Ich persönlich würde mir zum Cruisen (bzw. Rumfahren) ein Longboard holen. Ich denke das wäre die bequemste Variante, weil die Rollen da relativ groß sind, weshalb man in kurzer Zeit ganz bequem größere Strecken zurücklegen kann, ohne gleich bei jeder Unebenheit im Boden zu stolpern. Damit kann man aber eben auch nur Cruisen und jetzt nicht wirklich Tricks machen oder Vert Skaten, aber da du ja nur damit fahren willst, würde ich dir definitiv ein Longboard empfehlen.
Wenn du das häufig machst, kann es sein, dass dein Griptape an Grip verliert und außerdem ist es extrem schlecht für die Kugellager.
Das kommt auf jeden Fall darauf an, was für eine Art von Mensch/Mädchen sie ist und wie aufgeschlossen sie ist.
Wenn sie ein extrovertierter Mensch ist, dann ist es eher offensichtlich, würde ich behaupten. Dann flirtet sie mit dir oder macht sich über dich lustig, aber auf eine spielerische Art. Sie will Zeit mit dir verbringen, vor allem alleine und nicht mit 30 anderen Leuten.
Aber wenn sie sehr schüchtern ist, kannst du das auch an Sachen wie Körpersprache erkennen. Sie lächelt dich häufig an, hat eine sehr offene Haltung, versucht immer möglichst gut auszusehen, wenn du in der Nähe bist, versucht Blickkontakt aufzubauen oder schaut immer ganz schnell weg, wenn du sie ansieht. Oder sie befindet sich auffällig oft in deiner Nähe und versucht Gespräche aufzubauen, indem sie dich wegen Hausaufgaben und anderen Kleinigkeiten anschreibt und viel über dich und deine Interessen fragt.
Wenn du mich fragst, solltest du sie einfach mal fragen, ob ihr was alleine machen wollt und die Reaktion darauf wird dir schon Antwort genug sein, es sei denn, ihr seid gut befreundet, dann muss es nicht unbedingt was heißen.
Ich hoffe ich konnte dir helfen, viel Glück ;)
Commitment ist häufig ein Problem beim Skaten, aber du kannst ja mal versuchen, dich zum Beispiel an ein Geländer zu stellen, am besten in die Ecke eines Geländers, also mit dem Geländer im Rücken und mit den Händen daran festhalten und den Trick dann versuchen. Oder du kannst einfach Freunde darum bitten, deine Hände zu halten und den Trick erstmal so zu versuchen und wenn du ihn sicher draufhast, kannst du ihn alleine noch mal versuchen.
Ein weiterer Tipp wäre den Trick erstmal zu visualisieren. Also wenn du zum Beispiel einen pop shuvit machst, versucht du dir einfach vorzustellen, wie du ihn landest und versuchst es quasi in Zeitlupe zu machen. Ach ja und noch ein Tipp für deinen shuvit (hat mich auch extrem lange aufgehalten): du musst nach vorne springen, sonst landest du den Trick nur mit einem Bein.
Ich nehme mal an, dass du vom ersten Teil sprichst, also Diebe im Olymp (the lightning thief).
Das Kapitel hieß „Ich spiele Binokel mit einem Pferd“ und soweit ich mich erinnern kann, ging es darum, dass Percy kurz zu sich gekommen ist, nachdem er einige Tage ohnmächtig gewesen war und von Annabeth (dem Mädchen mit den blonden Locken) mit Ambrosia (göttliche Speise) gefüttert wurde, die von ihm Informationen zu den Geschehnissen zur Sommersonnenwende haben wollte, da sie dachte, er wüsste etwas, was er allerdings nicht tat, da das ganze ja ziemlich neu für ihn war. Später dann ist er wieder aufgewacht und Grover hat auf ihn auf der Veranda mit Nektar (einer weiteren göttlichen Speise) gewartet und ihm einige Dinge erklärt, unter anderem auch, dass er sein Hüter gewesen war, aber versagt hat. Daraufhin hat er Mr. D kennengelernt, der sich als Dionysos, der Gott des Weines und der Fruchtbarkeit herausgestellt hat, und außerdem noch erfahren, dass Mr. Brunner, mit dem Mr. D Binokel (ein Kartenspiel) gespielt hat, ein Zentaur (von der Hüfte abwärts ein Pferd) ist. Dieser hat ihm dann erklärt, dass das Camp Halfblood ein Camp für Demigottheiten ist, da es für viele Halbgötter zu gefährlich ist außerhalb des Campes zu leben, weil sie zu mächtig sind und die Monster sie riechen können und dass alles, was er im Lateinunterricht über griechische Mythologie gelernt hat, die Realität ist und nicht nur Mythen, was Percy erst nicht so ganz geglaubt hat, aber irgendwann musste er es sich doch eingestehen, immerhin saß ihm ja ein Gott gegenüber. Da aber noch niemand weiß, wer denn nun Percys göttliches Elternteil ist, sollte er vorübergehend in die Hütte 11 (die Hermes Hütte) ziehen, was ja auch logisch ist, weil Hermes unter anderem auch der Gott der Reisenden ist und alle neuen Campbewohner, deren göttliches Elternteil noch nicht ganz klar ist, vorübergehend in der Hermes Hütte untergebracht werden.
Ich habe auch Schuhgröße 38 und ich habe ein 7.5er Board. Tendenziell bisschen klein, eigentlich ist 7.75-8 für Schuhgröße 38 angemessen, aber mit kleineren Boards kann man besser technisch Skaten, also Tricks und Flips machen. Größere Boards empfehle ich vor allem für Vert skating und Cruising, aber ein 8.5er würde ich mir für Schuhgröße 38 definitiv nicht holen. LG und viel Erfolg, hoffentlich findest du ein gutes Board ;)
Ich rate dir unbedingt mit dem Skaten anzufangen! Ich bin 15 und skate als Mädchen jetzt schon eine ganze Weile und mit dem Skaten anzufangen war eine der besten Entscheidungen meines Lebens, obwohl meine Eltern auch zuerst dachten, dass ich das nicht durchziehen würde und das alles nur eine Geldverschwendung wäre.
Hier ein paar Argumente mit denen ich selber Erfahrung gemacht habe:
- und das ist definitiv meine Nummer 1, ich habe wirklich tolle Freunde gefunden. Man kann sagen was man will, aber ich glaube, dass mein nirgends echtere Freunde findet als in der Skatecommunity. Ich bin ein extrem schüchterner Mensch und es fällt mir unglaublich schwer Kontakte zu schließen, aber beim Skaten geht das so einfach, da man sich erstens schon allein übers Skaten unendlich lange unterhalten kann und zweitens es kein Problem ist Treffen zu vereinbaren und man sich auch super mit Jungs anfreunden kann, ohne dass das irgendwas heißen muss und man hat einfach eine super Zeit und teilt wunderbare, lustige und einmalige Momente und Erinnerungen.
- Anders als bei anderen Sporten kann man es machen, wann immer man Lust hat, ob allein oder mit Freunden. Man ist nicht auf feste Vereinszeiten angewiesen und muss auch nicht an einen Verein oder für Privattraining zahlen, weshalb es wiederum doch nicht so teuer ist, wie manch anderer Sport. Skaten kann man überall und zu jeder Zeit und das ist wirklich super.
- Es ist ein Sport bei dem man wirklich etwas gutes für seine Ausdauer tun kann. Ich habe selber bemerkt, wie stark vor allem meine Unterschenkel geworden sind und dass ich jetzt viel schneller und ausdauerfähiger im Laufen bin. Außerdem ist das für mich der einzige Sport, der sich nicht wirklich wie ein Sport anfühlt. Man verbrennt echt viele Kalorien und baut Muskeln auf, aber trotzdem kann man es stundenlang tun und einen klaren Kopf bekommen.
- Wo wir schon mal bei dem Thema sind, Skaten ist eine perfekte Gelegenheit, um einfach mal runterzukommen und deinen eigenen Frieden zu finden. Es gibt Tage, da bin ich so richtig down (was ja jeder immer mal wieder hat) und das einzige, was mich wieder aufheitert, ist es, mir mein Skateboard zu schnappen und einfach mal eine schöne Strecke abzufahren oder weiter an Tricks zu üben und da kommt man automatisch auf andere Gedanken.
- Da du ja auch schon die Bedenken deiner Mutter zu dem Thema geäußert hast, sage ich dir, dass Skaten definitiv nicht so gefährlich ist wie die Leute denken. Sobald man erstmal vernünftig fahren kann, baut man sich seinen Weg schrittweise auf und kontrolliert die Gefahr selber. Man kann mit Ollies und 180s anfangen, die definitiv nicht so gefährlich sind, um erstmal die Basics zu erlernen und wenn man das kann, kann man sich ja entscheiden zu welchem Zeitpunkt man sich an schwierigere Tricks und Vert skating (Rampen und Halfpipes fahren) herantraut und dann auch erstmal mit kleinen Schritten anfangen. Mir hat es zum Beispiel bei meinen drop ins (von einer runden Rampe zu fahren) erstmal geholfen, dass Freunde meine Hände gehalten haben und als ich dann ein sicheres Gefühl aufgebaut habe, habe ich es auch alleine ohne zu fallen geschafft. Natürlich fällt man ab und zu mal beim Skaten, vor allem am Anfang, aber dazu hat man ja Knie- und Ellenbogenschützer und meinetwegen sogar einen Helm, wobei ich diese Dinge selbst nie benutzt habe, aber hey, ich lebe noch. Und hier ein kleines Geheimnis unter uns: dadurch, dass man auch mal fällt, lernt man sein eigenes Fallen zu kontrollieren und Skater sind nicht so anfällig für Verletzungen wie andere Leute, weil sie daran gewöhnt sind und automatisch lernen ihr Fallen zu stoppen, abzurollen oder so zu fallen, dass man nicht mal die kleinste Schramme abbekommt. Skaten verlangt viel Kontrolle und damit trainiert man seine Balance und Reflexe.
- Meine ganze Skatinglaufbahn hat mein Selbstvertrauen unheimlich gestärkt. Ich bin jetzt ein viel aufgeschlossenerer und extrovertierterer Mensch als früher und das sagen sehr viele Skater von sich selber. Man lernt einfach mit Misserfolgen umzugehen, wie man Gespräche aufbaut und Kontakte knüpft und der eigene Style verbessert sich einfach. Wenn man erstmal Skaten lernt, können manche Dinge für Außenstehende unheimlich beeindruckend sein und damit kommt man definitiv sehr interessant rüber.
- Man erlernt Selbstbeherrschung und Geduld, denn manche Tricks zu erlernen erfordert einfach unglaublich viel Geduld, aber für die Überwältigung, die man spürt, wenn man zum ersten Mal einen Trick landet, für den man so hart trainiert hat, lohnt es sich zu 100%.
Ich hoffe diese zugegebenermaßen sehr detaillierte Antwort stört dich nicht, aber das musste ich einfach mal loswerden! Das sind meine wundervollen und individuellen Erfahrungen mit dem Skaten und du kannst diesen Argumenten vertrauen schenken. Ich denke jeder Skater, der Zeit ins Skaten investiert, würde bestätigen, dass an diesen Argumenten definitiv was dran ist. Ich hoffe wirklich, dass du deine Mutter überreden kannst, denn das ist es wert! LG und hab Spaß beim Skaten ;)