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Fotos vom Fotografen-Kopierschutz?

gefragt von gippsfuss am 04.12.2008 um 13:48 Uhr

Hallo! Ich habe schwarz-weiß Fotos beim Fotografen machen lassen. Nun wollte ich sie einscannen. Das geht aber leider nicht. Die Bilder sehen immer verwischt aus. Kann es sein, dass auf den Bildern ein Kopierschutz ist? Falls sich jemand damit auskennt, wäre es super, wenn ihr mir sagen könntet, was ich machen muß damit ich die Bilder einscannen kann.... Viele Grüße Anja

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Fotos x 1.731 Fotograf x 116 kopierschutz x 109

Mismid
beantwortet von Mismid am 4. Dezember 2008 13:54
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die Bilder vom Fotographen haben zwar ein copyright (Urheberschutz) aber es kann nicht sein, daß auf einem Papierbild ein Kopierschutz ist. Entweder hast du einen schlechten Scanner, die falschen Einstellungen oder es ist eventuell ein Druck, so daß es zu Moire-Mustern kommen kann. Erhöhe die Auflösung auf mindestens 300 DPI oder vielleicht sogar 600 DPI. Oder reduzier die Auflösung


anonym
beantwortet von Saarland60 am 4. Dezember 2008 13:52
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Könnte es sein, dass die Fotos auf seidenmattem strukturiertem Papier abzogen worden sind? Diese Papieroberfläche kann tatsächlich Probleme beim einscannen verursachen (das hat aber nichts mit einem Kopierschutz zu tun). Vielleicht wählst du mal eine andere Scannerauflösung, oder drehst das Foto mal um 90 Grad.

Kommentar von gippsfuss am 4. Dezember 2008 13:57

hm, ob es seidenmattes Papier ist, kann ich nicht sagen. Es ist sehr dick, fast wie Pappe

Kommentar von Saarland60 am 4. Dezember 2008 14:04

Sieht man doch mühelos an der Oberfläche. Die ist entweder glänzend oder matt. Aber es gibt tatsächlich Fotopapier (von Kodak und Fujifilm beispielsweise), das aufgrund seiner Oberflächenbeschaffenheit das Einscannen erschwert.

Kommentar von gippsfuss am 4. Dezember 2008 14:32

es ist matt

Kommentar von Saarland60 am 4. Dezember 2008 15:30

Dann wird euer Fotograf dieses Papier wohl mit Bedacht gewählt haben, um kostenlose Kopien zu erschweren :-)


anonym
beantwortet von Regenmacher am 4. Dezember 2008 13:52
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Das kann am verwendeten Fotopapier liegen, dass man von den Bildern keine Scans machen kann.

Oder es liegt am Menschen, der den Scanner bedient, der Fehler bei der Bearbeitung des Scans macht.

Such dir aus, was dir am besten gefällt.

Kommentar von gippsfuss am 4. Dezember 2008 13:55

dann wähle ich das erste, das Papier ;O)

Es ist wirklich ein ungewöhnliches Papier, fast wie Pappe. Der Scanner ist grad mal 6 Monate alt (Epson DX4050). Wüßte auch nicht, was ich da grossartig falsch machen könnte....

Kommentar von Simple_avatar5smallMismid am 4. Dezember 2008 14:00

alles was man falsch machen kann, wird auch falsch gemacht. Man kann viel falsch machen! Falsche Auflösung, Schärfe auf Automatik gestellt (anstatt ohne), Mustererkennung an/aus, falsches Farbspektrum usw. Der Automatikmodus gibt nie das beste Bild

Kommentar von gippsfuss am 4. Dezember 2008 14:32

ich bin schon in den profimodus gewechselt, schärfe kann man dort aber nicht einstellen


Kristall08
beantwortet von Kristall08 am 4. Dezember 2008 13:50
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Doch, manche Fotografen verwenden spezielles Papier, das man nicht einscannen kann. Das ist Absicht. Hat auch was mit dem Urheberrecht zu tun, außerdem müssen die Leute so die Abzüge beim Fotografen nachbestellen.

Machen kann man da wohl nichts, außer künftig vorher genau die Bedingungen zu klären.

Kommentar von E43b04300095cc471a40c981cd6194c5smallWitchblade83 am 4. Dezember 2008 13:52

Echt? Das kenne ich gar nicht!
Schweinerei! Denn wenn man was in "ganz groß" haben will, kostet das beim Fotografen richtig Asche ...

Kommentar von Simple_avatar5smallMismid am 4. Dezember 2008 13:56

das ist nicht möglich. Es gibt zwar vielleicht Hinweise an Labors, daß sie keine Abzüge machen dürfen, technisch möglich ist es aber immer

Kommentar von Eb2703b37bc8708abed13e9a84599ec7smallKristall08 am 4. Dezember 2008 14:11

Es gibt Papiere, die mit einem normalen Scanner kaum zu erfassen sind.

Ich bevorzuge Fotografen, die ihre Bilder nur mit einer Signatur versehen. Die gibt es auch. ;-)

Kommentar von Simple_avatar5smallMismid am 4. Dezember 2008 14:22

nur würde ich ja nie zu einem Fotografen gehen der seine Signatur auf mein Bild macht!

Kommentar von Eb2703b37bc8708abed13e9a84599ec7smallKristall08 am 4. Dezember 2008 14:11

Es gibt Papiere, die mit einem normalen Scanner kaum zu erfassen sind.

Ich bevorzuge Fotografen, die ihre Bilder nur mit einer Signatur versehen. Die gibt es auch. ;-)

Kommentar von Simple_avatar5smallMismid am 4. Dezember 2008 14:49

ich bevorzuge Fotografen die mir gleich die Bilder auf DVD mitgeben

Kommentar von Eb2703b37bc8708abed13e9a84599ec7smallKristall08 am 4. Dezember 2008 17:21

Oder so. ;-)


Witchblade83
beantwortet von Witchblade83 am 4. Dezember 2008 13:49
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Was meinst du genau mit "verwischt"? Da die Fotos denke ich höchstens im A4-Format und auf Fotopapier gedruckt sind (wahrscheinlich nicht auf glänzend?), kommt das daher, dass der Scanner auch die "Struktur" des Papiers einscannt.
Von einem Kopierschutz solcher Art habe ich allerdings noch nie gehört. :-\


anonym
beantwortet von Jack200 am 4. Dezember 2008 13:49
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Also ich hab schon oft Bilder vom Fotografen eingescannt. Ich denke mal, dass dein Scanner ein bisschen älter ist!?! Von einem Kopierschutz habe ich noch nichts gehört. Außerdem bezahlst du für die Bilder, also sind sie dein Eigentum und du kannst damit machen was du willst!

Kommentar von E43b04300095cc471a40c981cd6194c5smallWitchblade83 am 4. Dezember 2008 13:51

Richtig. Sie sind dein Eigentum... Wie es mit Vervielfältigung aussieht, kann ich dir nicht genau sagen. Wir "Kinder" und Enkel unserer Eltern haben 2007 auch mal Fotos machen lassen, die ich in hoher Auflösung habe einscannen lassen im Copyshop. Die habe ich dann im Internet im Posterformat bestellt. Qualität ganz gut, dafür, dass es nur eingescannt war.

Kommentar von Simple_avatar5smallMismid am 4. Dezember 2008 13:57

Das Urheberrecht bleibt immer beim Fotografen

Kommentar von Szintilator am 4. Dezember 2008 14:12

Genau, der Fotograf hat die Bilder hergestellt, und er hat deshalb auch das Urheberrecht!


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