Viel besser als jede Kamera funktioniert folgendes....:

Man besorge sich aus dem Schleifmittel-oder Sandstrahlbedarf ein Säckchen Edelkorund. Das ist im Prinzip nix weiter als Sand, der aber quietsch-rosa ist. Völlig ungiftig und absolut ungefährlich, eben nur ( etwas teurerer...) " Sand ". Den schüttet man als kleines Häufchen ( so eine Tasse voll ) an Stellen die gern als Hundklo benutzt werden. In kürzester Zeit meiden alle Hundebesitzer diese Ecke wie die Pest, weil sofort das Gerücht die Runde macht, da würde " Gift " ausgelegt werden.

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Dir ist offenbar in keinster Weise klar, daß Mitglied in der freiwilligen Feuerwehr zu sein nicht einfach mal nur ein lustiges Hobby ist wie der Angelverein oder der Dartclub.

Wenn der Pieper jault heißt das im Zweifelsfalle, daß Menschenleben,Tiere oder Sachwerte in Gefahr sind.

Wie würdest du dich denn fühlen, wenn du in deinem Auto eingeklemmt im Straßengraben hängst, aber kein Retter kommt weil sein Schatzi sonst mault und lieber auf dem Sofa kuscheln möchte.

Und genau das ist eben der Punkt...: In weit über 80% unseres Landes gibt es außer den freiwilligen Feuerwehren keine anderen. Kommen die nicht, kommt niemand !

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Mal ein wenig provokativ gefragt....: Was ist für dich wichtiger........, ein besonders braver, gesetzestreuer Bürger zu sein oder eben vielleicht ein Mal im Leben nicht ganz so gesetzestreu, dafür aber nicht vergewaltigt, nicht zusammengeschlagen oder nicht ausgeraubt......?

Es gibt in den USA einen sehr passenden Spruch....: " better judged by tvelve, than carryed by six...", was ins deutsche übersetzt in etwa bedeutet " lieber lebendig vor Gericht als gesetzestreu aber tot.

Der deutsche Gesetzgeber hat irgendwann einmal beschlossen, daß das " Gewaltmonopol " der Obrigkeit wichtiger ist als die körperliche Unversehrtheit des Einzelnen.

Demzufolge sind hier sämtliche tatsächlich wirksamen Mittel zur Selbstverteidigung verboten. Die Folgen dieser Schnapsidee kann man täglich in den Zeitungen oder jährlich in der polizeilichen Kriminalstatistik bewundern.

Deutschland ist zum Glück aber noch kein Land, in dem man permanent damit rechnen muß, Opfer einer Gewalttat zu werden. Die linksgrünen Bessermenschen arbeiten zwar eifrig daran, noch ist es aber eben nicht soweit.

Gefährlichen Situationen kann man eigentlich immer noch relativ einfach ausweichen, auch wenn brutale Gewalt immer weiter in den täglichen Alltag vieler wandert. Auf ein Grüppchen halbwüchsiger Kulturbereicherer die aus Langeweile mal eben jemanden ins Koma treten möchten trifft man halt in den öffentlichen Verkehrsmitteln immer häufiger......

Bloß irgendwann ist aber eben auch der Punkt erreicht, an dem man als Normalbürger der Gewalt nicht mehr aus dem Wege gehen kann, oder eben einfach nicht mehr will. Und an diesem Punkt muß man sich dann tatsächlich fragen, wo die persönlichen Prioritäten liegen.

ABER......: Sich bloß mit irgenwelchen Gegenständen zur Selbstverteidigung auszurüsten bringt für sich exakt nix, wenn man nicht den Schneid hat sie auch einzusetzen. Und genau dieser Schneid wurde uns allen seit Jahrzehnten systematisch aberzogen.

Ein " zwei-Euro-Schraubenzieher " in der Hand einer Frau die damit umzugehen weiß und sich das auch nicht scheut ist eine gefährliche Waffe, ein großkalibriger Revolver in der Hand eines Mannes der sich nicht traut ist nix.

Erfolgreiche Selbstverteidigung ist keine Frage des Mittels, sondern der persönlichen Entschlossenheit. Aber diese Entschlossenheit kann man nicht kaufen, sondern sich nur aneignen.

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Die Waffe ist schon in Deutschland, also schon verbotenerweise eingeführt. Ein Luftgewehr drosseln und mit "F"stempeln dürfte grundsätzlich kein Problem sein, wird aber wohl ähnlich viel kosten wie ein neues. Der Straftatbestand der illegalen Einfuhr ist damit aber nicht aus der Welt !

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Zuerst einmal gelten für reine Gaspistolen keine " 7,5 Joule " - Vorschriften, weil kein Projektil verschossen wird. Zum zweiten darf man zur Abwehr eines Angriffs auf ein geschütztes Rechtsgut jeden Gegenstand benutzen, den man gerade zur Hand hat, sogar illegale.

Es muß aber eben ein tatsächlicher Notwehrfall vorliegen, sprich er muß dich körperlich angreifen, gerade was rausschleppen wollen oder gerade dabeisein, deinen Gartenschuppen anzuzünden. Das was du dann zur Verteidigung einsetzt muß zwar einerseits das mildeste Mittel sein, muß aber andererseits auch geeignet sein, den Angriff tatsächlich zu beenden. Du must also nicht erst einmal versuchen, dich mit einem fragwürdig geeigneten Gegenstand zu verteidigen.

Noch vor 20 Jahren wäre die Frage einfacher zu beantworten gewesen, weil zur damaligen Zeit der Großteil der Einbrüche zu Zeiten stattfand, an denen die Hausbewohner abwesend waren. Damals konnte man sich auch noch so gut wie darauf verlassen, daß ein überraschter Einbrecher sofort die Flucht ergreifen würde.

Die Zeiten sind leider vorbei. Inzwischen ist es Einbrechern fast egal, ob Hausbewohner zugegen sind oder nicht. Immer öfter wird gezielt sogar eingebrochen wenn jemand da ist und dann mit Gewalt oder ihrer Androhung die Herausgabe von Wertgegenständen erzwungen. Dabei können sich Starftäter ja auch zu fast 100% darauf verlassen, das ihre Opfer erstens unbewaffnet sind ( weil ihnen ja jegliche wirksamen Mittel per Gesetz verboten wurden...) oder zumindest keinen Wiederstand leisten, weil ihnen das ja über Jahrzehnte von sogenannten " Fachleuten " als einzig mögliches Verhalten anerzogen wurde.

Aber mal was grundsätzliches.......

In einer Situation, in der Leben / Gesundheit von mir oder einem Mitglied meiner Familie auf dem Spiel stehen sind mir die Vorstellungen der sogenannten Obrigkeit darüber, womit ich mich verteidigen darf und womit nicht sowas von schei...-egal... Ich persönlich stehe lieber nachher vor Gericht, als hilflos zuzusehen wie einem meiner Angehörigen Gewalt angetan wird oder vielleicht mir selbst. Bei manch anderem Zeitgenossen liegen die Prioritäten aber woanders.... Diese Herrschaften glauben offensichtlich, es gibt am Lebensende sowas wie einen Bonus, wenn man sich sein Leben lang auch immer schön brav an die Gesetze gehalten hat, egal wie blödsinning das auch jehweils gewesen sein mag.

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Den " besten " kann man nur ermitteln, wenn man Leistungen direkt miteinander vergleichen kann. Feuerwehren in unterschiedlichen Ländern machen zwar im Grunde grob das gleiche, haben aber jehweils völligt unterschiedliche Voraussetzungen.

Man könnte vielleicht allenfalls die nationalen Systeme und ihre Effektivität miteinander vergleichen, wobei aber auch da schon schwierig sein dürfte sich darüber einig zu werden, was der Maßstab sein soll.

Im übrigen kann eine Feuerwehr nur so gut sein, wie die Gesellschaft sie sein läßt. Wird nicht genügend Geld für Ausbildung und Ausrüstung zur Verfügung gestellt, kann hinten auch keine schlagkräftige Feuerwehr rauskommen, egal wie gut die einzelnen Kameraden persönlich sein mögen.

Deutsche-, amerikanische oder japanische Feuerwehrprofis würden mit rumänischem Equipment oder unter nigerianischen Bedingungen auch ganz anders dastehen....

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Die Flüssigkeit in Solaranlagen ist normalerweise eine Mischung aus Wasser und einem Frostschutzmittel, also ähnlich wie im Kühlkreislauf eines Autos. Das ist nix extrem gefährliches, aber eben auch nix was man einfach so irgendwo in die Gegend kippt. Irgendwas von dem man nicht weiß was es genau ist " in den Wald " zu kippen zeugt im übrigen von maximaler Dummheit und Asozialität, demzufolge sollte man das tunlichst unterlassen. Sowas kann man problemlos als / wie KFZ-Kühlflüssigkeit entsorgen.

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KK-Munition ( .22lfB ) hat in den allermeisten Fällen relativ weiche Bleigeschosse. 2mm Stahlblech dürfte da schon das höchste der Gefühle sein, was noch durchschlagen wird ( wenn überhaupt ). Ein billiges Blech-Vorhängeschloss könnte schon kaputt gehen, aber wohl nur weil es verbeult werden würde. 10 cm Holz dürfte vielleicht bei HV-Munition aus einer Langwaffe und staubtrockener Fichte gerade so funktionieren.

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