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Baby schreit, wenn es keine Aufmerksamkeit bekommt

Frage von caisee caisee

Wir wissen nicht weiter! Sobald wir morgens aufstehen gehts los, wir legen ihn, 3 Monate alt auf seine Krabbeldecke (noch ist alles in Ordnung). Nach dem Frühstück beginnt die Zeit wo er einfach anfängt zu weinen, wenn sich keiner mit ihm beschäftigt. Sobald jemand mit ihm Spielt, ist alles wieder gut. Sobald man jedoch wieder aufsteht, fängt er sofort wieder an zu nörgenl, meckern, weinen oder schreien. Und so verläuft ungefähr der ganze Tag. Die einzige Ruhe findet man beim Spazieren gehen oder wenn er Nachts schläft. Wir sind verzweifelt.

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Antworten (16)

  • 5
    Antwort von Akien Akien

    Hallo, Dein Kind schläft nachts - was willst Du mehr???? Das ein drei Monate altes Kind nicht alleine sein will ist sein Selbsterhaltungstrieb - es weiß das es ohne Dich nicht überleben kann. Ich glaub auch nicht daß da "Erklärungen" wie "Mutti ist ja da" helfen. Versuch es mal mit einem Tragetuch, dann ist der Kleine bei Dir und Du kannst trotzdem Deinem Leben nachgehen. Wir sind Säugetiere und keine Tiermutter legt ihr Kleines wo ab und sagt ich brauch jetzt mal meine Ruhe. Für die Zeit der Ruhe mußt Du Dir jemanden suchen, der Dich entlastet - Oma, Mann, Freundin, eine andere Mutter... Die Zeit wo das Kind sich alleine beschäftigt kommt ganz von alleine - aber noch nicht mit drei Monaten! Hab Geduld und such Dir jemanden der Dir stundenweise den Kleinen abnimmmt.

    Viel Glück Akien

  • 4
    Antwort von cigaM cigaM

    Also ich muss ehrlich gestehen, dass ich über manche Antworten hier echt erschüttert bin!!! Einen Säugling schreien lassen? Damit er lernt allein zu bleiben??? Hallo??? Geht´s noch? Schonmal dran gedacht, dass der Kleine einfach nicht allein sein will? Zuwendung und Körperkontakt ist ein Grundbedürfnis eines jeden Säuglings und solche Grundbedürfnisse sollten befriedigt werden. Ein Säugling der allein gelassen wird, fängt logischer Weise auch an zu schreien, da es komplett auf die Hilfe seiner Mutter angewiesen ist und verloren wäre, wenn es irgendwo abgelegt wird. Dass das in der heutigen Zeit natürlich keine Gefahr mehr ist, ist uns zwar klar, aber dem Säugling doch nicht. Ein Baby welches häufig schreien gelassen wird, hört nicht irgendwann auf zu schreien, weil es gelernt hat allein zu bleiben, sondern weil es einfach gemerkt hat: "Es bringt nichts, ich kann schreien soviel ich will, es interessiert ja doch keinen". Das Urvertrauen des Kindes geht damit flöten. Und das dieses die Mutter-Kind-Bindung gewaltig gefährdet, brauch ich wohl nicht zu erwähnen.

    Meine Empfehlung wäre die Anschaffung eines Tragetuches oder einer guten Bauchtrage (z.B. Ergo). So ist das Grundbedürfnis des Kindes nach Körperkontakt befriedigt, es ist glücklich und zufrieden und die Mutter hat beide Hände frei und kann tuen was immer sie möchte.

    Mein erstes Kind habe ich aus Unwissenheit und Naivität häufig schreien lassen. Sie hat heute eine bessere Bindung zu ihrem Papa, als zu mir. Allgemein ist sie nicht sehr selbstbewusst und oft ängstlich. Mein zweites Kind hingegen wurde sehr viel getragen, es wurde niemals schreiend in seinem Bettchen liegen gelassen und ich habe meinen Rhytmus gänzlich dem meines Kindes angepasst. Er ist viel sicherer im Umgang mit Menschen als mein erstes Kind, er strotzt nur so vor selbstbewusstsein, ist nicht sehr ängstlich und kann sich durchaus auch längere Zeit FREIWILLIG allein beschäftigen. Das alles zeigt mir, dass ich es völlig richtig gemacht habe und ich würde es immer wieder so tun!!!

    Kommentar von Joste Joste

    Du schreibst mir aus der Seele!! Ein Kind muß wissen dass immer!! jemand da ist. Nur so wird ein Kind selbstbewußt in die Welt gehen können. Kein Säugling von 3 Monaten schreit oder weint weil es die Eltern ärgern will und mit verwöhnen hat es auch nichts zu tun sein Kind den ganzen Tag bei sich zu haben.

    Kommentar von caisee caisee

    Da habt ihr schon recht. Aber mich plagt schon das schlechte Gewissen, wenn ich auf Toilette muss und er schreit. Wart ihr denn auch oft sehr verzweifelt, bzw. mit euren Nerven am Ende, wenn sie nicht aufhören zu schreien? Es ist ja nicht so, dass ich ihn alleine lasse. Das habe ich noch NIE getan. Ich bin immer in Sichtweite. Es geht mir nur darum, dass er wirklich den ganzen Tag beschäftigt werden möchte. Ich kann mich nicht mal eben auf einen Stuhl oder auf die Couch neben ihn setzten um mal kurz zu entspannen oder meinen Rücken zu entlasten. Und ich möchte ja auch, dass er irgendwann mal sehr selbstbewusst im Leben steht. Wann hörte es denn bei euch auf?

    Kommentar von Akien Akien

    Es wird spätestens dann besser, wenn der Kleine nicht mehr hilflos auf dem Rücken liegt, sondern sich auf den Bauch drehen kann.

    Das Gefühl mit dem schlechten Gewissen, wenn man auf die Toilette geht kenn ich auch. Nimm ihn dann auf den Arm und tröste ihn. So lernt er, dass Du immer zurück kommst. Und vergiß nie: Er schreit nicht um Dich zu ärgern oder zu tyrannisieren - nicht mit drei Monaten. Mit drei Jahren sieht das dann anders aus! Und ich rate Dir wirklich jemanden zu suchen, der Dir den Kleinen mal abnimmt. Geh mit Deinem Mann ins Kino oder Essen (ich bin nach der Hälfte der Vorstellung ans Telefon und hab nachgefragt wie es geht) - aber Du mußt gelegentlich Kraft schöpfen. Wenn Du niemanden kennst häng im Supermarkt einen Zettel und such eine andere junge Mutter mit der Du Probleme und Kinder tauschen kannst. Nicht nur der Kleine muß lernen ohne Dich auszukommen, Du mußt auch eine Trennung von ihm lernen. Und geht dabei langsam und schoend vor. Es wird schon, Du wirst es sehen. Viel Glück, Akien

  • 3
    Antwort von mitra54 mitra54

    Mit drei Monaten braucht ein Baby schon viel Aufmerksamkeit. Es ist mehr wach und bekommt schon mehr mit. Aber genau so braucht es feste Zeiten. In dem Alter kann man ein Kind nach dem Frühstück, baden und wickeln auch für eine Zeit ins Bett legen. Die meisten Mütter machen den Fehler, daß sie ihre Kinder schon sehr früh im Wohnzimmer haben wenn es wach ist. Dann dürfen sie sich auch nicht wundern, wenn es nicht nur auf der Krabbeldecke liegen will. Ich weiß nicht ob du es so machst. Aber das ist meine Beobachtung.

    Kommentar von caisee caisee

    Er hat immer feste Zeiten. Wo soll man das Kind denn sonst haben? Wir haben eine sehr offene Wohnung, und er liegt mit seiner Kabbeldecke im Wohnzimmer, dort hat er viel zum anschauhen und kann auch zum Fenster sehen. Den Fernseher hab ich seiner Gegenwart nicht an. Was empfiehlst du denn?

    Kommentar von mitra54 mitra54mitra54

    Hast du schon mal versucht, ihn nach dem Frühstück wieder in sein Bett zu legen?

    Kommentar von caisee caisee

    Nein.

    Kommentar von mitra54 mitra54mitra54

    Das meinte ich, als ich sagte, daß die Kinder auch dieses lernen müssen. Sonst ist die Reizüpberflutung sehr stark.

  • 2
    Antwort von sternchenausdd sternchenausdd

    ist doch ganz normal, verstehe gar nicht wo das problem ist? bei unserer tochter war das genauso. eltern sein ist ein 24-stunden job, vorallem im ersten lebensjahr sind die kleinen total von uns abhängig weil sie vieles nicht allein können. mir würde es auch nicht gefallen ganz alleine auf ner decke rumzuliegen. schließlcih kann man mit 3 monaten noch nicht krabbeln und die welt entdecken. ich empfehle dir ein tragetuch, so hast du die hände frei, um etwas zu machen und das baby fühlt sich sehr geborgen. genieße diese wunderbare zeit, in der die kleinen noch so anhänglich sind. meine tochter ist jetzt 2,5 jahre alt und will alles alleine machen und erzählt mir den ganzen tag, dass sie schon ein großes mädchen ist, was mich wehmütig an die anfangszeiten denken lässt. also sieh es als freude an, dass dein kind so an dir hängt und dich braucht. ich kann stolz von mir behaupten, dass ich meine tochter nie hab schreien lassen und immer für sie da war. sie ist ein ganz liebes ausgeglichenes mädchen und hat viel vertrauen zu mir und hört auf das was ich sage.

    Kommentar von sumsemann sumsemannsumsemann

    Genau, besser hätte ich es nicht sagen können.

  • 1
    Antwort von Jenny1234 Jenny1234

    Ich meine, das ist bei einem so kleinen Baby ziemlich normal. Meine Hebamme sagte immer, es ist ist nur ein Säugling, sondern auch ein "Tragling". Kleine Babies brauchen das Gefühl, nicht alleine zu sein. Sie haben sonst Angst, sie werden "zurückgelassen". Unsere Tochter kann auch nicht alleine Herumliegen. Wir haben ein Tragetuch besorgt. Damit können wir sie herumtragen und haben dabei trotzdem die Hände für einige Haushaltsaufgaben frei; sie kann überall dabei sein und sie ist vollkommen ruhig und auch daran interessiert, was wir so tun. Wenn sie im Tragetuch eingeschlafen ist, lege ich sie dann vorsichtig in ihr Bettchen, so dass sie nicht wieder aufwacht. Auf diese Weise habe ich einige Zeit für mich alleine auch tagsüber. Alternativ hats auch mit dem Kinderwagen gut funktioniert, allerdings nur solange ich damit herumlief. Und irgendwann ist man ja auch mal zu faul zum Spazierengehen.

    Nach neueren Erkenntnissen führt Schreien-Lassen übrigens zu noch mehr Schreien. Babies, deren Bedürfnisse promt erfüllt werden und die viel herumgetragen werden, schreien dagegen bis zu 2 (!) Stunden weniger am Tag. Es lohnt sich also, für das Kind da zu sein.

  • 1
    Antwort von tobi2000 tobi2000

    hallo,

    es könnte auch seien das er bauch weh hat.lg

    Kommentar von Akien Akien

    Nachdem caisee schreibt "Sobald jemand mit ihm Spielt, ist alles wieder gut." - da ist Bauchweh wohl eher auszuschließen. Da fängt der Horror nämlich erst an: Dein Kind schreit und Du kannst es nicht trösten, z.B. bei Bauchweh... und dann nicht nur tagsüber, sondern auch nachts!

    Kommentar von tobi2000 tobi2000tobi2000

    Ja,das ist wirklich der horror,wenn baby bauch weh haben und man nicht genau weiss was man machen soll.hast du babyschale mit spielmobile vielleicht überall mitnehmen wo du kannst. das er dich über all sieht.lg

  • 1
    Antwort von hammerhai hammerhai

    Für Kinder ist dies die Entdeckerzeit, sie wollen Aufmerksamkeit erregen. Hier ist ihr Weg zu schreien der einzige, um diese auch zu bekommen. Wenn es keinen Hunger hat, die Windeln nicht voll sind - es also keinen wirklichen Grund zum Schreien außer der gewünschten Aufmerksamkeit gibt, so formuliere es ihm gegenüber in liebevollen, aber auch bestimmten Worten, daß es jetzt keinen Grund zum Schreien gibt. Sag z:B: Mama hat Dich lieb und Du mußt jetzt mal für sich alleine sein. Es fehlt Dir nichts und auch wenn ich Dich lieb habe, mußt Du nicht dauernd im Mittelpunkt stehen. Ich bin ja bei Dir. Wenn er jetzt schon lernt, daß sich alles nur um ihn dreht, wird er in die falsche Richtung gebracht. Ein "Nein" ohne ein schlechtes Gewissen von Dir und gewisse Konsequenz anhand der er merkt, daß sich nicht alles um seinen Willen dreht ist dringend notwendig. Viel Erfolg!

    Kommentar von caisee caisee

    Dies tue ich sehr häufig, bringt aber auch nichts. Er brüllt dann so lange bis er rot anläuft und wenn ich dann komme, ist alles wieder gut.

    Kommentar von Joste Joste

    Das ist wirklich ein Rat aus der Zeit unserer Großmütter! "Du mußt jetzt mal für Dich alleine sein" so ein Schrott. Mein Sohn hat als Säugling immer meine volle Aufmerksamkeit gehabt, ich hab´ihn nie schreien lassen. Es hat sich immer "alles um ihn gedreht".Er ist jetzt 19 Monate, spielt lange Phasen alleine und ist sehr selbständig. Jetzt erst geht es langsam darum Konsequenz zu zeigen. Dein Kind will bei Dir sein, es braucht Dich. Das kann sehr anstrengend sein, ich will auch gar nicht behaupten dass es ein Spaziergang ist. Versuch Dir ein kleines Netzwerk von Menschen aus Deiner Umgabung aufzubauen die Ihn Dir mal abnemen. Wir hatten auch sehr früh einen Babysitter, das hat super geklappt. Viel Glück.

  • 1
    Antwort von OSQuest OSQuest

    mein Sohn ist immer gestillt worden, da war Schluss mit dem Geschrei. Naja, ich weiß die Mutter musses wollen, ist nicht so einfach.

    Kommentar von caisee caisee

    Ich stille mein Baby voll. Also dasbei haben wir keine Probleme. Ich merke nur, dass mein Baby immer alles Phasenweise hat.

    Kommentar von sumsemann sumsemannsumsemann

    Na dann ist das ja erst recht normal, Stillkinder brauchen viel Körperkontakt, denn sie brauchen den Milchgeruch in der Nase. Jedenfalls noch mit 3 Monaten.

  • 1
    Antwort von Katzentatze Katzentatze

    So kleine Kinder brauchen nun mal die ganze Aufmerksamkeit der Eltern. Er kann sich ja nicht selbst großartig beschäftigen und so will er euch natürlich in seiner Nähe haben. Denn nur ihr bringt Abwechselung, ein totes Spielzeug, was über ihm hängt, nicht. Von daher ist sein Verhlten auch vollkommen normal.

    Allerdings muss er auch lernen, dass er auch mal einige Minuten "alleine-sein" ertragen muss. Darum solltet ihr ihn auch ruhig mal 5 Min. quängeln lassen, aber nicht länger.

    Wenn es sehr extrem wird, solltet ihr evtl. dem Kinderarzt bescheid geben. Es können auch in dem Alter schon neurologische Probleme auftreten, die dann entsprechend behandelt werden müssen.

    Kommentar von kiralee kiraleekiralee

    Das wäre für mich nun wirklich die allerletzte Alternative. Je nachdem in wessen Hände man fällt, würde das Kind schon in frühester Kindheit "versaut"

    Kommentar von Katzentatze KatzentatzeKatzentatze

    Was wäre die letzte Alternative? Der Kinderarzt? Sie wird ja wohl einen Arzt ihres Vertrauens haben und der wird wissen, was zu tun ist, sollte es ein neurologisches Problem sein. Und wenn solche Dinge nicht schon früh behandelt werden, kann sich das aufs ganze Leben des Kindes negativ auswirken.

    Kommentar von sender sendersender

    "Allerdings muss er auch lernen, dass er auch mal einige Minuten "alleine-sein" ertragen muss."

    Das kann man auch anders sehen, ohne, dass dadurch irgendein Schaden vorliegt/folgt.

    Kommentar von caisee caisee

    Das alles tun wir ja schon. Aber kommt ja nicht einmal 5 Min. ohne uns aus. Ich merke aber schon, dass es oft die langeweile bei ihm ist. Der Kinderarzt sagte es sei nichts. Und ich war schon bei drei. Was für neurologische?

    Kommentar von Katzentatze KatzentatzeKatzentatze

    Auch Säuglinge können Reizüberflutungen haben, die nicht durch das Umfeld, sondern von ihrer Aufnahmefähigkeit abhängen. Es gibt da Kinder, die entweder mit zu viel Reizen oder aber auch mit zu wenig Reizen echte Probleme haben. Das kann dann aber schon früh mit entsprechenden Methoden, die sehr unterschiedlich sein können, relativ schnell und gut beheben.

    Kommentar von sender sendersender

    Man könnte das Kind auch einfach weniger Reizen aussetzen...

    Kommentar von Katzentatze KatzentatzeKatzentatze

    Das wird dann bei einem "zuviel für´s Kind" auch u.a. so geraten.

  • 1
    Antwort von kiralee kiralee

    Du scheinst ein sehr interessiertes Kind zu haben. Wenn es beschäftigt werden will, ist das ein Zeichen, dass es dabei ist, sich die Welt zu erobern. Wenn ihr nicht selbst dauerhaft im Einsatz sein wollt oder könnt, bietet ihm eine anregungsreiche Umgebung. Mit 3 Monaten beginnen sie ja gerade erst mal, bewegte Gegenstände mit Blicken zu folgen und vielleicht versuchen sie auch schon sie zu greifen. Dazu gibt es sehr schöne abwechslungsreiche Mobiles. Eine andere Methode ist, dass du eine Spieluhr in der Nähe postiert, deren Melodie es lauschen kann. Außer nachts wird das Baby doch sicher auch noch tagsüber seine Schlafzeiten haben?

    Kommentar von caisee caisee

    Er hat ein Mobile und viele verschiedene Kuscheltiere die an seinem Bogen über der Krabbeldecke hängen. Die wechseln wir auch hin und wieder. Ich muss sagen, nach diesen Schilderungen, mit dem Blicken und Greifen, muss ich sagen, dass er das schon sehr gut dreauf hat. Er schläft Vormittags, nach dem er viel geschrien hat für ne 1/2 Std. und dann Mittags für ne Std. Und wir gehen ja täglich ne 1/2 bis 1 Std mit ihm spazieren, da döst er meist auch. Ich hoffe nur es hört bald auf. Meine Nerven liegen blank.

    Kommentar von kiralee kiraleekiralee

    Such dir in deiner Nähe eine Pekip-Gruppe. Ich denke, dass es wichtig ist, dass du mit anderen Müttern zusammen kommst.
    http://www.pekip.de

  • 1
    Antwort von DerTroll DerTroll

    das ist aber ganz normal. Das ist so eine Phase, die vergeht auch irgendwann.

  • 0
    Antwort von Strabine Strabine

    Hallo,

    ich kann das Problem sehr gut verstehen, denn unser kleiner Lion (4 Monate) schreit auch, sobald er allein ist. Ich habe ihn ständig bei mir, aber manchmal muss ich mich ja auch anziehen und waschen oder mal kochen. Problem ist, dass er tagsüber nicht schläft, so kann ich mneine alltäglichen Aufgaben nicht nach Schlafenszeiten richten. Auch Tragetuch und Sitz gefallen ihm nicht.Jetzt sitzt er gerade auf meinem Schoß und findet es toll, wie meine Finger über die Tasten jagen. Meine Hausarbeit und das Kochen für den Tag mache ich abends, wenn er für wenige Stunden in seinem Pucktuch schläft. Da er dann nachts auch sehr oft wach ist, bekomme ich recht wenig Schlaf. Da er am Tag natürlich wie jedes Baby auch müde ist, aber nicht schlafen will, brüllt er sich oft auch tagsüber in Rage und da ist der einzige Ausweg die Brust, sonst hört er nicht mehr auf. Nun wiegt er allerdings schon 8,5 Kilo und ob das gesund ist, wage ich auch zu bezweifeln. Ich will ja auch nur das Bestev für mein Baby. Du siehst, du bist mit deinem Problem nicht allein. Unser Kinderarzt hat uns eine Schreiambulanz empfohlen, kennt sich damit jemand aus?

  • 0
    Antwort von sumsemann sumsemann

    Ich habe das jetzt mit zwei Kindern so erlebt und ich bin auch der Meinung, dass das völlig normal ist und dass man sich am besten einfach damit arrangiert. Denn sonst setzt ein Teufelskreis ein: Das Baby spürt, dass du genervt bist und klammert noch mehr.

    Wir haben den Umzug gemacht, da war unser Baby gerade 8 Wochen alt und bis wir uns eingerichtet hatten, vergingen ja auch noch einige Wochen. Es gab also immer was zu tun. Abgesehen davon, dass wir ja auch noch ein anderes Kind von 3 Jahren hatten, was auch seine Aufmerksamkeit forderte.

    Beim zweiten Kind machst du dir keine Gedanken mehr darüber. ;-)

    Die Kinder nabeln sich irgendwann ab. Meine kleine ist jetzt sieben Monate alt und kann mittlerweile eine Stunde auf ihrer Krabbeldecke liegen. Sie meldet sich nur, wenn sie Hunger hat, müde ist oder ihr etwas wehtut.

    Nimm dir in dieser Phase einfach nicht zuviel vor und rechne immer damit, dass du deine Tätigkeiten unterbrechen oder mit einer Hand ausführen musst. Das schont die Nerven.

    Kommentar von sumsemann sumsemannsumsemann

    Es gibt übrigens ein Buch mit Einhand-Kochrezepten: http://www.kinder.de/Nestkueche.3765.0.html

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    Antwort von tiffy2212 tiffy2212

    Hallo!

    Hast Du Deinen Kinderarzt mal auf das KISS-Syndrom aufmerksam gemacht?? Wie lag der Lütte bei Dir im Bauch? war es eine normale Geburt oder ein KS??

    Liebe Grüsse

    tiffy2212

  • 0
    Antwort von chita chita

    na da wünsch ich dir gutes durchhalten.ich kenn das von meinen auch,immer im blick muß die mama sein.ich habe meine einfach im maxi cosi oder in der wippe mitgeschleppt egal wohin ich in der wohnung gegangen bin .in der regel verläuft sich das mit der zeit. man kann sich nicht den ganzen tag gezielt mit den kleinen beschäftigen.aber wenn sie dabei sind kann ich durch ansprechen das genörgel schon verhindern oder zumindest der kleinen maus den eindruck vermitteln sie ist nicht aleine.in dem alter kann ma nicht viel falsch machen an zuviel find ich.und meistens sind die mäuse genau dann nörgelig bevor sie etwas neues lernen.is das geschafft kehrt meistens friede ein:-)

    Kommentar von sumsemann sumsemannsumsemann

    Ja, das mit der Wippe habe ich auch gemacht, als meine kleine mir im Tragetuch zu schwer wurde. Klappt aber auch nicht jedesmal, man muss schon die "guten" Phasen am Tag erwischen.

  • 0
    Antwort von Raimund1 Raimund1

    meine Tochter war auch ein "Schrei-Kind", Ich habe sie stundenlang auf dem Arm getragen. Immer wenn ich sie hinlegen wollte, kam dieses urgewältige Bääääääääääääääääääääh...

    Irgendwann wurde es weniger..... und später noch weniger

    Ich kann dir keinen konstruktiven Rat geben.

    Zeige dem Kind, dass du es liebst, egal was ist. Kinder sind so geboren, wie sie sind.

    Liebe - Geduld - Ausdauer und von vorn - und von vorn - und von vorn...

    Halte aus - mehr kann ich dir leider nicht anbieten

    Liebe Grüsse von einem einst genervten Vater

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