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Autogenes Training oder Yoga?

Frage von Mehlsuppe Mehlsuppe

Hallo zusammen,

ich möchte gerne lernen, mich besser zu entspannen und mich auch in stressigen Situationen (z.B. Prüfungsangst) zu beruhigen. Bin gerade in der Abschlussphase meines Studiums und bin einfach völlig fertig. Nun sollte ich mich zwischen einem Yoga Kurs und einem Autogenes-Training Kurs entscheiden und ich weiss nicht was mir mehr helfen würde und was am geeignetsten wäre. Ich kann es selber googeln, aber was mich interessieren würde, ist, was für Erfahrung ihr mit einem oder beidem gemacht habt und was ihr mich aufgrund dieser Erfahrungen empfehlen könntet? Danke sehr schon mal:-)

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Antworten (11)

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    Antwort von freshup freshup

    Hallo, vielleicht ist auch folgender Hinweis noch eine Hilfe in der Entscheidungsfindung: meiner Meinung nach hängt es auch davon ab, was für ein Typ Mensch du bist! Bist du grundsätzlich ein körper- bzw. bewegungsorientierter Mensch, dann findest du sicherlich über Yoga eine schnellere Erleichterung für deinen Zustand. Bist du eher ein Mental-Typ und kannst gut visualisieren, dann könnte für dich AT die hilfreichere Variante sein. Auf alle Fälle kann ich nur raten es unter Anleitung zu beginnen - egal welche Methode.

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    Antwort von Sukadev Sukadev

    Ich übe beides - Yoga ist allerdings umfassender, und ich verbringe sicherlich mehr Zeit mit Yoga Übungen.

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    Antwort von Apfelmartin Apfelmartin

    Das Autogene Training hat seine Wurzeln im Yoga. In der Yogaschule, in der ich gelernt hab, wars im Kurs inclusive. Autogenes Training hilft Dir * vielleicht * Deine Streßsituationen zu mildern; in einem guten Yogakurs lernst Du die Ursachen des Stresses auszuschalten. Autogenes Training ist wie die Pille gegen den Husten, den man bekommt, wenn man miese Luft einatmet. Yoga gibt Dir das Bewußtsein, was der Husten Dir sagen will und wie Du den Zustand zum Besten wandelst. Yoga ist viel umfassender als Autogenes Training; es sich anzueignen dauert allerdings auch bedeutend länger. Speziell gegen Prüfungsangst gibt es übrigens auch eine Asana: http://www.yoga-vidya.de/Asana_Uebungsplaene/Bogen.html Möge Dir Gott beistehen bei Deiner Entscheidung.

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    Antwort von TiiNaah TiiNaah

    Ich würde Yoga empfehlen. Ich habe mal einen Yoga Kurs gemacht und habe mich danach total leicht und entspannt gefühlt. Ich hatte auch einen Test. Nach dem Yoga Kurs musste ich sofort in die Schule zurück um den Test zu machen und ich hatte keine Angst . Ich konnte den Test problemlos schreiben und eine gute Note bekommen .

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    Antwort von gottesanbeterin gottesanbeterin

    Ich habe beides probiert und bin bei Yoga geblieben; praktiziere nun seit 20 Jahren die einfache und effektive Meditationstechnik des "Sahaja-Yoga". Sie tut mir sehr gut, sie beruhigt das ganze Wesen und fördert die Aufmerksamkeit. Infos darüber gibt es hier: www.sahajayoga.de

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    Antwort von yogie yogie

    Hallo,

    da es verschiedene Arten von Yoga gibt, ist es schwierig, hier einen allgemeinen Rat zu geben. Für mich finde ich Hatha Yoga sinnvoller als AT, da nach dem Prinzip, das wenn man sich selbst "gut" bewegt hat, die Entspannung leichter fällt. Wenn man einen guten Yoga Lehrer erwischt, lernt man in der Yogastunde achtsam zu sein, auf das was man tut. Man spürt seinen Körper und lernt auf seinen Körper zu hören.

    Es gibt viele Lehrer und viele Yogastile, daher gehört auch ein wenig Ausprobieren und Glück dazu, das richtige zu finden.

    Ich kenne aber auch Menschen, die mit AT sehr glücklich sind. Daher ist mein Rat, beides mal ausprobieren und schauen, womit Du Dich am wohlsten fühlst und wo Du auch bereit bist, täglich etwas Zeit zu investieren

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    Antwort von Entdeckung Entdeckung

    Das hängt ganz davon ab, wieviel Zeit Du zum Üben aufbringen kannst.

    Das Autogene Training hat seine Wurzeln im Yoga. Und es ist damit wie beim Yoga, wenn man einmal erfahren hat, wie sich bestimmte Übungen auf das Wohlbefinden auswirken, dann macht man es immmer wieder, mit der Zeit wird es zu einer lieben und notwendigen Gewohnheit, wie z.B. das tägliche Duschen. man freut sich davor und danach und vermißt es, wenn man eimal nicht dazu kommt.

    Ich würde Dir raten, beginne einmal mit dem Autogenen, damit kannst Du realtiv rasch eine Entspannung erreichen und wenn Du dabei an die Grenzen stößt (das kann rasch geschehen) dann interessiere Dich für Weiterführendes.

    Und beim Autogenen hast Du den Vorteil, dass Du es überall und von anderen unbemerkt anwenden kannst (z.B. während Du bei einer Prüfung wartest bis Du an die Reihe kommst).

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    Antwort von Kachbe Kachbe

    Viele werden e bestätigen, die Sache mit dem Yoga und der Pysche, vor allem wenn man es alleine versucht zu lernen kann man durcheinander kommen.

    Als ich 20 war hatte ich auch so Unruhegefühle in mir gespürt und dachte ich muss sowas machen wie Yoga, ich kaufte mir ein Ratgeber BUch mit vilen Übrungen und machte es einfach und wollt es nur als Sport ansehen und nicht als Religion oder Pyholosphie, aber nach einer Zeit merkte ich das es irgendwie nicht schwer geholfen hatte mich nur etwas veränderte und ich dachte mir das ich etwas falsch mache, daran müsste es liegen dachte ich, so fing ich an alles mögliche nach zu froschen wie man besser Yoga machen könnte, es hat mich im Prinzip etwas verblöden lassen denke ich, weil ich zu viel nachgedacht habe dabei.

    Dann irgendwann 5 Jahre später, ich war wieder mal fertig und fühlte mich nicht gut, ging ich mal auf Empfehunlg vom Hausartz zu einem Kinieologen Artz, also das sind auch Leute die mit solchen Sachen arbeiten wie Entspannungensübungen, naja dachte ich mir, Yoga hat mich nur durcheinander gebracht und jetzt bin ich bei disem Artzt, aber ich machte die Übrungen die er mir zeigte, es waren ganz einfache Übungen, tief einatmen dabei Hände hoch heben, ausatmen und Hände wieder runter, und so ähnliche Übungen waren es einfach, es half mir wieder, der Unterschied diesmal war, ich habe mich nicht mit nachdenken beschäftigt sondern es als Training betrachtet.

    Es ist also wichtig das du auf deine Pysche aufpast wenn du sowas machst und nicht irgendwelche Erwartungen auf erleuchtung und so mitbringst, sondern es nur so tust als Bewegung, Training, dann kann es helfen, wenn du aber zuviel erwartest und versuchst irgendetwas ausergewöhnliches dabei zu entdecken, kann es dich verrückt machen. das ist meine Erfahrung. Und es brauch alles etwas seine Zeit, aber man kann schon nach eine woche regelmäßig paar Minuten am Tag kleine Unterschiede spüren.

    Sobald du aber wieder anfängst zuviel davon zu erwarten wird deine Pysche dich durcheinander bringen, so ist meine Erfahrung. Wenn du beispielweise 1 Monat das machst und dann vor deiner Prüfung stehst und dich frägst wieso bin ich immer noch so nervös wird es dir nicht helfen. Nur wenn du jeden Tag Trainierst und es als normal ansiehst kannst du ab und zu dich etwas fitter fühlen. Also Vorsicht mit der Pysche und den Erwartungen irgendwie Erleuchtet zu werden und super stark oder so, du kannst höchstens ab und zu Glücksgefühle haben wenn du dich körperlich besser fühlst durch die Bewegung, aber darfst niemals von deiner Pysche erwartet das sie so oder so sein, soll, die Pysche sollte immer Realitätsbewust bleiben, wenn du als vor einer Prüfung stehst und keine Angst davor haben willst und dich verrückt machst dann mit solchen Übrungen wie Yoga um bloß am Prüfungstag besser drauf zu sein, ist das keine gute Idee. Also bleib normal, und mach einfach Sport, Bewegung ist immer gut, dann rostest du nicht so schnell.

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    Antwort von ClaudiaSa ClaudiaSa

    Hallo,

    ich hab einen Kurs des autogenen Trainings besucht, leider hab ich es nach dem Kurs nicht weiter gemacht. Aber, in der Zeit hat es mir geholfen. Alleine um besser einzuschlafen :-) Aber probiere doch einfach beides. Autogenes Trainig ist ein Präventionskurs, welcher glaub bis zu 80% von der Krankenkasse übernommen wird, also hast du nur noch einen geringen Anteil selbst zu bezahlen.

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    Antwort von MCCMAN MCCMAN

    yoga ist besser

    Kommentar von Mehlsuppe Mehlsuppe

    und warum?

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    Antwort von Elfriede4586 Elfriede4586

    Habe beides gelernt aber Yoga ist einfach viel besser und umfangreicher. Es umfasst viele Bereiche, Entspannung, Körperübungen und Meditation und wenn Du es kannst, dann kannst Du Dich jederzeit in Windeseile beruhigen, regenerieren und hast eine starke innere Kraft und Stütze. Ein Chi-Gong Lehrer, der auch autogenes Training unterrichtet bracht folgenden Vergleich. Mit Chi-Gong und autogenes Training erreichst Du Dein Ziel im vergleich zu keiner Technik wie zu Fuß gehen (keine Technik) zu Eisenbahn fahren (Chi Gong und autogenes Trining) Aber mit Yoga ist es wie bei einem Raketenstart. So kann jeder wählen, wie schnell er weiterkommen möchte.

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