Laut den Experten von Macuser sollte dieses Zeichenpad auch beim Mac laufen.

Wenn Deine Eltern Dir lieber einen neuen Mac kaufen wollen: Super! Ich kaufe mir keinen neuen Mac mehr. Der ist mir einfach zu teuer. Die älteren Mac-Rechner sind so gut wie genauso brauchbar, kosten aber viel weniger.

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Erst mal "apps" sind beim Mac ausführbare Programme und nicht nur Applications also Ergänzungen.

Zum anderen gibt es haufenweise gute Programme im App Store im Internet. Der nennt sich nur mal so, um auch Anwender wie Dich zu erreichen.

Versuche es doch mal mit Photogenic.

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Gratulation zu solchen Eltern! Wenn Dir von Anfang an schon geraten wird, gleich einen Mac-Rechner haben zu wollen, dann greife natürlich zu! Der leistet natürlich erheblich mehr als "nur" ein IPad!

Sage allerdings Deinem Vater, es wäre besser, wenn Du einen gebrauchten Mac bekommst. Der ist nämlich wesentlich günstiger in der Anschaffung. Du brauchst zu diesem Rechner auch noch ein Zeichenpad, sonst kannst Du nicht wirklich gut zeichnen. Das käme dann zu dem Preis des (gebrauchten) Mac noch hinzu!

Gerade für das Animieren braucht der Rechner Leistung. Sie hat ein Mac erheblich mehr als ein iPad. Das zwar für das reine Zeichnen völlig ausreicht, aber wenn es dann an bewegte Bilder oder Videos geht, dann bringt ein iPad nicht die erforderliche Rechenleistung, die ein Mac hätte.

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Ich würde an Deiner Stelle zu einem gebrauchten MacBook pro greifen, wenn Du allerdings oft während der Vorlesungen das Laptop gebrauchen willst, dann wäre die Air-Version besser. Die MacBook pro-Rechner sind technisch gesehen sehr gut ausgestattet, deren Akku hält allerdings nicht ganz so lange wie die der Air-Versionen.

Wenn Du mehr in Richtung Video-, Bildverarbeitung oder etwas im Graphischen Bereich studierst, dann nimm ein MacBook mit 15-Zoll-Bildschirm, sonst wäre auch schon ein 13-Zoll-Bildschirm ausreichend. Zu mehr als 15 Zoll rate ich nicht. Sie sind zu unhandlich.

Gebrauchte MacBooks sind wesentlich günstiger im Preis als Neuware. Sie haben eine wesentlich längere Lebensdauer als vergleichbare Windows-Laptops. Selbst bei einem Wiederverkauf eines Mac-Rechners bekommst Du mehr Geld als wenn Du ein Windows-PC verkaufst. Das gleicht den höheren Kaufpreis wieder aus.

Alle Programme für Windows laufen in der entsprechenden Version auch für Mac. Da braucht sich der Mac-Anwender keine Gedanken zu machen, und wenn dann doch mal zwingend ein reines Windows-Programm benutzt werden muss, dann kann man immer noch Windows auf einem Mac installieren, umgekehrt geht das nicht!

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DaDugerade erst den Mac erworben hast, steht Dir die Hilfe vom Apple-Experten zur kostenlosen Verfügung. Rufe dort an!

Sonst, Starte und halte diese Tasten: "Alt-Taste+Befehlstaste daneben+"R"+"P"-Tasten, also vier Tasten. Du solltest dann die Eingangsfanfare hören, halte weiter diese vier Tasten solange bis Du diese Eingangsfanfare zum dritten Mal gehört hast, erst dann lasse die Tasten los. So löschst Du einen vielleicht defekten Catche im Rechner. Nun sollte der Mac mit dem Internet oder Router verbunden sein. Drücke und halte also die Tastenkombination: Befehls-Taste+"R". So kommst Du über das Internet an eine MacOS-Betriebssystem-Version, die Du problemlos herunterladen kannst.

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Warum willst Du Geld ausgeben, wenn Du das nötige Programm eigentlich schon auf dem Rechner hast? Gehe über "Gehe zu" in den Programm-Ordner und sieh nach, ob das "Pages" vorhanden ist. Das ist das Schreibprogramm für den Mac mit dem Du auch Word-Dokumente erstellen kannst.

Es gibt auch ein kostenloses Open-Office-Paket für den Mac. Da zahlst Du garnichts!

Bei Microsoft wird jetzt gern eine zeitlich befristete Version von Word angeboten. Es ist möglich, dass Du so eine Lizens erwirbst. Besser: Finger weg!

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Es gibt zwar auch für Mac Schadsoftware aber es ist extrem selten, dass man sich so ein Programm "einfängt".

An Deiner Stelle würde ich jetzt erst einmal über das Apfel-Symbol auf die Systemeinstellungen gehen und dort "Sicherheit" anklicken. Da wirst Du den Reiter "Firewall" sehen, ihn klickst Du an und schaltest nun die Firewall ein.

Hast Du in letzter Zeit MacOS aktualisiert? Über "über diesen Mac" kannst Du es machen. So bekommst Du gute Sicherheitseinrichtungen, die im Betriebssystem vorhanden sind.

Ich benutze von Zeit zu Zeit gern die kostenlose Version von "Malwarebites". Das Programm solltest Du Dir herunterladen und mit ihm die Festplatte auf Schadsoftware überprüfen.

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Kurz gentwortet: Ja! Ich arbeite immer noch gern mit einem MacBook pro mit 15 Zoll-Bildschirm, das 2008 gebaut wurde. Da läuft zwar die aktuelle Betriebssystem-Version nicht mehr drauf aber das stört mich nicht. Ich bekomme für MacOS 10.11.6 oder "El Capitan" von Apple Updates so dass es sicher ist. Auch Updates von anderen Programmen werden veröffentlicht und sie laufen problemlos.

Früher gab es keine SDD-Festplatten. So eine Festplatte sollte schon nachgerüstet werden, dann startet das MacBook wieder super schnell. Der Akku leidete natürlich auch. Nach zehn Jahren muss man ihn ersetzen. Kein Problem - Ersatzakkus bekommst Du leicht hier im Internet.

Beim Kauf muss man natürlich darauf achten, dass der Bildschirm keine Kratzer hat. Das MacBook sollte schon gepflegt aussehen.

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Ein Mac ist grundsätzlich auch zum Zocken geeignet. Allerdings gibt es für das Zocken mehr Programme, die auf Windows laufen. Zum anderen ist die Hardware also der Windows-Rechner, der besonders für das Spielen und Zocken zusammengestellt wird, preisgünstiger als Mac-Rechner Der Preisunterschied macht den eigentlichen Unterschied aus.

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Ich habe eine sicherlich brauchbare Lösung auf der Seite von "macuser" gefunden. Selbst ausprobiert habe ich es glücklicherweise noch nie aber es hört sich professionell und erfolgsversprechend an:

www.macuser.de/threads/loesung-fuer-cd-dvd-steckt-fest-hakt-klemmt-kommt-nicht-raus-kein-macbook-notauswurf.416380/

Sonst sieh Dich selbst auf der Seite von www.macuser.de" um. Da bekommst Du guten Rat.

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Gehe mal über das Apfel-Symbol auf die Systemeinstellungen. Dort klickst Du "Dock" an. Hier kannst Du viele Einstellungen über das Erscheinen des Docks machen.

Allerdings kannst Du nicht die Trennung zwischen Programmen und Dateien, Ordnern und dem Papierkorb aufheben. Das ist so vom Betriebssystem vorgegeben.

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Was für eine MS Office-Version hast Du eigentlich gekauft? Steht da auch wirklich das Zeichen von Mac drauf? Wo hast Du diese Office-Version gekauft? Im App-Store finde ich sie nicht. Ich werde den Eindruck nicht los, Du hättest die Windows-Version erworben. Sie läuft natürlich nich auf Mac.

Sieh nach, ob da irgendeine Datei ist die die Erweiterung "dmg" hat. Das ist auf jeden Fall eine Datei, die von Mac als ausführbares Programm angesehen wird.

Grundsätzlich verstehe ich nicht, warum Du überhaupt MS Office erworben hast. Hat Dir der Verkäufer nicht gesagt, dass auf Deinem MacBook schon alle Programme vorhanden sind, die es auch im Office-Paket gibt, nur mit anderen Namen? Der Kauf dieses Office-Paketes ist eigentlich überflüssig! Falsche Kaufberatung?!

Es gibt auch ein kostenloses Office-Paket, das ist zeitlich unbeschränkt und läuft gut auf dem Mac.

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Du musst selbst entscheiden, ob es für Dich ein Nachteil ist, nicht den Rechner ständig konfigurieren zu müssen. Du wirst auch nicht weiter nach Treibern für irgendwelche Drucker oder anderes Zubehör suchen müssen, diese selbst installieren und dann auf Updates achten zu müssen. Das alles macht der Mac von sich aus.

Schadsoftware auf dem Mac ist extrem selten. Du wirst also auch nicht extra nach Anti-Viren-Programmen suchen und sie installieren und auf dem aktuellen Stand halten müssen.

Neue Hardware-Teile wirst Du auf dem Mac kaum brauchen, von Festplatten abgesehen. Entweder läuft er so wie er ist, oder Du musst Dir einen neuen Mac kaufen.

Updates des Betriebssystems macht der Mac fast automatisch, aber da hat sich bei Windows ja auch viel geändert.

Es ist einfach ein anderes Handling, eine andere Bedienung, die Dich auf dem Mac erwartet. Bei ihm arbeitest Du mit dem Rechner und nicht an ihm herum. Du startest Dein Programm, erstellst Dein Dokument oder Video und läßt es anschließend vom Mac abspeichern, ohne weiter darüber nachzudenken. Also machst Du Dir auch keine Gedanken über Speicherverwaltung. Diese andere Bedienungsweise macht vielen Windows-Benutzern Probleme. Das ist der größte Nachteil.

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Für die allermeisten Anwendungen ist dieses MacBook immer noch gut zu gebrauchen. Achte darauf, dass eine SSD-Karte eingebaut wurde oder rüste sie nach. Ist der Monitor in Ordnung, keine Kratzer? Auch darauf solltest Du achten. Das MacBook sollte mindestens 4 GB RAM haben. Das kann man noch auf 6 GB ausbauen - 4 GB RAM sind als Start ausreichend.

Ich benutze ein MacBook pro, das noch zwei Jahre älter ist und habe damit keine Probleme, wenn auch "nur" MacOS 10.11.6 oder El Capitan läuft.

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Du kannst sicher sein, dass dieses MacBook pro noch viele Jahre lang ein guter Rechner für Dich sein wird. Für Deine Anforderungen ist dieses MacBook sehr gut geeignet, nicht nur in diesem Jahr, sondern auch noch lange danach. Rechne mit einer Lebensdauer von mindestens zehn Jahren.

Ich denke, die Tastatur in einem MacBook des Jahres 2017 ist bestimmt auch in Ordnung aber bei diesen Rechnern liegt der Preis viel höher.

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Ich gehe davon aus, dass der Mac abgeschaltet ist. Schalte ihn nun ein und drücke und halte diese Tastenkombination: Wahltaste + Befehlstaste + "R" + "P"-Taste, also vier Tasten. Nun warte, ob Du die Eingangsfanfare hörst. Wenn sie kommt, dann kannst Du schon mal sicher sein, dass auf dem Mac kein Hardwarefehler vorhanden ist. Drücke aber weiter diese vier Tasten bis Du zum dritten Mal die Fanfare gehört hast. Nun lasse die Tasten los und starte mit der Kombination "Befehlstaste + "R"-Taste. So kommst Du zur Rettungspartition, von der Du aus die letzte installierte MacOS-Version wieder installieren kannst.

Das Zeichen, dass hier erscheint, zeigt, dass auf der Festplatte Deines Mac das Betriebssystem oder MacOS defekt ist. Dein Mac findet MacOS nicht!

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Ich gehe davon aus, dass Dein Mac ausgeschaltet ist. Schalte ihn nun ein und drücke und halte gleichzeitig die folgenden Tasten: Wahl-Taste+Befehlstaste+"R"+"P", also vier Tasten. Nun warte auf die Eingangsfanfare des Mac. Hörst Du sie, dann kannst Du erst einmal aufatmen. Ein Hardware-Defekt ist nicht vorhanden. Drücke und halte diese Tastenkombination aber weiter bis Du zum dritten Mal die Eingangsfanfare hörst. Danach kannst Du die Tasten loslassen. So leerst Du den internen Catche.

Ich rate immer dazu, den Mac per Ethernet-Kabel mit dem Router zu verbinden, auch wenn es über WLAN gehen soll. Über die Befehlstaste + "R"-Taste kommst Du dann wieder zur Seite über der Du das letzte installierte MacOS installieren kannst.

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Es scheint so, als ob Du den Mac über WLAN mit dem Internet oder Deinem Router verbunden hast. Ein Mac verlangt immer gute oder besser beste Übertragungsbedingungen, wenn sie nicht gegeben sind, dann schaltet er auf "stur" und läßt keine Verbindung zu. Da scheint es einen Störer im Haus zu geben. Ihn musst Du herausfinden und abschalten. Sonst kann ich Dir nur raten, den Mac über das Ethernet-Kabel mit dem Router oder der Fritzbox zu verbinden.

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Leider schreibst Du nicht ausführlich, was geschah. So kann ich Dir nicht wirklich helfen.

Aber, man sollte schon aufwachen, wenn ein Artikel so stark unter dem normalen Preis zum Kauf angeboten wird. Auf der eBay-Seite steht ja auch, wie hoch der normale Durchschnittspreis von vergleichbaren Artikel ist. Je stärker der angebotene Preis von diesem Durchschnittspreis abweicht, um so stärker muss man vorsichtig werden. Da stimmt dann irgend etwas nicht! Dann heißt es, genau die Beschreibung des Artikels zu lesen. Sollte diese extrem kurz sein, dann läßt man besser die Finger vom Angebot.

Wenn Du eine Überweisung gemacht hast, dann ist das Geld erst einmal weg. Stornieren oder Zurückholen geht nicht ohne die Zustimmung des Empfängers. Er müßte Dir das Geld zurücküberweisen.

Lies Dir jetzt genau durch, was in der Beschreibung über das MacBook steht. Wenn der Verkäufer stark gelogen hat, dann melde es eBay. Sie werden Dir helfen. Sonst kannst Du dem Verkäufer auch schreiben und verlangen, dass er Dir den Verkaufspreis zurücküberweist. Wenn er das verweigert, dann drohe ihm mit Anzeige wegen Betruges. Ist aber die Beschreibung sehr kurz, hat der Verkäufer da nichts Unwahres geschrieben, dann bist Du der/die Dumme - leider!

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