Die alte Glühfadentechnologie setzte halt noch ausschließlich auf Erhitzung eines Materials auf derartige Temperaturen , bis kurzwelligere Infrarotstrahlung im menschlich sichtbaren Spektrum von der Glühwendel ausgesendet wird .

Es braucht halt sehr viel Energie für die Aufheizung eines Materials so weit , bis es von sich aus selbst im sichtbaren Wellenbereich abzustrahlen beginnt . Wo eine extreme Temperaturdifferenz besteht , versucht die Physik natürlich auch umso stärker für Ausgleich zu sorgen .

Bei moderneren Lichtquellen wird auf elektromagnetischer Basis dafür gesorgt , daß sich Elektronen vom Ursprungsmaterial durch Energieanreicherung auf atomarer Ebene in Form von Photonen lösen , oder im Falle von Plasmaquellen nahezu "nichts" an Masse erhitzt ( und damit in atomare Schwingungen versetzt ) werden muß um sichtbares Licht zu emmitieren.

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