Ich fühle mich nicht männlich genug und bin runtergezogen?

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5 Antworten

Du bringst da ja gleich mehrere Sachen vor.

Das eine ist Dein leiblicher Vater, den Du nicht kennengelernt hast, was DIch offensichtlich beschäftigt.

Das zweite sind die Beziehungen Deiner Mutter mit Deinen "Stiefvätern" (sag' ich mal so), wobei die derzeitige "Patchwork-Familie" ja eigentlich im Großen und Ganzen zu funktionieren scheint.

Das dritte ist Dein Aussehen, mit dem Du ja zufrieden bist. Also derzeit kein Thema.

Und das vierte ist Deine Stimme, mit der Du total unzufrieden bist. Dazu möchte ich sagen, dass nach Deiner Schilderung der Stimmbruch offensichtlich noch nicht abgeschlossen ist, also heißt es "abwarten und Tee trinken".

Insgesamt habe ich den Eindruck, dass Du ein Bild von "Männlichkeit" hast, das sich an den muskelbepackten "harten Kerlen" orientiert, die Du aus Film und Fernsehen kennst.

Dazu möchte ich Dich wissen lassen, dass dieses Klischee nur ganz wenige Mädchen und Frauen anspricht und sich viele einen sensiblen, gefühlvollen Mann an ihrer Seite wünschen, von dem sie sich verstanden fühlen und mit dem sie sich austauschen können. Ein Mann, der kein Macho ist und nicht dem Klischee eines hartgesottenen Kerls entspricht, muss ja nicht zwangsläufig ein Warmduscher und Weichei sein.

Also lass das Grübeln und widme Dich erfreulicheren Dingen! Ich wünsche Dir ein möglichst schönes Wochenende!

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haust du nicht viel zu viele dinge durcheinander, die so garnix miteinander zu tun haben?

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Richte deine Gedanken immer wieder auf die Dinge, die erfreulich sind (da gibt es ja einiges in deinem Leben), du wirst merken, dass dich das, was dich runterzieht nach und nach verschwindet.

Übe dich darin: in Selbstdiziplin. Hast du schlechte Gedanken, ersetze sie durch gute Gedanken

(und nimm dir das, was dir Herb3472 schrieb zu Herzen.)

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jeder hat halt ne andere stimme.

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Du hast ein massives Problem mit Dir selbst! Akzeptiere Dich so wie Du bist! Das ist der einzige Weg zufrieden und glücklich zu sein. Der Stimmbruch geht auch irgendwann vorbei und dann ist gut.

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