Ich (weiblich) finde V- Ausschnitt bei Männern gewöhnungsbedürftig. Seltsam finde ich es, wenn es Männer tragen, die sehr viele Brusthaare haben. Meinen Geschmack trifft es also nicht. Ich kenn aber auch welche, z. B. Friseure (männlich), die sich auch so kleiden und das passt zu ihrem Typ. Also es steht jedem unterschiedlich gut, aber grundsätzlich würde ich eher nein sagen :)

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vllt bilden sie sich ja was ein und sind dann gleich eingeschnappt, wenn du nichts von ihnen willst. sie sind so fest überzeugt, dass du mit ihnen ausgehen willst, dass sie vllt gar nicht an einen korb denken. damit muss man aber auch umgehen können. vor den kumpels ist es ja auch nicht grad cool, wenn man versagt hat ;) aber mach dir nichts draus... muss er mit klar kommen

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Die Ketten gehen normalerweise nach Temperatur. Meine war auch immer blau und lila, das wird dann wahrscheinlich normale Körpertemperatur anzeigen :) Legs mal in den Kühlschrank, dann wirds schwarz. Wenn du es anfönst wird es glaub ich rot?? An die Verfärbung brauchst du also nicht wirklich glauben, würde ich sagen. Es ist nur ein schönes modisches Accessoire.

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13 ist natürlich schon ziemlich jung. ich persönlich finde es besser, bis man so ca. 16 jahre alt ist. da weiß man dann schon wirklich was man will, nicht das man vllt etwas bereut. ich würde noch warten. mit 13 jahren hatte ich auch  noch kein wirkliches interesse dran und behaupte auch, je später, desto besser.

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ich hab auch ewig gebraucht, bis ich den richtigen nagellack gefunden hab. wichtig vor dem lackieren ist, dass deine nägel komplett fettfrei sind. das machst du am besten mit nagellackentferner, obwohl du keinen vorher draufhattest. dann nimmst du am besten base coat von art deco oder sonst was, falls deine nägel "glatt" werden sollen, bevor der nagellack draufkommt. dann trägst du nagellack auf. empfehlen kann ich den von astor 45 sec und von manhatten. die restlichen lacke, die teils teuer und billig waren, haben bei mir auch nicht gehalten. ich musste ewig suchen und habe jetzt meine marke gefunden :)  nach dem lackieren trägst du dann eine schicht überlack auf. ich finde den von catrice cosmetics genial. meine nägel halten so eine woche und sehen aus wie neu. ich mache mir meistens den lack runter, weil ich lust auf eine andere farbe habe und nicht, weil er abblättert

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möglich ;) deine beschreibung hört sich echt interessant an. darüber habe ich noch nie nachgedacht. ich denke schon, dass sie schauspieler zu einem gewissen teil in ihrer rolle wiederfinden. manchmal sagt man doch "der passt perfekt in seine rolle" :)

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Am Tag verliert jeder Mensch ca. 100 Haare. Ich hab sehr lange Haare, ca. 65 cm lang (weiß nicht wie ich es sonst beschreiben soll). Ich habe ständig irgendwelche Haare rumliegen oder am Pulli. Das fällt einem am meisten auf, wenn die so lang sind. Irgendwann denkt man dann, man hat bald keine Haare mehr, wenn immer so viele an der Bürste und auf dem Boden sind, aber dem ist nicht so. Das ist völlig normal.

Was nicht mehr normal ist, wenn du z. B. auf dem Kissen nach dem Schlafen ein Büschel Haare liegen hast oder sie dir wirklich extrem ausgehen, d. h. überall hast du Haare von dir und am Kopf werden sie dünner. Das scheint aber bei dir nicht der Fall zu sein?

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teebaumöl aus dem drogeriemarkt oder apotheke mit einem wattestäbchen drauftupfen. das beste was ich je gefunden hab. da kann kein anti pickelstift mithalten ;)

und vorher noch dieses peeling benutzen. am nächsten tag ist er fast weg (bei mir)

http://www.ciao.de/Erfahrungsberichte/Aok_Pur_Beauty_Sex_a_Peel_Anti_Pickel_Peeling__8118222

 

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Hey du ;)

Meine Mitstudentin ist auch blond und hat ganz dunkelbraune Augen. Mir gefällt das total gut. Ich finde dunklere braune Augen einfach toll und zu blond sieht das doch echt gut aus. Ich hatte auch schon blaue Kontaktlinsen. Die sahen aber wirklich alles andere als natürlich aus, eher gesagt passten die gar nicht zu mir. Und wenn du mal genau aufpasst, wenn du durch die Stadt gehst, dann haben sicher nicht alle blonden Menschen blaue Augen :)

 

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erstmal haben männer bei solchen themen immer ein mitteilungsbedürfnis, auch was übergeben,pinkeln, rülpsen und "furzen" angeht (sorry für die Ausdrücke). in meinem freundeskreis, indem viele akademiker und sogar fertige juristen sind, kommen oft solche bemerkungen.  von denen würde ich es am wenigsten verraten, aber schade, dass dann immer so doofe bemerkungen kommen. das ist irgendwann nicht mehr lustig und kann ganz schön nerven.

zweitens würde ich sagen, dass sie die anderen vllt vorwarnen wollen, falls sie auch aufs klo wollen ;) vllt kann man das dann für 15 min nicht mehr betreten

oder drittens sie wollen mal wieder den großen macker spielen und erzählen, was sie alles so können und leisten *g*

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Schon in der ersten Zeile des Gedichts wird durch die Nutzung des Wortes „wieder“ klar, dass das Du dem Ich nicht unbekannt ist, im Gegenteil, es scheint, als seien sie sich wohl bekannt. Die Sprache, mit der das lyrische Ich das Du beschreibt, zeugt von tiefer Leidenschaft, aber auch von Schmerz. Die Identifizierung des Ichs mit der Welle spiegelt möglicherweise das Verhältnis der beiden wieder. Das Ich fühlt sich durch das Du angezogen, versucht immer wieder ihm nahezukommen, kann es doch nie erreichen, da Teile des Dus durch das Nahekommen ausgelöscht werden, woraufhin sich das Ich wieder zurückzieht – womöglich, weil ihm dies fremd erscheint oder Angst einflößt. Doch das Ich gibt die Hoffnung nicht auf, unternimmt immer wieder Anläufe – ohne Erfolg. Das Du scheint die Versuche des Ichs nicht wahrzunehmen, es geht zumindest nicht auf sie ein. Erst in der dritten Strophe wird das Du auf das Ich, und demnach wahrscheinlich auch auf die Versuche dieses, aufmerksam („Lachend hast du dich zu mir gewandt“). Doch sobald dies geschieht zieht die schönste Welle zum Strand und löscht zum Leidwesen des Ichs die Spur des Dus. Bezogen auf die Beziehung des Ichs zu dem Du, mag dieses bedeuten, dass sich das Ich aufgrund der Zuwendung des Dus getraut hat, vollkommen mit ihm in Kontakt zu treten, doch dadurch nicht nur die Zeichnungen dieses, sondern sogar die Spur ausgelöscht hat. Das Auslöschen der Spur ist unwiderrufbar, eine Spur, ein Symbol für Vergangenheit, die Vergangenheit. Im Ende hat das Ich das Du verloren, doch ist auch erlöst aus dem Bann der vorher immer nötigen, paradoxen „ewigen Vergänglichkeit“.

 

ich hab was gefunden, vllt hilft dir das

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kopier doch erstmal den Text des Gedichts rein, sonst muss jeder suchen

 

Heute sah ich wieder dich am Strand

Schaum der Wellen dir zu Füßen trieb

Mit dem Finger grubst du in den Sand

Zeichen ein, von denen keines blieb.

 

Ganz versunken warst du in dein Spiel

Mit der ewigen Vergänglichkeit

Welle kam und Stern und Kreis zerfiel

Welle ging und du warst neu bereit.

 

Lachend hast du dich zu mir gewandt

Ahntest nicht den Schmerz, den ich erfuhr:

Denn die schönste Welle zog zum Strand

Und sie löschte deiner Füße Spur.

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Da muss ich dir allerdings Recht geben. Den einzigen Dank, den ich bis jetzt erfahren habe, war die "Hilfreichste Antwort" aber mehr auch nicht. Ich glaube ein gute gemeinter Rat zählt heute bei den Leuten nicht mehr viel. Für die ist es selbstverständlich, dass du was dazu schreibst...

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Hm gute Frage. Normalerweise ist das, was der Lehrer will "Gesetz". Die Frage ist, warum er dich überhaupt vorsetzen will, wird ja nicht ohne Grund sein?

Da du eine Brille hast und die ja deine Sehschwäche ausgleicht, ist das glaub ich kein Argument. Wenn ich kurzsichtig bin, kann ich doch auch hinten sitzen. Die Brille korrigiert doch den Sehfehler und du siehst genausogut wie die anderen.

Ich denke du willst nur aus anderen Gründen nicht nach vorne. Wenn Fielmann ein Attest ausstellen würde, würden sie ja bestätigen, dass die Brille deinen Sehfehler nicht korrigiert ;)

 

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Sorry, zu den Ursachen:

Ursache ist häufig der Mensch. In Afrika müssen sie z. B. mit Holz Feuer machen, ansonsten haben sie ja nichts zum kochen. Deswegen schlagen sie die wenigen Bäume, die es dort überhaupt gibt weg. Irgendwann werden die natürlich weniger und es sind gar keine mehr da. Da irgendwann alle Bäume weg sind, nennt man das Verwüstung (es entsteht eine Wüste) oder Desertifikation (von desert).

Es ist aber nicht nur die Abholzung, sondern auch Bewässerung ein Problem. Die Böden versalzen deswegen zunehmend und es können auf diesem zerstörten Boden nur noch schlecht neue Pflanzen wachsen.

Ein großes Problem ist dann noch das Vieh, welches die Gräser und gering vorhandene Pflanzen bis auf die Wurzeln abnagen (Ziegen sind da ganz schlimm). Ist aber blöderweise auch der Unterhalt der Afrikaner.

Als Folge kann man sagen, dass das Regionalklima beeinflusst wird. Die nicht mehr vorhandene Bäume speichern also kein Wasser mehr im Boden und spenden evtl. auch kein Futter mehr für Tiere. D.h. da keine Pflanzen mehr da sind ist die Verdunstung anders und es verändert sich somit auch das Regenverhalten.

Außerdem ist der Boden immer unfruchtbarer oder immer weniger vorhanden, da er durch Wind/Ausblasung weggetragen wird.

Ich hoffe das reicht, war eigentlich so das Wichtigste

 

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Ich hab mal bei Wikipedia gesucht und eine schöne Beschreibung gefunden. Ich bin Erdkundelehrer also frag mich ruhig, wenn du was nicht verstehst...

 

Desertifikation oder fortschreitende Wüstenbildung bezeichnet die Verschlechterung des Bodens in relativ trockenen (ariden, semiariden und trocken sub-humiden) Gebieten, die durch unterschiedliche Faktoren einschließlich Klimawandel und menschlicher Aktivitäten herbeigeführt wird.[1] Diese Bodendegradation bewirkt die Ausbreitung bzw. Entstehung von Wüsten oder wüstenähnlichen Verhältnissen. Die meist vorgelagerte Entwicklungsstufe der Steppenbildung wird als Versteppung bezeichnet. Jedes Jahr verliert die Erde dadurch momentan etwa 12 Millionen weitere Hektar fruchtbaren Bodens (entspricht etwa der Ackerfläche Deutschlands), Tendenz weiter steigend.[2]

Der Begriff stammt vom lateinischen desertus facere ab, was übersetzt „wüst machen“ oder auch „verwüsten“ bedeutet. Dabei steht der Begriff im Deutschen meist für die Wüstenbildung anthropogenen Ursprungs im Gegensatz zur natürlichen Wüstenbildung. Voraussetzung hierfür ist der Eingriff des Menschen in das jeweilige Ökosystem.

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In der Aufgabenstellung steht ja Chancen und Probleme. Das heißt du sollst eigentlich Vorteile/Gutes und Nachteile/Schlechtes zu em Thema suchen.

Je nachdem wie deine eigenen Meinung ist, fängst du mit dem anderen an. Bist du zum Beispiel dagegen, dann fang mit dem Positiven an. Das, was dann danach kommt, das Negative ist dann deine eigenen Meinung, die dem Leser besser in Erinnerung bleiben soll, weil sie zum Schluss kommt.

Dialektisch bedeutet also, dass du es von 2 Seiten betrachtest und dein Standpunkt der 2. Punkt ist.

Linear wäre z. B. wenn du über ein Thema schreibst, was du nciht in Vor- und Nachteile aufteilst, mir fällt aber grad keins ein. Doch z. B. beweise anhand konkreter Textstellen, dass Herr ... verrückt ist.  In dem fall kannst du nicht positive und negative Argumente abwägen, somit ist es linear.

Ich hoffe ich konnte dir helfen ;)

lg

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