Die FEB ist durch das polFZ + KBA-Auszug davon in Kenntnis gesetzt, dass Sie Drogen konsumieren/ konsumiert haben. Unabhängig davon, ob sie im StV diese Erkenntnis erlangt hat oder nicht, muss sie Eignungszweifel ausprechen, die Sie durch ein unauffälliges UK (Urinkontrolle) zunächst widerlegen können.

Damit verbleibt Ihre zukünftige FE erst mal bei der FEB, bis Sie in einer anzuordnenden Begutachtung (MPU) den GA davon überzeugen konnten, dass Sie zukünftig nie wieder Drogen konsumieren und keine Suchtverlagerung auf Alkohol betrieben/ betreiben. Danach können Sie die theor. + prakt. Fahrprüfung ablegen.

Zu fordernde Abstinenz:

Mindestzeitraum bei Probier- und Gelegenheitskonsum: 3 Monate

Mindestzeitraum bei un-/ regelmässigem Konsum: mindestens 6 Monate,

bei diagnostozierter Abhängigkeit: Therapie stationär oder ambulant, abgeschlossen 6 Mon vor der Begutachtung und der zweifelsfreie Nachweis mindestens 12monatiger Drogen- und Alkoholabstinenz nach Beendigung der Therapie.

Ich rate dazu, sich im Vorfeld zu informieren (niederg. Verkehrspsychologe am Wohnort). Wissen ist Macht. Nix wissen macht in diesem Fall dann eine negative Prognose.

Gruss v.d. sonnigen Insel Fehmarn

Falls Ihnen die Antworten weitergeholfen haben und/ oder gefallen haben, wirft ein "Danke Schön", eine Reaktion oder gar eine "Hilfreichste Antwort" immer einen guten Eindruck auf den Frager.

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Sagt der Arzt: "Ziehen Sie mal die Vorhaut zurück."

Fragt der Proband: " Wie oft?"

Nein, Scherz beiseite: Der Mediziner überwacht die Urinabgabe durch Sichtkontrolle, um Manipulationen zu vermeiden. Dies ist ihm so vorgeschrieben.

Mein Rat: Nicht zu viel trinken, damit die Probe nicht verwässert + der Kreatinin (<=20) nicht unterschritten wird.

Gruss aus dem sonnigen HH

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Wie schon mehrfach beantwortet:

Bei einer Entziehung/ Versagung tritt nach 10 Jahren eine Verwertungsfrist ein; bei Mitteilung damalig an das KBA (Flensburg) erst nach 15 Jahren. Ebenso, wenn noch nie eine FE erlangt wurde. Wenn in diesem Zeitraum keine Aktivitäten bzg einer Neuerteilung erfolgt sind und keine weiteren Delikte hinzugekommen sind, kann das im Idealfall heissen, dass ein neuer Antrag zu stellen ist (Verw.Gebühr) und nach Prüfung der Unterlagen i.d.R. 4 Wo später dem Antrag ohne eine damalig zu fordernde und heute nicht mehr geforderte MPU eine Wiedererteilung erfolgt.

Ab dem 01.10.2008 ist auch keine erneute FS-Prüfung theoretisch wie praktisch mehr erforderlich, da diese Regelung (24MonFrist) ersatzlos gestrichen wurde. Wohl hat sich länderweit durchgesetzt, dass nach 10 Jahren "Fahrabstinenz" die theor. wie prakt. Fahrprüfung verlangt werden kann.

Die Änderung der FE-Richtlinie ab 19.01.2009 verhindert explizit die Nutzung einer im Ausland erworbenen FE, solange hier in der BRD die Anordnung zu einer MPU besteht.

Ihre Frage beantwortet sich dahingehend: "Zwar sind die Straftaten strafrelevant nicht mehr verwertbar; jedoch steht die Tatsache nachvollziehbar für 15 Jahre im KBA + wird -rechtlich korrekt- von der FEB zu Eignungszweifeln verwertet."

Die MPU kostet Sie lediglich 570,00 €. Abstinenznachweise sind auch nicht sehr teuer. Kluge Entscheidung, den Profi (Verk.-Psych.) um Rat zu fragen. Ob Sie 1 oder 5 oder 10 oder 500 Stdn seine Hilfe buchen, entscheiden Sie ganz alleine. Das Erstgespr. (30-45 Min) ist i.d.R. immer kostenlos. Seinen individuellen fachmännischen Rat kann kein Buch und kein Autodidakten-Forum ersetzen!

Gruss v.d. sonnigen Insel Fehmarn

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Wie schon mehrfach beantwortet:

Bei einer Entziehung/ Versagung tritt nach 10 Jahren eine Verwertungsfrist ein; bei Mitteilung damalig an das KBA (Flensburg) erst nach 15 Jahren. Ebenso, wenn noch nie eine FE erlangt wurde. Wenn in diesem Zeitraum keine Aktivitäten bzg einer Neuerteilung erfolgt sind und keine weiteren Delikte hinzugekommen sind, kann das im Idealfall heissen, dass ein neuer Antrag zu stellen ist (Verw.Gebühr) und nach Prüfung der Unterlagen i.d.R. 4 Wo später dem Antrag ohne eine damalig zu fordernde und heute nicht mehr geforderte MPU eine Wiedererteilung erfolgt.

Ab dem 01.10.2008 ist auch keine erneute FS-Prüfung theoretisch wie praktisch mehr erforderlich, da diese Regelung (24MonFrist) ersatzlos gestrichen wurde. Wohl hat sich länderweit durchgesetzt, dass nach 10 Jahren "Fahrabstinenz" die theor. wie prakt. Fahrprüfung verlangt werden kann.

Die Änderung der FE-Richtlinie ab 19.01.2009 verhindert explizit die Nutzung einer im Ausland erworbenen FE, solange hier in der BRD die Anordnung zu einer MPU besteht.

Ihre Frage beantwortet sich dahingehend: "Ihre englische Driver-Licenc ist uneingeschränkt überall gültig. Hier in der BRD jedoch nicht; sollten Sie diese trotzdem nutzen, begehen Sie die Straftat Fahren ohne gültige Fahrerlaubnis."

Die MPU kostet Sie lediglich 420,00 €. Abstinenznachweise sind auch nicht sehr teuer. Kluge Entscheidung, den Profi (Verk.-Psych.) um Rat zu fragen. Ob Sie 1 oder 5 oder 10 oder 500 Stdn seine Hilfe buchen, entscheiden Sie ganz alleine. Das Erstgespr. (30-45 Min) ist i.d.R. immer kostenlos. Seinen individuellen fachmännischen Rat kann kein Buch und kein Autodidakten-Forum ersetzen!

Die Meinung einiger "Fachleute", vor allem, wenn Sie in jeder Antwort hemmungslos Werbung für gewisse eigene Interessen machen, teile ich nicht.

Gruss v.d. sonnigen Insel Fehmarn

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Warum posten Sie doppelt?

Sie haben einen Antrag auf Neuerteilung einer FE bei der FEB gestellt. Diese hat Sie aufgefordert, eine theor. + prakt. Fahrprüfung abzulegen.

Durch diese sind Sie mehrfach gefallen; somit wird durch eine MPU Ihre Eignung festgestellt werden + bei positiver Prognose werden Sie unmittelbar wieder zu Prüfungen zugelassen.

Wenn Sie aufgeben wollen, ziehen Sie Ihren ANtrag auf die FE bei der FEB zurück + nix geschieht.

Sie können jederzeit einen neuen Antrag auf FE stellen + müssen dann die MPU bestehen, bevor Sie wiederum zur Prüfg. zugelassen werden. Es gibt keine Sperrfrist i.d.F..

**Suchen Sie sich einen Dipl.-Psyvh. am Wohnort, der mit Ihnen der Frage nach "Prüfungsängsten" mal durchgeht und Ihnen ggfs. hilft. ** Gruss v.d.sonnigen Insel Fehmarn

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Wie schon mehrfach beantwortet:

Bei einer Entziehung/ Versagung tritt nach 10 Jahren eine Verwertungsfrist ein; bei Mitteilung damalig an das KBA (Flensburg) erst nach 15 Jahren. Ebenso, wenn noch nie eine FE erlangt wurde. Wenn in diesem Zeitraum keine Aktivitäten bzg einer Neuerteilung erfolgt sind und keine weiteren Delikte hinzugekommen sind, kann das im Idealfall heissen, dass ein neuer Antrag zu stellen ist (Verw.Gebühr) und nach Prüfung der Unterlagen i.d.R. 4 Wo später dem Antrag ohne eine damalig zu fordernde und heute nicht mehr geforderte MPU eine Neuerteilung erfolgt.

Ab dem 01.10.2008 ist auch keine erneute FS-Prüfung theoretisch wie praktisch mehr erforderlich, da diese Regelung (24MonFrist) ersatzlos gestrichen wurde. Die Änderung der FE-Richtlinie ab 19.01.2009 verhindert explizit die Nutzung einer im Ausland erworbenen FE, solange hier in der BRD die Anordnung zu einer MPU besteht.

Ihre Frage beantwortet sich dahingehend: "1. Ja, bundeseinheitlich hat sich die Regelung durchgesetzt, dass nach 10jähriger "Fahrabstinenz" eine Anordnung zur Wiederholung der theor. wie prakt. Prüfung rechtswirksam ist. 2. Es gibt keinen. Da die alte FE vernichtet ist, sprechen wir hier von einer Neuerteilung. Vorteil für Sie: Ihr Punktekonto in Flensburg ist erloschen. Bei Neuerteilung straten Sie jungfräulich mit 0 Punkten."

Gruss v.d. sonnigen Insel Fehmarn

Falls Ihnen die Antworten weitergeholfen haben und/ oder gefallen haben, wirft ein "Danke Schön", eine Reaktion oder gar eine "Hilfreichste Antwort" immer einen guten Eindruck auf den Frager.

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