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Baby schreit, wenn es keine Aufmerksamkeit bekommt

gefragt von caiseecaisee am 13.04.2008 um 11:32 Uhr

Wir wissen nicht weiter! Sobald wir morgens aufstehen gehts los, wir legen ihn, 3 Monate alt auf seine Krabbeldecke (noch ist alles in Ordnung). Nach dem Frühstück beginnt die Zeit wo er einfach anfängt zu weinen, wenn sich keiner mit ihm beschäftigt. Sobald jemand mit ihm Spielt, ist alles wieder gut. Sobald man jedoch wieder aufsteht, fängt er sofort wieder an zu nörgenl, meckern, weinen oder schreien. Und so verläuft ungefähr der ganze Tag. Die einzige Ruhe findet man beim Spazieren gehen oder wenn er Nachts schläft. Wir sind verzweifelt.


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anonym
beantwortet von cigaM am 13. April 2008 13:14
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Also ich muss ehrlich gestehen, dass ich über manche Antworten hier echt erschüttert bin!!! Einen Säugling schreien lassen? Damit er lernt allein zu bleiben??? Hallo??? Geht´s noch? Schonmal dran gedacht, dass der Kleine einfach nicht allein sein will? Zuwendung und Körperkontakt ist ein Grundbedürfnis eines jeden Säuglings und solche Grundbedürfnisse sollten befriedigt werden. Ein Säugling der allein gelassen wird, fängt logischer Weise auch an zu schreien, da es komplett auf die Hilfe seiner Mutter angewiesen ist und verloren wäre, wenn es irgendwo abgelegt wird. Dass das in der heutigen Zeit natürlich keine Gefahr mehr ist, ist uns zwar klar, aber dem Säugling doch nicht. Ein Baby welches häufig schreien gelassen wird, hört nicht irgendwann auf zu schreien, weil es gelernt hat allein zu bleiben, sondern weil es einfach gemerkt hat: "Es bringt nichts, ich kann schreien soviel ich will, es interessiert ja doch keinen". Das Urvertrauen des Kindes geht damit flöten. Und das dieses die Mutter-Kind-Bindung gewaltig gefährdet, brauch ich wohl nicht zu erwähnen.

Meine Empfehlung wäre die Anschaffung eines Tragetuches oder einer guten Bauchtrage (z.B. Ergo). So ist das Grundbedürfnis des Kindes nach Körperkontakt befriedigt, es ist glücklich und zufrieden und die Mutter hat beide Hände frei und kann tuen was immer sie möchte.

Mein erstes Kind habe ich aus Unwissenheit und Naivität häufig schreien lassen. Sie hat heute eine bessere Bindung zu ihrem Papa, als zu mir. Allgemein ist sie nicht sehr selbstbewusst und oft ängstlich. Mein zweites Kind hingegen wurde sehr viel getragen, es wurde niemals schreiend in seinem Bettchen liegen gelassen und ich habe meinen Rhytmus gänzlich dem meines Kindes angepasst. Er ist viel sicherer im Umgang mit Menschen als mein erstes Kind, er strotzt nur so vor selbstbewusstsein, ist nicht sehr ängstlich und kann sich durchaus auch längere Zeit FREIWILLIG allein beschäftigen. Das alles zeigt mir, dass ich es völlig richtig gemacht habe und ich würde es immer wieder so tun!!!

Kommentar von Joste am 13. April 2008 14:04

Du schreibst mir aus der Seele!! Ein Kind muß wissen dass immer!! jemand da ist. Nur so wird ein Kind selbstbewußt in die Welt gehen können. Kein Säugling von 3 Monaten schreit oder weint weil es die Eltern ärgern will und mit verwöhnen hat es auch nichts zu tun sein Kind den ganzen Tag bei sich zu haben.

Kommentar von Simple_avatar3smallcaisee am 13. April 2008 18:27

Da habt ihr schon recht. Aber mich plagt schon das schlechte Gewissen, wenn ich auf Toilette muss und er schreit. Wart ihr denn auch oft sehr verzweifelt, bzw. mit euren Nerven am Ende, wenn sie nicht aufhören zu schreien? Es ist ja nicht so, dass ich ihn alleine lasse. Das habe ich noch NIE getan. Ich bin immer in Sichtweite. Es geht mir nur darum, dass er wirklich den ganzen Tag beschäftigt werden möchte. Ich kann mich nicht mal eben auf einen Stuhl oder auf die Couch neben ihn setzten um mal kurz zu entspannen oder meinen Rücken zu entlasten. Und ich möchte ja auch, dass er irgendwann mal sehr selbstbewusst im Leben steht. Wann hörte es denn bei euch auf?

Kommentar von Akien am 13. April 2008 19:17

Es wird spätestens dann besser, wenn der Kleine nicht mehr hilflos auf dem Rücken liegt, sondern sich auf den Bauch drehen kann.

Das Gefühl mit dem schlechten Gewissen, wenn man auf die Toilette geht kenn ich auch. Nimm ihn dann auf den Arm und tröste ihn. So lernt er, dass Du immer zurück kommst. Und vergiß nie: Er schreit nicht um Dich zu ärgern oder zu tyrannisieren - nicht mit drei Monaten. Mit drei Jahren sieht das dann anders aus! Und ich rate Dir wirklich jemanden zu suchen, der Dir den Kleinen mal abnimmt. Geh mit Deinem Mann ins Kino oder Essen (ich bin nach der Hälfte der Vorstellung ans Telefon und hab nachgefragt wie es geht) - aber Du mußt gelegentlich Kraft schöpfen. Wenn Du niemanden kennst häng im Supermarkt einen Zettel und such eine andere junge Mutter mit der Du Probleme und Kinder tauschen kannst. Nicht nur der Kleine muß lernen ohne Dich auszukommen, Du mußt auch eine Trennung von ihm lernen. Und geht dabei langsam und schoend vor. Es wird schon, Du wirst es sehen. Viel Glück, Akien


mitra54
beantwortet von mitra54 am 13. April 2008 11:38
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Mit drei Monaten braucht ein Baby schon viel Aufmerksamkeit. Es ist mehr wach und bekommt schon mehr mit. Aber genau so braucht es feste Zeiten. In dem Alter kann man ein Kind nach dem Frühstück, baden und wickeln auch für eine Zeit ins Bett legen. Die meisten Mütter machen den Fehler, daß sie ihre Kinder schon sehr früh im Wohnzimmer haben wenn es wach ist. Dann dürfen sie sich auch nicht wundern, wenn es nicht nur auf der Krabbeldecke liegen will. Ich weiß nicht ob du es so machst. Aber das ist meine Beobachtung.

Kommentar von Simple_avatar3smallcaisee am 13. April 2008 11:51

Er hat immer feste Zeiten. Wo soll man das Kind denn sonst haben? Wir haben eine sehr offene Wohnung, und er liegt mit seiner Kabbeldecke im Wohnzimmer, dort hat er viel zum anschauhen und kann auch zum Fenster sehen. Den Fernseher hab ich seiner Gegenwart nicht an. Was empfiehlst du denn?

Kommentar von Simple_avatar7smallmitra54 am 13. April 2008 11:57

Hast du schon mal versucht, ihn nach dem Frühstück wieder in sein Bett zu legen?

Kommentar von Simple_avatar3smallcaisee am 13. April 2008 12:07

Nein.

Kommentar von Simple_avatar7smallmitra54 am 13. April 2008 12:22

Das meinte ich, als ich sagte, daß die Kinder auch dieses lernen müssen. Sonst ist die Reizüpberflutung sehr stark.


anonym
beantwortet von Akien am 13. April 2008 12:19
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Hallo, Dein Kind schläft nachts - was willst Du mehr???? Das ein drei Monate altes Kind nicht alleine sein will ist sein Selbsterhaltungstrieb - es weiß das es ohne Dich nicht überleben kann. Ich glaub auch nicht daß da "Erklärungen" wie "Mutti ist ja da" helfen. Versuch es mal mit einem Tragetuch, dann ist der Kleine bei Dir und Du kannst trotzdem Deinem Leben nachgehen. Wir sind Säugetiere und keine Tiermutter legt ihr Kleines wo ab und sagt ich brauch jetzt mal meine Ruhe. Für die Zeit der Ruhe mußt Du Dir jemanden suchen, der Dich entlastet - Oma, Mann, Freundin, eine andere Mutter... Die Zeit wo das Kind sich alleine beschäftigt kommt ganz von alleine - aber noch nicht mit drei Monaten! Hab Geduld und such Dir jemanden der Dir stundenweise den Kleinen abnimmmt.

Viel Glück Akien


DerTroll
beantwortet von DerTroll am 13. April 2008 11:38
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das ist aber ganz normal. Das ist so eine Phase, die vergeht auch irgendwann.


kiralee
beantwortet von kiralee am 13. April 2008 11:39
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Du scheinst ein sehr interessiertes Kind zu haben. Wenn es beschäftigt werden will, ist das ein Zeichen, dass es dabei ist, sich die Welt zu erobern. Wenn ihr nicht selbst dauerhaft im Einsatz sein wollt oder könnt, bietet ihm eine anregungsreiche Umgebung. Mit 3 Monaten beginnen sie ja gerade erst mal, bewegte Gegenstände mit Blicken zu folgen und vielleicht versuchen sie auch schon sie zu greifen. Dazu gibt es sehr schöne abwechslungsreiche Mobiles. Eine andere Methode ist, dass du eine Spieluhr in der Nähe postiert, deren Melodie es lauschen kann. Außer nachts wird das Baby doch sicher auch noch tagsüber seine Schlafzeiten haben?


Kommentar von Simple_avatar3smallcaisee am 13. April 2008 11:46

Er hat ein Mobile und viele verschiedene Kuscheltiere die an seinem Bogen über der Krabbeldecke hängen. Die wechseln wir auch hin und wieder. Ich muss sagen, nach diesen Schilderungen, mit dem Blicken und Greifen, muss ich sagen, dass er das schon sehr gut dreauf hat. Er schläft Vormittags, nach dem er viel geschrien hat für ne 1/2 Std. und dann Mittags für ne Std. Und wir gehen ja täglich ne 1/2 bis 1 Std mit ihm spazieren, da döst er meist auch. Ich hoffe nur es hört bald auf. Meine Nerven liegen blank.

Kommentar von E7b66e6b5d29f7f3b561e45078d26a04smallkiralee am 13. April 2008 11:51

Such dir in deiner Nähe eine Pekip-Gruppe. Ich denke, dass es wichtig ist, dass du mit anderen Müttern zusammen kommst.
www.pekip.de


Katzentatze
beantwortet von Katzentatze am 13. April 2008 11:40
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So kleine Kinder brauchen nun mal die ganze Aufmerksamkeit der Eltern. Er kann sich ja nicht selbst großartig beschäftigen und so will er euch natürlich in seiner Nähe haben. Denn nur ihr bringt Abwechselung, ein totes Spielzeug, was über ihm hängt, nicht. Von daher ist sein Verhlten auch vollkommen normal.

Allerdings muss er auch lernen, dass er auch mal einige Minuten "alleine-sein" ertragen muss. Darum solltet ihr ihn auch ruhig mal 5 Min. quängeln lassen, aber nicht länger.

Wenn es sehr extrem wird, solltet ihr evtl. dem Kinderarzt bescheid geben. Es können auch in dem Alter schon neurologische Probleme auftreten, die dann entsprechend behandelt werden müssen.

Kommentar von E7b66e6b5d29f7f3b561e45078d26a04smallkiralee am 13. April 2008 11:42

Das wäre für mich nun wirklich die allerletzte Alternative. Je nachdem in wessen Hände man fällt, würde das Kind schon in frühester Kindheit "versaut"

Kommentar von Simple_avatar2smallKatzentatze am 13. April 2008 11:49

Was wäre die letzte Alternative? Der Kinderarzt? Sie wird ja wohl einen Arzt ihres Vertrauens haben und der wird wissen, was zu tun ist, sollte es ein neurologisches Problem sein. Und wenn solche Dinge nicht schon früh behandelt werden, kann sich das aufs ganze Leben des Kindes negativ auswirken.

Kommentar von 86c61d2597857a96ae3a6048b5e7c5a7smallsender am 13. April 2008 11:53

"Allerdings muss er auch lernen, dass er auch mal einige Minuten "alleine-sein" ertragen muss."

Das kann man auch anders sehen, ohne, dass dadurch irgendein Schaden vorliegt/folgt.

Kommentar von Simple_avatar3smallcaisee am 13. April 2008 11:48

Das alles tun wir ja schon. Aber kommt ja nicht einmal 5 Min. ohne uns aus. Ich merke aber schon, dass es oft die langeweile bei ihm ist. Der Kinderarzt sagte es sei nichts. Und ich war schon bei drei. Was für neurologische?

Kommentar von Simple_avatar2smallKatzentatze am 13. April 2008 11:53

Auch Säuglinge können Reizüberflutungen haben, die nicht durch das Umfeld, sondern von ihrer Aufnahmefähigkeit abhängen. Es gibt da Kinder, die entweder mit zu viel Reizen oder aber auch mit zu wenig Reizen echte Probleme haben. Das kann dann aber schon früh mit entsprechenden Methoden, die sehr unterschiedlich sein können, relativ schnell und gut beheben.

Kommentar von 86c61d2597857a96ae3a6048b5e7c5a7smallsender am 13. April 2008 11:57

Man könnte das Kind auch einfach weniger Reizen aussetzen...

Kommentar von Simple_avatar2smallKatzentatze am 13. April 2008 12:05

Das wird dann bei einem "zuviel für´s Kind" auch u.a. so geraten.


OSQuest
beantwortet von OSQuest am 13. April 2008 11:44
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mein Sohn ist immer gestillt worden, da war Schluss mit dem Geschrei. Naja, ich weiß die Mutter musses wollen, ist nicht so einfach.

Kommentar von Simple_avatar3smallcaisee am 13. April 2008 12:10

Ich stille mein Baby voll. Also dasbei haben wir keine Probleme. Ich merke nur, dass mein Baby immer alles Phasenweise hat.


anonym
beantwortet von hammerhai am 13. April 2008 11:52
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Für Kinder ist dies die Entdeckerzeit, sie wollen Aufmerksamkeit erregen. Hier ist ihr Weg zu schreien der einzige, um diese auch zu bekommen. Wenn es keinen Hunger hat, die Windeln nicht voll sind - es also keinen wirklichen Grund zum Schreien außer der gewünschten Aufmerksamkeit gibt, so formuliere es ihm gegenüber in liebevollen, aber auch bestimmten Worten, daß es jetzt keinen Grund zum Schreien gibt. Sag z:B: Mama hat Dich lieb und Du mußt jetzt mal für sich alleine sein. Es fehlt Dir nichts und auch wenn ich Dich lieb habe, mußt Du nicht dauernd im Mittelpunkt stehen. Ich bin ja bei Dir. Wenn er jetzt schon lernt, daß sich alles nur um ihn dreht, wird er in die falsche Richtung gebracht. Ein "Nein" ohne ein schlechtes Gewissen von Dir und gewisse Konsequenz anhand der er merkt, daß sich nicht alles um seinen Willen dreht ist dringend notwendig. Viel Erfolg!

Kommentar von Simple_avatar3smallcaisee am 13. April 2008 12:11

Dies tue ich sehr häufig, bringt aber auch nichts. Er brüllt dann so lange bis er rot anläuft und wenn ich dann komme, ist alles wieder gut.

Kommentar von Joste am 13. April 2008 14:31

Das ist wirklich ein Rat aus der Zeit unserer Großmütter! "Du mußt jetzt mal für Dich alleine sein" so ein Schrott. Mein Sohn hat als Säugling immer meine volle Aufmerksamkeit gehabt, ich hab´ihn nie schreien lassen. Es hat sich immer "alles um ihn gedreht".Er ist jetzt 19 Monate, spielt lange Phasen alleine und ist sehr selbständig. Jetzt erst geht es langsam darum Konsequenz zu zeigen. Dein Kind will bei Dir sein, es braucht Dich. Das kann sehr anstrengend sein, ich will auch gar nicht behaupten dass es ein Spaziergang ist. Versuch Dir ein kleines Netzwerk von Menschen aus Deiner Umgabung aufzubauen die Ihn Dir mal abnemen. Wir hatten auch sehr früh einen Babysitter, das hat super geklappt. Viel Glück.


sternchenausdd
beantwortet von sternchenausdd am 14. April 2008 09:44
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ist doch ganz normal, verstehe gar nicht wo das problem ist? bei unserer tochter war das genauso. eltern sein ist ein 24-stunden job, vorallem im ersten lebensjahr sind die kleinen total von uns abhängig weil sie vieles nicht allein können. mir würde es auch nicht gefallen ganz alleine auf ner decke rumzuliegen. schließlcih kann man mit 3 monaten noch nicht krabbeln und die welt entdecken. ich empfehle dir ein tragetuch, so hast du die hände frei, um etwas zu machen und das baby fühlt sich sehr geborgen. genieße diese wunderbare zeit, in der die kleinen noch so anhänglich sind. meine tochter ist jetzt 2,5 jahre alt und will alles alleine machen und erzählt mir den ganzen tag, dass sie schon ein großes mädchen ist, was mich wehmütig an die anfangszeiten denken lässt. also sieh es als freude an, dass dein kind so an dir hängt und dich braucht. ich kann stolz von mir behaupten, dass ich meine tochter nie hab schreien lassen und immer für sie da war. sie ist ein ganz liebes ausgeglichenes mädchen und hat viel vertrauen zu mir und hört auf das was ich sage.


tobi2000
beantwortet von tobi2000 am 14. April 2008 21:03
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hallo,

es könnte auch seien das er bauch weh hat.lg

Kommentar von Akien am 15. April 2008 07:16

Nachdem caisee schreibt "Sobald jemand mit ihm Spielt, ist alles wieder gut." - da ist Bauchweh wohl eher auszuschließen. Da fängt der Horror nämlich erst an: Dein Kind schreit und Du kannst es nicht trösten, z.B. bei Bauchweh... und dann nicht nur tagsüber, sondern auch nachts!

Kommentar von 868baa2c8ad94962c8247a89344afb6csmalltobi2000 am 15. April 2008 16:19

Ja,das ist wirklich der horror,wenn baby bauch weh haben und man nicht genau weiss was man machen soll.hast du babyschale mit spielmobile vielleicht überall mitnehmen wo du kannst. das er dich über all sieht.lg


Raimund1
beantwortet von Raimund1 am 14. April 2008 02:41
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meine Tochter war auch ein "Schrei-Kind", Ich habe sie stundenlang auf dem Arm getragen. Immer wenn ich sie hinlegen wollte, kam dieses urgewältige Bääääääääääääääääääääh...

Irgendwann wurde es weniger..... und später noch weniger

Ich kann dir keinen konstruktiven Rat geben.

Zeige dem Kind, dass du es liebst, egal was ist. Kinder sind so geboren, wie sie sind.

Liebe - Geduld - Ausdauer und von vorn - und von vorn - und von vorn...

Halte aus - mehr kann ich dir leider nicht anbieten

Liebe Grüsse von einem einst genervten Vater


chita
beantwortet von chita am 14. April 2008 13:04
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na da wünsch ich dir gutes durchhalten.ich kenn das von meinen auch,immer im blick muß die mama sein.ich habe meine einfach im maxi cosi oder in der wippe mitgeschleppt egal wohin ich in der wohnung gegangen bin .in der regel verläuft sich das mit der zeit. man kann sich nicht den ganzen tag gezielt mit den kleinen beschäftigen.aber wenn sie dabei sind kann ich durch ansprechen das genörgel schon verhindern oder zumindest der kleinen maus den eindruck vermitteln sie ist nicht aleine.in dem alter kann ma nicht viel falsch machen an zuviel find ich.und meistens sind die mäuse genau dann nörgelig bevor sie etwas neues lernen.is das geschafft kehrt meistens friede ein:-)


anonym
beantwortet von tiffy2212 am 29. April 2008 14:26
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Hallo!

Hast Du Deinen Kinderarzt mal auf das KISS-Syndrom aufmerksam gemacht?? Wie lag der Lütte bei Dir im Bauch? war es eine normale Geburt oder ein KS??

Liebe Grüsse

tiffy2212


anonym
beantwortet von Jenny1234 am 19. Mai 2008 20:24
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Ich meine, das ist bei einem so kleinen Baby ziemlich normal. Meine Hebamme sagte immer, es ist ist nur ein Säugling, sondern auch ein "Tragling". Kleine Babies brauchen das Gefühl, nicht alleine zu sein. Sie haben sonst Angst, sie werden "zurückgelassen". Unsere Tochter kann auch nicht alleine Herumliegen. Wir haben ein Tragetuch besorgt. Damit können wir sie herumtragen und haben dabei trotzdem die Hände für einige Haushaltsaufgaben frei; sie kann überall dabei sein und sie ist vollkommen ruhig und auch daran interessiert, was wir so tun. Wenn sie im Tragetuch eingeschlafen ist, lege ich sie dann vorsichtig in ihr Bettchen, so dass sie nicht wieder aufwacht. Auf diese Weise habe ich einige Zeit für mich alleine auch tagsüber. Alternativ hats auch mit dem Kinderwagen gut funktioniert, allerdings nur solange ich damit herumlief. Und irgendwann ist man ja auch mal zu faul zum Spazierengehen.

Nach neueren Erkenntnissen führt Schreien-Lassen übrigens zu noch mehr Schreien. Babies, deren Bedürfnisse promt erfüllt werden und die viel herumgetragen werden, schreien dagegen bis zu 2 (!) Stunden weniger am Tag. Es lohnt sich also, für das Kind da zu sein.


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