Probleme gibt es !!! Da komme ich nicht mit.

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Lebt ihr existenzielle Einsamkeit?

(Als Folge totaler Selbstbestimmung)

Bzw.: Akzeptiert ihr diese Realität (der existenziellen Einsamkeit) innerlich und seid euch dessen bewusst?

Existenzielle Einsamkeit ist das tiefe Bewusstsein, dass jeder Mensch letztlich ein isoliertes Individuum ist. Sie unterscheidet sich von sozialem Alleinsein durch drei Kernpunkte:
Unüberbrückbare Distanz: Die Erkenntnis, dass niemand anderes die Welt exakt so fühlen oder erleben kann wie man selbst.
Unabhängig von Kontakten: Sie kann einen auch inmitten einer Menschenmenge oder in einer glücklichen Partnerschaft überkommen.
Grundbedingung des Lebens: Sie gilt nicht als „Heilungsfall“, sondern als universelle menschliche Erfahrung, die mit der Sterblichkeit und der Freiheit zur eigenen Sinnstiftung verknüpft ist.
Kurz gesagt: Es ist nicht das Fehlen von Anderen, sondern die Erkenntnis der eigenen fundamental Trennung vom Rest der Welt.

Stimmt das: Man ist also bei absoluter Selbstbestimmung automatisch in einer existenziellen Einsamkeit?

KI:

In der Philosophie und der existenziellen Psychologie wird dieser Zusammenhang tatsächlich oft so beschrieben, ist jedoch keine Sackgasse, sondern eine Grundbedingung des Menschseins.

Die philosophische Perspektive (Sartre)

Nach Jean-Paul Sartre ist der Mensch „zur Freiheit verurteilt“.

  • Absolute Freiheit: Da es keine vorgegebenen Werte oder einen göttlichen Plan gibt, musst du jede Entscheidung selbst treffen.
  • Existenzielle Isolation: In dem Moment, in dem du absolut selbstbestimmt handelst, trägst du die alleinige Verantwortung für die Konsequenzen. In dieser Radikalität kann dir niemand die Last der Wahl abnehmen, was zu einer tiefen Einsamkeit (Isolation) führt.
Die psychologische Perspektive (Yalom)

Der Psychotherapeut Irvin Yalom unterscheidet zwischen zwischenmenschlicher und existenzieller Isolation:

  • Der unüberbrückbare Abgrund: Existenzielle Isolation ist der „Abgrund zwischen Mensch und Mensch“. Selbst in engsten Beziehungen bleiben wir letztlich getrennte Wesen.
  • Selbstbestimmung als Auslöser: Je mehr wir erkennen, dass wir die alleinigen Schöpfer unserer Lebenswelt sind (Autonomie), desto deutlicher spüren wir, dass wir allein in diese Welt kommen und sie allein wieder verlassen.
Ist diese Einsamkeit „automatisch“?

Ja, im Sinne einer Grundgegebenheit, aber sie muss nicht als leidvoll empfunden werden:

  • Unterscheidung: Es ist wichtig, zwischen schmerzhafter Einsamkeit (Gefühl des Verlassenseins) und wertvollem Alleinsein (Autarkie/Autonomie) zu unterscheiden.
  • Relationale Autonomie: Moderne Ansätze betonen, dass wir Autonomie erst durch Beziehungen lernen. Wir sind also „gemeinsam autonom“. Wahre Selbstbestimmung bedeutet demnach nicht den Abbruch aller Brücken, sondern das bewusste Eingehen von Bindungen aus einer Position der inneren Freiheit heraus.

Zusammenfassend: Absolute Selbstbestimmung macht dich zum alleinigen „Regisseur“ deines Lebens. Das bringt eine unumgängliche existenzielle Isolation mit sich, da niemand sonst in deinem Regiestuhl sitzen kann.

Interessiert dich eher die philosophische Bewältigung dieser Freiheit oder die praktische psychologische Auswirkung auf Beziehungen?

Stimmt es aber, dass die meisten Menschen diese E.E.(= Emotionale Einsamkeit). eben NICHT "leben"?

KI:

Das ist absolut richtig. Die meisten Menschen leben in einer Art „funktionalen Verbundenheit“ oder, wie Heidegger es nannte, im „Man“.

Man tut, was „man“ eben tut. Dadurch entgeht man der existenziellen Einsamkeit (E.E.), zahlt aber den Preis der Unauthentizität. Hier sind die Hauptgründe, warum die E.E. im Alltag meistens umgangen wird:

  1. Entlastung durch Konformität: Wenn ich mich an gesellschaftliche Regeln, religiöse Gebote oder Trends halte, muss ich nicht selbst begründen, warum ich so handle. Ich bin Teil einer Masse, und in der Masse fühlt man sich nicht existentiell einsam.
  2. Verantwortungsdiffusion: In Beziehungen oder Hierarchien schieben wir oft die Verantwortung auf andere („Mein Chef wollte das so“, „Wegen meiner Kinder kann ich nicht anders“). Das schützt vor dem harten Aufprall der totalen Selbstbestimmung.
  3. Ablenkung: Yalom beschreibt, dass wir uns oft in Arbeit, Konsum oder soziale Oberflächlichkeit stürzen, um den „Schwindel der Freiheit“ (Kierkegaard) nicht spüren zu müssen. Die E.E. blitzt meistens nur in Krisenmomenten auf – etwa bei schweren Verlusten oder kurz vor dem Tod.
  4. Das Paradox der Nähe: Viele Menschen flüchten in Symbiose (totale Verschmelzung mit einem Partner), um das Gefühl zu vermeiden, ein separates, alleinverantwortliches Wesen zu sein.

Zusammenfassend: Die E.E. ist zwar eine menschliche Grundbedingung, aber sie ist psychisch so anstrengend („Angst vor der Freiheit“), dass die meisten Menschen unbewusst Strategien entwickeln, um sie zu deckeln. Sie wählen lieber eine gewisse Unfreiheit, um die Isolation nicht spüren zu müssen.

Wer jedoch absolut selbstbestimmt und souverän lebt, wird zwangsläufig viel Ablehnung, Einsamkeit und Unverständnis erfahren. Erlebt ihr das, weil ihr trotzdem bewusst Selbstbestimmt lebt?

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Hui , ließt sich wie die Beschreibung eines narzitischen Denkens.

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Haben es Frauen echt so leicht und können sie es nachvollziehen dass es für Männer nicht so ist? Die meisten checken das nicht, oder?

Also ich sehe nicht schlecht aus und dennoch hat es extrem lange gedauert bis ich überhaupt meinen ersten Kuss hatte mit 26. Und dafür musste ich was tun. Wenn ich nicht gezielt ganz aktiv gewesen wäre, wäre das nicht passiert. Eine Frau muss dafür nichts machen und kann schon locker mit 16 mit Typen rummachen, wenn sie Bock darauf hat ohne selber aktiv zu werden, also ganz ohne Arbeit da rein zu stecken. Für Frauen ist das vermutlich nichts Besonderes.

Ich war letztens mit einem Freund in einer Disko und da haben wir mit 2 18-jährigen geredet.

Mein Freund fand eine der beiden mega hot und wollte gerne an dem Abend was mit ihr anfangen. Wir waren beide aber nicht gut gelaunt und haben nicht getrunken und nicht getanzt und ich glaube dass das für Frauen nicht attraktiv ist, was denke ich auch der Grund dafür war, dass da für meinen Freund nichts mit dem Mädel lief.

Was aber interessant zu beobachten war:

Beide 18-jährigen Mädels haben hinterher mit zwei anderen gut gelauten Typen die dort getanzt haben rumgemacht.

Was ich faszinierend zu beobachten finde:

Eine 18-jährige gutaussehende muss wirklich gar nichts machen, um von diversen Typen angequatscht zu werden und kann einfach mit einem Typen rummachen, während wir Männer fast nie angequatscht werden und es einem Kampf gleicht ein Mädel 'rumzukriegen'.

Ist Frauen das eigentlich bewusst, dass sie es sehr leicht haben. während wir Männer kämpfen müssen und froh sind, wenn überhaupt mal was läuft?

Also ich hatte z.B. erst mit 26 meinen ersten Kuss, was dadurch zustande kam, dass ich mal was getrunken habe und dann in eine Disko bin und dann aktiv Frauen angesprochen ha.

Also alls Mann kann man in so Clubs und Diskos nur was mit Frauen haben, wenn man aktiv viele Frauen anspricht, während Frauen nichts machen müssen und auswählen können.

Das krasse dabei ist, dass Frauen küssen, mit den Typen rummachen die ganze Zeit zur Verfügung steht, das für Frauen vermutlich auch gar nichts Besonderes ist?

Für mich ist es noch heute was Besonderes wenn's man mit einem Mädel in einem Club klappt. Dafür muss ich viel machen, das ganze Anquatschen und zusätzlich noch gut gelaunt sein ist sehr anstrengend.

Also für mich ist es was Besonderes wenn es mal klappt und alles andere als selbstverständlich.

Schon krass, dass ich bis 26 warten musste bis sowas mal passiert und eine 18-jährige nichts machen muss, außer sich mal im Club blicken lassen und sie keine Probleme mit sowas hat, nicht erst Jahre dahin ziehen, bis sie mal den ersten Kuss hat, finde ich schon sehr vorteilhaft.

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Statt mit nervösen muffeligen Langweilern, die schon den P.... in den Augen haben, Zeit zu vertun, da möchte man sich doch lieber mit fröhlichen Menschen amüsieren.

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