Per Äquivalenzumformung, also indem Du auf beiden Seiten die selben Rechenoperationen durchführst.

Q= m*c*∆T | :(m*c)

∆T= Q / (m*c)

Das sollte man bei dem Stoff aber eigentlich wirklich schon können. Ich würde empfehlen, das schleunigst zu üben.

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Zement enthält gebrannten Kalk (CaO).

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Es bestünde zumindest Anlass dazu. Denn objektiv betrachtet läuft es für uns heute in sehr vielen Lebensbereichen tatsächlich wesentlich besser als noch vor 40 oder 60 Jahren (vgl. Statistiken). Hier ein interessanter Artikel zum Thema: https://www.faz.net/aktuell/wissen/psychologie-und-statistik-frueher-war-es-ganz-bestimmt-nicht-besser-15795904.html

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Ein Stoff erscheint farbig, wenn er Licht im sichtbaren Spektrum (ca. 400 bis 800 nm) absorbiert. Luft besteht hauptsächlich aus Stickstoff (~78 %), Sauerstoff (~21%), ein bisschen CO₂ (~1%), Wasserdampf und Spuren anderer Gase. Im gasförmigen Zustand absorbiert keiner dieser Stoffe sichtbares Licht in nennenswertem Umfang. Daran lässt sich auch mit Lasern nichts ändern. Dass der Himmel meist blau erscheint und ein Sonnenuntergang ins Rote verschoben ist, liegt übrigens nicht etwa an farbigen Partikeln in der Luft. Verantwortlich dafür sind Streueffekte (v.a. Rayleigh-Streuung), die bewirken, dass kurzwelligeres Licht (Richtung Blau) beim Durchqueren der Atomsphäre stärker ausgestreut wird als längere Wellenlängen (Rot).

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Beim Auftreffen des Projektils im Ziel soll gelten

y(t) = v₀sin(α)t - ½gt² = 0

=> sin(α) = ½gt² / v₀t = 0,015

=> α = 0,86°

Kommt mir zwar sehr wenig vor. Die Rechnung müsste aber stimmen.

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Für den Hohlspiegel gilt die Abbildungsgleichung:

1/b + 1/g = 1/f = 2/r

b: Bildweite, g: Gegenstandsweite, f: Brennweite

Wobei die Bildweite nur dann größer ist als die Gegenstandsweite, wenn folgende Bedingung erfüllt ist: f<g<2f

Das von einem ebenen Spiegel erzeugte Bild liegt immer hinter der Spiegelebene, wobei die Bildweite hinter dem Spiegel in ihrem Betrag der Gegenstandsweite davor entspricht.

Sollen die Abbildungen örtlich zusammenfallen, müssen beide Spiegel ihre Bilder also auf jeden Fall hinter dem ebenen Spiegel erzeugen.

Damit lässt sich jetzt eine Gleichung basteln, in der nur noch die Gegenstandsweite g als Unbekannte auftaucht.

1/b + 1/g = 2/r

mit b = 25 cm + 25 cm - g = 50 cm - g

=> 1 / (50 cm - g) + 1/g = 2/r

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Der Ammoniak wird im ersten Schritt nicht notiert, weil er da nur als Hydroxid-Lieferant dient und an der eigentlichen Reaktion gar nicht teilnimmt. Gleiches gilt für das Nitrat. Das macht die Gleichungen übersichtlicher und bedeutet weniger Schreibarbeit. Nehmen wir die beiden aber mal mit.

Man hat eine Silbernitrat-Lösung, in der das Silbernitrat in dissoziierter Form vorliegt.

Ag⁺(aq) + NO₃⁻(aq)

Diese versetzt man mit Ammoniak-Lösung

NH₄⁺(aq) + OH⁻(aq)

und erzeugt zunächst Wasser und Silber(I)-oxid, welches als brauner Niederschlag ausfällt.

2 Ag⁺(aq) + 2 NO₃⁻(aq) + 2 NH₄⁺(aq) + 2 OH⁻(aq) → Ag₂O↓ + 2 NH₄⁺(aq) + 2 NO₃⁻(aq) + H₂O

Wie Du siehst sind Ammonium und Nitrat für die Reaktion vollkommen irrelevant und blasen die Gleichung nur unnötig auf. Verzichtet man auf deren Notation, wird's gleich viel übersichtlicher.

2 Ag⁺(aq) + 2 OH⁻(aq) → Ag₂O↓ + H₂O

Bei der Erzeugung des Diamminsilber(I)-Komplexes muss Ammoniak dann natürlich wieder mit in die Gleichung.

Ag₂O + 4 NH₃ + H₂O → 2[Ag(NH₃)₂]⁺ + 2 OH⁻

Und zu guter Letzt der Nachweis.

R-CHO + 2[Ag(NH₃)₂]⁺ + 2 OH⁻ → R-COOH + 2 Ag↓ + 4 NH₃ + H₂O

 

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Ob und in welchem Maße sich ein Stoff in Wasser lösen lässt, wird durch eine ganze Reihe von Faktoren bestimmt (z.B. Temperatur, Gitterenergie [bei Salzen], Hydratationsenergie, Bindungsenergie zwischen den Wassermolekülen, Lösungsentropie) und kann daher leider kaum zuverlässig abgeschätzt werden. Allenfalls lassen sich grobe Tendenzen vorhersagen. So stimmt es z.B., dass sich Natriumsalze in der Regel relativ gut in Wasser lösen, Silbersalze häufig wasserunlöslich sind oder polare funktionelle Gruppen die Hydrophilie organischer Moleküle erhöhen können.

Deine Auflistung ist aber trotzdem richtig.

PS: Dass Kaliumsalze schlecht wasserlöslich sind, stimmt übrigens nicht.

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Da fallen mir sofort ein paar alte Songs von Blumentopf ein. Intelligent geschriebener, deutscher Old-School-Hip-Hop.

https://www.youtube.com/watch?v=wNzGAmpcS4U

https://www.youtube.com/watch?v=LsgTXKba6wI

https://www.youtube.com/watch?v=b3-iJ7XFfcA

https://www.youtube.com/watch?v=o_jAjpQVkZ4

https://www.youtube.com/watch?v=ACZKA9z3A8k

Und zu guter Letzt noch ein Song, der zwar nicht kritisch, aber m.E. einfach genial geschrieben und daher hörenswert ist.

https://www.youtube.com/watch?v=M9tmvUZ4Qxg

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Westcoast-Hip-Hop

Populäres Handzeichen ist das aus den Fingern geformte „W“, wobei die an den Spitzen übereinander gelegten Ring- und Mittelfinger die mittlere Spitze und kleiner und Zeigefinger die beiden äußeren Schenkel des Ws bilden.

https://de.wikipedia.org/wiki/Westcoast-Hip-Hop

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Die Serie ist wirklich fantastisch. Auch, wenn man Drogen verabscheut. (Wie kann man eigentlich etwas verabscheuen, von dem Dem man gar keine Ahnung hat? Na ja, egal! :))

Auch sehr zu empfehlen sind z.B. The Sopranos, The Wire, The Shiled, True Detective oder Ozark.

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Natürlich gibt es Drogen, die die Leistungsfähigkeit in einigen Bereichen - z.B. die Konzentration oder die körperliche Leistungsfähigkeit - tatsächlich steigern (allerdings immer auch zu einem entsprechenden Preis). Die Darstellung im Film ist aber maßlos übertrieben und fern jeder Realität. Im Film wird glaube ich auch der Mythos erwähnt, wir nutzten nur 10% unseres Gehirns. Das ist aber Blödsinn und wäre aus evolutionärer Sicht auch ziemlicher Quatsch.

https://de.wikipedia.org/wiki/Zehn-Prozent-Mythos#Aussage_des_Zehn-Prozent-Mythos

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