Wenn jemand gemobbt wurde, ist es doch normal, dass er sich sozial eingeschüchtert verhält. Warum bekommen solche trotzdem die Diagnose soziale Phobie? Warum müssen sie in Behandlung und nicht ihre Mobber?

Warum werden gemobbte Jugendliche in Kinder- und Jugendpsychiatrien den dortigen strengen Regeln, übertriebenen Maßnahmen und anderen Kindern und Jugendlichen, die wegen sntisozialem Verhalten dort sind, ausgesetzt?

Und warum werden solche Jugendliche oft härter behandelt, als die, die wegen Störung des Sozialverhaltens (lügen, klauen, andere unterdrücken) dort sind?

Soll das Ziel Abhärtung und Abstumpfung ihrer Emotionen sein? Damit die zukünftig gleichgültig gegenüber Mobbing sind?

Warum werden sie nicht besser behandelt?