Was für Vorurteile habt ihr gegen den Islam?

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19 Antworten

Dieselben wie gegen jede Religion, sie (Religionen) sind veraltet, unnötig, unkooperativ, ersticken die menschliche Neugier, erfinden Antworten anstatt sie zu finden, stellen sich Fortschritt in den Weg, lehren Menschen ein falsches Gefühl der Überlegenheit, entzweien etc.etc.

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Über muslimische Menschen versuche ich mir (möglichst vorurteilsfrei) immer erst dann ein Urteil zu bilden, wenn ich sie kennengelernt habe. 

Ich lehne allerdings ihr Offenbarungsbuch, den Koran ab. Aber das ist natürlich kein Vorurteil, sondern ist nach intensiver Beschäftigung mit der Religion und ihrem Buch entstanden. Also ein ganz normales Urteil und kein Vorurteil.

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Kommentar von Nida123123
30.04.2016, 23:57

Ich hätte gerne mal gewusst weshalb du es ablehnst :)

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Jeder Mensch hat Vorurteile. So funktioniert nun mal das menschliche Denken. Auch wenn ich in der Lage bin meine Vorurteile zu erkennen, bin ich nicht frei davon.

Wenn ich auf Menschen treffe, die offensichtlich den Islam pflegen, dann denke ich natürlich sofort an das, worüber gerade alle sprechen - Terror, IS, USA, ... Das sind aber "nur" spontane Assoziationen.

Echte Vorurteile habe ich dann, wenn jemand der "islamisch aussieht" mit mir über den Islam sprechen möchte. Dann bin ich schnell davon überzeugt, dass dieser Mensch meinen Glauben nicht akzeptiert, was dazu führt, dass er mich als Feind sieht, wenn ich ihm nicht glaube.

Der Unterschied zur Assoziation liegt ist ein gradueller, aber sehr heftiger, denn Vorurteile die man selbst nicht als solche erkennt, schüren Ängste und Feindbilder.

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Gegen den Islam an sich keine.

Ich habe nur was gegen: Die fundamtalisten vor allem die die meinen auch hier in einem christlichen Land ( und das weiß man wenn man hier her kommt das es hier eben nun mal anders ist) müssten alle nach ihrer Pfeife tanzen und über die Maßen Rücksicht auf ihre Kultur nehmen.

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Im Prinzip habe ich persönlich keinerlei Vorurteile - auch nicht gegen den Islam. Im Gegenteil - ich begrüße es, wenn jemand SEINEN Glauben hat, und danach lebt und handelt, DENN - eins haben alle Relegionen gemeinsam:

Keine Relegion ist von seinem Selbstverständnis her BÖSE oder SCHLECHT Leider wird jedoch oftmals von Fanatiker etwas daraus zum eigenen Nutzen gebastelt, was dann meist böse Folgen hat.

Leider reden viele über die Relegion/en - egal welche - , ohne deren Hintergründe und Zusammenhänge auch nur ansatzweise - geschweige denn wirklich zu kennen.

Typisch Menschlich: Alles was fremd ist - nicht "unser" Ding ist - das ist schon mal nicht wirklich gut. So kommen meist die bösen Vorurteile zustande.

Beim Islam ist es nun noch schwieriger, weil die Relegionslehre in zig Varianten ausgelegt werden kann und auch wird. ( normale Gläubige und etliche fanatische Gruppierungen ) Das Selbstverständnis dieser Glaubenslehre bietet immer mehrere Ansätze und Lösungswege an, und darin liegt wohl das Problem, das es oft nicht verstanden wird.

Menschen, die Vorurteile haben wären gut beraten, sich damit auseinander zu setzen, und erst dann zu labern. Bei der Ausgrenzung von Extremen, da kann man auch mit oberflächlichem Wissen ran gehen. Die ist inhaltlich so oder so nicht gewollt.

Siehe die Vorkommnisse um die Gruppierung der heiß diskutierten IS im nahem Osten derzeit. Doch auch hier spielen viele Gründe mit, die man bei ehrlicher Betrachtung ganz anders bewerten würde und wohl auch muß.

Somit: Ohne Wissen geht schon mal gar nichts !

DOCH, sorry  F E H L E R - gibts sogar ohne etwas zu wissen o. zu kennen.

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Kommentar von Meatwad
01.05.2016, 20:50

Keine Relegion ist von seinem Selbstverständnis her BÖSE oder SCHLECHT

Religionen lehren den Menschen, daß er wichtiger ist, als es in der Realität der FAll ist. Sie ermöglichen es dem Menschen GRUNDSÄTZLICH, sich auf ein Podest zu stellen, auf welches er nicht gehört. Das finde ich überaus schlecht.

Leider reden viele über die Relegion/en - egal welche - , ohne deren Hintergründe und Zusammenhänge auch nur ansatzweise - geschweige denn wirklich zu kennen.

Das sind in den häufigsten Fällen die Gläubigen selbst. Wer die Hintergründe und Zusammenhänge erkannt hat, wird ATheist.

Typisch Menschlich: Alles was fremd ist - nicht "unser" Ding ist

Menschenrechte sind "mein Ding".

Siehe die Vorkommnisse um die Gruppierung der heiß diskutierten IS im nahem Osten derzeit.

Wer sich den Zustand der Gesellschaft in den Ländern, in denen der Islam Staatsreligion ist einmal genau ansieht, der muss erkennen, daß der IS nicht einmal ansatzweise das größte Problem des Islams ist.

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Gar keines. Im Gegenteil: in den Medien wird man regelrecht darauf getrimmt, dass der Islam von der überwiegenden Zahl der Moslems radikal durchgeführt wird (was ja nicht einmal falsch wäre) oder aber völlig zweckentfremdet wird, um Terrorismus einer Gruppierung zuzuordnen. Man sollte aber immer darauf achten, dass Menschen, die Terroranschläge verüben, aber nicht muslimischen Glaubens sind, grundsätzlich nicht als Terrorist betitelt werden. 

Ich bin der Typ Mensch, der sich lieber seine eigene Meinung bildet und sich mit eigenen Augen anschaut, wie es wirklich ist. Und die, die ich kenne, sind äußerst korrekt und gastfreundlich, haben aber natürlich - wie Jeder sonst auch - ihre Macken. 

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Gegen den Islam als Lehre habe ich den Vorbehalt - nicht das "Vorurteil", dass es sich nach meiner Erkenntnis nicht allein um eine falsche, religiöse, mittelalterliche Lehre handelt, sondern zusätzlich noch um eine gefährliche politische Ideologie.

Die ständig neuen Geschehnisse in der Welt - Krieg, Terror, Mord und Unterdrückung am stärksten in islamischen Ländern bestätigen dies eindrücklich, wie ich meine.

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Ich habe rein gar nichts gegen den Islam, aber mich stört an der Kultur der islamischen Länder, dass die Familenehre zu sehr im Fokus steht. Ich habe gehört (von einer muslimischen Freundin), dass es ein "Skandal" ist, wenn zB eine türkische Frau einen christlichen Mann heiraten will.

Falls ich das falsch sehe, könnt ihr mich richtigstellen, aber bitte nicht beleidigen!

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Kommentar von Nida123123
30.04.2016, 23:53

Islam hat mit Kultur nichts sm Hut im Islam sind ehrenmorde etc. verboten /Sünde eine Moslem Mann darf eine nicht Moslem Frau heiraten aber eine Moslem Frau darf keinen Moslem Mann heiraten der grösste Grund dafür ist da der Mann die frau ins nicht Moslem sein andrehen könnte da die frau eher den Mann zuhört  das wissen bestimmt viele Frauen von sich selber,wenn man verliebt ist macht man alles für den Mann hört ihn meist zu. und der andere Grund ist auch noch , das der man bei unserer Religion der Frau immer anmerken sollte zb nicht vergessen zu beten etc und ein nicht Moslem könnte das einer gläubigen muslima nicht sagen da er den Glauben nicht zu stimmt  

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Kommentar von DaniGGa3
01.05.2016, 10:53

@Nida aha, also eine Frau übt ihre Religion nur aus, wenn ihr Mann auch darauf aufpasst, dass sie es tut? Das nenne ich nicht glauben...Denn: egal welche Religion meine zukünftige Frau haben wird, ich werde immer an den einen Gott glauben & an nichts anderes. Wenn meine Frau zB Muslima wäre, würde ich es akzeptieren & sie auch zur Moschee begleiten oder so, um mehr über die Religion zu lernen. Und ich bin mir sicher, das alle Frauen auch so denken wie ich.

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Hallo Nida123123,

ich habe überhaupt keine Vorurteile gegen des Islam. Ich habe generell keine Vorurteile.

Wenn ich irgendetwas gegen eine Auffassung oder eine Person hätte, dann habe ich begründete Urteile.

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ob islam christentum jude alle drei relligionen haben vieles gemeinsam. in allen drei relligionen wird an einen gott geglaubt.
im islam ist es so,wer einen menschen umbringt,bringt somit die ganze menschheit um.
islam ist keine terro gruppe
islam bedeutet frieden, wenn ein mensch einen fehler begeht,so beschuldige ihn und nicht seine herkunft oder seine relligion
im islam ist es verboten menschen umzubringen,wer dies tut ist kein moslem,deshalb gibt es auch keine Vorurteile gegen über dem islam denn moslems machen sowas nicht und wer sowas macht gehört nicht zu denen.

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Kommentar von yasmjnn
30.04.2016, 23:42

Religion*

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Keine...

Es ist zwar insgesamt eine unlogische Religion und gehört zu keiner fdGO.. aber solange die Religion privat gelebt wird, und die Teilnehmer dieser Religion ihre staatsbürgerlichen Pflichten über die "Religion" stellen ... ist sie kein Problem...

Ähnlich wie mit "Swingerclubs"...

...sollen die Leute hingehen, die meinen es zu sollen, aber keine andere Menschen damit belästigen

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der islam ist nicht perfekt, nicht die wahre religion und nur eine von drei monotheistischen märchen.............:)

zudem ist er so unverständlich, dass jeder dumme terrorist gläubige muslime mit diese glauben und den schriften für jede schlimme tat überreden/überzeugen kann........

und er ist so unmenschlich, dass es heute noch legitim ist, dass alte säcke kleine mädchen heiraten dürfen, sie missbrauchen können und diese kinder dann dafür bestrafen, wenn diese dass nicht mehr wollen...........

und er ist so intolerant, dass er jeden menschen dafür bestraft, wenn er diesen glauben hinterfragt, infrage stellt oder nicht an diese religion glauben will..............

es gibt unzählige beispiel, angefangen vom thema homosexualität bis hin zur zwangsheirat, die belegen, dass der islam die menschenverachtendste religion der welt ist.................!!!

kein wunder, wenn sich seit tausend jahren muslime selbst bekämpfen, z.b. sunniten - schiiten.....bei dieser religion.............:)

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Kommentar von Nida123123
01.05.2016, 23:23

Boor du hast ja ein vollkommen  falsches Bild von meiner Religion ,wenn du auch überhaupt über den Islam geschrieben hast

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  • Ich habe eine extrem negative Meinung zu dem Islam.

    Meine negative Meinung resultiert daraus, dass ich mich sehr mit dem Islam beschäftigt und ich den Islam in seinen vielen Facetten ergründet habe.

    Ich bezeichne mich deshalb Heute nicht nur als Islamkritiker, sondern auch als Islamkenner. Dabei sind meine Kenntnisse so fundiert, dass ich auch eine Auseinandersetzung mit einem Imam oder Hocca nicht scheuen brauch.

    Um hier jetzt sämtliche Kritikpunkte darzustellen, müsste man ein Buch schreiben. Deshalb greife ich nur einige gravierende Punkte auf.

    Kernpunkt des Islam

    Der Kernpunkt des Islam ist das Dogma, dass die Lehren und Ansichten zum Zeitpunkt des Lebens von Mohammed als ultimativ gelten. Mohammed hat im frühen Mittelalter gelebt, und selbstverständlich das dogmatisiert, was im Mittelalter bestimmend war. Wenn ich mich nun mit Menschen des Islam auseinander setze, dann setze ich mich mit einer Lehre auseinander, die vor 1.400 Jahren Kultur, Gesetz und Politik gewesen ist. Wir befinden uns folglich fern jeglicher Realität.

    Anspruch des Islam

    Der Islam versteht sich nicht nur als eine Religion. Der Islam ist vielmehr eine atypische Religion, da er sowohl geistliche Lehren mit weltlichen Ansprüchen verknüpft. Hierzu favorisiert der Islam einen Weltanspruch in Form der Religion, sowie dem Staatsgebilde des Kalifates. Alles andere ist für den Islam sekundär und von geringschätziger Bedeutung. Dies findet sich zum Beispiel in der abwertenden Titulierung von Andersgläubigen als Ungläubige. Gleichsam die Empfehlungen mit dem Umgang von Andersgläubigen, die dann fern einer Erfreulichkeit sind.

    Darstellung des Islam

    Der Islam stellt sich Andersgläubigen gerne als eine friedfertige Religion vor. Betrachtet man dann den islamischen Raum, mag man dazu seine Zweifel bekommen. Argumentiert man dies, dann sind selbstverständlich die Anderen schuld, und man ist schnell bei der Hand mit den Worten imperialistische Kreuzritter und alles vernichtende Juden. Der Islam bewegt sich im Außenverhältnis permanent in einer Opferrolle. Es sind immer die anderen Schuld. Hierzu muss man wissen, dass von der islamischen Lehre die Lüge, die dann Taqiyya genannt ist, als solches erlaubt und empfohlen ist. Eine Taqiyya wird dann vorgegeben, wenn es dem Islam von Nutzen ist. Der Islam stellt sich folglich immer als missverstanden und als Opfer dar.

    Realität des Islam in seiner Darstellung

    Ganz bewusst nehme ich bei der Realitätsdarstellung nun den Staat Türkei. Dies insbesondere weil man hier ja auch über den EU-Beitritt philosophiert.

    Der Islam offenbart sich in dem Ausspruch des Präsidenten der Türkei bei einer Wahlveranstaltung für türkische Wähler hier in Deutschland.

    Zitat:

    Der Islam ist nur solange säkular wie er in der Minderheit ist.

    Was muss man sich unter einer solchen Äußerung vorstellen ?

    Schauen wir hier in die Praxis der durch die islamisch orientierte AKP geführten Staatspolitik in der Türkei:

    - Pressefreiheit ist nicht mehr.- Opposition wird stark eingeschränkt.- Das Religionsministerium verteilt Comics an Kinder zur Glorifizierung des Märtyrertums.- Die Präsidentengattin hält Vorträge über die Vorzüge des Lebens im Harem.- Die Wirtschaft wird durch Geschäfte mit terroristischer Vereinigung (IS/ISIS) beflügelt.- Andersgläubige Religionsgemeinschaften werden sanktioniert.Andersgläubige Religionsgemeinschaften (orthodoxes Christentum) wird zwangsenteignet. Letzte Enteignung eines Klosters 2016 !!!

    Ideologische Betrachtung zum Islam

    Ich möchte in einer freien Welt leben. Aus diesem Grund lehne ich totalitäre Rechtsformen, wie zum Beispiel NPD (rechtsradikale Vereinigung) komplett ab. Wer meine Freiheit in Glauben und Entwicklung einschränken möchte, der hat bei mir ein schlechtes Ansehen. 

    Ich sehe den Islam als eine schlechte Ideologie an.

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Ohne zu wissen, liebe Nida,

WARUM und mit welchem Hintergrund Du das wissen willst, finde ich diese Frage nicht gut!

Sag' mir, wozu das wissen willst, dann antworte ich Dir...

Nichst für ungut...

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Kommentar von Nida123123
01.05.2016, 23:20

Für die schule sollte ich fragen was für Vorurteile manche menschen über den Islam haben :)

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Zu radikales Vertreten der Religion ^^

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Kommentar von sayajin06
30.04.2016, 23:28

denkst du...

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Keine, da ich mit zwei Moslems verheiratet war. Ich habe also ein (positives) Urteil und brauche keine Vorurteile mehr

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Kommentar von Kosova27
30.04.2016, 23:28

Und schon gibt jemand einen Pfeil nach unten nur weil du mit Muslimen verheiratet warst...man man man 😅

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- dass man im Islam keinen Alkohol trinken darf

- dass man im Islam drei- bis fünfmal am tag beten muss

und dass der Islam frauenfeindlich ist.

Mehr fallen mir erstmal nicht ein.

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Kommentar von Nida123123
01.05.2016, 11:41

Was ist den daran wenn man 5 mal am tag betet oder kein Alkohol trinkt ? Und ich selbst bin eine Frau da kann ich dir sagen das der Islam auf keinen fall frauenfeindlich ist das verbietet es sogar man soll eine frau wie einen Diamanten behandeln :)

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Keine Vorurteile - nur Urteile aufgrund von persönlichen Erfahrungen und Leserfahrungen.

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Hm, Vorurteile gegenüber Islam...

Strenge Regeln, aber bestimmt ähnlich wie bei den Katholiken: Wenn man dabei is merkt man wahrscheinlich erst dass es viel lockerer is als man dachte.

Nachts um 4Uhr Joga und Frühsport.. Jo, und gutes Essen nach dem Fasten...

hm.... ...die anderen Vorurteile wären dann nicht mehr religionsgebunden, komisch irgendwie.. also mir fiel noch ein gefühlvolle Gedichte/Sprache, starker Ausdruck, naturverbundenheit, öffentliche Tänze. Aber das mache ich dann eher an Nationalitäten oder Kontinenten fest.

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