Dir ist offenbar in keinster Weise klar, daß Mitglied in der freiwilligen Feuerwehr zu sein nicht einfach mal nur ein lustiges Hobby ist wie der Angelverein oder der Dartclub.

Wenn der Pieper jault heißt das im Zweifelsfalle, daß Menschenleben,Tiere oder Sachwerte in Gefahr sind.

Wie würdest du dich denn fühlen, wenn du in deinem Auto eingeklemmt im Straßengraben hängst, aber kein Retter kommt weil sein Schatzi sonst mault und lieber auf dem Sofa kuscheln möchte.

Und genau das ist eben der Punkt...: In weit über 80% unseres Landes gibt es außer den freiwilligen Feuerwehren keine anderen. Kommen die nicht, kommt niemand !

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Den " besten " kann man nur ermitteln, wenn man Leistungen direkt miteinander vergleichen kann. Feuerwehren in unterschiedlichen Ländern machen zwar im Grunde grob das gleiche, haben aber jehweils völligt unterschiedliche Voraussetzungen.

Man könnte vielleicht allenfalls die nationalen Systeme und ihre Effektivität miteinander vergleichen, wobei aber auch da schon schwierig sein dürfte sich darüber einig zu werden, was der Maßstab sein soll.

Im übrigen kann eine Feuerwehr nur so gut sein, wie die Gesellschaft sie sein läßt. Wird nicht genügend Geld für Ausbildung und Ausrüstung zur Verfügung gestellt, kann hinten auch keine schlagkräftige Feuerwehr rauskommen, egal wie gut die einzelnen Kameraden persönlich sein mögen.

Deutsche-, amerikanische oder japanische Feuerwehrprofis würden mit rumänischem Equipment oder unter nigerianischen Bedingungen auch ganz anders dastehen....

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Die Flüssigkeit in Solaranlagen ist normalerweise eine Mischung aus Wasser und einem Frostschutzmittel, also ähnlich wie im Kühlkreislauf eines Autos. Das ist nix extrem gefährliches, aber eben auch nix was man einfach so irgendwo in die Gegend kippt. Irgendwas von dem man nicht weiß was es genau ist " in den Wald " zu kippen zeugt im übrigen von maximaler Dummheit und Asozialität, demzufolge sollte man das tunlichst unterlassen. Sowas kann man problemlos als / wie KFZ-Kühlflüssigkeit entsorgen.

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Also bis gestern hätte ich auch geschworen, im ersten WK hätte es keine Bronzegeschütze mehr gegeben, aber dem war wohl nicht so...... Ich hatte gestern ein wenig im Net über die Kampfhandlungen in Tirol , insbesondere über die italienischen als auch die österreichischen Festungswerke geforscht und dabei war tatsächlich auch mehrmals die Rede von Bronzegeschützen, allerdings keine steinalten Vorderlader, sondern zur damaligen Zeit relativ moderne Hinterlader. Wurden wohl nicht extrem oft eingesetzt, aber es gab sie wohl durchaus.

Vielleicht finde ich noch mal, wo es stand......

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Das Problem wird nicht das drehen an sich sein, sondern das aufspannen.....

Auf der einen Seite kann man das Rohr zwar innen mit dem Futter spannen, aber bei der Länge und der Wandstärke muß ich zwingend auf der anderen Seite die Zentrierspitze benutzen. Dazu muß aber warscheinlich erst eine Hilfskonstruktion gebaut werden, weil der Innendurchmesser für eine normale Zentrierspitze viel zu groß ist.

Das drehen selbst ist tatsächlich keine große Geschichte mehr, wenn man´s denn erst mal vernünftig aufgespannt bekommen hat.

Sollte aber trotzdem nicht länger als einen Tag dauern, die Frage ist nur was die Leute eben sonst noch so auf´m Zettel haben.

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Bewerbung....? Wieso....? Sprech den Ortsbrandmeister an wie das mit der Übernahme aussieht und gut is..... Die FFW sind froh über jeden Neuzugang, erst recht wenn er aus der JFW kommt und somit nicht ganz ahnungslos ist. Nicht mal völlige Neulinge müssen sowas wie eine " Bewerbung " schreiben....., da ruft man den OBM an, kommt zum nächsten Dienst vorbei und ist dann mit dabei....

Oder ist das bei euch immer so kompliziert...?

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Hier in Deutschland wird von unseren Qualitätsmedien gern und häufig ein Bild erzeugt, als würden in den gesammten USA täglich überall Mord und Todschlag herrschen. Dumme deutsche Politiker die für die Durchsetzung für ihrer eigenen freiheitsfeindlichen Träume ständig von " amerikanischen Verhältnissen " schwafeln tun ein übriges dazu.

Es ist auch nicht von der Hand zu weisen, daß es in bestimmten Ballungsgebieten eine hohe Rate an Gewaltkriminalität git, das ist aber in deutschen Großstädten auch nicht anders. Ein erheblicher Teil der Gewaltkriminalität spielt sich in den USA aber aussschließlich im Gangmilieu ab, der normale Bürger ist davon sehr selten betroffen. Diese spezielle Gangkriminalität mitsamt ihren Opfern gib es in Deutschland ( noch ) nicht.

Die Gesamtkriminalitätsrate der USA sinkt seit Jahren kräftig, zur Zeit ist sie auf einem niedrigen Stand wie seit MItte der 70er nicht mehr. Tatsächlich " gefährlich " ist es nur in extrem wenigen Ecken einiger Großstädte. Auf dem Lande oder ganz allgemein außerhalb der Ballungsgebiete ist die Kriminalität meist sogar geringer als im dicht besiedelten Deutschland. Manche amerikanische Bundesstaaten haben Kriminaltitätsraten, davon können einige deutsche Bundesländer nur träumen.

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Das am häufigsten beim Thema Hausboot auftretende Problem ist, daß man vielerorts auf einem Hausboot keinen festen Wohnsitz anmelden kann. Für ein Hausboot was aber keine offizielle Adresse hat bekommt man aber auch keinen normalen Strom-, Wasser-, oder Kabelanschluß. Die meisten Hausbooteigner improvisieren in solchen Situationen mit fliegenden Wasser-, Abwasser oder Stromleitungen, das ist aber eben nciht in jedem Fall möglich.

Hat der Liegeplatz eine offizielle Adresse ( also konkret das Boot an der bestimmten Stelle, nicht die Hafenanlage in der es vielleicht liegt...... ) ist selbstverständlich auch eine normale Versorgung mit Strom, Wasser, Abwasser und Kabelanschluß ect. möglich. Restaurantschiffe die fest irgendwo liegen haben sowas auch.

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Aufladelöscher sind oftmals erheblich länger gebrauchsfähig, als ihr Ablaufdatum das vorgibt. Wobei das aufgedruckte Datum nix über die tatsächliche Funktionsfähigkeit aussagt, sondern nur über den Zeitraum den der Hersteller sicher garantieren kann.

Die Warscheinlichkeit das ein 30 Jahre alter Aufladelöscher noch funktioniert ( erst recht wenn er noch originalverpackt ist ) dürfte sehr hoch sein, bei den Prüfterminen die über unsere Feuerwehr jährlich angeboten werden tauchen regelmäßig funktionsfähige Exemplare auf, die noch erheblich älter sind. Ein Mitglied unserer Wehr arbeitet bei einer Firma, die Feuerlöscher verkauft und wartet. Entsprechend schleppt er haufenweise steinalte Löscher an, die wir zum üben nutzen können. Die Dauerdrucklöscher sind wenn sie ihr Haltbarkeitsdatum überschritten haben oft tot, die Aufladelöscher funktionieren so gut wie immer, auch wenn sie 20...30 Jahre alt sind. Verlassen würde ich mich darauf trotzdem nicht, zumal ein Feuerlöscher von der Investition her lächerlich ist im Vergleich zu dem, was er verhindern kann.

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Ich wollt auch mal wissen wie ihr damit klar kommt, das es immer einen augenblick dauert bis man wieder einatmen kann?

Es ist eher das Gegenteil der Fall....... Viele haben damit ein Problem, daß sie eigentlich zuviel Luft bekommen wenn sie einatmen und der Lungenautomat aufmacht. Da muß man tatsächlich lernen, kontrolliert zu atmen, um nicht zu hyperventilieren.

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Manche Teile von Kettensägen unterliegen erheblichem Verschleiß, bestimmte Teile der Fliehkraftkupplung gehören dazu. Die entsprechenden Teile sind eigentlich leicht zu wechseln und auch nicht soo teuer, insofern wundert es mich, daß die Säge quasi für nen Appel und nen Ei verhökert wird, anstatt das man das Ding einfach wieder instandsetzt. Entweder hat der jetzige Besitzer von Kettensägen nicht den Schimmer einer Ahnung, oder aber es ist im Bereich " Kupplung " doch was größeres kaputt, was sich nicht einfach durch den Austausch eines gängigen Verschleißteils in kurzer Zeit und für kleines Geld wieder richten läßt.

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