Ich hatte mir vor kurzem ein Vertrag bei der Telekom mit einer eSIM bestellt.

Bei Bestellung konnte ich einen Identiefier meiner eSIM (Chip in meinem Smartphone) angeben. Darüber sollte das eSIM Profil digital auf mein Smartphone übertragen werden können. Dieser Weg wurde es bei mir nicht.

Da ich beim Vertrag meine Rufnummer mitgenommen habe, wurde mein neuer Vertrag erst mit der erfolgreichen Rufnummer Mitnahme aktiviert. Manche Anbieter stellen eventuell eine temporäre Rufnummer aus, damit der Vertrag direkt aktiviert wird.

Ich hatte ca. 3 Tage nach meiner Bestellung ein Brief per Post bzw. eher DHL bekommen. Dort waren ein paar Informationen und eben mein eSIM Profil drin. Das eSIM Profil ist ein Brief mit QR Code, wo die notwendigen Informationen für die Aktivierung enthalten sind.

Da mein Vertrag erst eine Woche nach Abschluss aktiviert wurde, war mein eSIM Profil bis dahin nutzlos. Mein Galaxy S22+ hat das Profil als ungültig angesehen. Mit der Aktivierung des Vertrages war mein eSIM Profil dann gültig.

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Der S-Pen gehört zum Lieferumfang des Galaxy Tab S7. Hast du das Tablet neu oder gebraucht gekauft?

Die normale Funktion des S-Pen als Stift benötigt keine Kopplung. Einfach den Stift benutzen und er funktioniert.

Nur die Bluetooth Funktion des Stifts benötigt eine Kopplung und muss dafür geladen werden.

Hast du ein S-Pen für das Galaxy Tab S7 gekauft? Jeder S-Pen kann mit jedem S-Pen kompatiblen Gerät (Tablet oder Smartphone) benutzt werden. Die Technologie vom Stift identisch. Es hat allerdings nicht jeder Stift die Bluetooth Unterstütztung.

Wenn du den S-Pen für das Tab S7 hast, kannst du den Stift auf der Rückseite des Tablets aufladen. Auf der Rückseite gibt es den Streifen, der neben der Kamera beginnt. Dort muss der Stift mit der flachen Seite aufliegen. Versuche beide Orientiereung (Richtung der Spitze). Dort wird der Stift aufgeladen und sollte auch automatisch gekoppelt werden.

Falls du die Bluetooth Funktion des S-Pen nicht benötist, kannst du dein aktuellen S-Pen behalten und als normalen Stift benutzen. Es wird ohne Probleme funktionieren. Die "Handballenerkennung" funktioniert auch ohne Bluetooth. Wenn der Stift in der Reichweite vom Display ist, wird die kapazitive Eingabe per z.B. Finger deaktiviert.

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https://youtu.be/yP3WyefjzaM

Dieser Test gibt zwar nicht die durchschnittliche Akkulaufzeit für ein Tag an, aber zeigt dir sehr gut den Unterschied zwischen den Modellen.

iPhone 12: 6h 48min

iPhone 13: 7h 15min

Das iPhone 13 hält ca. 6,6% länger als das iPhone 12.

In Praxis spielt der Standby Verbrauch auch eine große Rolle. Diesee wird hier nicht berücksichtigt.

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Der erste Schritt ist, die passende Programmiersprache und Framework für Apps zu wählen.

Google empfiehlt die App Entwicklung mit Kotlin, wobei du auch Java nutzen kannst. Die UI kannst in XML definieren oder mittlerweile kannst du auch Jetpack Compose nutzen, wo die UI im Programmcode definiert wird.

Abseits davon kannst du z.B. auch Flutter oder React Native für Apps nutzen. Jede Option hat ihre Vor- und Nachteile.

Ich kenne mich bereits gut in Java und der XML Gestaltung von den Apps aus aber weiß noch nicht so genau wie ich jetzt starten soll.

Ich vermute, dass du dann auch Java und XML für die UI nutzen möchtest.

Beim Thema Software kommt es auch etwas auf die benutzte Programmiersprache bzw. Framework an. Alle genannten Möglichkeiten benötigen die Android Build Tools, da am Ende eine native Android App kompiliert wird.

Über Android Studio lassen sich alle Build Tools leicht installieren. Man kann diese Tools auch ohne Android Studio installieren.

Bei der App Entwicklung mit Java bzw. Kotlin wird Android Studio als IDE und Code Editor empfohlen. Dort hast du eine gute Integration für alle Funktionen. Es gibt z.B. grafischen XML Editor für die UI.

Da du den Build Prozess auch über das Terminal starten kannst, könntest du jeden beliebigen Text Editor nutzen. Je nach Text Editor gibt es unterschiedlich viel Unterstützung.

Bei Flutter wären Android Studio und Visual Studio Code die offiziell unterstützte und empfohlene IDE bzw. Code Editor. Es gibt dafür passenden Plugins bzw. Extensions.

Wie kann ich die App am besten testen (muss ich immer eine apk Downloaden oder kann man das wie in android Studio mit einem virtuellen Handy testen)?

Google bietet bei ihren Tools auch ein Emulator an. Es ist eine Android VM mit nützlichen Tools zum Testen der App. Du kannst z.B. die Werte von Sensoren frei setzen.

Alternativ kannst du auch ein Android Smartphone oder Tablet nutzen.

Die Verbindung zwischen deiner IDE bzw. dein Build Tools und deinem (virtuellen) Android Gerät läuft über ADB (Android Debug Bridge). Darüber kann z.B. die App (APK) installiert werden. Mit einem Run Knopf in der IDE oder ein Befehl im Terminal wird die App gebaut und auf dem Android Gerät ausgeführt.

Deine App kannst du kompilieren und du bekommst eine APK Datei. Diese Datei könntest du direkt an Freunde schicken, sodass diese deine App testen/nutzen können.

Wenn du deine App in den Google Play Store hochladen möchtest, brauchst du Zugang zur Google Play Developer Console. Der Zugang kostet einmalig 25$. Du wirst dazu eine Kreditkarte benötigen und du musst dazu auch volljährig sein.

Wie genau der Upload Prozess abläuft kann ich dir nicht sagen.

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Dann wird es die Toggo App nicht für LG WebOS geben. Dieses Betriebssystem nutzt LG auf ihren SmartTVs.

Eventuell kann die passenden SmartTV App von RTL auch den Job erledigen. Toggo gehört zu SuperRTL, welches wieder zur RTL Group gehört.

Falls es umbedingt die Toggo App sein muss, kannst du dir ein Streaming Stick mit Android kaufen.

Die Amazon FireTV Sticks sind eine Option dafür.

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Das Galaxy A12 soll das Android 12 Update bereits erhalten haben.

https://www.samsung.com/de/support/newsalert/123419/

Zum Thema Android 13 sieht es aktuell nach einem Vielleicht aus.

Samsung hat 2020 angekündigt, dass einige Geräte 3 große Android Updates bekommen. In Liste, für die es gilt, sind die Mittelklasse bis High-End Galaxy A Geräte aufgelist. Außerdem gilt es für ausgewählte Geräte, die danach vorgestellt werden.

Meine Vermutung ist, dass das Galaxy A12 nicht dazu zählt. Das Galaxy A12 ist mit Android 10 gestartet und hat mit Android 12 das zweite große Update bekommen.

In den nächsten Wochen/Monaten wird Samsung den Zeitplan für Android 13 veröffentlichen. Dort sind auch alle Geräte für das Update aufgelistet.

Beim Thema Sicherheitsupdates hat Samsung, auch für das A12, 4 Jahre versprochen. Das A12 wird daher bis ca. Dezember 2024 Sicherheitsupdates erhalten.

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Gehe bei Samsung Notes in die Einstellungen. An erster Stelle findest du die Option für das Samsung Konto bzw. die Samsung Cloud. Dort musst du die Synchronisierung aktivieren.

Denke daran, dass du es beim Smartphone und Tablet aktivieren musst.

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Zum Ausführen deiner Java Anwendung brauchst du auf jeden Fall eine passenden Java Runtime Environment (JRE).

Falls du ein Ubuntu/Debian Server hast, kannst du die JRE von OpenJDK über folgenden Befehl installiern:

sudo apt install openjdk-11-jre

Falls du dein Projekt mit z.B. Java 17 entwickelt haben solltest, musst du die 11 mit einer 17 austauschen.

Wenn deine gebaute Jar eine gesetzte MainClass hat und keine externe Konfiguration benötigt, reicht folgender Befehl zum Starten:

java -jar <Pfad zu Jar>

Mit dem Befehl läuft deine Anwendung nur so lange, wie das Terminal offen ist.

Zum 24/7 Laufen lassen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Hier ein Beispiel für systemd.

Du musst zuerst eine Service Datei anlegen.

/etc/systemd/system/<dicord-bot>.service

Der Inhalt:

[Unit]
Description=<Beschreibung für dein Service>
After=network.target

[Service]
User=<Linux User für dein Service>
ExecStart=java -jar <Absoluter Pfad zur Jar>

[Install]
WantedBy=multi-user.target

Es empfiehlt sich einen eigenen Linux User für den Dienst anzulegen. Den User musst du noch anlegen. Die Jar kannst du dann dort im Home Verzeichnis ablegen.

Die Platzhalter "<>" und den Inhalt musst entsprechend austauschen. Die <> müssn am Ende weg sein.

Zum Hinzufügen bzw. Entfernen vom Autostart gibt es folgende Befehle:

sudo systemctl enable <dicord-bot>.service
sudo systemctl disable <dicord-bot>.service

Mit den folgenden Befehlen kannst du dein Dienst Starten, Stoppen oder Neustarten:

sudo systemctl start <dicord-bot>.service
sudo systemctl stop <dicord-bot>.service
sudo systemctl restart <dicord-bot>.service

Da ein paar grundlegende Infos zum Server fehlen, bin ich von einem Ubuntu/Debian System ausgegangen. Ubuntu/Debian ist nur für den Paket Manager Befehl wichtig. systemd wird auch von anderen Linux Distros benutzt, sodass dieser Teil auch dort gilt.

Falls du Windows auf deinem Server nutzen solltest, musst du eine andere Anleitung suchen.

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Das Problem ist, dass diese Emojis nicht in Android 11 vorhanden sind.

Man kann sich Emojis wie eine Schriftart vorstellen. Diese Emoji Schriftart wird gelegentlich mit neuen Zeichen erweitert.

Der neue Stand von der Schriftart wird dann bei Android Updates aufgenommen und stehen dann dem Nutzer zur Verfügung.

Die Hersteller können die Emojis auch noch vom Aussehen anpassen. Daher sind die Emojis z.B. zwischen Apple und Samsung nicht identisch.

Manche Messenger stellen ihre eigene Schriftart (inkl. Umfang) von Emojis bereit. Diese gelten dann nur in der jeweiligen App und bringen auch eine einheitliche Darstellung über verschiedene Plattformen. Andere (Messenger-)Apps verlassen sich auf die System Emojis.

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Weitere APNG Experten wirst du wahrscheinlich nicht so schnell finden.

Auch ohne APNG Kenntnisse könnte ein gewissen Maß an Optimierungen möglich sein.

Falls deine Library am Ende auch für die Öffentlichkeit sein soll, empfiehlt sich ein Upload auf einen öffentlichen Git Server. Es bietet sich z.B. GitHub an.

Auf der einen Seite, kann deine Library dadurch genutzt werden, aber es können auch andere Entwickler bei dem Projekt mitwirken (Optimieren).

Die Suche für Mitwirkende könntest du in der README bewerben.

Falls du hier dein Source Code teilst (am besten über Git), schaut der eine oder andere Entwickler drauf und gibt eventuell Verbesserungen ab.

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Für die meisten Geräte gilt folgendes:

Als Bildschirmschoner bzw. als erste App nach dem Aufwecken aus dem Standby kommt eine App, die das Gerät präsentiert. Dort bekommst, du u.A. einige Spezifikationen oder Marketing Material vom Hersteller.

Diese App kannst du minimieren und das Gerät testen.

Die allermeisten Apps kannst du auch nutzen. Für einige Apps musst du dich z.B. mit dem Google einloggen, sodass diese App indirekt "gesperrt" oder kaum benutzbar ist.

Das Gerät ist mit einem WLAN verbunden, sodass eine Internetverbindung vorhanden ist. Du könntest z.B. YouTube Videos schauen oder im Web surfen.

Die Einstellungen sind offen, sodass du auch dort stöbern kannst. Die Einstellungen zum Sperren des Gerätes sollten blockiert sein.

Die Kamera App kann genutzt werden. Die aufgenommenen Bilder werden nicht automatische gelöscht. Falls du Bilder löscht, die auch von anderen nicht gesehen werden sollen, solltest du auch den Papierkorb denken.

Bei manchen Herstellern sind auch weitere Apps vorinstalliert, die du testen kannst. Diese weiteren Apps sind nicht auf dem gekauften Gerät vorinstalliert.

Zum Teil sind auch bereits Bilder vom Hersteller auf dem Smartphone, um z.B. das Display oder die Kameraqualität anzuschauen.

Bei manchen Smartphones sind leider PINs, Passwörter oder Muster gesetzt, weil diese Möglichkeit nicht gesperrt war und manche Leute es anscheinend witzig finden. Die Kamera kann auch im gesperrten Zustand genutzt werden.

Es gibt immer Außnahmen, aber das ist bei den meisten Geräten in den meisten Märkten der Fall.

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Zum Thema Dual-SIM:

Ja, da iPhone 12 untersützt Dual-SIM, aber du dabei musst du auch etwas beachten.

Das iPhone 12 hat nur einen SIM Karten Slot. Die zweite SIM Karte läuft über eine embedded-SIM (eSIM).

Sofern du eine physische SIM und eine eSIM nutzt, kannst du auch beide gleichzeitig für SMS und Telefonate nutzen (Dual-SIM). Bei den Mobilen Daten musst du dich für eine SIM entscheiden. Ein Wechsel der Daten Karten ist sehr leicht möglich.

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Der Snapdragon 8 Gen 1 ist der aktuell zweitstärkste System-on-Chip (Kombination aus u.A. CPU und GPU) aus dem Android Bereich. Platz 1 belegt der leicht optimierte Snapdragon 8+ Gen 1.

Die 800er bzw. 8er Snapdragon Serie ist die High-End Klasse von Qualcomm. Dort bekommst du bestmögliche Leistung, auch wenn der Chip nicht sehr kühl oder effizient läuft.

Der Snapdragon 865 wurde Ende 2019 vorgestellt und hat zahlreiche Smartphones und Tablets aus 2020 mit genug Leistung versorgt.

Der Snapdragon 8 Gen 1 ist zwei Generationen neuer als die empfohlene (Recommended) Hardware.

RAM, freier Speicher und die Android Version passt auch.

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Das iPhone 12 unterstützt maximal 20W über USB Power Delivery mit 9V.

Falls das Netzteil mehr als 2,22A (9V * 2,22A = 20W) liefern kann, werden trotzdem maximal 2,22A genutzt.

Falls das Netzteil kein USB Power Delivery unterstützt oder es kein 9V über PD bereitstellen kann, wird das iPhone "langsam" aufladen.

"Langsames" Aufladen wird wahrscheinlich 10W (5V bei max. 2A) bedeuten. Die allermeisten aktuellen USB Netzteile unterstützen 2A bei 5V. Dazu sollte auch das 55W Netzteil vom anderen Smartphone gehören.

USB Power Delivery wird nur von USB Typ-C und nicht von USB Typ-A unterstützt. Daher wirst du ein USB Typ-C auf Lightning Kabel benötigen.

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Am ersten bzw. noch zweiten Tag wird die Uhr schnell leergehen.

Du wirst wahrscheinlich ein System Update für die Uhr installiert haben. Das herunterladen des Updates und die Installation braucht einiges an Strom.

Zu Beginn wirst du auch die Apps updaten bzw. neue Apps installieren. Dies benötigt auch nicht gerade wenig Strom. Dazu kommt auch noch die Einrichtung der Apps.

Zu Beginn kommt auch das spielerische Verhalten. Du wirst die Uhr ausrprobieren und einige der Funktionen nutzen. Das Display wird auch einige Zeit eingeschaltet sein. Vor allem das Display benötigt einiges an Strom.

Langfristig sollte die Akkulaufzeit bei normaler Nutzung bei ca. 1,5 bis 2 Tagen liegen.

Bei sehr starker Nutzung mit z.B. GPS, Musik hören mit der Uhr und gegenenfalls noch LTE kann der Akku auch nach einem halben Tag leer sein.

Viel mehr als 2 Tage solltest ohne "Nur Uhrfunktion" nur sehr schwer hinbekommen.

Falls du eine Akkulaufzeit von einer Woche oder mehr erwartest, bist du bei einer WearOS Smartwatch, einer Galaxy Watch oder einer Apple Watch falsch.

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Dein Smartphone hat ein LC-Display und kein OLED Display. Ein permanentes Einbrennen gibt es bei LCD nicht.

Dein Problem wird sich Image Retention nennen. Wie auch beim Einbrennen werden weiterhin statische Bereiche angezeigt. Image Retention ist allerdings nur temporär.

Wenn du etwas Pause von Gutefrage machst und das Display mit anderen dynamischen Inhalten (z.B. Videos) nutzt, sollte es sich wieder legen.

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Deine pom.xml aus dem Kommentar sieht nicht ganz korrekt aus.

Ein Basis pom.xml mit JDA und gesetzter MainClass kann so aussehen:

<project xmlns="http://maven.apache.org/POM/4.0.0" xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance"
         xsi:schemaLocation="http://maven.apache.org/POM/4.0.0 http://maven.apache.org/xsd/maven-4.0.0.xsd">
    <modelVersion>4.0.0</modelVersion>

    <groupId>org.example</groupId>
    <artifactId>JavaTest</artifactId>
    <version>1.0-SNAPSHOT</version>
    <packaging>jar</packaging>

    <properties>
        <project.build.sourceEncoding>UTF-8</project.build.sourceEncoding>
        <maven.compiler.source>11</maven.compiler.source>
        <maven.compiler.target>11</maven.compiler.target>
    </properties>

    <dependencies>
        <dependency>
            <groupId>net.dv8tion</groupId>
            <artifactId>JDA</artifactId>
            <version>5.0.0-alpha.19</version>
        </dependency>
    </dependencies>

    <build>
        <plugins>
            <plugin>
                <groupId>org.apache.maven.plugins</groupId>
                <artifactId>maven-jar-plugin</artifactId>
                <version>3.2.0</version>
                <configuration>
                    <archive>
                        <manifest>
                            <mainClass>org.example.App</mainClass>
                        </manifest>
                    </archive>
                </configuration>
            </plugin>
        </plugins>
    </build>
</project>

groupId, artififactId und version solltest du noch nach deinen Ansprüchen anpassen.

Das mainClass Attribut musst du auch nach deinem Projekt anpassen. Wichtig ist, dass du dabei auch den PackageName angibst. Der Package Name steht immer in der ersten Zeile der Java Datei. Zum Schluss kommt noch der Name der Klasse.

In meinem Beispiel ist das Package "org.example" und die Klasse heißt "App".

Deine Abhängigkeiten wie z.B. JDA müssen in den dependecies Bereich und nicht in Bereich der Build Plugins.

Die Version "5.0.0" gibt es bei JDA nicht. Es gibt bei 5.0.0 nur Alpha Versionen die noch ein Zusatz haben. Hier siehst du alle verfügbaren Versionen.

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Sind aktuelle Grafikkarten Treiber installiert? Ein Neustart von Windows nicht vergessen, damit die Änderungen angewendet werden können.

Unterstützt dein Fernseher/Monitor HDR? Ist HDR aktiviert? HDR benötigt extra Bandbreite, wodurch dann die Bildwiederholrate eingeschränkt wird.

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Laut Apple ist der Apple Pencil 1. Generation nicht mit dem iPad Air 2022 kompatibel.

Vermutlich würde die 1. Generation auch mit dem neueren iPad Modellen funktionieren.

Die Technik für die Kommunikation zwischen Tablet und Stift müsste gleich sein. Das ist der wichtige Teil, damit der Stift überhaupt funktionieren kann.

Software Unterstützung wird auch ein Thema. Da die Funktionen der Stifte etwas unterschiedlich sind, könnte die Software damit unterschiedlich reagieren. Der Vorgang zum Koppeln der Stifte könnte auch nicht möglich sein bzw. wird nicht zugelassen.

Auch wenn es technisch möglich sein könnte, denke ich nicht, dass Apple es ermöglicht. Du wirst wahrscheinlich ein Apple Pencil der 2. Generation kaufen müssen.

Falls du ein passenden Typ-C auf Lightning Adapter hast, könntest du es ausprobieren. Ich vermute eine geringe Chance.

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Falls du in deinem Netzwerk noch ein anderen PC mit Garry's Mod hast, solltest du es auch damit testen. Darüber kannst du bestätigen, da bei deiner Firewall vom Betriebssystem die Ports auch wirklich offen sind.

Ich vermute, dass dein Problem an einer anderen Stelle liegt. Du könntest keine eigene IPv4 Adresse haben, da DS-Lite zum Einsatz kommt. Da die IPv4 Adresse auch von anderen Kunden genutzt wird, kann der Traffic nicht eindeutig dir zugeordnet werden. Der eingehende Traffic wird daher verworfen.

IPv6 wäre in der Theorie die Lösung. Der Garry's Mod Server unterstützt allerdings kein IPv6.

Du könntest dir eventuell eine eigene IPv4 Adresse vom Ambieter zuweisen lassen. Dazu musst du dein Anbieter z.B. Vodafone kontaktieren.

Eine Verbindung über LAN wirst du nicht zwingend benötigen. Sofern bei der Portfreigabe das passende Gerät gewählt wurde, wird es funktionieren. Das Gerät kann auch im WLAN sein.

Deine Freunde werden sich allerdings wegen der stabileren Verbindung über das LAN Kabel freuen.

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