Hund von Fahrrad im Wald angefahren?

... komplette Frage anzeigen

4 Antworten

Das Problem ist das Fahrradfahrer oft nicht damit rechnen, dass ein Hund oder auch ein Kind ihnen in die Quere kommen könnte, dass er sich auf dem Fahrrad aber Verletzungen zufügen kann, müsste man schon wissen, wenn man schnell fährt.

Klar der Hund hätte an die Leine gemusst, aber wie gesagt, muss man auch so fahren, dass man niemanden gefährdet.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

@grubenschmalz das  ist ein eigenes Thema,  bitte beim Thema bleiben,  danke.  Wie gesagt,  der Radfahrer ist in uns eingefahren,  da hätte auch eine Leine nichts geholfen so schnell wie der um die Kurve gekommen ist. 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Hundepfote2
17.04.2016, 08:14

Fazit ist also,  Radfahrer können so schnell fahren wie sie wollen, ohne Rücksicht auf Verluste, aber wehe der Hund ist nicht angeleint obwohl er gar nichts verbrochen hat? 

0

Also ansich da es ein Gemeinsamer weg ist also Fußgänger und Fahrrad-Fahrer darauf unterwegs sind muss der Fahrrad-Fahrer stehts darauf achten den schwächeren "Verkehrsteilnehmer" nicht zu gefährden.

Da der Hund als gegenstand geachtet wird nicht als lebewesen vor dem gesetzt. ist es so das der Fahrrad-Fahrer einem Hindernis ausweichen hätte sollen oder langsamer Fahren hätte müssen.

Gewiss kann man eine beiderseitige Teilschuld darin sehen da vor dem Gesetzt der Hund der Gegenstand von deiner Schwester ist und sie ihn da hat stehen lassen.

Allerdings ist es doch Höhere gewalt wenn der Hund genau da steht wo ein Fahrrad-Fahrer hinrasst.

Und noch eine Persöhnliche Note: Wenn das mein Hund wäre wäre der Fahrrad-Fahrer mir nicht so davon gekommen und ich hätte mich auch nicht entschuldigt weil es genauso gut ein Kind hätte sien können.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Apolon
20.04.2016, 16:04

@Hichaow,

bei deinem Text, werden meine Lachmuskeln beansprucht.

 Also ansich da es ein Gemeinsamer weg ist also Fußgänger und Fahrrad-Fahrer darauf unterwegs sind muss der Fahrrad-Fahrer stehts darauf achten den schwächeren "Verkehrsteilnehmer" nicht zu gefährden.

Woraus kann man erkennen, wer der schwächere Verkehrsteilnehmer ist ?

Bitte beachten, hier handelt es sich um einen Waldweg und da gelten andere Gesetze als im öffentlichen Straßenverkehr.

 Da der Hund als gegenstand geachtet wird nicht als lebewesen vor dem gesetzt

Völlig falsch, ein Hund wird per Gesetz als Tier gesehen.

Lediglich von der haftungsrechtlichen Seite wird der Hund als Sache betrachtet, aber auf jeden Fall nicht als Gegenstand.

 Gewiss kann man eine beiderseitige Teilschuld darin sehen da vor dem Gesetzt der Hund der Gegenstand von deiner Schwester ist und sie ihn da hat stehen lassen.

Teilschuld des Hundes ???

Auch falsch, wenn überhaupt - ist der Tierhalter in der Haftung und dafür hat er sicherlich eine Tierhalterhaftpflicht.

 Allerdings ist es doch Höhere gewalt wenn der Hund genau da steht wo ein Fahrrad-Fahrer hinrasst.

 Begriffen die man nicht kennt, bzw. nicht weiß was sie bedeuten, sollte man nicht einfach so niederschreiben.

Die Definition für höhere Gewalt findest du hier !

https://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6here_Gewalt

 Wenn das mein Hund wäre wäre der Fahrrad-Fahrer mir nicht so davon gekommen und ich hätte mich auch nicht entschuldigt

Dann hättest du ihn wohl mit dem Taschentuch erschossen !

Deinen Text finde ich köstlich.

Selten so gelacht.

Gruß N.U.

0

Nochmal, mir geht es jetzt hier nicht darum ob der Hund etwas reißen WÜRDE. Ja es war Leinenpflicht, mir geht es dennoch darum ob der Radfahrer nicht bremsbereit hätte fahren müssen. Noch dazu in einer uneinsichtigen Kurve.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?