ausser Christentum. Schau mal welche Beweise uns der Gott noch liefert dass wir Christen an einzig wahren Gott glauben. Einmal im Jahr an einem Samstag vor Ostern in der Grabkirche Jesu in Jerusalem kommt vom Himmel heilige Feuer, das sind so kleine Feuerflammen die du mit der Hand anfassen kannst , Feuer an der du dich nicht verbrenen kannst, und entzündet die Kerzen des Patriarchen von Jerusalem, und die Kerzen der Gläubigen Menschen in der Kirche. Sowas gibt es in keiner anderen Religion, und diese Feuerzungen(nenn ich mal so) haben heilende Wirkung. Ich könnte noch so viel Schreiben aber hier lass ich dich mal alleine in Ruhe über deine Religionszugehörigkeit zu entscheiden.

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Kommentar von Aleksa8
26.02.2016, 20:41

Und ich füge noch hinzu , im Cristentum haben wir einen barmherzigen, liebenden Gott dessen Kind Ihn liebevoll Vatter nennen.Also hier entsteht so eine Liebesbeziehung((Versöhnung) von Gott und Mensch, eben so wie es sein soll. Im Kuran ist der Gott kein Vater der Mensche , viel mehr die Muslime bezeichnen sich als Allahs Sklaven. Gott ist die Liebe und braucht keine Sklaven oder meint jemand wirklich dass zwischen einen Sklaven und seinem Herren ein Liebesbeziehung entstehen kann? Ich glaube nicht

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Stelle doch mal Dir in Bezug auf den Islam folgende Fragen:

1. Kann ich sicher sein, dass mich Gott liebt?

2. Kann ich sicher sein, dass er mich nicht in die Hölle gehen lässt?

3. Wie genau nimmt es Gott mit der Wahrheit?

4. Kann ich ihm vertrauen?

5. Was, wenn ich ihn Vater oder gar Papa nenne?

6. Kann ich mich auch wieder gegen ihn entscheiden, ohne dass Menschen versuchen, mich zu ermorden?

7. Lehrt dieser Gott mich, auf Gewalt zu verzichten und ihm es zu überlassen, mir Recht zu verschaffen?

8. Wird in diesem Glauben meine Seele heil?

9. Wird Ehrlichkeit honoriert oder ist eher der schöne Schein gefragt?

10. Wie kann es sein, dass ein Prophet von einer Jungfrau geboren wurde und trotzdem nur ein Prophet ist?

11. Vergleiche mal die Propheten des Alten Testaments mit Mohammed und zwar mit den Hadithen.

12. Vergleiche mal die Aussagen, die Jesus laut Neuem Testament gemacht hat und die Aussagen, die Jesus laut Koran gemacht hat.

13. Versuche mal eine Antwort auf die Frage zu finden, wieso Leute, die das Christentum ungehemmt beschimpfen, beim Islam auf einmal Skrupel haben.

14. Versuche für Dich eine Erklärung zu finden, weshalb man auf der einen Seite das Kopftuch mit der Religionsfreiheit rechtfertigt, andererseits sagt, es sei vom Islam nicht vorgeschrieben.

Du siehst, ich gebe Dir keine fertigen Antworten, aber ich denke, wenn Du selbst eine Antwort gefunden hast, kannst Du diese annnehmen.

Wenn der Islam wirklich für Dich in Frage kommt, dürfte die Beantwortung dieser 14 Fragen mit Sicherheit Dich darin bestärken.

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Wenn Detailvorschriften, was verpflichtend (wadschib)/empfohlen (sunna), erlaubt (halal)/missbilligt (makruh)/verboten (haram) ist, für Dich wichtig sind, etwa um Orientierung zu finden, oder um Dir sicher zu sein, dass Du auf einem/dem guten Weg bist, dann kann es sein, dass Du Dich im Islam gut aufgehoben fühlst.

Wenn es Dir dagegen wichtig ist, eine persönliche Beziehung zu dem einen Gott, den Du liebst, aufbauen zu können, und wenn Du grundsätzlich der Meinung bist, dass nicht für alle Menschen dasselbe das Richtige sein muss, und wenn Du lieber selber denkst und im Gebet um Führung bittest als Dir alles vorschreiben zu lassen - z.B. bei der Ernährung - dann wirst Du Dich in einer evangelischen oder freikirchlichen christlichen Gemeinde wohlfühlen.

Wenn es Dir am wichtigsten ist, dass Du Dich ohne Zwang in eine bestehende Gemeinschaft integrieren kannst, indem Du zeitgleich mit anderen dieselben Bewegungen ausführst und dieselben Gebetsformeln sprichst - ohne jedoch dafür belangt zu werden, wenn Du es einmal nicht tust - dann bist Du wahrscheinlich bei den Katholiken am besten aufgehoben.

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Ich würde Dir zunächst einmal empfehlen, Bücher zu lesen, die unsere Welt aus der Sicht der Naturwissenschaft beschreiben, wie beispielsweise "Gott und der tropfende Wasserhahn" von Carl Sagan

http://www.spektrum.de/rezension/gott-und-der-tropfende-wasserhahn/573190

oder auch "Der große Entwurf" von Stephen Hawking

Naturwissenschaft kann mindestens ebenso interessant sein, wie Religionen und ist insbesondere sehr viel fundierter, auch wenn religiöse Fundamentalisten immer wieder das Gegenteil behaupten.

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Kommentar von danhof
26.02.2016, 21:54

Bitte keine Dinge durcheinanderwürfeln.

Ich bin bekennender, brennender Christ und habe auch ein Spektrum-Abo!

Wissenschaft ist nicht das Gegenteil vom Glauben. Wir haben es hier mit zwei unabhängigen Systemen zu tun.

Christen sagen nicht gleichzeitig, dass Wissenschaft Lüge ist. Und umgekehrt muss das auch nicht sein. Dazu gibt es genug Wissenschaftler, die selbst an Gott galuben.

Man darf nur nicht den Fehler begehen, Gott in die Wissenschaft mit reinzubringen. So nach dem Motto "Ich erforsche das Universum. Jetzt komme ich gerade nicht weiter. OK, das hat dann Gott so eingerichtet -> Feierabend!"

Als Wissenschaftler MUSS man Gott aus der Wissenschaft herauslassen. Aber abends beim Glas Wein darf ich sehr wohl darüber staunen, wie hammergeil Gott das alles geschaffen hat ;-)

Ist jedenfalls meine Meinung zu den Dingen :-)

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Du solltest vor allem auch auf die vielen Fehler in beiden Schriftwerken achten. In der Bibel wird z.B. behauptet, es habe einmal Feuer-speiende Meerungeheuer gegeben. Im Koran wird z.B.behauptet, die Engel würden am Rand des Himmel mit Sternen nach Djinns werfen, die versuchen die Pläne Allahs zu belauschen, wobei die Sterne zu Sternschnuppen werden. 

Was die christliche Dreifaltigkeitslehre Gottes betrifft. Wieviel Blätter siehst du hier:

http://www.waldwissen.net/wald/baeume_waldpflanzen/laub/wsl_rosskastanie/wsl_rosskastanie_kastanienblaetter

Sind es sieben Blätter oder ein Blatt? Die Wahrheit ist, das es ein Blatt ist, aber dieses 7-fach aufgefiedert ist. So ist es auch mit der christlichen Dreifaltigkeitslehre. Diese besagt, dass es nur einen einzigen Gott gibt, dieser aber uns Menschen in 3-facher Wesenheit erscheint - Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist. Übrigens behauptet Mohammed fälschlich, die Christen würden als 3-fache Wesenheit Gott Vater, Sohn und Maria verehren. 

Außerdem behaupten beide Religionen, dass es einmal einen Endsieg des lieben Gottes, bzw. Allahs, über den Satan, bzw. Shaitan geben wird.  Bis dahin gibt es zwei Götter, eben den lieben Gott (genannt Allah) und den bösen Gott (genannt Shaitan). Auf der Erde scheint jedenfalls der Shaitan der stärkere Gott von den beiden zu sein. Ob das so mit dem Endsieg klappt, wie Allah behauptet, ist noch offen ;-)

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Vorweg: Ich bin Christ - und finde das gut so.

Trotzdem: Warum willst Du Dich entscheiden?

Zentral für mich ist in der Bibel 1. Kor 13,13: Es gibt Wichtigeres als den Glauben, so wichtig er auch ist. Am Wichtigsten ist die Liebe.

Und das wiederum hat m.E. Jesus verkörpert. Das haben ihm die religiösen Menschen sehr übel genommen. Dass er sich nicht an dem orientiert hat, was sie für religiös unverzichtbar hielten. Dass er Menschen einbezogen hat, von denen sich die religiösen Menschen lieber distanzierten.

Als Christen glauben wir, dass wir genau darin Gott selbst erkennen können. Christen haben nur einen Gott. Aber dieser eine Gott offenbart sich auf ganz unterschiedliche Weisen. Und wenn wir diesen Jesus sehen, können wir ganz gut erkennen, wie Gott selbst verstanden werden will.

Setz Dich nicht selber unter Druck! Lass Dir Zeit! Weder das Christentum noch der Islam sind in sich einheitlich. Das Christentum kann man ganz unterschiedlich leben und wahrnehmen und interpretieren. Und beim Islam ist es ganz ähnlich. Es gibt einfach nicht "das" Christentum oder "den" Islam. Und es gibt niemanden, der Dir die Aufgabe abnehmen kann, eine eigene Antwort zu finden. Du bist der einzige, der für Dich die Lösung finden kann.

Daher nimm Dir Zeit. Schau, was der Liebe dient. Und sei sensibel und vorsichtig, wenn der Glaube radikal wird und die Liebe mit Füßen tritt.

Dann wirst Du von ganz alleine den richtigen Weg finden. Dann wird der Weg Dich finden...

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Wieso zwischen 2 mal der selben Sache entscheiden?

Es ist die selbe Grundidee in ner anderen Verpackung.

Mach dich in anderen Religionen schlau, überleg selber was davon passt, was nicht und bilde dir deine eigene Religion anstatt einem einzigen uralten Buch zu folgen.

Man muss doch nicht unbedingt eine der vielen 100 bestehenden Religionen immer als die eine richtige runterzwingen, in jeder Religion wirst du Sachen finden die dir nich passen, les viele Ideen und nimm die guten Sachen raus mach sie dir zu eigen und du wirst besser damit fahren als mit jedem Mist der in einer einzigen Religion verboten oder gefordert wird.

In ein paar meiner Antworten auf ähnliche Fragen steht noch mehr, aber ich mag das nicht immer wiederholen und neuanpassen, zumal das Einfügen hier iwie spackt.
Wenn dich meine Meinung wirklich interessiert schau mal bei meinen Fragen nach ;)

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Ich würde dir erstmal vorschlagen eine Weile lang eine Kirche zu besuchen. Keine Staatliche vielleicht eine Freikirche. Dann auch eine Mosche. Für was du dich dann entscheidest ist deine Sache.

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Kommentar von sarahj
26.02.2016, 23:29

warum eigentlich keine der beiden Großen?
Die haben einen großen Vorteil: sie sind groß genug, daß es innerhalb der Kirchen genügend unterschiedliche Meinungen, und damit auch eher Gleichgesinnte gibt. 

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Es ist wohl weder die Bibel noch der Koran die "Wahrheit". Beides sind Bücher, von Menschen geschrieben und überliefert/übersetzt.

Natürlich nehmen beide für sich in Anspruch, von Gott inspiriert (wörtliche Bedeutung: einhauchen) zu sein. Und beide enthalten viele Weisheiten. Aber es enthalten eben beide auch Widersprüche, sind also ohne eine Interpretation/Auslegung nicht verwertbar. Vielleicht ist das ja sogar im Sinne Gottes, also Absicht: Wir sollen uns Gedanken machen, nicht nachplappern!

Entscheide dich für Gott, nicht für eine Religion. Denn Gott hat sich (offensichtlich) auch nicht für eine Religion entschieden. Und wenn du mal vor deinem Schöpfer stehen solltest und er dir kritische Fragen stellt, dann ist "der Schriftgelehrte XY hat gesagt..." eine ganz blöde Rechtfertigung. :D

Pragmatisch gesehen solltest du deinen Glauben im Rahmen deiner Tradition und deines Umfeldes leben. D.h. in einer muslimischen Familie wäre es sinnig, den Islam zu wählen. In einer christlichen Familie, noch dazu in einem vorwiegend christlich geprägten Land, wäre natürlich das Christentum naheliegend. Und die jeweils andere Religion wird ja nicht automatisch "falsch" und pfui-bäh, nur weil du dich für die eine entscheidest!

Dein Glaube ist sowieso nochmal was anderes, ganz persönliches.

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Kommentar von Hooks
26.02.2016, 14:48

Ein Tip: Vergleiche mal, was zum selben Thema gesagt wird.

Z.B. wie Diebe behandelt werden sollen. Versuche dabei, herauszufinden, wo der echte Schöpfer spricht. (wie König Salomo :-)

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Kommentar von sarahj
26.02.2016, 23:26

und wie sie zu Andersdenkenden stehen.

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im prinzip wird dir "entscheide dich für meine religion " nicht viel bringen . das mit den terroristen ich sag mal so wer nen schuss hat macht dumme sachen ob es wegen dem islam ist oder weil er geister sieht warum auch immer. den islam verbindet man mit terrorismus weil es bei nem moslem der ne straftat begeht heißt : islamist tat das und das . bei andersgläubigen steht halt "verrückter" tat das und das . die einseitige berichterstattung spielt auch eine große rolle . natürlich kann ich dir als muslim nur zum islam raten aus vielen gründen . 1. der koran ist unverändert 2. in der religion gibt es keine wiedersprüche oder unklarheiten sie ist vollkommen und wahrlich für alle zeiten gültig usw ...

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Kommentar von sarahj
25.02.2016, 19:43

beide Punkte sind zu bezweifeln.

mal abgesehen davon: was beweist das?
Das Silmarillion ist definitiv unverändert und vermutlich ohne Widersprüche.
Warum glaubst Du nicht daran?

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Jesus ist Gott. Joh 3,16 Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn (Jesus) gab, damit jeder der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. Gott hat uns mit sich selber durch Jesus Christus versöhnt. Er ist das ewige Opferlamm. Wenn ein Vater mit seinem Kind redet, dann geht er auf das gleiche Level wie das des Kindes. Der Vater geht runter auf Augenhöhe des Kindes. So tat es Gott auch er schickte sich selber als Mensch (Jesus) zu uns Menschen, der sündlos perfekt war. Deswegen hatte Gott sich selber in Jesus bestraft und hat sich SELBER den Menschen hingegeben (er hätte es nicht tun müssen, aber er tat es weil er uns liebt), auf das wir Frieden haben.

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Für was du dich entscheidest ist deine Sache... Ich will dir nur mitteilen, dass man beim Christentum Jesu nicht für einen Gott hält, sondern für den Sohn Gottes

LG

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Kommentar von danhof
26.02.2016, 21:49

Negativ.

Jesus IST im christlichen Glauben sehr wohl Gott, so wie der Vater und der Heilige Geist.

Er wurde auf der Erde ganz Mensch, starb am Kreuz, stand aber am dritten Tag wieder auf.

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Es ist eine sehr gute Frage, dessen Antwort du selbst heraus finden must.

Ich kenne diese Zwickmühle und sage dir, wenn du dich entschieden hast, geht es noch weiter, weil es sehr viele Schulen und Glaubensrichtungen innerhalb der Religionen gibt.

Deshalb taste dich ganz langsam ran mit folgenden fünf Schritten:

1. Überlege dir ganz genau, was du dir von einer Religion wünscht. Der Gottesfaktor reicht bei weitem nicht. Sei ruhig emotional und denke an deine Sehnsüchte. Themen könnten sein: Natur, Mensch, Familie, Moral, Liebe, Tod und vor allem Sinn des Lebens.

2. Belese dich ganz genau. Glaubensbücher reichen nicht aus. Lese auch ergänzende Literatur, zB. Geschichten aus dem Alltag der Gläubigen oder Lehrbücher oder auch Kritik. Wenn du magst, nutze auch andere Medien wie Fernseher oder Radio.

3. Nun mache Brainstorming und trage alles zusammen, was du über die Religionen gelernt hast. Erstelle Mindmaps, Diagramme, Tabellen oder Listen. Fange an die Religionen zu vergleichen und zu bewerten. Lass dir viel Zeit.

4. Jetzt ist es an der Zeit ersten Kontakt mit den Religionen aufzusuchen. Mache es mündliche, per Telefon oder E-Mail. Oder besuche Glaubenshäuser. Wichtig ist, dass du dich auf das Gespräch sehr gründlich vorbereitest. Sei HÖFLICH und SACHLICH. Überlege dir eine passende Einleitung, in der du dich kurz vorstellst und sagst was du möchtest.

Überlege dir gute Fragen wie zB.

Wie denkt ihr über die Natur und die Tiere?

Wie geht ihr mit Krieg um?

Glaubt ihr an das Jenseits?

Prüfe im Gespräch den Charakter der Gläubigen, denn sie sind das Spiegelbild der Religion.

5. Schaue nun, ob du ihnen etwas wert bist.

Wenn ja, bieten die dir kostenlose Literatur oder sonstige Hilfeleistungen bzw. laden dich ein.

Wenn nein, ziehen die dich über den Tisch und beuten dich aus.

Dann entscheide dich. Es wird aber ein langer harter Weg!     

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Kommentar von Fantho
25.02.2016, 20:29

Nun mache Brainstorming und trage alles zusammen, was du über die Religionen gelernt hast. Erstelle Mindmaps, Diagramme, Tabellen oder Listen. Fange an die Religionen zu vergleichen und zu bewerten."

Ich stelle mir gerade vor, wie Gott verwundert den Kopf schüttelt...

Aber zum Glück ist Gott kein anatomisch-organisches Wesen und besitzt somit kein Kopf...

sonst hätte Gott schon lange starke Kopfschmerzen...

Gruß Fantho

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Kommentar von sarahj
26.02.2016, 23:23

Du hast zwei Punkte vergessen:

- schau Dir an, wie die Gemeinden mit Andersdenkenden und "Aussteigern" umgehen. Wer hier Intolleranz, offene Ablehnung oder gar Gewalttendenzen zeigt, sollte gar nicht erst in Erwägung gesogen werden.

- schau Dir an, was Kritiker und ehemalige Mitglieder sagen. Die Glaubensgruppen selbst werden sich immer als "Herzallerliebst" darstellen. Aber wer erwähnt schon Negatives in seiner Eigenwerbung?
Es gibt durchaus Glaubensgruppen, über die auch Außenseiter - auch wenn sie selbst nicht daran glauben - positiv berichten.
Bei anderen ist Vorsicht angesagt.

Ich denke insbesondere an Sekten und Fundis: Scientology, Islamisten, Salafisten, Fundamentale Christen, Rassistische Splittergruppen, viele Evangelikale etc.

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Es gibt auch nur einen Gott!! Gott ist in Jesus nur Mensch geworden um den Menschen näher zu sein.
Ich weiß nicht ob du die Geschichte mit dem Förster und den Ameisen in seinem Wald kennst. Is zwar etwas abstrakt aber die macht deutlich warum es Jesus gibt! Die Ameisen laufen auf einen reisenden Fluss zu und der Förster stellt ihnen einen Baumstamm und vieles anderes in den weg um sie vor dem sicheren Tod zu schützen aber sie laufen drum herum und ignorieren die Hinweise, dann macht er sich zu einer Ameise um mit ihnen auf einer Ebene zu sein und mit ihnen kommunizieren zu können und plötzlich bemerken sie die Warnung.
Also Jesus ist eben zum einen gekommen um uns Gott verständlicher zu machen und um für unsere Sünden am Kreuz zu sterben.

Ebenso finde ich es sehr interessant, dass Gott sich als "dein liebender Vater" "dein Hirte" und so bezeichnet wird und in anderen Religionen wie dem Islam ist es "der große" "der allmächtige" und so weiter. Also find ich hat das Christentum eine ganz andere Basis. Eine liebevollere.

Entscheiden musst es du, aber wenn du noch fragen zum Christentum hast, kannst dich gerne melden :)

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Es ist vollkommen legitim, an Gott zu glauben UND beide Religionen abzulehnen.

Die Frage ob Gott existiert oder nicht hat wenig damit zu tun, ob einzelne "Propheten" nun Recht haben und tatsächlich "Gottes Wort" kennen und verkünden, oder ob es Spinner sind, die - aus welchen Gründen auch immer - eine erfundene Geschichte verbreiten.

Und in allen Religionen gab und gibt es genügend "Anhänger", die sich einen persönlichen Vorteil dadurch verschafften oder dies aktuell tun.

Beim Islam sollte man das (für mich) negative Beispiel von Muhammed nicht außer acht lassen, hat er sich doch sowohl als Kriegsherr, als auch privat den vermeintlichen Willen Gottes durchaus persönlich zu Nutzen gemacht. Auch muss jeder gestehen, daß in Koran und insbesondere in den Hadithen einige sehr sehr unschöne Dinge - insbesondere bezüglich Andersgläubigen zu finden sind.

Daß auch Christen früher wenig Nächstenliebe zeigten, und manche bis heute an Aussagen des alten Testaments festhalten, kann nicht als Gegenargument oer Entschuldigung dienen. Ganz generell lassen Christen eine weit flexiblere Auslegung ihrer Schriften zu, als Muslime. Die überwältigende Mehrheit der Christen glaubt (zumindest in Europa) nicht an eine wortwörtliche Deutung der Bibel. Sie erlauben eher als Muslime, Aussagen und Regeln als Gleichnisse zu sehen. Letztere sind mehr oder weniger in ihren vorzeitlichen Regeln gefangen sind, und viele leben in ständiger Angst, irgend etwas falsch zu machen und in die Hölle zu kommen.

Obgleich beide Seiten prinzipiell einen Missionsauftrag haben, ist der des Islam weit agressiver und gewalttätiger. Auch wenn dies immer wieder bestritten wird, sollte man nicht vergessen, daß Islam eben nicht "Frieden", sondern "Unterwerfung" bedeutet.

Man kann als Christ durchaus dem NT folgen, und dabei ein guter Mensch nach heutigem Staats- und Gesellschaftverständnis zu sein. Als 100% Muslim ist dies weit schwieriger, da eine der Säulen des Islam die absolute Gültigkeit der religösen Gesetze und Vorbilder auch im Rechtswesen ist.

Christen stimmen einer Trennung von Kirche und Staat zu - Jesus selbst hat das ja gesagt. Für Muslime ist das eigentlich unvorstellbar. Und dies ist auch der Hauptgrund, warum ich den Islam als gefährliche einschätze: er wird sich niemals unter eine säkulare Gesetzgebung unterordnen, und im Gegenteil immer danach streben, religiöse Vorschriften als allgemeingültige Gesetze zu etablieren. Es ist sogar Teil des Glaubensbekenntnisses der Muslime, das Vorbild und Wirken von Muhammed als Teil der Religion anzuerkennen und nachzuvollziehen.

Damit sind aber Konflikte vorprogrammiert. Und daß dies nicht nur theoretisch dahergeredet, sondern auch in der Praxis so passiert, sieht man überall auf der Welt. Und, Muslime sind sich selbst selten einig, und ihr Absolutheitsanspruch erlaubt auch keine Kompromisse. Die Konflikte sind da und werden bleiben.

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Soviel zu diesen beiden Religionen.

Wie oben geschrieben: Du solltest aber nicht denken, als gäbe es nur diese beiden Alternativen. Es gibt hunderte andere, viele davon mit sehr liberalen Ansichten. Letztendlich braucht es niemanden, der Dir vorschreibt was Du zu glauben hast, welche Regeln Du einzuhalten hast, und worin Dein Sinn im Leben besteht. Werde und bleibe ein guter Mensch. Egal woran Du glaubst.

PS:
mal abgesehen davon, daß ich glaube, das diese Fragen immer wieder von Missionaren gestellt werden, um ein Forum für ihre Propaganda zu schaffen.

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Der Gott der Bibel ist ein dreieiniger Gott, der sich uns Menschen in drei Personen offenbart: Gott als Vater, Sohn und Heiliger Geist (Stichwort Trinität). Auch wenn das für uns schwer vorstellbar ist, ist dies Gottes Art, sich uns zu offenbaren und uns zu begegnen. Wie könnten wir mit unserem begrenzten Verstand Gott fassen können?

Wichtig ist, dass Gott in Jesus Christus Mensch wurde, um als einziger ohne Sünde am Kreuz stellvertretend für die Sünden aller Menschen zu sterben, die Vergebung ihrer Schuld haben möchten. Nur auf diese Weise ist es möglich, rein und geheiligt vor einem reinen, heiligen und gerechten Gott zu stehen. Jeder Mensch sündigt in Worten, Gedanken und Taten. Bereits eine Sünde reicht aus, um das ewige Leben zu verfehlen. Genau deshalb ist Jesus für uns am Kreuz gestorben, damit der Gerechte (Jesus) für die Ungerechten (also für uns) leiden und sterben konnte, damit wir die Vergebung unserer Sünden und das ewige Leben bekommen können. Einen besseren Deal gibt es garantiert nicht in unserem Leben. Wir müssen dazu nur um Vergebung unserer Sünden bitten und an Gott glauben. Die Bibel verheißt:

1. Johannes 1,9: "Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, daß er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit."

Römer 6,23:

"Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; aber die Gnadengabe Gottes ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn."

1. Johannes 2,2: "Er [Jesus] ist das Sühnopfer für unsere Sünden, aber nicht nur für die unseren, sondern auch für die der ganzen Welt."

Johannes 3,16: "Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat."

Sehr interessant und aufschlussreich zur Frage könnte die logisch aufgebaute Argumentation der folgenden Seite sein: http://islamseite.de

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Beim Christentum ist mir einfach nicht klar, warum man Jesus als Gott betrachtet, ich dachte es gäbe nur einen?

Christen glauben an nur einen Gott.

Ich habe mal folgendes gehört/gelesen: H2O ist auch nur EIN Stoff, aber H2O kann fest, flüssig und gasförmig auftreten. Es ist aber immer nur EIN Stoff. Oder schau dir mal deinen Zeigefinger an. Es ist EIN Finger, aber er hat Gelenke und wenn du ihn biegst, dann kann man DREI Teile erkennen.

Hier sind Gründe für das Christentum:

In der Bibel stehen laut einigen Informationsquellen über 3000 erfüllte
Prophezeiungen. In der Bibel steht, dass falsche Propheten aufstehen werden. Auch kann man bei einigen Prophezeiungen an die Lage im Nahen Osten denken und auch an Alexander den Großen kann man denken.

Wenn jemand heilig gesprochen werden soll und es eine Bedingung ist, dass ein Wunder passiert sein muss, dann wird das Wunder von Ärzten
untersucht. Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein
Mensch gesund wurde, dann wird das Wunder auch bestätigt. Du kannst im
Internet ja mal nach "Mensch Gott" suchen, da berichten Menschen,
dass Jesus sie gesund gemacht hat. Es gibt aber keine wissenschaftliche
Erklärung, warum diese Menschen gesund wurden.
Auch kannst du bei Google ja mal nach "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen und nach "Mädchen begegnet Jesus".

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Glaub einfach an Gott wenn du es willst und sei ein guter Mensch

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