wer eine eigene wohnung bewohnt und gering verdient.bezieht man arbeitslosenhilfe oder geld-dann bekommt man nicht noch wohngeld hinzu. wohngeld muss beantragt werden und dauert etwas bis zu 8 wochen bis die bewilligung durch ist.jedoch ab datum der antragstellung bekommt man es nachgezahlt.es kommt auf die wohnungsgröße und weiterer bewohner-kinder etc an.hier kann man schonmal schauen ob einem wohngeld zustehen würde: http://www.geldsparen.de/inhalt/rechner/Soziales/Wohngeldrechner.php?openmenue=26&opensub=651

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zum 60sten wollt ich dir etwas besonderes schenken- ein gutschein wird dich dorthin lenken- einmal nicht alltägliches sollst du erleben- und durch die lüfte fröhlich schweben. du gehörst noch lange nicht zum alten Eisen- dein Ausflug wird es dir beweisen. das es dich gibt,das find ich toll- und auch mit 60 bist du noch nicht "oll". bleib weiterhin fit und gesund in den nächsten jahren- für die kommenden geschenke fang ich jetzt schonmal an zu sparen:-)

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sofort zu eiem anwalt oder mieterschutzbund.dann kann er die entstandenen kosten als entschädigung verlangen.aber das sollte über einen anwalt laufen.ein erstes beratungsgespräch beim anwalt kostet zwischen 20 und 150 euro.man kann dafür einen ersten beratungsschein beim gericht beantragen-dann ist die beratung anschließend kostenlos.dafür muss man dort den fall schildern und bei diesem sachverhalt ist ein anwalt nun mal nötig.um den schein zu bekommen muss man seinen lohn darlegen und alle ausgaben die man hat.das geht innerhalb einer halben stunde-einfach mit den unterlagen zum amtsgericht und da nach dem büro fragen wo man den schein beantragen kann.erst danach einen anwalt zu rate ziehen!aufjedenfall nicht gefallen lassen-das ist ne sauerei und wenigstens die kosten sollten erstattet werden!

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