Frage von sundream, 190

Ab welchen Alter sollte eine Hündin das erste Mal trächtig werden?

Guten Nabend, vielleicht weißt das ja der ein oder anderen ! :) Wir haben einen 1 1/2 jährigen Jack Russell (Rüde) , der die Hündin (ebenfalls Jack Russell) vom Freund meines Sohnes, decken soll. Diese Hündin ist jetzt 8 Monate alt, laut Aussage meines Sohnes, möchten die Eltern seines Freundes, dass das dann was werden soll wenn die Hündin läufig ist (weiß aber nicht ob es sie schon mal läufig war)! voraussichtlich Anfang nächsten Jahres, dann wäre sie ca. 9 Monate alt. Ich bin der Meinung das sie dann immer noch zu jung ist. Da ich aber nicht weiß ab welchen Alter eine Hündin das erste Mal trächtig werden sollte!? Deshalb hoffe ich hier auf ein paar Informationen. Denn im Internet steht nur ab wann die Hündinnen läufig werden und wie lange es an dauert. Aber nichts darüber welches Alter die Hündinnen mindestens haben sollten!?

Danke im Voraus. :)

Expertenantwort
von dsupper, Community-Experte für Hund, 181

Hallo,

bevor eine Hündin nicht 1,5 - 2 Jahre alt ist, sollte sie niemals belegt werden. Und bis die Hündin in einem Zuchtverband bei einem verantwortungsvollen Züchter angekört (also für zuchtfähig befunden) wird, dauert es auch so lange.

Wenn ihr für diese Fragen schon hier nachfragen müsst, wie stellt ihr euch dass dann mit dem Wurf vor?

- Ist der "Freund" informiert über mögliche Probleme während der Trächtigkeit, über die Ernährung der Hündin während der Trächtigkeit?

- Weiß er, wie man die Hündin bei der Geburt unterstützt, ihr hilft, bei Problemen eingreift

- Weiß er, wie man eine säugende Hündin füttert, die Welpenkiste in Ordnung hält, wie die Zufütterung von Welpen vonstatten geht,

- Hat er genügend Geld, u.U. einen Kaiserschnitt zu finanzieren? Hat er genügend Platz, damit u.U. 10 gesunde Welpen herumtoben können - hat er einen Garten - ist er bereit die 100 Pfützchen und Häufchen, die ab dem Moment, wo die Welpen die Kiste verlassen, auf jeden Fall passieren, wegzumachen

- Hat er reichlich Geld für qualitatives und damit sehr teures Welpenaufzuchtfutter ab der 3. Woche - für Impfungen, Wurmkuren, Tierarztbesuche

- Ist er bereit und kann auch gewährleisten, mindestens 10 Wochen immer nur zuhause zu sein, da die Welpen dauernd beaufsichtigt werden müssen

- Hat er überlegt, wohin mit den Welpen - gute Hände, die die Kleinen nicht nach einigen Monaten ins Tierheim abschieben, gibt es nur wenige

Eine Frage mit NEIN beantwortet: Dann lasst die verantwortungslose Vermehrerei lieber bleiben. Welpen sind nicht nur süß, sondern machen extrem viel Arbeit, kosten eine Masse Geld, bringen noch mehr Verantwortung mit sich. Ich weiß genau, wovon ich rede - wir haben über 25 Jahre Hunde im VDH gezüchtet.

Lasst es sein, Hundeelend gibt es wirklich mehr als genug!! Und auch der Besitzer des Rüden macht sich an diesem Elend mit schuldig.

Daniela

Expertenantwort
von Naninja, Community-Experte für Hund, 190

sundream, gegen die Vermehrung von Hunden außerhalb eines Zuchtverbandes spricht genau das, was Deine Frage zeigt: komplette Ahnungslosigkeit im Bezug auf das notwendige Hintergrundwisse, komplett fehlende Erfahrung und komplett fehlende Begleitung durch erfahrene Züchter im Rahmen des Verbandes.

Ihr habt Euch scheinbar nicht darüber informiert, ab welchem Alter eine Hündin gedeckt werden kann. Die Angaben wurden ja hier bereits gemacht. Sind die Hunde beide auf rassetypische Erbkrankheiten und damit auf Zuchttauglichkeit untersucht worden? Kennt Ihr diese Erkrankungen überhaupt? Passen die Hunde charakterlich zu dem Zuchtergebnis, das ihr erzielen wollt? Habt ihr Ahnung davon, wie die Ernährung einer trächtigen Hündin auszusehen hat? Welche Vorsorgeuntersuchungen notwendig sind? Wie eine Geburt abläuft, wie die Welpen aufgezogen werden, wie viel Gewicht sie in welchem Zeitraum zunehmen müssen, wie sie sozialisiert werden müssen, habt ihr im Vorfeld abgeklärt, ob es überhaupt Interessenten gibt? Ebay ist voll mit ups- Würfen, die zu Schleuderpreisen unters Volk gebracht werden.

Sorry, aber ich halte absolut nichts von dieser sinnlosen Vermehrung. Ich habe hier so ein Exemplar aus einer komplett unüberlegten Verpaarung sitzen, das schließlich im Tierheim gelandet ist. Mit acht Monaten wurden u.a. HD und eine Augenerkrankung diagnostiziert, weil die Elterntiere im Vorfeld nicht untersucht wurden, sondern einfach mal wild verpaart wurden.

Ich finde Euren Plan absolut egoistisch und verantwortungslos und hoffe, dass Ihr noch einmal in Ruhe überlegt und davon abseht.

Kommentar von sundream ,

Naninja, woher willst du wissen das wir keine Ahnung haben, nur weil ich hier nachgefragt habe? Was ich aber schon bitter bereue, dann das ist für mich hier kein "Ratgeber Forum" sondern eher ein runter machen und teilweise schon verachtenswerter Umgang, der einen hier entgegen gebracht wird. Ratschläge sind das für mich keine, sondern eher Vorwürfe. Und das nicht nur hier zu lesen, sondern auch bei anderen Fragen, die hier gestellt wurden.

Die Besitzer der Hündin sind Bauern, ich mag es da zu bezweifeln das die von Zucht keine Ahnung haben. 

So was die Gesundheit betrifft, habe ich jetzt schon zum x-ten Mal geschrieben, das die Kerngesund sind. Bei unserem Hund wurde schon Blutuntersuchungen gemacht, nicht wegen dem sondern wegen ausschließen von Allergien.

Und das welche die Welpen haben,gewollt oder ungewollt, die über Schleuderpreis u.a. bei Ebay verkauft werden, heiße ich auch nicht gut. Gibt aber leider überall schwarze Schafe. :/

Kommentar von spikecoco ,

Na ganz einfach deine Frage zeigt das ihr keine Ahnung habt. Ist der  Bauer eingetragener Züchter im Zuchtverband, hat er seine Hunde ankören lassen, sind alle notwendigen Untersuchungen in Sachen Erbkrankheiten gemacht worden? Nein , also ist es nur ein Vermehren. Wieder ein sogenannter Bauernhofwurf wie es zuhauf gibt. Ebenso wüssten die Bauern dann auch konkret, ab welchem alter die Hündin das erste Mal gedeckt werden darf.

Kommentar von Naninja ,

Es geht nicht um Blutuntersuchungen, sondern um Erbkrankheiten. Bei JRT sind das u.a. Myelopathie, Ataxie, Atopie, Dermatophytose, Legg-Calvé-Perthes und Patella-Luxation und es sind  entsprechenden Untersuchungen notwendig, um die Zuchttauglichkeit festzustellen.

Sei mir nicht böse, aber Du scheinst von der Zucht keinen blassen Schimmer zu haben und genau das finde ich den Tieren und den potentiellen Käufern gegenüber absolut verantwortungslos.

Kommentar von Einafets2808 ,

***Naninja, woher willst du wissen das wir keine Ahnung haben, nur weil ich hier nachgefragt habe? Was ich aber schon bitter bereue, dann das ist für mich hier kein "Ratgeber Forum***

Also die Frage zeigt schon, das ihr keine Ahnung habt. Ja und das ist ein Ratgeber Forum, und dir wurde nun etliche Male gesagt das, es so ihr das vorhabt sinnlose Vermehrerei ist.

Expertenantwort
von Naninja, Community-Experte für Hund, 107

es handelt sich um keine Züchter, sondern private. Was Erbkrankheiten betrifft, werden die Besitzer ihre Hündin nicht decken lassen, wenn welche bestehen würden. 

Ob die Hündin Erbkrankheiten hat, wisst Ihr doch gar nicht. Und wenn der Bauer ein verantwortungsvoller Züchter wäre und auf die gesundheitliche Eignung der Hunde zur Zucht achten würde, hätte er eben diese Untersuchungen auf Erbkrankheiten von Eurem Rüden gefordert, bevor er auf die Idee gekommen wäre, die Hunde zu verpaaren.

Es wurde bereits mehrfach erläutert, dass es keine Rolle spielt, ob die Hündin und der Rüde gesund wirken. Es kommt auf die Anlagen an, die vererbt werden, und die springen Euch nicht ins Gesicht, wenn ihr die Hunde anseht. Und nein, diese Anlagen sind auch nicht bei einer Blutuntersuchung festzustellen, sondern im Rahmen spezieller und kostenintensiver tierärztlicher Untersuchungen.

Wie unseriös die ganze Geschichte ist zeigt sich doch alleine daran, dass eine Hündin mit 9 Monaten gedeckt werden soll. In diesem Alter ist ein Hund charakterlich noch überhaupt nicht ausgereift und wird so einer großen Belastung ausgesetzt. Ein verantwortungsvoller Züchter würde auf so eine blödsinnige Idee niemals kommen.

Das einzig für mich erkennbare Motiv ist Geldmacherei auf Kosten der Tiere. Da werden dann "reinrassige" JRT- Welpen ohne Papiere für den Schnäppchenpreis von geschätzt5en 500€ pro Welpe verkloppt und der Bauer freut sich, weil er sich ein paar tausend Euro schwarz in die Tasche gesteckt hat.

Antwort
von LukaUndShiba, 84

Wenn der Besitzer der Hündin kein Züchter ist dann bitte garnicht. Solche Bauernhof Hunde (ob gewollt oder nicht und ob Mischling oder Rassehund) sind doch mehr als unnötig. Wofür will er die Hündin Decken lassen? Das hat nichts mit Rasse Erhaltung zu tun. Das züchten bitte den Leuten überlassen die wissen was sie tun und nicht einfach zwei Hunde mit einander Welpen machen lassen. Das sind dann meist die die im Tierheim landen weil sie unabhängig von der Erziehung falsches verhalten zeigen. 

Antwort
von Pfoten, 82

Mit 9 Monaten wäre die Hündin zu jung. Aber auch zu einem späteren Zeitpunkt würde ich es lassen, wenn euch etwas an dem Tier liegt, denn so eine Geburt kann oft Komplikationen mit sich bringen, die Hündin und die Welpen könnten sterben. Ein Züchter lernt über die Thematik auf diversen Fortbildungen und Seminaren, weiß was im Notfall zu tun ist, das wisst ihr nicht. Den Hund dennoch zu belegen wäre schlichtweg fahrlässig.

Expertenantwort
von shark1940, Community-Experte für Hund, 84

Er sollte vor allem nicht vermehren und das bedeutet, er sollte nur züchten, wenn die Hündin FCI bzw. VdH Papiere hat. Dann alle Gesundheitschecks machen - wie vorgeschrieben - sowie alle anderen Bedingungen und danach eine Zuchtzulassung und eine Zuchtstättenzulassung. Und erst dann züchten und das bedeutet auch, dass der Rüde entsprechend ausgesucht wird. Ebenfalls mit Papieren und Zuchtzulassung, Gesundheitsprüfungen etc. Auch muß auf die Ahnen geachtet werden etc.

Aber das alles würde er lernen, wenn er eine Zuchtstättenzulassung machen will. Er müßte auch auf ein Züchterseminar gehen müssen und dort lernt man alles über Trächtigkeit, Geburt, Gene etc

9 Monate ist definitiv zu jung. Das wäre als wenn ein Menschenkind mit 14 Jahren Schwanger wird.

Das Problem ohne Zuchtzulassung ist, dass auf nichts geachtet wird. Was ist mit Erbkrankheiten? Die gibt es und das massig. Wenn die zwei falschen Hunde Welpen bekommen, kann das fantale Folgen haben mit extremen Erbkrankheiten.

Einfach so mal decken lassen, ist Vermehrerei und hat mit Tierliebe nichts zu tun - im Gegenteil.

Bitte Eurer Sohn soll sich informieren!! Wenn er seinen Hund nur etwas gern hat und nur etwas Tierliebe hat - dann soll er es ganz lassen unter den gegebenen Voraussetzungen.

Antwort
von xttenere, 88

Frühestens im Alter von 1 1/2 Jahre...besser wären 2.

Bevor Du mit Deinen Kleinen züchten solltest, wäre zuerst mal die Körung angesagt, um die Hunde überhaupt für zuchttauglich erklären zu lassen. Sonst würdest Du einer dieser Vermehrer werden, und der Absatz der Welpen könnte sich schwierig gestalten, ausserdem wären es Mischlinge, und bekämen keine Papiere. Trotzdem die Elterntiere rassenrein sind.

Erkundige Dich beim Zuchtverband dieser Rasse was es alles braucht, um züchten zu können....auch was finanziell auf Dich zukommen würde, und das ist so einiges. Welpen Aufzucht kostet eine Stange Geld.

Kommentar von spikecoco ,

Der Absatz für Schnäppchenhunde würde sicherlich nicht schwer sein.

Antwort
von Goodnight, 135

Da du das fragst, sind es Hunde ohne Papiere. Dann lasst das doch bitte. Zucht ist eine anspruchsvolle Aufgabe und kostet erst mal eine Stange Geld. Zuchtzulassung, Züchterseminare, Röntgenuntersuchungen, Augenuntersuch etc. je nach Rasse. Hündinnen sollten 3 Jahre alt sein, Rüden mindestens 18 Monate. Wendet euch bitte an den Rasseklub und fordert das Zuchtreglement an. Das ist nicht bei allen Rassen gleich.

Kommentar von sundream ,

Goodnight, das Zucht nicht ohne ist und viel Geld kostet ist denen schon bewusst, sonst hätten sie nicht gefragt. 

Kommentar von Schneeflocke88 ,

Die wollen eine 9 Monate alte Hündin decken, ich bezweifle, dass denen überhaupt irgendetwas bewusst ist!

Kommentar von spikecoco ,

wohl kaum

Antwort
von brandon, 102

Sollte????

Am besten sollte eine Hündin gar nicht gedeckt werden. Die Tierheime sind voll mit Hunden die keiner haben will. Warum machst Du Dir Gedanken darüber, das sollte doch eigentlich die Sache des Besitzers der Hündin sein.

Aber wahrscheinlich haben die auch keinen Schimmer. Warum soll die Hündin denn überhaupt Welpen bekommen?

Expertenantwort
von inicio, Community-Experte für Hund, 116

bitte stellt diese frage an euren zuchtwart -wenn ihr es noch nicht bei einem zuchterseminar gelernt habt..

es sollte nur mit zur zucht zugelassenen hunden gezuechtet werden um erbkrankheiten etc auszuschliessen! mit 9 monaten ist die huendin ausserdem viel zu jung.. 

eure reude kann sich bei einem deckakt gefahrliche krankheiten einhandeln, wenn er einmal decken "dufte" habt ihr spater immer heftige probleme, wenn iragendwo eine laeufige huendin in der naeh sein wird. 

bitte unterlasst diese vermerhungsabsichten!

Kommentar von sundream ,

inicio, es handelt sich um keine Züchter, sondern private. Was Erbkrankheiten betrifft, werden die Besitzer ihre Hündin nicht decken lassen, wenn welche bestehen würden. 

Was das verrückt spielen bei läufigen Hündinnen betrifft, haben wir dieses Probleme jetzt schon. Also kann es gar nicht mehr schlimmer werden. Denn in unsere Umgebung sind viele Hündinnen. :/

Kommentar von wotan0000 ,

**Was Erbkrankheiten betrifft, werden die Besitzer ihre Hündin nicht decken lassen, wenn welche bestehen würden.**

Warum nimmst Du an, dass man um Erbkrankheiten weiss?

Mama oder Papa von einem der Tiere hatte evtl eine Erbkrankheit. Eure Tiere vielleicht nicht, aber in den Genen ist es  verankert und schon produziert Ihr kranke Welpen.

Das kann doch nicht Euer Wunsch sein.

Kommentar von sundream ,

Weil man in der heutigen Medizin das herausfinden kann?! 

Weißt du zu 100% das Hunde mit Papiere und Ahnentafel wirklich reinrassig sind? Es gibt leider so viele Leute die sowas manipulieren, nur um mehr Geld zu bekommen!! Ist alles schon da gewesen. 

Kommentar von wotan0000 ,

Da mein Hund Papiere vom Verband hat - ja, meiner ist reinrassig. Seine Ahnenreihe ist belegt.

Kommentar von sundream ,

Der Verband kann auch nur das beurteilen, was man ihm sagt bzw. vorlegt, oder? 

Kommentar von inicio ,

nein, der vrerband hat grosse anforderungen bzgl zuchttaugliechkeit -dazu gehoeren(bei jeder rase ist es unter umstaenden unterschiedlich) : augenuntersuchungen, huepftuntersuchunge, test des wesens etc.. auch ein dna test wurde bei meiner huendin gemacht..

das haben 100 % diese bauern nicht gemacht! 

Kommentar von Pfoten ,

Liebe Leute, von jemandem der eine solche Frage stellt und sich mit Händen und Füßen gegen jeden Ratschlag wehrt, ist keine Rationalität zu erwarten.

Antwort
von wotan0000, 114

Läufigkeit mit 6 bis 12 Monaten. Das heisst aber nicht, dass man ein so junges Tier decken lassen sollte.

Wenn Dein Rüde 1x decken durfte, dann wird er bei läufigen Hündinnen nur noch abdrehen.

Was ist mit Übertragung von Geschlechtsheiten bei den Tieren?

Was ist mit der Ahnentafel beider Tiere?

Was ist mit der Zuchttauglichkeitsuntersuchung beider Tiere?

Wollt Ihr wirklich unter die Vermehrer gehen?

Mein Rüde hat Papiere, seine Ahnen waren gesund. Er hat einseitig hochgradig PL angeboren und wäre nicht zuchttauglich gewesen. Aber selbst, wenn er kerngesund gewesen wäre, hätte ich ihn nicht zum Deckakt hergegeben.

Das überlässt man verantwortungslosen Vermehrern oder eingetragenen Züchtern.

Kommentar von sundream ,

wotan0000, das macht er jetzt schon :/ 

Gesundheitlich sind beide  in Ordnung. 

Wofür eine Ahnentafel? Das braucht man nicht unbedingt, nur wenn man z.B. zu Ausstellungen gehen will, genauso ist es mit Papieren.

Unser JR ist reinrassig so wie die Hündin auch, aber haben keine Papiere da sie von Privat sind.

Okay, dann würde ich das auch nicht machen, wenn mein Hund eine Krankheit hätte, die vererbt werden kann. Weil sowas muss dann nicht sein, man tut den Welpen ja damit keinen Gefallen. :(

Kommentar von wotan0000 ,

Es wird mehr, wenn er durfte.

Worauf sind sie untersucht?

Die Ahnentafel sagt aus, dass auch die Ahnen gesund waren und dass in einer langen Ahnenreihe kein anderer Hund seinen Senf dazu getan hat.

Wenn beide Hunde ohne Papiere von Privat sind, könnt Ihr das nicht wissen. Siehe vorheriger Absatz. Beide Hunde gelten somit nicht als reinrassig, sondern als Mix.

Und die Krankheit meines Hundes kann man hören und sehen. Wenn Eure Hunde nicht auf zuchttauglich untersucht sind, wie erkennst Du nicht sichtbare Erbkrankheiten?

Lass es einfach. Meine Meinung.

Kommentar von sundream ,

Doch, weil wir z.b. die Eltern von unserem Hund kennen und die die Hündin haben, kennen ebenfalls die Eltern.  

Nur weil sie keine Papiere oder Ahnentafel haben, gelten sie genauso als reinrassig wie welche mit. Denn wenn die Hunde als Mix gelten würden, wäre Haftpflichtversicherung und Hundesteuern dem  entsprechend anders,als das was man jetzt bezahlt. 

durch den Tierarzt?! Der kann feststellen ob irgendwas ist,oder?! :)

Kommentar von wotan0000 ,

Ah, und Oma/Opa, Uroma/Uropa....

Erbkrankheiten gehen nicht nur auf die nächste Generation.

Du weisst auch, ob 3 oder 4 Generationen zurück ein Dackel mitgemischt hat?

Hunde ohne Ahnentafel gelten darum nicht als reinrassig und unsere Versicherung hat einen Hund versichert. Denen war egal ob rein oder mix.

Bei der Steuer verwechselst Du auch was. JR ist kein Listenhund. Auch hier war die Rasse- oder Mixangabe nicht nötig.

Euer TA kann feststellen, ob Eure Hunde auf abhorchen, abklopfen, recken- und strecken gesund sind. Aber er kann nicht in die Gene gucken.

Die Ahnentafel hat mehr Hintergründe und dient nicht nur für Ausstellungen.

Kommentar von sundream ,

Das Erbkrankheiten Generationen überspringen kann, weiß ich selber. Ist genauso wie bei Menschen. Das dazu.

Weißt du das denn, bei deinem? Du kannst es auch nur annehmen, weil es auf der Ahnentafel so steht. Aber das du es zu Hundertprozentig sagen kannst, glaube ich dir nicht. Weil es da unter umständen, muss nicht sein,  sein kann das in irgendeine Generation nicht gepfuscht wurde. 

So was die Gene betrifft, hast du schon mal was von Geneforschung gehört? Man kann durch Blutuntersuchung schon sehr vieles feststellen.

Ja welche Hintergründe hat eine Ahnentafel den noch? Nur das der Hund ein "von" tragen darf?  Dafür kann man sich auch nicht viel kaufen. ;) 

Kommentar von wotan0000 ,

Die Papiere meines Hundes bedeuten mir nichts, die liegen im Ordner und wurden seit 12,5 J nicht mehr angeschaut.

Das er einen Zwingernamen hat ist nicht relevant, denn er trägt unseren *Familiennamen*.

Und ich bin mir sicher, dass mein Hund keine weiteren Erbkrankheiten in sich trägt die seine Gesundheit beeinträchtigen. 

Aber Dich interessiert es doch nicht, Du bist wild entschlossen Deinen Rüden decken zu lassen. Dann mal los: Vermehrer und Mixe sterben sonst aus.

Kommentar von Goodnight ,

Der Hintergrund ist seit Generationen korrekt aufgezogene Hunde, Der Zuchtwert wird laufend neu bestimmt durch die Ergebnisse der auf- und absteigende Linie. Das kann den Zuchtwert der Hunde erhöhen, aber auch zum Ausschluss einer ganzen Linie führen.

Kommentar von Goodnight ,

Hunde ohne Papiere sind nicht reinrassig. Papiere sind in erster Linie ein Zeugnis, dass die Hunde seriös und korrekt aufgezogen wurden und die Elterntiere ohne Erbkrankheiten sind. Wenn man nicht an Ausstellungen, Hundesport teilnehmen will. verschwindet das Papier in die Schublade. Die Ahnentafel ersetzt  keine Zuchtzulassungsprüfung ( Körung)

"Reinrassige" Hunde ohne Papiere haben immer die Zuchtzulassung aufgrund von Fehlern nicht bekommen. Die Fehler gibt man mit der Vermehrung munter weiter und potenziert sie. Die Welpen sind finanziell nichts wert und kosten beim Tierarzt mitunter sehr, sehr viel Geld.

Kommentar von sundream ,

Goodnight, meinst du Hunde mit Ahnentafel und Papiere kosten beim Tierarzt weniger? 

Kommentar von Goodnight ,

Kann es sein, dass du dich wesentlich dümmer darstellst als du bist?

Kommentar von brandon ,

@Wotan

Irgendwie passt da was nicht zusammen. Du fragst vorwurfsvoll nach einer Zuchttauglichkeitsprüfung und erzählst hinterher das Dein Hund erkrankt ist obwohl seine Ahnen gesund sind. Das zeigt doch ganz klar was diese Untersuchungen wert sind.

Mal abgesehen davon das zwischen Gutachtern, Tierärzten, Showrichtern und Züchtern mitunter sehr viel Geld unter dem Tisch gezahlt wird.

Kommentar von wotan0000 ,

@Brandon

Doch das passt. Eine Zuchttauglichkeit heisst ja nicht, dass 100%ig alles gut ist. Aber die Chance auf gesunde Welpen ist grösser.

Kommentar von Einafets2808 ,

@sun

Mit einem Bluttest ist doch überhaupt nichts bewiesen.  

Ihr könnt doch nicht einen Junghund der erstmal erwachsen sein muss, das gilt für beide insbesondere für die Hündin die selber noch ein Lütte ist decken lassen.

Antwort
von Delveng, 106

@sundream, eine Hündin sollte, nach Möglichkeit, ihr ganzes Leben lang nicht trächtig werden (müssen).

Kommentar von sundream ,

Delveng, und warum nicht? Aus welchem Grund sollte sie nicht trächtig werden? 

Wenn sie körperlich fit ist, kann ich deine Antwort nicht nachvollziehen. Gut wenn man eine kleine Hunderasse hat, sollte man evtl. vorher die TA fragen weil die Hündin z.B. zu zierlich ist. Aber ansonsten wüsste ich nicht weshalb nicht?

Kommentar von Schneeflocke88 ,

Vielleicht weil eine Trächtigkeit kein Spaziergang ist, eine Geburt durchaus tödlich enden kann und es schon jetzt viel zu viele Hunde gibt?!

Kommentar von brandon ,

Ganz einfach deshalb weil erst mal alle armen Hundeseelen geholfen werden muß die getötet werden weil sie keiner mag und sie wie Müll behandelt werden. Weil bei manchen Menschen ein Hund ohne Ahnentafel nichts wert ist und wenn er keine Ahnentafel hat sollte er zumindest so aussehen als hätte er eine.

LG

Antwort
von sundream, 96

So hier mal etwas für die, die der Meinung sind das Hunde mit einer Ahnentafel u.a. zu 100% gesund sind. Dann liest euch dies Internetseite durch: http://www.hund.ch/insider/fcilli.htm

Kommentar von Virgilia ,

Eine 100%ige Sicherheit hat man nie, aber die Chance, dass der Hund an Erbkrankheiten erkrankt, ist bei einem Welpen von einem vernünftigen Züchter VIEL geringer.  

Und auch bei Mischlingen gibt es einen großen Unterschied zwischen "wir verpaaren einfach mal unsere zwei Hunde" und "(Straßen)Hündin 'sucht' sich den Rüden selber aus". 

Aber das wollen Vermehrer ja leider nicht einsehen -.-

Kommentar von brandon ,

Tut mir leid aber die Chance das die Welpen an einer Erbkrankheit leiden ist bei mancher Hunderasse geringfügig höher. Frag mal Wotan, von ihr habe ich vorhin gelesen das sie einen Chihuahua vom Züchter hat und beide Elternteile waren gesund. Trotzdem ist ihr Hund nicht gesund.

Ist doch auch klar selbst wenn beide Elternteile gesund sind dann haben sie doch beide die gleichen Erbanlagen für diese Krankheiten und zwei mal schlecht ergibt nicht einmal gut (einfach ausgedrückt).

Kommentar von Virgilia ,

Bei einem Welpen aus einer vernünftigen Zucht ist das Risiko immer noch geringer. Wie gesagt, man kann es nie zu 100% ausschließen und Krankheiten wie PL können leider immer vorkommen, egal ob reinrassig oder nicht. Aber wenn min. die letzten drei Generationen auf solche Krankheiten untersucht werden und nur mit gesunden Tieren gezüchtet wird, verringert sich die Chance. Wenn aber willkürlich zwei augenscheinlich "gesunde" Hunde, die nie auf solche Krankheiten untersucht wurden, verpaart werden, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass die nächste oder übernächste Generation krank wird. 

Eine Knickrute soll auch nicht vorkommen, trotzdem hat die Dogge meiner Eltern eine. Würden sie mit ihr "züchten", wäre die Gefahr höher, dass sich diese 'Missbildung' weitervererbt und evtl. noch verschlimmert.

Wenn man mich vor die Wahl stellt, ob ich einen zu <50% (Züchter) oder einen zu >75% (Vermehrer) kranken Rassehund möchte, wähle ich ersteres. 

Antwort
von Schneeflocke88, 64

Ihr wollt ernsthaft eine 9 Monate alte Hündin decken???? Sie ist nicht mal ausgewachsen!

Habt ihr beide Hunde auf (Erb-) Krankheiten testen lassen? Seit ihr einem Zuchtverband angeschlossen? Habt ihr genügend Wissen über Trächtigkeit und Geburt? NEIN, habt ihr nicht. Also wäre es sinn- und kopfloses Vermehren was ihr tut und das braucht keiner, es gibt genug Hunde auf der Welt... Euch ist hoffentlich auch bewusst, dass die Hündin bei der Geburt sterben kann und ein Rüde welcher mal gedeckt hat, dreht bei jeder läufigen Hündin im Umkreis total ab, dann mal viel Spaß!


Ihr habt keine Ahnung, also lasst es einfach

Antwort
von Kanini, 37

Ab welchen Alter sollte eine Hündin das erste Mal trächtig werden?

Solange es noch so viele Hunde im Tierheim gibt sollte man überhaupt keine Hunde vermehren.

Ich schätze die Antwort passt Dir nicht, aber denk mal drüber nach.

Antwort
von angelcs, 119

Ich würde noch warten - zwar KANN die Hündin dann trächtig werden, aber es ist noch sehr früh.

Das ist wie mit 13 Jährigen Mädchen. Sie können zwar schwanger werden, der Körper ist aber noch nicht richtig dafür ausgebildet.

Mit 1,5 bis 2 Jahren sollte sie frühstens gedeckt werden.

Kommentar von inicio ,

hunde werfden traechig -nicht schwanger - und sie sollte nicht gedeckt werden, wenn die halter keine anerkannten zuechter sind und die hunde ncht gekoert wurden!

Kommentar von sundream ,

Inicio,angels hat das nur als beispiel genannt mit dem 13 jährigen Mädchen.Sie weiß selber das Hündinnen trächtig und nicht schwanger werden. 

Und warum sollten Privatleute weniger Wissen haben als Züchtern? Nur weil sie keine Prüfung oder ähnliches gemacht haben?! Und warum sollten sie nicht auch züchten dürfen, nur weil sie keine anerkannte Züchter sind? Wo steht dies geschrieben? 

Kommentar von wotan0000 ,

**https://www.gutefrage.net/frage/ist-das-normal-hundegeburt#answer-183923845**

Darum haben Züchter mehr Ahnung. Ein Züchter hätte nicht bei GF gefragt. Er hätte einen TA an seiner Seite gehabt

und das Leben seiner Hündin wäre sicherer gewesen.

Kommentar von sundream ,

das hatte der Bestitzer von den Eltern unseres Hundes auch. Und er ist auch ein mit Zuchterfahrung, er züchtet Pferde. 

Kommentar von wotan0000 ,

@sundream

Weisst Du was? Du bist unbelehrbar.

Lass Deinen Rüden drauf und lebt alle mit den Folgen.

Du willst es nicht verstehen.

Kommentar von Virgilia ,

@sundream

Gegenfrage: Woher soll ein "normaler" Hundehalter das Wissen zum Züchten haben? Googeln und zwei Bücher lesen? 

Und eine Pferdezucht kann man nicht wirklich mit einer Hundezucht vergleichen..

Kommentar von brandon ,

@Virgilia

Warum? Erfährt man das nur im Geheimbund?😊

LG

Kommentar von Virgilia ,

@brandon 

Nein, bei Züchterseminaren. 

Und wenn jemand unbedingt züchten will, muss er sich auch mit Themen wie rassetypische Krankheiten und Genetik informieren.

Zum vernünftigen Züchten gehört mehr als nur die Welpenaufzucht. 

Kommentar von wotan0000 ,

@Virgilia

Das Wissen holt man sich bei GF :(

Kommentar von dsupper ,

@sundrema

warum sollten Privatleute weniger Wissen haben als Züchtern?

Du lässt sich auch dein Auto - und das ist nur ein Gegenstand - von irgendjemandem reparieren, nur weil der weiß, wie ein Schraubenzieher aussieht? Oder vielleicht verlässt du dich doch lieber auf einen Fachmann mit dem notwendigen Wissen und der Erfahrung?

Kommentar von sundream ,

angelcs, da stimme ich dir zu. Ich denke auch das man noch warten sollte bis die Hündin mindestens 1 1/2 ist.  Das sie jetzt noch zu jung dafür ist. :)

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community

Weitere Fragen mit Antworten