Frage von Kai0987,

Dringend! Lymphdrüsenkrebs beim Hund

Hey Leute, ich weiß dese Frage war schonmal da, allerdings längere Zeit her und ich hab noch einige Fragen hinterher. Habe heute für meine 7 Jahre alte Hündin (altdt. Schäferhund-Riesenschnauzer-Mix) die Diagnose Lymphdrüsenkrebs erhalten. Es hat mich Glatt vom Hocker gehauen, da meine Hündin mein ein und alles ist. Ich weiß nicht genau welches Stadium, aber der Krebs ist nur an den Lymphdrüsen im Unterkiefer erkennbar und alle Werte bis auf den Leukozytenwert (Zu niedrig) sind in Ordnung. Hier meine Fragen: 1) Wie ist mittlerweile die Heilungschance der Chemo und leidet mein Hund darunter? 2) Wie ist der Verlauf der Krankheit ohne Behandlung bzw Lebenserwartung ohne Schmerzen? 3) Wie springt die Kortisonbehandlung an bzw was bringt sie (Lebenserwartung)? 4) Was mache ich, wenn die Lymphdrüsen anschwellen und mein Hund zu ersticken droht?

Bitte helft mir...ich will sie jetzt noch nicht verlieren!!! Aber ich möchte auch nicht dass sie leidet.

Das ist sie
Das ist sie
Antwort von Neufiliebe,
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eine chemo beim hund wird nicht so gemacht wie beim menschen. in erster linie wird sie so dosiert, dass es dem hund dabei noch gut geht. allerdings ist lymphdrüsenkrebs eine sehr heimtückische angelegenheit und eher nicht heilbar. überlege was deinem hund, deinem portemonnaye ( chemo ist sehr teuer) und dir zumitbar ist. ich habe meine hündin damals mit zylexis behandelt. das hat recht gut ageschlagen, ihr krebs war aber auch etwas anfders gelagert und wurde operiert. besprich die details mit deinem arzt und zieh eventuell noch einen spezialisten hinzu. du solltest aber in erster linie darauf achten, dass dein hund eine gute lebensqualität behält und nicht auf teufel komm raus am leben bleiben muss. kenne leider auch solche fälle.

Kommentar von YarlungTsangpo,

Eine Chemotherapie beim Hund... Grundlegend ist immer genau die Krebsart genauestens zu bestimmen und dann ist abzuwägen, ob die Chemotherapie einen "Nutzen" für das Tier, den Kranken bringt. Wie lange kann er länger leben damit (!)

Wenn die Überlebenszeit nicht sicher deutlich (!) verlängert wird, bei gleichzeitiger Lebensfreude des Hundes ist es besser auf solche "Therapie" zu verzichten.

Antwort von YarlungTsangpo,
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Sprich mit deinem TA darüber. Du und dein Hund ihr beide braucht jetzt einen Arzt, welcher euch gut informiert, der dich genau vorbereitet was auf dich und deinen Hund zukommen kann.

Dein Hund braucht eine vertretbare Behandlung, welche ihm ein lebenswertes Leben geben kann. Wenn es soweit ist, solltest du vorbereitet sein es zu erkennen, ab wann dein Hund nur noch leiden würde. Wir drücken euch beiden die Daumen auf noch schöne, gemeinsame Zeiten die ihr intensiv genießen könnt. HG YT

Antwort von guterwolf,
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ich kann dir nur eine Frage beantworten: eine Chemo beim Hund ist sehr anstrengend für das Tier. Bekannte haben das mit ihrem DSH machen lassen. Der Hund hatte sich nach einer Woche wieder etwas erholt und dann kam die nächste Chemo und das ein paar Wochen lang. Genutzt hat es im Endeffekt nichts.

Chemo beim Hund würde ich nie machen lassen. Menschen leiden schon unheimlich, ihnen ist schlecht, alles tut weh, man kann nichts essen, fühlt sich zum ko... - aber der Mensch weiß warum es ihm so schlecht geht.

Ein Hund leidet nur und weiß noch nicht mal warum.

Ich würde meinen Hund operieren lassen, ihm Medis geben aber nie im Leben eine Chemo.

Kommentar von YarlungTsangpo,

DDH !! Danke für diese sehr gute Antwort!!

Antwort von user287,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Hier ist ein recht fachlich gehaltener und interessanter Link zum Thema:

http://www.leveste.de/dalmaweb/sarcom.htm

Antwort von thekla24,

dein bericht ist nun schon eine weile im netz und mich würde int. was du gemacht hast. meine hündin 16.5 jahre patson russel terrier hat heute die diagnose l.krebs gekriegt ( gewebeuntersuchung und alles) und gleich die erste chemo. wir waren in egelsbach denn eine klinik und das für alle ist nicht teurer als ein tierarzt nur das alles da ist. ich bin seit jahren nur in der klinik. es wird nun eine therapie erarbeitet. die knoten sollen nun innerhalb von 3 tagen erst mal zurükgehen. werde sehn. was hat sich bei dir ergeben ?

Kommentar von Kai0987,

Hallo, entschuldige bitte die späte Nachricht. Leider hat mein Hund es nicht geschafft. Ich wollte ihn nicht unnötig mit Tierarztbesuchen quälen und habe mich für keine Behandlung entschieden sondern habe die Letzten Tage mit ihm noch genossen. Er hat ein Schmerzmittel bzw Cortison (weiß nicht ob die Rechtschreibung stimmt) bekommen um die Schwellungen etwas zurückzustufen. Als er immer schwächer wurde, musste ich mich leider von ihm trennen und habe ihn bei mir zuhause einschläfern lassen. Er hat nicht gelitten und ist ruhig eingeschlafen. Tut mir leid dass ich keine besseren Nachrichten habe, ich hoffe dein Hund schafft es. Mit freundlichen Grüßen

Antwort von thekla24,

Am besten du gehst in eine tierklinik, ein arzt kann kaum was machen. Chemo ist für ein Tier nicht so wie für einen menschen. in der klinik wirst du auch bezüglich des geldbeutels beraten. bin selbst mit meiner hündin 16.5 jahre jung zur behandlung gegangen und es lohnt sich. je nach alter des hundes wird eine therapie erarbeitet. je älter der hund desto höher die erfolge da der hund schon viele abwehrkörper hat. ich hoffe auch für viele andere das sie sich wie in diesem fall sofort in eine klinik begeben, denn teurer als ein arzt ist das nicht. bin selbst in egelsbach das ist bei ffm.

Antwort von jessybernd,

meine Jessy(9,5 J Labrador Mix) hat auch Lymphdruesenkrebs bekommen,festgestellt am08.06.2010, der TA meinte ohne Behandlung 2 Wochen, mit Chemo bischen länger aber geringe Lebensfreude. Habe dann mit der Horvi Therapie angefangen, schwierig bei denen durchzu kommen,aber Jessy ging es fuer ein paar Tage besser, bis letzter Woche, da konnte Sie nicht mehr richtig gehen, bis die Hinterlaeufe einfach liegen blieben, der Blick den Jessy da einem zuwarf, da breche ich jetzt noch in Traenen aus. Am 09.08.2010 schleppte sie sich in den Garten, wo sie dann noch an ihrem Platz hinlegte und uns nur noch mit ihren Augen verfolgte. Wir haben den TA gerufen, der Sie dann von Ihrer Qual erloeste. Wir hatten leider zu spaet von der Horvi Therapie erfahren,haben einige Medizin mit gueltigem Datum (bis 2011), wenn du weisst was du brauchst, schicke mir ein Mail. wenn Du keine Kontakt-Daten zu Horvi hast, die kann ich dir dann auch zukommen lassen. Das gilt auch für andere und ich habe Ich habe keinerlei finanzielle Interessen.

Antwort von thiel59,

Hallo Kai,

wollte mal nachfragen, wie es deiner Hündin mittlerweile geht und welche Therapien sie bekommt. Mein Rüde Ben hat auch die Diagnose vor ca. 3 Wochen erhalten. Nach 2 Tagen Antibiotika-Behandlung u. Cortison ist die Schwellung der Lymphdrüsen zu 90 % zurückgegangen. Seit gestern sind die Lymphdrüsen wieder angeschwollen und Ben wollte heute morgen nichts fressen, noch nicht mal Leberwurst. Vielleicht können wir uns austauschen und unterstützen. Würde mich freuen. Irene

Antwort von H1x1nhau7,

Hallo Kai0987, würde mich freuen zu erfahren, ob mein Beitrag verständlich war. Chemo / Bestrahlung heilt weder Mensch noch Tier von Krebs. Lukratives Milliarden-Geschäft für die Pharma.

Ich behandle meine Schäferhündin mit "Vitamin B17" ohne sichtbare Nebenwirkungen und ins Trinkwasser gebe ich eine entsprechende Dosierung "MMS" nach Jim Humble.

Mit Wissen meines Tier-Arztes. Recherchiert bitte sorgfältig. Mehr ist hier nicht zu sagen. Sonst siehe Beitrag vom 03.06.2010 oder Infos von mir, die ich gerne weitergebe.

Mit lieben Grüßen Hexenhaus

Antwort von H1x1nhau7,

Hallo Kai0987 und die vielen Anderen, eins vorweg, auch wenn es brutal klingt. Es gibt bis zum heutigen Zeitpunkt keinen einzigen Nachweis darüber, daß Chemo jemals einen Patienten von Krebs geheilt hat, egal ob bei Mensch oder Tier. Und immer ist Chemo mit schlimmen Nebenwirkungen verbunden. Die durch eine Chemo hervorgerufenen Nebenwirkungen müssen wiederum mit neuen chemischen Medikamenten behandelt werden, die wiederum andere Nebenwirkungen verursachen...ihr seht...ein Teufelskreis, den kaum ein Betroffener durchbrechen kann.

Was macht es denn für einen Sinn, wenn die Chemo das Immunsystem bis zu einem bestimmten Punkt zerstört, dann eine Pause gemacht wird (die Chemo wird ausgesetzt, damit sich der Körper ein wenig erholen kann) und dann die gleiche Prozedur von vorne...und wieder Chemo. Mir tut es in der Seele weh, wenn ich die vielen Kinder in den Kliniken sehe, die mit Chemo einfach nicht wirklich geheilt werden können.

Daß ganze geht dann auch noch mit Bestrahlungen weiter und schlimmstenfalls mit Op und anschließender wieder mit Bestrahlung usw. Dabei ist Krebs seit mehr als 60 Jahren ohne Nebenwirkungen heilbar.

Geben Sie einfach bei Google mal "Vitamin B17" ein und Ihr werdet staunen. Oder gebt "jim-humble-mms Punkt de" ein. Oder die Frage: "Was sie schon immer über Krebs wissen wollten". Hier finden Sie die wahren Hintergründe.

Ich behandle meine Schäferhündin mit Vitamin B17 und ins Trinkwasser gebe ich eine entsprechende Dosierung MMS nach Jim Humble. Recherchieren Sie bitte sorgfältig. Denn wenn sie das dort beschriebene Wissen anwenden wollen, müssen Sie Ihre Gesundheit eigenverantwortlich in Ihre eigenen Hände nehmen. Ich selber tue es schon seit langer Zeit und habe mich selber innerhalb von 2 (zwei) Tagen von meiner 38 Jahre dauernden chronischen Magenschleimhaut-Entzündung befreit. Und bin seit knapp einem Jahr schmerzfrei.Und meine rechten Schultergelenkschmerzen waren auch gleich mit verschwunden.

Ein Arzt darf Vitamin B17 und MMS nicht verschreiben. Daher können Sie es auch nicht in einer Apotheke kaufen. Hinweis zu MMS: MMS ist weder ein Heilmittel, noch ein Medikament und auch kein Nahrungsergänzungsmittel!...(auch wenn es heilen hilft...). Es wird aber seit hundert Jahren in der Trinkwasser-Aufbereitung verwendet! So Ihr Lieben, mal sehen ob der ganze Beitrag so genehmigt wird. Ich wünsche euch von Herzen alles Gute beim recherchieren. Und wenn es Euch geholfen hat erzählt es einfach weiter.PS. Nicht böse sein liebes gutefrage-Team. Ich schreibe keine Beiträge um Punkte zu sammeln, da ich nicht weiß, was ich damit anfangen soll. Die o.g. Informationen sind mir wichtiger für die Menschen, die sich und anderen helfen wollen. Motto: Alle Krankheiten sind heilbar. Aber nicht jeder Kranke will wirklich geheilt werden. Ich kenne persönlich solche Fälle.

Mit lieben Grüßen Hexenhaus

Antwort von RUSTY1999,

Hallo Kai0987!

Mein Hund wurde am 14.04 an Prostata Krebs erfolgreich operiert und nun bemühe ich mich um eine Verhinderung von Metastasen und/oder erneuten Tumoren.

Rufe doch mal in Google "Flora Apotheke Hannover" auf und rufe dort an. Ich kenne schon einige Fälle, die mit der Hilfe dieses Apothekers gute Erfolge (= Lebensqualität und -verlängerung für den Hund)erzielt haben. Und ich mache auch, was er empfielt!

Alles Gute, Rusty

Antwort von Sunnyclayton,

Hey,

tut mir Leid mit deinem Hund.So eine Diagnose ist immer ein Horrorszenario. War es auch für mich als mein Rottweiler 2001 an Prostatakrebs starb. Der Dr. hat ihn während der OP eingeschläfert. 1 Jahr voller Trauer. Damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet, denn es passierte alles innerhalb von 4 Tagen. Nun ja, aber das wissen wir ja auch vorher das uns der Hund wahrscheinlich nicht überlebt. Jetzt habe ich einen neuen tollen Gefährten, einen Border Collie und der ist auch super ( Joseph).

So nun zu euch. Ich habe einen super interessanten Youtubebeitrag gesehn, Gib mal " die 5 biologischen Naturgesetze ein. Geht aber Hammerlang (4 Std.) Aber ich schwöre dir nach 5 minuten guckst du auf jeden weiter. ich weiß nicht aber mir hat es ein klareres Verständniß gegeben zwischen dem zusammenwirken von Krebs und Naturinstinkten. Vielleicht kannst du ja damit erstmal die Ursache finden und rausbekommen warum dein Hund überhaupt Krebs bekommen hat. Also fang an zu kämpfen und bilde dich wenn dir wirklich alles an deinem baby hängt.

Viel Kraft und Liebe für euch beide.

Sunshine

Antwort von MaximaNRW,

Hallo Kai0987, das tut mir sehr leid mit Deiner Hündin. Ich kann Dir zu diesem Thema leider nichts näheres berichten. Meine belgische Schäferhündin ist gottlob noch sehr gesund. Ich habe aber gerade einen sehr ausführlichen Bericht von einem betroffenen Hundebesitzer gefunden, lese bitte mal diesen Bericht:
http://www.hundohneleine.de/hunde/lymphdruesenkrebsbeimhund.html

Kommentar von Kai0987,

hi! Habe diesen Bericht bereits gelesen...bin in der zwichenzeit auf die sogenannte Horvi-Enzym-Therapie gestoßen....ist bis jetzt das aktuellste. Weiß jemand darüber was?

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