"WLAN-Anruf" (VoWiFI/Voice over WiFi) vom Mobilfunkanbieter stellt nur die Art der Verbindung für den Anruf dar. Es werden weiterhin die üblichen Preise für die Telefonie abgerechnet.

Wenn du ein Vertrag/Tarif hast, wo eine Minute 9ct kostet, werden auch 9ct/Minute über WLAN Telefonie abgerechnet. Wenn du einen Telefon Flat hast, kommen keine Gebühren auf, da die Telefonie von der Flat abgedeckt ist.

Bei VoLTE, Voice over LTE, gilt das selbe. Es entstehen die selben Gebühren wie auch bei WLAN Anrufen oder Telefonate über z.B. das 2G Netz. Bei Voice over LTE wird kein Datenvolumen wegen dem Anruf abgezogen, auch wenn die Anrufe über LTE erfolgen.

Falls du WLAN Anrufen über z.B. WhatsApp oder andere Anbieter meinst, gilt das obere nicht. Hier fallen nur gegenenfalls Gebühren für die Internetanbindung bzw. das Datenvolumen an.

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Das Herunterladen von Musik erfolgt separat für jedes Gerät. Wenn du am PC eine Playlist herunterlädst, wird sie auch nur am PC heruntergeladen.

Du kannst allerdings auch zusätzlich die Musik am Handy herunterladen. Dazu musst den Download am Handy starten. Der Download am PC bleibt erhalten.

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Der QR Code ist ein öffentlicher Standard, welcher auch von allen kompatiblen Scannern gelesen werden kann.

Es kann natürlich sein, dass ein anderer Standard genutzt, welcher dem QR Code ähnlich aussieht. So könnte der Scanner nichts oder nur etwas falschen erkennen.

Wenn man die Daten eines QR Codes vor fremden Personen sichern möchte, sollte man den Inhalt verschlüsseln. Solange Ersteller und Empfänger die Daten ver- und entschlüsseln können die Methode zum Verschlüsseln egal. Der QR Code dient als grafischer Speicher.

Die Impfzertifikate sind ein gutes Beispiel. Die Zertifikate nutzen ein QR Code, welcher von jedem Scanner "gelesen" werden kann. Der Inhalt ist allerdings verschlüsselt.

Wenn man das Zertifikat mit einem beliebigen Scanner scannt und als Text ausgeben lässt, erhalt man nur "zufällige" Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen. Es sieht zumindest nach Zufall aus, ist es aber nicht. Eventuell werden die Daten auch in binärer Form verwertet und nicht als Text.

Die CovPass App (oder die anderen) können ebenfalls den QR Code lesen. Da sie Inhalt entschlüssel können, können sie auch z.B. den Impfertermin, Impfstoff oder die hinterlegten Personalien auslesen.

Wenn der vermeintliche QR Code nicht erkannt wird, könnte es an verschieden Ursachen liegen.

  • es ist kein QR Code
  • der QR Code ist defekt
  • beim Abspeichern/Ausdrucken ist etwas vom QR Code verloren gegangen
  • die Aufnahme vom Smartphone/Scanner könnte zu schlecht sein
  • der Barcode Scanner unterstützt kein QR Code
  • der Barcode Scanner soll bewusst kein QR Code erkennen (Einstellung)
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WhatsApp Nachrichten, welche bereits auf dem verloren gegangenen Gerät zugestellt wurden, kann man nur sehr schwer, wenn überhaupt, bekommen.

Wenn man eine WhatsApp Nachricht versendet, wird die Nachricht auf die WhatsApp Server hochgeladen. WhatsApp vom Chatpartner fragt den Server an, ob es neue Nachrichten gibt. Wenn es welche gibt, werden sie zugestellt und der WhatsApp Server löscht die zugestellten Nachrichten.

Wenn die Nachrichten bereits zugestellt wurden, musst du darauf hoffen, dass dein Handy ein automatischen Chat Backup macht und die Daten nach Google Drive/iCloud hochlädt. Dazu muss dein Handy noch eingeschaltet sein und eine Internetverbindung haben. Automatische Backups müssen auch eingerichtet sein.

Sofern du dein Handy sich zeitnah verabschiedet hat bzw. es keine Internetverbindung hat, kannst du sehr leicht an die neuen Daten herankommen.

Dazu brauchst du eine neue SIM-Karte mit der selben Telefonnummer wie davor. Auf auf einem neuen Smartphone kannst du das WhatsApp Konto mit dieser Nummer einrichten. Die nicht zugestellten Nachrichtem sollten jetzt auf dem neuen Gerät zugestellt werden.

Nicht zugestellte Nachrichten werden nach spätestens 30 Tagen vom Server gelöscht, auch wenn sie immer noch nicht zugestellt wurden. Die Nachrichten werden dann nie zugestellt. Du solltest dir also nicht allzu viel Zeit lassen.

Eventuell könnte die Ende-zu-Ende Verschlüsselung noch zu einem Problem werden. Mit Pech können die Nachrichten zwar vom neuen Gerät empfangen werden, aber nicht entschlüsselt werden. Da es sich um ein neues Gerät handelt, könnte der Schlüssel zum Entschlüssel unbekannt sein.

Da ich die Verschlüsselung von WhatsApp nicht kenne, kenne ich auch nicht die Auswirkung. Eventuell ist es ein Problem. Eventuell ist es auch kein Problem.

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Zum Entfernen der zahlreichen Ordner kann man ebenfalls ein Batch Script nutzen.

Hier gibt es Command zum Entfernen von leeren Ordner. Ich habe den Befehl nicht ausgetestet.

So sollten ausschließlich die erstellten Ordner entfernt werden. Die eigenen privaten Ordner oder auch Dateien werden so nicht angefasst. Bei der Strg + A und dann Löschen werden alle Ordner und auch Dateien gelöscht. Darunter könnten auch private und wichtige Dateien sein.

Zum ausführen muss der PC in einem lauffähigen Zustand sein.

Falls der PC gar nicht mehr starten sollte, könnte man ein Linux über ein USB Stick booten. Dort kann man die Festplatte einbinden und darüber alle Ordner löschen.

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Schwer zu sagen.

Da das iPhone 6s noch iOS 15 erhalten hat, könnte man argumentieren, dass das iPhone 7 dann noch iOS 16 erhalten muss.

Wenn man das iPhone 6s mit iOS 15 als Ausnahme ansieht, dürfte das iPhone 7 kein iOS 16 mehr erhalten.

5 Jahre Update sind bei Smartphones schon sehr lang. Ich denke nicht, dass Apple es noch auf 6+ Jahre für alle Geräte ausweiten wird.

Ich kann mir vorstellen, dass iOS 15 relativ für das iPhone 6s bzw. dem A9 angepasst werden konnte. Daher haben sie sich dazu entschieden, dass das 6s iOS 15 erhält. Eventuell gab es nur wenige interne Änderungen beim iPhone 7, sodass sie die meiste Arbeit übernehmen konnten.

Beim A14 und A15 Chips gab es vermutlich nur wenige Änderungen am Chip. So dürfte die Software auch sehr sehr ähnlich sein. Das selbe könnte auch beim A9 und A10 gewesen sein.

Am Ende kann es nur Apple beantworten.

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Android Einstellungen -> Apps -> Standard-Apps (eventuell unter 3 Punkte oder mehr) -> Galerie App

Alernativ musst du die falsche "Galerie" App kurz deaktivieren bzw. deinstallieren. Wenn du einen neue Galerie App installierst, sollte die Abfrage auch wieder auftauchen.

Das ganze ist eine Funktion von Android. WhatsApp hat nichts damit zu tun.

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Das schlimmste, was passieren könnte, wäre ein Abmahnung.

Wenn ich in der Berufsschule richtig aufgepasst habe, muss diese Abmahnung schriftlich und spätestens nach 2 Wochen eingehen. Danach hat der Chef keine Chance mehr gegen diesen Verhalten vorzugehen.

In der Praxis vermute ich, dass es bei diesem bösen Blick bleibt.

Ich würde einfach abwarten und normal, wie üblich, weiter arbeiten.

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Das Kontaktlose Bezahlen ist wie eine kontaktlose Kreditkarten Zahlung.

Für Google Pay wirst du eine Kreditkarte einer unterstützten Bank hinterlegt haben. Eventuell hast du auch die Dienste VIMpay oder PayPal benutzt.

Zumindest bei den Kreditkarten ist Google Pay ein virtuelle Kopie der Karte. Es gelten alle Regeln und Gebühren der hinterlegten Kreditkarte.

Die Grenze für den maximalen Betrag wird das Guthaben und den Verfügungsrahmen darstellen. ich wüsste nicht, warum ein Geschäft wie z.B. Müller einen zu hohen Betrag ablehen sollte.

Für höhere Beträge mit Google Pay muss das Smartphone entsperrt sein. Dann sind z.B. auch 4-stellige Beträge möglich bzw. das was die Kreditkarte hergibt. Ohne Entsperrung dürfte die Grenze von Google Pay aus bei ca. 25€ liegen.

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Das Problem ist nicht das Original oder nicht Original Zubehör.

Das MacBook lädt über USB Power Delivery. Solange Netzteil und Kabel damit klar kommen, wird das MacBook aufladen.

Um welches iPhone Netzteil handelt es sich? Ist das billige 5W Netzteil, welches jahrelang mitgeliefert wurde? Diese hat einfach zu wenig Leistung. Mit 5V sollte es allerdings klarkommen können.

Das 18W iPhone Netzteil ist immer noch nicht sehr schnell, ist aber brauchbar. Hier lädt das MacBook auch mit 9V statt 5V auf.

Beim Kabel sollte es eigentlich keine großen Probleme geben. Für USB PD wird auch unbedingt ein Typ-C auf Typ-C Kabel benötigt.

Der MacBook Akku ist groß und braucht mit z.B. 5W Netzteil umso länger zum aufladen. Eventuell braucht das MacBook erstmal etwas Strom zum Starten.

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Da es sich um ein Intel MacBook Air handelt, würde ich klar zum Laptop mit dem Ryzen 5 greifen.

Auf der Single Core Performance sollen der i5-1030NG7 und der Ryzen 5 5500U ähnlich sein. Bei der Multi Core Performance hat der Ryzen 5 die Nase vorne.

Bei der GPU würde ich behaupten, dass der Ryzen 5 besser als der i5 sein wird. Bei der Effizizienz also den Stromberbrauch pro Leistung sollte es ebenfalls ähnlich sein.

Wenn es ein MacBook Air mit M1 wäre, wurde ich bei dem MacBook Air mit M1 zuschlagen.

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Ich würde die Apps auf dem Internen Speicher belassen, da dieser viel schneller als eine MicroSD-Karte ist.

Das Redmi Note 8 Pro hat mindestens 64GB Internen Speicher. Je nach Variante gibt es auch 128GB oder sogar 256GB Internen Speicher. Selbst 64GB Speicher sollten mehr als ausreichend für Apps sein.

Falls der Interne Speicher knapp werden sollte, solltest du andere Inhalte auf die SD-Karte auslagern. Das wären z.B. Bilder, Videos (auch z.B. von Netflix) oder Musik (z.B. auch Spotify). Hier ist die Geschwindigkeit vom Speicher nicht sehr wichtig.

Apps auf der SD-Karte dürfte sich nach einem PC mit einer HDD anfühlen. Die Ladezeiten sollten relativ lang sein.

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Für die Übertragung zwischen dem MacBook und dem Windows Laptop, kann man eine direkte Verbindung über das Netwerk nutzen.

Beide Laptops (ein MacBook ist ein Laptop) müssen mit dem WLAN oder mit LAN mit dem Router verbunden sein.

Die Ordnerfreigabe unter Windows wird z.B. hier erklärt. Wähle den eigenen Nutzer als Person aus.

Unter MacOS sollte im Finder unter Netwerk der Windows Laptop mit dem gewählten Ordner auftauchen. Es sollte ein Login nötig sein. Es sind die Login Daten vom Windows Konto.

Hier eine genauere Erklärung der MacOS Seite.

Jetzt kannst du auf den Windows Ordner zugreifen. Alle nötigen Daten können vom Mac in den Ordner auf dem Windows Gerät gelegt werden.

Die Verschiebung auf die passenden Ordner kannst du im Nachhinein machen. Am Ende sollte die Ordner Freigabe wieder entfernt werden (siehe Link).

Die privaten Daten vom iPhone würde ich auch über die Laptops bzw. nur dem MacBook schleifen. Über MacOS kann man relativ leicht die Daten vom iPhone übertragen. Unter Windows kann sein Android Gerät (z.B. Samsung) anschließen und sehr leicht die Daten übertragen. Unter MacOS ist es mit einem extra Programm möglich.

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Ich habe noch nicht direkt mit dem MVC Pattern gearbeitet. Habe mich dazu damit im Bereich Android eingelesen.

Ich würde die Ansteuerung vom SharedPreferences in die Model Klasse packen bzw. dort die SharedPreferences Helfer Klasse aufrufen.

Mit SharedPreferences kann man Key Value Paare speichern, welche auch über ein App Start hinaus gespeichert werden. Es ist also eine Art von Datenspeicherung. Die Controller Klasse ist dafür da, Werte zu speichern und zu verwalten.

Ohne SharedPreferences würde man die Werte vom Model in Variablen ablegen. Mit SharedPreferences sind es dann eben versteckte Variablen, welche man über Getter und Setter Methoden bekommt.

Ein kleines Beispiel mit einem Button, der z.B. ein boolean Variable auf true setzt.

Der Button wird im View (XML Datei) mit einer ID definiert. In der Activity Klasse (Controller) hast du dann ein onClick Listener für den Button.

In der Model Klasse hast du dann eine set(Wert) bzw. setTrue() Funktion, welche den Code zum Beschreiben des SharedPreference Attribut enthält bzw. extern ausführt (z.B. Helfer Klasse). Diese set() Funktion wird vom Button onClickListener ausgeführt.

Der Controller bekommt dann über das Obserable mit, dass es eine Änderung gab, sodass der Controller die get() Funktion vom Model aufruft. In der Model get() Funktion ist der SharedPreferences Code enthalten bzw. wird abgerufen. Die abgerufene Änderung wird dann im View angezeigt.

Ich hätte die SharedPreferences noch in eine Helfer Klasse verschoben, dass du die Werte im Model durch einen einzelnen Abruf lesen und schreiben kannst. Die Helper Klasse könntest du in einen separaten Unterodner abspeichern.

Bin kein Experte bei MVC, aber so hätte ich es gemacht.

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  1. "Fotos" App auf deinem Mac öffnen
  2. In der Fotos App dein iPhone öffnen (links)
  3. Alle gewünschten Fotos auswählen
  4. Auswahl oder Alles in die Mediathek oder in ein Album importieren
  5. Mediathek/Album öffnen und alle (gewünschten) Bilder markieren
  6. Ablage -> Exportieren -> [Anzahl] Fotos exportieren
  7. Die Standardeinstellungen des ersten Fensters sollten passen
  8. Dein gewünschten Ordner zum Ablegen auswählen. Du kannst direkt dein USB Stick wählen.
  9. Gegebenenfalls noch die Bilder von der Mac Festplatte auf den Stick kopieren/verschieben.
  10. Fertig

Ich bin auch kein Fan, wie Apple mit dem kabelgebundenen Austauchen von Daten zwischen iOS und MacOS/Windows umgeht.

Habe nur ein iPhone 6s zum austesten von iOS. Mein Hauptgerät nutzt Android. Die Kommunikation zwischen Android und MacOS geht in Ordnung.

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Es gibt nur ein iOS Simulator für MacOS.

Dieser Simulator ist auch stark eingeschränkt. Er hat z.B. auch kein App Store. Der Simulator ist für iOS Entwickler gedacht, sodass sie auch ohne iPhone ihre Apps auf ihrem Mac testen können.

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Ich kenne zwar nur die normalen Galaxy Buds. Die Buds+ sollten sehr ähnlich sein.

Wenn die Galaxy Buds(+) im Case sind und das Case geschlossen ist, sind die Buds ausgeschaltet. Wenn das Case geöffnet wird, werden auch die Buds eingeschaltet.

Wenn die Buds eingeschaltet werden, versuchen sie sich mit dem zuletzt gekoppelten Gerät zu verbinden. Wenn die Verbindung nicht erfolgreich ist, gehen die Buds in den Kopplungsmodus.

Wenn die Buds im Kopplungsmodus sind, kannst du am Smartphone in die Bluetooth Einstellungen gehen und die Buds koppeln.

Die Galaxy Wearable App mit passenden Plugin brauchst du nicht unbedingt. Falls du sie doch nutzen möchtest, sollte sie die bereits verbundenen Buds+ finden.

Falls es immer noch nicht geht:

Sind die Galaxy Buds+ und eventuell das Case aufgeladen?

Werden Töne nach dem Aufklappen des Cases abgespielt?

Leuchtet die LED vom Case, wenn du das Case öffnest bzw. schließt?

Kannst du die Buds mit einem anderen Gerät (Tablet, Laptop, PC, ...) koppeln?

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Der Zusatz "Plus" beim iPhone 7 bezieht sich hauptsächlich auf die Größe des Gerätes. Es gibt auch noch andere eher kleinere Änderungen.

Das Plus Modell ist z.B. ca. 2cm höher und ca. 1cm breiter. Die Dicke ist ähnlich. Das iPhone 7 Plus wiegt auch 50g mehr.

iPhone 7: 138.3 x 67.1 x 7.1 mm; 138g
iPhone 7 Plus: 158.2 x 77.9 x 7.3 mm; 188g

Im heutige Smartphone Markt ist das iPhone 7 ein kleines süßes Gerät. Die Größe gibt es nur sehr selten.

Das iPhone 7 Plus ist auch noch heute ein größes Gerät, aber es gibt auch noch zahlreiche Geräte, die noch größer sind. Das iPhone 7 Plus würde mit Medium bis Groß einstufen.

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