naja... kommt drauf an, was du für ein Gerät hast :-)

Das Liquid ist ein Shortfill, das man entweder mit Base und/oder einem Nikotinshot aufkippt, um es dampfen zu können. Willst du es nikotinfrei kommen da 10ml Base drauf, solls mit Nikotin sein, stehts dabei, was du dazugeben musst. Allerdings ist das Ganze jetzt schon sehr VG-lastig und damit auch recht dickflüssig, so das damit nicht jeder Verdampfer klarkommt... das ist mehr was für DTL-Verdampfer.

Ja... diese Base kannst du dafür nehmen - die enthält PG & VG zu gleichen Teilen, so das du das Liquid damit ein ganz klein wenig dünnflüssiger bekommst... für nen MTL-Verdampfer kann das dann zwar noch immer zu dickflüssig sein, aber reines PG haben die auf dieser Seite ja nicht im Angebot, das müsstest du dir im Zweifel woanders kaufen...

Aber ein kleiner Tipp: die 350ml kosten da 6,90€, die große Flasche mit 850ml nur 9,90€ - nimm also gleich ne große Flasche, denn Base zum Auffüllen bei Shortfills und Shake & Vapes brauchst du immer wieder mal und die wird auch nicht schlecht...

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wird schwierig... dafür brauchst du nämlich einen Selbstwickelverdampfer und die sind meisst dicker als 22mm im Durchmesser, die meissten sind mittlerweile 25mm dick... und der Pico kann nur 22mm und ein gaaaanz kleines bisschen, bei 23mm kriegst du schon Probleme mit dem Akkudeckel. Es gibt zwar Ersatz-Akkudeckel, aber damit passen dann auch nur 23mm Verdampfer drauf: https://www.intaste.de/Pico-Akkudeckel-fuer-23-mm-Verdampfer

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Der größte Unterschied besteht in der Verarbeitung: Gel ist ein gebrauchsfertiges Gemisch und Acryl ist ein 2-Komponenten-system aus Pulver und Flüssigkeit.

  • Gel ist UV-Licht-härtend, nicht ablösbar und einfacher zu verarbeiten. Die Auswahl anGelen mit veschiedenen Trageeigenschaften ist größer als bei Acryl... es gibt starrere Gele, elastischere Gele, extra "verstärkte" Fiberglasgele
  • Acryl erfodert Übung, Übung und nochmal Übung, BEVOR man überhaupt damit arbeiten kann, weil hier das Mischungsverhältnis wichtig ist... zu feucht hält nicht, zu trocken hält nicht, verschiedene Mischungsverhältnisse auf einem Nagel können Farbuntertschiede machen. Acryl ist meisst lufthärtend, UV-Licht-härtende Acryle gibt es auch, aber eher selten und von nicht besonders guter Qualität. Bei Acryl muss man auch immer beachten, das Pulver und Liquid auch zusammenpassen - bei einigen geht die Härung mehr vom Pulver aus, bei anderen mehr vom Liquid und das geht nicht immer gut, wenn man da das falsche miteinander kombiniert. Acryl ist acetonlöslich und daher vollständig ablösbar.

Von den Trageeigenschaften her unterscheiden sich beide so gut wie nicht,wenn sauber und fachgerecht gearbeitet wurde.

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ich hätte ne gescheitere Idee... aber da brauchts die Mithilfe einer guten Designerin :-)

Plastiknägel zum Aufkleben gibts ja massenhaft, aber die sind nicht immer sooo prickelnd und vor allem, wenn er etwas ausgefalleneres haben möchte, doch recht teuer und schwer zu finden.

Mein Tipp: ruft mal ein paar Studios an und guckt ob ihr eines findet, das ihm eine schöne Modellage mit Gel so arbeitet, wie er es haben möchte. Wenn ihr eines gefunden habt, dann ölt er seine Nägel VOR der Modellage gut ein und auf die fettigen Nägel wird dann die Modellage gearbeitet - hinterher kann man die dann recht einfach abnehmen. Wenn er sie dann tragen möchte, klebt ihr die mit einem dünnen doppelseitigen Klebeband oder ein wenig Nagelkleber auf. Hierfür sollten die Nägel dann aber fettfrei und trocken sein. Nagelkleber kann man mit Aceton ablösen, daher ist es wichtig, das die Kunstnäegel NICHT aus Acryl gemacht werden, denn Aceton weicht Acryl auf.

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das ist keine sooo gute Idee, wenn du nicht weisst, was du wo abfeilen kannst und was nicht, weil du damit die Statik zerstörst und es dadurch riskierst, das es zu einem Nagelbruch kommt.... es sei denn du willst die Modellage komplett runter haben.

Hast du TATSÄCHLICH wirklich Acryl und kein Gel, brauchst du eine oder besser 2 wirklich gescheite Feilen, die es so in der Drogerie nicht gibt, doe bekommst du online oder in einem Nagelstudio: das sind Zebrafeilen in 100/180er Körnung... die grobe 100er Seite für die gröbere Arbeit, die feinere 180er fürs Nacharbeiten und Feilen dicht am Naturnagel.

Soll alles komplett runter, dann brauchst du zusätzlich Aceton (Apotheke, Internet) - damit tränkst du Wattepads und legst diese aufs zuvor dünner gefeilte Acryl. Das Aceton löstdann nach und nach das Acryl an, so das es weich ist und du es mit einem Rosenholzstäbchen oder was ähnlichem voersichtig abschaben kannst. Hinterher nur gut die Nägel und die Haut ringsum pflegen, denn Aceton trocknet aus... Olivenöl eignet sich da prima.

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Nö... daran ist überhaupt nix falsch... wichtig ist bei Verdampferköpfen nur folgendes

  • die müssen von den Abmaßen her in den Verdampfer oder wie bei dir in den Pod passen
  • es muss dicht sein und es darf kein Liquid auslaufen
  • der Akkuträger muss die dafür nötige Leistung bringen
  • es muss FÜR DICH vom Dampfverhalten her passen

Die Unterschiede sind da nicht sooo gravierend und wohl vor allem optisch zwischen den NORD- und den RPM-Coils... aber neues Gerät = eine neue Coilserie ist keine Seltenheit, selbst wenn die Coils verschiedener Geräte untereinander kompatibel sind... das gab und gibt es teils sogar herstellerübergreifend: die Coils vom SMOK Babybeast, vom Eleaf Ello, vom Joyetech ProC sind untereinander kompatibel... die Eleaf Melo und iJust, die Aspire Atlantis und die Vaporesso Target cCells sind es auch... nur die Pods sind wohl nicht untereinander kompatibel... aber bei den NORD Coils steht beim flotten Dampfer auch extra dabei "für RPM40, RPM80, Alike, Fetch, Nord 2, Pozz X" - die kannst du also alle nutzen :-)

Guckst du dir aber mal die verschiedenen kompatiblen Coils an, die es so gibt, dann erkennst du schon unterschiedliche Widerstände, was dran liegt, das im Innern verschiedene Heizelemente verbaut sind und verschiedene Heizelemente bedeutet unterschiedlich große Oberflächen und damit unterschiedlich viel Dampf.. als weitere Orinetierung dient dabei der Leistungsbedarf - je mehr Watt nötig sind, um so mehr Dampf wird meisst erzeugt.

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ja... warum nicht? Durchmesser TFV 27mm, Breite G-Priv 28mm... und auch die Leistung des Mods passt zum Verdampfer.

Achte aber UNBEDINGT auf die passenden Akkus: https://www.nkon.nl/de/sony-us18650vtc5a-flat-top.html und ein Ladegerät wie das hier z.Bsp. wäre auch angebracht: https://www.nkon.nl/de/charger-39/battery-charger/li-ion/xtar-vc2s-batterijlader.html

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falsch gemacht hast du garrnix... aber immer wenn du den Nauti zum Nachfüllen aufschraubst, kann sich der Coil ein wenig mitdrehen und der wird so immer lockerer und irgendwann hat der keinen gescheiten Kontakt mehr. Wenn du den nachfüllst guck einfach immer mal, ob der Coil noch gescheit fest sitzt... und beim Zusammenbauen am bessten immer damit anfangen die Basis auf den Pico zu schrauben und dann erst den Coil einbauen... Verschraubun egn zieht man anner Dampfe auch immer und grundsätzlich nur HANDFEST an und nie mehr...

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Unser Dampf wirkt leicht austrocknend auf die Schleimhäute... probiers mal grad in den ersten Wochen mit (deutlich) öfter trinken. Manchmal ist es auch zu viel Nikotin. aber mit 15mg/ml biste noch im normalen Bereich für deinen Nauti. Seltener ist es, das jemand das PG im Liquid nicht sooo gut verträgt - auch das kann zu Kratzen im Hals führen. Sollte das bei dir so sein, hilft ein anderes Liquid mit weniger PG - dumm ist, das der Nauti nicht viel VG verträgt und alle handelsüblichen Liquids mit mehr VG statt PG zu zähflüsig sind, so das du dann deine Liquids komplett selber mischen müsstest.

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Nee... ist es nicht, die sind normal anders mit normalen Versandzeiten von 1 - 2 Tagen nach bestelleingang

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Polygel auf Acryl sollte gehen... du kannst aber auch das Acryl komplett entfernen: das gröbste abfeilen und dann Wattepads mit reinem Aceton tränken und auf die Nägel legen... das Aceton weicht das Acryl an und du kannst das Aufgeweichte mit Rosenholzstäbchen vom Nagel kratzen...

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Nicht ganz... du kippst das ganze Aroma, das du dazu bekommen hast in die Flasche und füllst das dann mit Base und ggf. mit Nikotinshots auf... ein paar Tropfen Aroma reichen da nicht :-)

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Kommt drauf an, was du willst... da besste ANGEBOT, was Preis, Qualität und Auswahl angeht, findest du bei OWL: https://www.owl-dampfer.de/

Da gibt es normale Basen in verschiedenen Mischungsverhältnissen und Abfüllungen... es gibt Basen-Bundles, bei denen du ein Paket zum Mischen von 1 Liter Nikotinbase in verschiedenen Stärken bekommst... es gibt Ethanol-Basen, mit denen man etwas Aroma einspart... es gibt Basen mit Cooling-Efekt und welche die extra gesüßt sind.. es gibt die Crystal-Basen, die besonders rein sein sollen, sich abern icht viel mit den normalen Basen nehmen... es gibt PG und VG einzeln und es gibt Nikotin-Shots in verschiedenen Mischungen und Stärken. Je nach dem, was du nun wirklich brauchst und wieviel du brauchst, kannst du dir da aussuchen, was du haben möchtest. Bist du dir noch nicht sicher, welches Mischunhsverhältnis du brauchst/willst, dann kauf dir je 1 Liter PG und VG einzeln und misch es dir selber zusammen...

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Milliliter ??? Eher mg/ml Milligramm pro Milliliter :-)

Die Frage ist, was hast du genau und was willst du genau? So isses mehr oder weniger ein Ratespiel.

  • Wenn du ein Shake & Vape Liquid hast, das jetzt 100ml hat und auf 120ml aufgefüllt werden muss, dann brauchst du dafür 2 Shots mit je 18mg/ml um auf genau 3mg/ml zu kommen. Hast nur 20er bekommen, ist das nicht sooo schlimm - die 0,3333... mehr merkst du nicht
  • das gilt auch für 120ml-Flaschen mit Aroma, die du mit Shots und Base auffüllen musst
  • Hast du 60ml-Flaschen, die aufgefüllt werden müssen, reicht 1 18er oder 20er Shot und dann ggf. für den Rest noch pure Base
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wenn du genau auf 3mg/ml kommen willst, dann brauchst du Nikotinshots mit 18mg/ml - achte aber auch auf ds Mischungsverhältnis von PG/VG - das sollte deinem gewünschten Liquid schon ähnlich sein.

Bei einer 50ml (60 aufgefüllt) Shake&Vape Flasche brauchst du 1 Shot für 3mg/ml, bei einer 100er (120er9 brauchst du 2 Shots. Bekommst du keine 18er, dann nimm 20er Shots.. so kommst du auf 3,3irgendwas, was du beim Dampfen aber kaum merkst.

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Huch... was ist denn hier los? Da postet ein Kind mal den Wunsch nach dezenten modellierten Nägeln und schon spielt es überhaupt keine Rolle mehr, das die TE ein KIND ist und Modellagen bei Kindern absolut unangemessen sind?!

Sorry... nichts gegen dich, aber so eine Modellage kostet Geld und die ist auch nichts für "da hab ich grad Lust drauf, also mach ich das mal", denn so eine Modellage muss je nach Nagelwachstum alle 3 - 5 Wochen aufgefüllt oder professionell entfernt werden und auch das ist nicht umsonst. Dazu kommt noch, das du 1. in der Pubertät und 2. noch im Wachstum bist und beides bringt Risiken bei Modellagen mit sich: das Hormonchaos verursacht Haftungsprobleme und die schädigen deine Naturnägel und eine starre Modellage kann zu irreparablen Verformungen deiner Nagelbetten führen, weshalb JEDES auch nur halbwegs seriöse Studio Modellagen frühestens ab 18 arbeitet und in Ausnahmefällen ab etwa 16 Jahren. Wenn du also deine Gesundheit und deine Hände Menschen annvertrauen willst, denen dein Taschengeld wichtiger ist, als dein Wohl - bitte... Wärst du allerdings meine Tochter, würd dich es dir nicht erlauben... ab und zu mal Nagellack ok, ab 16 gern auch UV-Lacke, wenn du es magst und erst wenn du sicher ausgewachsen und mit der Pubertät durch bist, auch Modellagen aus einem guten Studio.

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das musst du im Endeffekt selber wissen...

Wie gesagt - der Pico mitm Melo ist keine üble Kombi, allerdings nicht wirklich ausbaufähig, wenns dir zu wenig Dampf ist, was der Melo abliefern kann. Der Pico hat recht wenig Leistung und kommt da schon schnell an seine Grenzen - sowohl was die Leistung selber angeht, als auch bei der Akkulaufzeit mit nur einer Akkuzelle. Und bei diesem Pico kommt dann noch das Problem Akkudeckel dazu - da passt kaum ein anderer Verdampfer drauf, weil der Deckel nur Platz für 22mm-Verdampfer lässt, die meissten sind aber dicker.

Meine Wahl wäre auf jeden Fall ein Akkuträger mit 2 18650er Akkus oder einer mit einem 21700er Akku wie der iStick 21700 von Eleaf, den es auch als Kit mit nem Ello gibt, der auch Platz für dickere Verdampfer bietet. Da bieten sich eben die Invoke oder auch die iKonn 220 von Eleaf an - die sind nicht zuu teuer und technisch gut. Auch Wismec stellt gute Akkuträger her, die preislich mithalten können.

Vergleichen wir mal die Verdampfer mit Autos, damit du nen Anhaltspunkt hast: der Melo wär vergleichbar mit nem Kleinwagen - schon etwas älter und nicht übermäßig leistungsfähig, aber bewährt und auch für mehr als nur Stadtfahrten geeignet. Die nächste Klasse wären dann die Ellos von Eleaf und die Pro C´s von Joyetech - gute Mittelklasse und leistungsfähiger. Darüber kommen dann die mobilen Nebelwerfer TFV12 und mehr von SMOK, die man mit Sportwagen vergleichen kann.

Ne Idee wär auch noch der Crown III von Uwell - der liegt zwischen Melo und Ello, soll aber geschmacklich top sein und ne Klasse höher der Crown IV - beide sind reine DTL-Geschmacksverampfer, die ansehnliche Wolken machen können. Aber die brauchen eben auch Leistung und Platz und das bieten nur Akkuträger mit 2 18650ern oder eben auch die 21700er Akku-Akkuträger.

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Ja... sicher ist Dampfen besser als Rauchen, noch besser ist aber keins davon zu tun.

Das Dampfen wird immer mehr zum Lifestyle - aber trotzdem ist es noch immer überwiegend eines: ein vollwertiger, gesünderer Ersatz für Tabakzigaretten für Raucher und als langjährige Raucherin begrüße ich es nicht im geringsten, das das Dampfen für Teenies und Kinder zum "Hach guck mal, bin ich COOOOL"-Ding mutiert. Wenn es jetzt ab 16 freigegeben werden würde, würde die nächstjüngere Kindergeneration mit den gleichen Argumenten wie du jetzt ne Freigabe ab 14 fordern.

Da gäbe es aber 2 große Probleme:

  1. erfordert der Umgang mit den Geräten ein gutes Maß an Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein - guck dich hier mal um: "welchen Akku muss ich nehmen und warum geht der billige nicht?!", "mein Liquid is alle und ich hab kein Geld - kann ich auch Wasser/Saft/Cola... in meine Vape tun?", "Huch... da muss man auch mal den Coil tauschen????" Neee... sorry
  2. Dampfen kostet GELD und das verdient noch keiner der Kinder und Teenies. Liquid alle - macht nix... der Kumpel von dem Bruder von nem Freund hat da was "gemischt" und vertickert das echt günstig, oder man probiert Irgendwas aus, das billiger als Liquid ist.... Veedampferköpfe werden sooo lang benutzt, bis WIRKLICH nichts mehr geht, an Akkus wird gespart..

Nein - ich hab keine Lust darauf, das das Dampfen für uns Erwachsene NOCH STRENGER reguliert wird, nur weil ein paar Kinder und Teenies nicht akzeptieren wollen, das sie nicht alles haben dürfen, denn WIR sind die Leidtragenden, wenn die Dummheit/Sorglosigkeit der Teenies zu Schäden führt, die man dem Dampfen anrechnet und nicht der wirklichen Ursache.

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vorzugsweise in den Tank :-)

Nee... im Ernst - schraub mal das Tankteil von der Basis - das geht genau zwischen dem geriffelten Teil und dem glatten Teil am Tank. Dann lässt du das Liquid an der Innenseite vom Tank reinlaufen, soweit das das kleine Röhrchen in der Mitte oben noch frei ist. Guck hier: https://kulturpoebel.de/e-zigarette-starter-set-monvap-m2-komplettset-ohne-nikotin-2er-e-zigaretten-5er-e-liquids-micro-usb-aufladung-spule-austauschbar-verdampfer-1-6ohm-2ml-e-shisha-doppelset-vape-pen-0-0mg/

Wenn du dann mal den Coil tauschen musst, dann musst den auch so aufschrauben.

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Keine Panik... wenn so ein Akku Strom abgibt, arbeitet der und da isses wie bei uns: wer arbeitet, dem wird auch mal warm. Der Akkudeckel dürfte aus Metall sein und das wird auch aufgeheizt... hab ich ab und zu auch mal bei meiner Cold Steel 100 und früher bei nem DNA-Mod war das auch manchmal so, das der Akkudeckel echt heiß geworden ist... jedenfalls empfinden wir das schon als heiß... überleg mal: die durchschnittliche Körpertemperatur liegt bei um 37°C, wenn du da was berührst das nichtmal 50°C hat, denkste schon du verbrennst dich daran... so eine Akkuzelle verträgt aber locker noch mehr Hitze...

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naja... alles was ich dazu finden konnte, ist das es bei der Verarbeitung (also wohl die Stäube) Haut- und Schleimhautreizend ist. fertig bearbeitet und (wahrscheinlich) auch gut abgelagert sollte sich das geben... immerhin machen die Terassendielen und anderes draus, das später auch mit nackter Haut in berührung kommen kann. Trotzdem - Am Mund isses was anderes, da ist alles deutlich empfindlicher.

das du was verwenden willst, das du schon hast, ist nachvollziehbar... ich würds nicht machen und was brauchbareres kaufen, das ungiftig ist... Stabwood wär meine Option denk ich, das dürfte auch "Liquidresitent" sein, Olive ist auch schön und dürfte funktionieren... oder andere Hölzer wie für Messergriffe z.Bsp...

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da hat sich was geändert... je nach Bundesland gibt es leicht verschiedene Regelungen, aber allen ist gemein, das Erwerb, Besitz und Konsum von Tabakwaren und verwandten Produkten Minderjährigen unter 18 verboten ist - die Frage ist nur, wie Zuwiderhandlungen geahndet werden: https://www.oesterreich.gv.at/themen/jugendliche/jugendrechte/3/Seite.1740250.html

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kommt drauf an was genau du dann kaufst :-)

es gibt einmal die Fläschchen, in denen nur ein mehr oder weniger stark konzentriertes Aroma ist und es gint Fläschchen mit überaromatisiertem Liquid - in ersteres passen Shots und Base, in letzteres nur 2 Shots, so das du auf 3,3mg/ml Nikotin kommen kannst . aber aufpassen... die sind meisst 70/30 VG/PG und auch mit reinen PG-Nikotinshots kriegst du die nicht viel dünnflüssiger... wenn du ne kleine Poddampfe hast, kommt die ggf. damit nicht so ganz zurecht.

Ja... wenn du so ein Pseudo "ich misch selber"-Fläschchen kaufst, dann sind die schon so gemacht, das man die Flaschen auch voll macht - wenn du eine 120ml-Flasche hast, solten am Ende also auch 120ml drin sein :-)

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ja... aber maßlos überteuert und dazu noch falsch beschrieben und vor allem für Unerfahrene nicht geeignet:

  1. sind das Murata Konion VTC6 - oder sollen es zumindest sein... keine Ahnung wie die auf die Bezeichnung "Tatopa" kommen...
  2. sind die VTC6 KEINE 30A Akkus, sondern nur 15A-Zellen. Die 30A gelten AUSSCHLIESSLICH bei Temperaturüberwachung der Akkuzellen und die hat keine E-Zigarette
  3. reichen 15A nicht aus, wenn man noch keine richtige Ahnung hat, was mit einem Akku geht und was nicht. Ich dampfe schon über 5 Jahre und würde die für mich trotzdem nicht kaufen, weil ich lieber sicher dampfe

Guck mal:

  • aus DE - etwas teurer und schnellerer Versand: https://www.akkuteile.de/lithium-ionen-akkus/18650/sony-konion-us18650vtc5a-2600mah-3-6v-3-7v-flat-top-35a_100808_1328
  • aus den Niederlanden mit günstigem Standardversand, der aber bis zu 2 Wochen dauern kann, der schnelle Versand ist etwas teurer, so das sich der nicht lohnt: https://www.nkon.nl/de/sony-us18650vtc5a-flat-top.html
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Kein SMOK - die waren mal richtig gut, aber das ist laaaaange her. Da du aber so oder so noch ne ganze Weile nichts legal zu kaufen kriegst und die Entwicklungen auf dem Dampfermarkt noch immer recht schnell gehen, frag nochmal wenn du alt genug bist nach :-)

Und zu den 200W - das ist Standard bei (fast) allen Akkuträgern mit 2 18650er-Akkus... nur braucht man die nicht wirklich: dicke Wolken für Tricks kannst du prima auch mit weniger Leistung bekommen. Ich z.Bsp. bin fast weg von Akkuträgern für 18650er Akkus und nutze größtenteils nur noch welche für einen 21700er - da sind dann ca. 100W möglich bei einer ähnlichen Akkulaufzeit wie mit 2 18650ern...

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Der einzige wirkliche und relevante Unterschied zwischen "Subohm" und Highohm" ist der Eigenwiderstand der Heizelemente. Das Eines mehr/weniger dampft als das Andere, ist ein Märchen aus uralten Dampferzeiten, als die Heizelemente nur aus massiven Runddrähten aus 2 sich recht ähnlichen Materialien bestanden. Heute bau ich dir eine astreine Subohmwicklung, die nur für MTL taugt und eine Highohm, mit der du prima dicke Wolken machen kannst.

Nee.... die Dampfmenge bestimmt allein die Oberfläche, um aber eine bestimmte Oberfläche zu erzielen, nimmt man dickeren/dünneren, längeren/kürzeren Draht oder zusammengesetzte Drähte wie Claptons und Aliens und immer öfter auch Mesh (Siebgewebe, feine Lochplättchen), die aus verschiedenen Materialien mit verschiedenen Eigenwiderständen bestehen - der Widerstand des Heizelementes ist also die FOLGE von "ich will mehr/weniger Dampf erzeugen" und nicht die Ursache: dickerer Draht hat einen geringeren Widerstand als dünner und längerer einen höheren als kurzer und bei mehreren Heizwicklungen teilt sich der Widerstand durch die Anzahl der Wicklungen (wenn eine 1 Ohm hat, haben 2 gleichzeitig verbaute 0,5 Ohm). Dann sind da noch die verschiedenen Materialien: am gebräuchlichsten sind Kanthal, Ni80, und Edelstahl, Titan und reiner Nickel werden nur noch selten verwendet. Kanthal hat einen höheren Widerstand als Edelstahl und dieser einen höheren als Nickel - aber alle haben bei gleicher Länge und Durchmesser die gleiche Oberfläche und machen gleich viel Dampf.

Auf Grund der Bauart (viel/wenig Draht) hat jedes Heizelement eine bestimmte Masse und die bestimmt den Leistungsbedarf: viel Masse = viel Leistung nötig/möglich und da man für mehr Oberfläche zwangsläufig mehr Masse braucht, dient mittlweile viel eher der Leistungsbedarf zur Klassifizierung einer MTL- oder DTL-Wicklung.

Die beiligenden Coils reichen auf Dauer nicht... irgendwann sind die hinüber und du brauchst frische... da kannst du dich dann für den Kauf an denen orientieren, die beigelegt sind - wenn du welche kaufst, die denen recht ähnlich sind, dann passt das schon :-)

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Tja... da bist du einem (beabsichtigtem?!) Rechenfehler eines Raketeningenieurs aus den USA aufgesessen, der der Meinung ist/war, sich als Experte fürs Rauchen/Dampfen zu profilieren, nur weil er mal ein paar hilfreiche Statistikaufgaben im Bereich der Kardiologie ausgeführt hat.... der nette Mann meinte nämlich das wenn Rauchen ein 50%iges Schadenspotential hat und Dampfen ein 20%iges (Achtung - die Zahlen sind aus der Luft gegriffen!), dann muss beides zusammen 70% haben und nicht nur 30% wie es eigentlich richtig wäre.

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tja.... das klingt nach ner klassischen Nikotinüberdosierung - so ein Juulpod hat immerhin 18/ml udn as ist für jemanden, der Nikotin nicht gewöhnt ist, schon ne ordentliche Menge...

Was dagegen hilft: abwarten, ggf, was trinken und ruhig bleiben... das vergeht mit der Zeit von ganz alleine, wenn du dir kein weiteres Nikotin zuführst.

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oje.... Sorry, aber BEVOR man anfänfgt, sich selber Gelnägel zu machen, sollte man sich informieren, WIE man die fachgerecht arbeitet und auch entfernt...

Gel KANN MAN NUR abfeilen, was anderes gibt es nicht und die feilt man auch nur dann ab, wenn man keine neue Modellage tragen will oder die alte sich ablöst. Selbst wenn man keine Modellage mehr will, lässt man eine dünne Gelschicht auf dem Nagel als Schutz.

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weltweit gibts ne Menge Pro und Kontrastudien... nur guckt man sich die Kontras genauer an, findet man Fehler über Fehler im Studiendesign, der Ausführung, der Auswertung oder auch gern mal Interessenskonflikte. Interessanter und aufschlussreicher ist es, wenn man sich die Berichte der Nutzer selbst mal anguckt und deren Erfahrungen (und Wissen) mal mit den krtitisierten Studien vergleicht - dann sieht vieles schon ganz anders aus.

Und mal ne Frage, die man sich auch mal ernthaft stellen sollte: WARUM soll Dampfen überhaupt schädlich sein? Es ist NICHT Rauchen 2.0 auch wenn man die Geräte E-Zigarette nennt, auch wenn man damit Nikotin konsumieren kann, auch wenn es inhalierbare Wolken macht... Dampfen ist tatsächlich wie Nikotinspray, von dem es sich nur durch die Art der Verneblung unterscheidet und darin, das Nikotinspray einige zusätzliche Inhaltsstoffe hat, die im Dampf nicht erlaubt sind... und Nikotinspray ist immerhin so harmlos, das es trotz höherem Nikotingehalt 1. in Apotheken und 2. an Kinder abgegeben werden darf.

Gucken wir uns mal an, was im Liquid einer E-Zigarette drin sein darf:

  • Propylenglycol (PG) - ein gesundheitlich unbedenklicher, zugelassener Lebensmittelzusatz, der reizend auf die Atemwege wirken kann... (nicht muss!) Die inhalative Wirkung ist aus anderen Anwendungsbereichen hinreichend genug (Inhalationsmedikamente, Disconebel, Raumdesinfekton...) bekannt, das man hier keine Spätfolgen erwarten dürfte
  • Glycerin (VG) - ebenfalls ein gesundheitlich unbedenklicher, zugelassener Lebensmittelzusatz, bei dem es ebenfalls keine Hinweise auf Langzeitschäden bei Inhalation gibt, obwohl auch Glycerin als Bestandteil von Theaternebel schon weit länger benutzt wird, als das Dampfen gibt.
  • geeignete, zugelassene und gesundheitlich unbedenkliche Lebensmittelaromen - geeignet darum, weil z.Bsp. keine Öle und kein Zucker enthalten sein darf
  • Wasser als Verdünner für weniger potente Geräte, die ein dünnflüssigeres Liquid brauchen
  • geringe Mengen Ethanol - als Trägerstoff einiger Aromen und auch als "Wirkverstärker" für Aromen. VG ist z.Bsp. ein eher schlechter Aromaträger, was man durch die Zugabe von ein wenig Ethanol ausgleichen kann, so das man dann (teils deutlich) weniger Aroma für den gleichen Geschmack verwenden muss, wie bei Liquids ohne Ethanol.
  • Nikotin - Nikotin ist ein akut wirkender Stoff... d.h. die Effekte treten sehr schnell ein, lassen aber auch ebenso schnell und ganz von alleine wieder nach. Bei normalgesunden Erwachsenen hat Nikotin in normalen Dosierungen KEINE gesundheitlichen Folgen
  • eher selten und auch teuer ist dann noch CBD als letzter erlaubter Stoff - hiermit kenn ich mich nicht gut genug aus, ich weiss nur, das es nicht "high" macht

Und dann wars das schon. Bei einem sachgemäß betriebenen Gerät verändern sich die Stoffe chemisch NICHT plötzlich zu was total bösem oder so... PG bleibt PG, VG bleibt VG, Aroma bleibt Aroma... so wie beim Wasserkochen der Dampf immernoch aus Wasser besteht und nicht auf einmal zu Schwefelsäure wird.

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Nee... bei einer Schablonenverlängerung kommt das Grundiergel NUR auf den Naturnagel. Es ist aber einfacher, erst die Schablone anzulegen und dann mit dem Gel anzufangen, weil man so nicht aus Versehen in die Klebschicht des ausgehärteten Grundiergels fassen kann :-) Ich würd dir auch dringend dazu raten, jeden Finger einzeln zu machen und nicht mehrere gleichzeitig - so dauerts zwar länger, geht aber besser, weil du so mehr Kontrolle über deine Arbeit hast.

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  • Das euer "Freund" ne saftige Strafe zu erwarten hat, wenn das auffliegt z.Bsp. denn er verstößt gegen das Jugenschutzgesetz und macht sich strafbar, wenn er euch Liquids gibt
  • das gilt auch für denjenigen, der euch die "Vape" verkauft
  • erwischen euch Lehrer, Polizei oder Ordnungsamt, werden die Vape und die Liquids eingezogen und eure Eltern informiert - was dann passiert, solltet ihr besser wissen als ich
  • Selbstgemischtem von nem "Freund", bei dem ihr nichtmal im Ansatz wisst, WAS da drin ist, solltet ihr lieber nicht vertrauen - in den USA gabs viele Tote und Kranke wegen "ich kauf mal irendwas irgendwo, nur nicht im Laden, wo es sicher gewesen wäre"
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Da gibt es keinen Unterschied - beides ist das Gleiche, nur einer nennt es E-Shisha, der andere E-Zigarette: überall hast du ein Heizelement, das durch Strom erhitzt wird und an dem eine (geeignete) Flüssigkeit (Liquid) verdampft.

Nicht schädlich stimmt nicht ganz... NICHTS ist komplett unschädlich. Allerdings ist Dampfen für normalgesunde Erwachsene relativ unschädlich und für Raucher erheblich gesünder als Kippen, wenn man die Geräte sachgemäß betreibt und nur geeignete Liquids verwendet.

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Was übersehe ich, Was verstehe ich nicht? : das Funktionsprinzip einer Dampfe :-) Bei diesen Angaben handelt es sich nicht um absolute physikalisch begründete Zahlen sondern um Leistungsempfehlungen passend zum jeweiligen Verdampferkopf.

Je nach verbautem Heizelement hat jeder Verdampferkopf einen ganz bestimmten Widerstand und braucht/verträgt auf Grund der Masse des Heizelementes auch ein bestimmtes Leistungsspektrum. In deinem ersten Beispiel erzielt man den geringeren Widerstand des 1. Kopfes durch mehr und dickeren Draht, welcher weniger Widerstand und mehr Masse als der 2. hat... ergo braucht/verträgt der 1. mehr Leistung. Dein 2. Beispiel ist anders: hier wurde für den geringeren Widerstand des 1. Kopfes ein Heizelement verbaut, das weniger Masse als der 2. hat - wahrscheinlich hat man für beide den gleichen Draht verbaut, nur für den 1. einen kürzeren als für den 2., weshalb der 2 einen höheren Widerstand und mehr Masse hat und wegen der größeren Masse braucht/verträgt hier eben der 2. Kopf mehr Leistung.

nochmal zusammengefasst:

  1. der Leistungsbedarf wird von der Masse bestimmt - mehr Masse = mehr Leistung nötig/möglich
  2. Der Widerstand wird von Art und Material des Heizelementes bestimmt: bei gleichem Material sinkt der Widerstand mit zunehmender Dicke der Drähte und steigt mit zunehmender Länge. Unterschiedliche Materialien haben auch unterschiedliche Widerstände: nimmst du ein jeweils exakt gleich langes und gleich dickes Drahtstück aus Kanthal, Edelstahl und Nickel, dann hat Kanthal den höchsten Widerstand und Nickel den geringsten, da aber alle die gleiche Masse haben ist der Leistungsbedarf bei allen gleich.
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Wenn du tatsächlich das Liquid gekauft hast und nicht das Aroma (das Liquid ist in einer 10ml Flasche, das Aroma sollte in 30ml verkauft werden), dann ist das so wie es ist gebrauchsfertig und wenn ich mich nicht arg irre, sollte das ein Mischungsverhälnis von 50/50 PG/VG haben und somit nicht zu dickflüssig für deine Nord sein. Wenn du in deinem Pod die RPM-Coils verwendest, dürften auch 70/30 VG/PG kein Problem sein.

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Nd es ist nicht gefährlich

Nein... ist es nicht, denn das Glycerin die Flimmerhärchen verklebt, ist Bullshit! Das meisste. was man vom Dampf inhaliert, wird auch wieder ausgeatmet, ein Teil dessen, was man nicht ausatmet, befördern die Flimmerhärchen nach draussen und der kleine Rest, der dann noch bleibt, wird über die Lunge in den Blutkreislauf aufgenommen und normal verstoffwechselt.

Wenn du was schlimmes übers Dampfen liest, denk erstmal selber nach und sei IMMER kritisch. Dampfen wird leider noch immer von vielen mit Rauchen auf eine Stufe gestellt und darum haben es die Dampfgegner leicht, den Nichtdampfern Schwachsinn einzureden. Und ja - Dampfen hat Feinde: all die die bisher an aufhörwilligen und/oder kranken Rauchern ne Menge Geld verdient haben und all die, die aus ideologischen Gründen gegens Rauchen sind. Ehrliche Informationen findest du unter anderem hier: https://www.youtube.com/user/Beli120805/videos

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  • Subohm: Widerstand des Verdampfers unter 1 Ohm... stand mal für dickere Wolken und einen weniger strengen Zug, bei dem direkte Lungenzüge möglich sind, was sich aber mittlerweile überholt hat, jetzt spricht man zur Unterscheidung von DTL und MTL
  • DTL/DL - direkter Lungenzug... man atmet den Dampf gleich beim Ziehen bis in die Lunge ein, wie mans bei einer Shisha macht
  • MTL - Mund zu Lunge... hier zieht man den Dampf erst in die Mundhöhle und atmet ihn dann ein wie bei einer Zigarette
  • RDA - Rebuildable Dripping Atomizer. Ein Verdampfer zum Selberwickeln ohne Tank, bei dem man das Liquid direkt auf die Watte in der Wicklung tröpfelt und dann ein paar Züge dampfen kann. Beim Tröpfler (deutsche Bezeichnung) wird die Wicklung fast immer direkt von den Seiten her mit der nötigen Luft angeströmt, hier ist der komplette Verdampfer auch Verdampferkammer
  • RDTA - ein Selbstwickelverdampfer mit Tank (meisst untendrunter) bei dem das Liquid durch Dochte an die Watte befördert wird und bei dem die Wicklung ebenfalls direkt von den Seiten mit Luft angeströmt wird... auch hier ist der komplette Verdampfer bis auf die Tanksektion auch Verdampferkammer
  • Squonker - eine RDA-Kombi, bei dem das Liquid im Akkuträger in einem kleinen Fläschchen ist und das man durch Drücken (Squonken) nach oben an die Wicklung pumpt... hier ist der komplette Verdampfer auch Verdampferkammer
  • RTA - Rebuildable Tank Atomizer... ein Selbstwickelverdampfer mit Tank und separater innenliegender Verdampferkammer, das Liquid sickert durch mehr oder weniger große Nachflussöffnungen nach innen an die Wicklung und die Luftzfuhr ist hier indirekt entweder von Oben oder unten (AFC - Airflowcontrol) meisst unter die Wicklung geführt
  • Fertigkopfverdampfer/Atomizer - die muss man nicht selber wickeln, dafür gibt es vorgefertigte Verdampferköpfe, die man nur einsetzt und nach ner Weile austauscht
  • Wicklung: Heizspule im Innern, bei weniger potenten Verdampfern aus massiven Runddrähten, bei stärkeren aus zusammengesetzten Drahtgebilden. Neuerdings wird für viel Dampf auch gern Mesh verwendet, das sind feine Siebgewebe oder feine Lochplatten. An der Wicklung verdampft das Liquid und je nach Oberfläche gibts mehr oder weniger viel Dampf.
  • Coil - eigentlich ist das die Wicklung, man bezeichnet aber auch die fertigen Verdampferköpfe, die man nicht selber wicklen muss, als Coils
  • Ohm - elektrischer Widerstand der Wicklung
  • Watt - ist die Leistung... einfach gesagt, die Menge Strom, die die Wicklung braucht um heiß genug zu werden. Bei Fertigcoils stehts meisst drauf "von X - Y W)
  • Ampere - sind wichtig beim Akku - das sagt aus, wieviel Strom man auf einmal aus einem Akku ziehen kann... hier ist so viel wie möglich das Optimum
  • Volt - Akkuspannung... normal sind das 3,7V +- ein bisschen, je nach Ladestand. Manche Akkuträger zeigen dir an, wieviel Volt du beim Feuern verbrauchst... solang der überhaupt feuert, ist das ok und muss dich nicht kümmern

Bei den Akkuträgern gibts auch verschiedebne, am gebräuchlichsten sind hier regelbare Akkuträger, bei denen man verschiedene Modi hat und bei denen man alles erstmal passend einstellen muss. Dann gibt es geregelte Akkuträger, bei denen man nichts einstellen kann, die aber eine (meisst) konstante Spannung ausgeben. Beide haben mehr oder weniger umfangreiche Schutzfunktionen. Regelbare Akkuträger haben meisst wechselbare Akkus, es gibt auch welche mit fest verbauten, bei den geregelten sind die mit fest verbauten Akkus weit häufiger und austuschbare Akkus gibts da kaum. Dann gibt es mechanische Akkuträger ohne jegliche Regelung und ohne Schutzelektronik - Daher NICHT FÜR ANFÄNGER GEEIGNET! - und die sind immer mit wechselbaren Akkus.

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Ja es macht einen Unterschied

naja... im "normalen Geschäft" gibt es garkeine 18650er Akkus und innen Dampfshop kommst du nicht rein.

Für deine 80W-Dampfe brauchst du zwingend gute, leistungsfähige Akkus mit flachem Pluspol und ohne Schutzelektronik und aktuell sind die bessten die Murata Konion VTC5A, gefolgt von den Murata Konion VTC5 und VTC4 und deren "Clone (einige Friemen verkaufen die Muratas unter eigenem Label - Riccardo z.Bsp. oder Enercig, dann aber immer mit der Bezeichnung VTC...), ebenfalls sehr gut sind die Molicell P26A und P28A und dann hörts eigentlich schon auf.

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Hää??? Shots mit Aroma??? Nee... ich glaub da verwechselst du was oder die Dinger sind sooo neu, das ich die nicht kenne:

  • Es gibt Nikotinshots nur in 10ml-Fläschchen mit meisst 20mg/ml Nikotin und da ist kein Aroma drin.
  • es gibt nikotinhaltige Liquids in verschiedenen Nikotinstärken, ebenfalls nur in 10ml-Fläschchen und da ist Aroma drin, aber eben nur so viel das es für die 10ml reicht... die mischt man nicht weiter
  • es gibt reine Aromen - auch meisst in 10ml-Fläschchen, (es können aber auch mal mehr sein), die man mit Base und bei Bedarf auch mit Nikotin mischt. Die reinen Aromafläschchen haben keinen Platz, um da noch was dazuzukippen und da ist kein Nikotin drin. Achtung: Reine Aromen sind pur nicht dampfbar!
  • dann gibts Shortfills und Shake&Vapes ohne Nikotin, da hast du dann entweder eine Flasche mit Aroma die man noch mit Base und/oder Shots auffüllt, oder eine Flasche überaromatisiertes Liquid, die man mit einem (60ml-Flasche) oder 2 (120ml) Shots oder der entsprechenden Menge Base auffüllt

So richtig was berechnen musst du nur, wenn du dein Liquid aus reinem Aroma, Nikotinshots und Base mischen willst, bei den Shortfills und Shake&Vapes must du nur "ausrechnen" (lassen) wieviele Shots du für welche Nikotinstärke dazugeben musst... bei den Shake&Vapes kommst du aber eh nicht über 3mg/ml, denn da passt auf 50ml nur ein Shot dazu.

Zum Berechnen der Nikotinmenge taugt ein simples Mischkreuz prima, da brauchts keinen Rechner:

Und für den Aromenanteil reicht simple Prozentrechnung - die Dosierungsempfehlung steht bei den Aromen meisst entweder auf dem Fläschchen oder beim Händler auf der Angebotsseite und das sind dann schon %-Angaben.

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neee... wahrscheinlich nicht. SMOK baut die 510er an den Verdampfern minimal länger und an den Akkuträgern ebenfalls minimal tiefer als ein paar andere Hersteller - ein Problem ist das aber vor allem dann, wenn man einen SMOKschen Verdampfer auf einem "markenfremden" Akkuträger betreiben will, dessen 510er nicht so tief ist... dann hat man beim Draufschrauben einen winzigen (aber sichtbaren) Spalt zwischen Verdampfer und Akkuträger, was dazu führt, das man automatisch den Verdampfer fester anzieht. Im 510er der Akkuträger ist innen ein schwimmend gelagerter Pin, der vom Rest des 510ers isoliert ist (das ist dann + & - Anschluss) und zieht man einen Verdampfer mit minmal längerem 510er zu oft zu fest an, dann zerstört man früher oder später die Isolierung des 510ers am Akkuträger.

Bei dir wärs aber umgekehrt - dein 510er vom Nauti wäre minimal kürzer als der an der Alien tief und das sollte nichts ausmachen, da der Pluspin in der Alien ja schwimmend gelagert ist und so eigentlich hoch genug stehen sollte, das ein vernünftiger Kontakt hergestellt wird. Hast du Kontaktprobleme, dann kannst mit was spitzem gaaanz vorsichtig den Pin in der Alien um ein paar Müüü hochhebeln - dafür aber bitte vorher die Akkus rausnehmen :-)

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Wenn du ein normalgesunder Mensch bist, dann spricht nichts dagegen. "Wesentlich weniger schädlich als Tabakzigaretten" stimmt nämlich, wobei die "Schäden", die das Dampfen anrichten kann, ALLE temporär, vollständig reversibel (ohne medizinische Intervention) und oft sogar vermeidbar sind. Bei anderen Genuss- und Nahrungsmitteln würde man solche Effekte nichtmal guten Gewissens als "schädlich" bezeichnen, beim Dampfen tut man es aber.

Die Liquids bestehen aus gesundheitlich unbedenklichen, zugelassenen Lebensmittelzusätzen, die sich bei sachgemäßer Anwendung chemisch NICHT verändern und die inhalative Wirkung der Hauptbestandteile ist schon länger bekannt als es das Dmpfen gibt - die werden nämlich auch in anderen Anwenungsgebieten verwendet. das "ach so gesunde" Nikotinspray aus der Apotheke besteht übrigens aus den gleichen Grundstoffen - da gibts nur nicht sooo viele Geschmacksrichtungen udn da sind Zusätze drin, die beim Dampfen nicht erlaubt sind...

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Probiers mal einfach mit mehr Leistung.. wenns zu lang dauert bis der Coil "anspringt" dann bist du da zu schwach unterwegs :-) Du kannst auch mal versuchen, eine Windung abzuwickeln, dann hast du weniger Masse und der springt schneller an... macht dann aber auch nen Tick weniger Dampf.

Der beigelegte Coil sollte schonmal nicht unpassend sein, sonst würden die den ja nicht dazugeben. Der ist eben für viel Dampf und auch nen guten Durchzug ausgelegt. Andere Coils sollten der beigelegten ähnlich sein - also ähnlich groß und mit ähnlicher Oberfläche, das Material ist dabei zweitrangig.

Das "Geheimnis" beim Selberwickeln ist einfach: finde für dich heraus, wie du am passendsten und effektivsten die Oberfläche unterkriegst, die du für deine gewünschte Dampfmenge brauchst. Die Oberfläche bestimmt die mögliche Dampfmenge und die Masse des Drahtes den Leistungsbedarf. Optimal ist so viel Oberfläche wie nötig bei so wenig Masse wie möglich. Zusammengesetzte Drahtgebilde wie Claptons, Aliens und Co bieten mehr Oberfläche bei weniger Masse als massive Runddrähte. Die verschiedenen Materialien machen dann vor allem einen Unterschied im Widerstand, was sich aber nicht auf die Dampfeigenschaften auswirkt. SS316 (Edelstahl) bietet nur den Vorteil, das damit auch die TC-Regelung funktioniert, was bei Kanthal und Ni80 nicht geht.

Wichtig ist auch, das die Wicklung passt: nicht zu breit und nicht zu schmal, nicht zu eng im Durchmesser und nicht zu dick, so das die irgendwo anstößt. So eine Wicklung sollte immer gut im Luftstrom liegen. Eine zuu kleine Wicklung macht auch nicht sooo viel Sinn, weil so die Verdampferkammer zu wenig ausgefüllt ist und so der Dampf weniger konzentriert ist. Im Endeffekt ist alles "Try & Error" :-)

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Naja... normal ist das so nicht.. eigentlich werden die nur immer schwächer und schwächer und schwächer und taugen irgendwann nix mehr, da ist also noch irgendwas anderes dran faul gewesen.

Ich wär an deiner Stelle auch erstmal vorsichtig mit dem Ladegerät und würde es die nächsten paar Male nur unter Aufsicht betreiben - nur für den Fall, das das die eigentliche Ursache fürs Abrauchen war.

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ja:

  • unter anderem den recht wichtigen, das zwar neuere Akkuträger über ein gegenüber älteren Modellen verbessertes Ladesystem verfügen, aber immernoch die simplen USB-Stecker haben, die vor allem für gelegentliche Updates und Laden im Notfall konzipiert sind und weniger dafür, das mehrmals täglich ein Ladekabel an- und abgestöpselt wird
  • das es lästig ist, wenn die Dampfe zum Laden anner Strippe hängt, man aber dampfen möchte
  • der, das die Akkus in so nem Akkuträger eingepfercht sind und das die in einem Ladegerät eine weit bessere Kühlung bekommen

Nee... nichts geht über ein Ladegerät und ausreichend viele Ersatzakkus :-)

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mmhh.... wenn ich eine 50/50 Base im Laden kaufe, dann ERWARTE ich einfach, das diese tatsächlich auch ein Mischungsverhältnis von 50% PG und 50% VG hat und das die Ware unter hygienisch einwandfreien Bedingungen abgefüllt wurde und in verschlossenen Gebinden abgegeben wird, die ICH als erste wieder öffne. "Handabfüllung nach Augenmaß irgendwie irgendwo im Shop" geht garnicht, es sei denn es ist explizit so mit dem Verkäufer abgesprochen.

Mische ich zuhause für mich selber, dann nehm ich es nicht soooo genau - ein paar % mehr oder weniger vom einen oder anderen macht für mich keinen Unterschied.

Eine weitere Frage ist aber "DÜRFEN die das rein rechtlich überhaupt?" - immerhin sind die ein Shop, die Dampfkram verkaufen... mischen die da selber Basen zusammen, dann betätigen die sich als Hersteller.

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Oder nich.... die sind ja nicht dämlich in der Apotheke, sonst hätten die den Job da nicht. Ergo fragen die "Wozu brauchst du DAS?" und schon hast du verloren, denn auch die wissen ziemlich genau, das man für den Liquidkauf 18 sein muss.

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Akkus selber haben NIE Entgasungslöcher, Akkuträger haben welche und auch hier nicht alle. Tatsächlich nötig sind extra Entgasungslöcher bei Akkuträgern die keine weiteren Öffnungen haben, viele haben aber Öffnungen z.Bsp. an den USB-Anschlüssen, am 510er, am Feuertaster und den Regelknöpfen... die Gehäuseteile sind oft auch nicht 100% dicht und überall da kann entstehender Druck entweichen, sollte der Akku im Gerät ausgasen.

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Ich dampfe selbst und habe bisher nur gute Erfahrungen gemacht

ich dampfe jetzt 5 Jahre und mir gehts erheblich besser als vorher. Eine Kollegin mit COPD dampft seit ca 2 Wochen und spürt jetzt schon deutliche Verbesserungen ihrer Gesundheit und so geht es vielen anderen Umsteigern auch. "Schädlich oder nicht?" ist daher vor allem erstmal ne Frage der Perspektive: für Raucher ist es auf jeden Fall die weit gesündere Alternative (wenn man nicht auf einen Inhaltsstoff allergisch ist, den man nicht austauschen oder weglassen kann). Bei Nichtrauchern ist es etwas anders, aber auch hier ist Dampfen nicht wirklich schädlich - jedenfalls nicht in dem Sinn, in dem man etwas im normalen Sprachgebrauch als schädlich bezeichnen würde. Komplett harmlos ist es auch nicht, aber das ist NICHTS im Leben und die "Schäden" die man dem Dampfen bis heute tatsächlich auch beweisen konnte, sind ALLE temporär, vollständig (von allein) reversibel oder schlicht vermeidbar.

Nur mal ein paar Beispiele: für Menschen mit Niereninsuiffizienz sind Bananen ungesund und können sogar wirklich schädlich sein, wenn sie zu viele essen - trotzdem würde KEIN Normaldenkender Bananen als "schädlich" bezeichnen... oder Nüsse können für Allegiker lebensgefährlich sein und doch warnt niemand "verbietet Nüsse!" und täte es soch jemand, würde der recht schnell inner Klappse landen. Das Dampfen hat jetzt aber ein paar Probleme:

  1. es heisst E-Zigarette oder E-Shisha
  2. es sieht aus wie Rauchen
  3. sehr viele Menschen (auch in der Politik und den Medien) wissen nicht wie eine E-Zigarette funktioniert und was da "raucht" und die haben auch kein Interesse daran etwas zu ändern - für die ist und bleibt Dampfen "Rauchen 2.0"

...und Rauchen ist nun mal schädlich, "da muss es dieses elektrische Rauchen ja auch sein". Rechnet man dann noch die Tatsachen mit ein, das es "Gruppen" gibt, denen das Dampfen mittlerweile ein gewaltiger Dorn im Auge ist - vor allem aus finanziellen, aber auch ideologischen Gründen - und die einen großen Einfluss auf Politik und Medien haben und auch das die Medien immer weniger Interesse an ehrlichem Journalismus haben, sondern vor allem an Leser-/Zuschauerzahlen - und "Bad News" generieren davon immer mehr als "Good News", die zudem nur eine kleine Gruppe Menschen tatsächlich interessieren - dann ist es nicht soooo verwunderlich, das es noch immer heisst "Dampfen ist schädlich", "aber der Chemiesch...ss! usw...

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  • 18650 ist die Baugröße - aber Achtung - die gibts auch mit Nuppel und für Dampfen passen fast nur die OHNE Nuppel (Flat Top)
  • Ah ist Amperestunde - grib gesagt zeigt das, wieviel Strom in so einen Akku reinpasst
  • wichtiger ist aber der Entladestrom, der ist in A (Ampere) angegeben und der soll so hoch wie möglich sein. Bei 18650ern sind das aktuell die 35A der Murata Konion VTC5A, danach kommen mit 30A Murata Konion VTC5 und Murata Konion VTC4 und ein paar wenige andere (Molicell, Samsung...)
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Ja.... der Coil ist sogar sehr relevant, denn die Temperatursteuerung funktioniert NUR mit bestimmten Drahtmaterialien: Edelstahl (SS316), Nickel, Titan und ein paar wenigen anderen, die nur Selbstwickler verwenden. Dein 0,25er Coil sollte Edelstahl sein, ergo müsste der im Edelstahlmodus funktionieren und auch nur in diesem TC-Modus - der für Nickel oder Titan funktioniert nicht und bei den 3 TCR-Modi (sollte deine Augvape auch haben) müsstest du vorher den genauen Temperaturkoeffizienten von Edelstahl einstellen.

Jeder Draht ist spezifisch und braucht entsprechend seiner Masse eine bestimmte Leistung (Watt) um überhaupt Dampf zu erzeugen, verträgt aber nicht unendlich viel Leistung... der 0,25er Crown 3 Coil ist mit ca 80 - 90W angegeben und diese 90W solltest du im TC Modus schon einstellen - das ist dann die Höchstleistung, mit der dein Akkuträger feuern darf. Etwas mehr darfs auch sein, dann erreichst du schneller die eingestellte Temperatur. Im TC-Modus dient die Leistungseinstellung nämlich nur als Begrenzung - die eigentliche Leistung mit der gefeuert wird, sucht die Elektronik selber aus.

Beim TC wird NICHT die Temperatur gemessen, sondern der aktuelle Widerstand des Drahtes und aus diesem Widerstand und dem eingestellten Modus (SS316, Titan, Nickel) berechnet die Elektronik die Temperatur und passt die Leistung so an, das die eingestellte Temperatur erreicht und gehalten, aber nicht überschritten wird. Ziel ist eine Einstellung von erlaubter Leistung und Temperatur, die ein gleichmäßiges Dampfen erlaubt - eine zuuu hohe Leistungsbegrenzung führt gern mal zu stotterndem Feuern weil die Regelung zuu oft eingreift und das Feuern komplett unterbricht, eine zuu geringe Voreinstellung führt dazu, das die Temperatur nicht erreicht wird.

Kalt Dampfen geht nicht - ne bestimmte Temperatur brauchts da schon. Daher auch die Leistungsvorgaben auf den Coils... Bei der Temperatur des Drahtes und damit des Dampfes spielt aber nicht nur die Leistung eine Rolle sondern auch dein Zugverhalten, denn damit sorgst du für einen kühlenden Effekt: je sanfter/stärker du ziehst, um so weniger/mehr Kühlung hast du. Wenn wir beide das gleiche Gerät haben und die gleichen Einstellungen, ist dein Dampf wärmer wenn du schwächer ziehst als ich. Und der Crown ist auf etwas festere direkte Lungenzüge ausgelegt, einfach gemütlich dran zutscheln ist bei dem nicht gescheit machbar, dann wird der zuu heiß.

Versuchs mal mit dem TC-Modus für Edelstahl - damits funktioniert musst du aber auch in diesem Modus bleiben. Da stellst du die Leistungsbegrenzung auf 80 oder 90W, die Temperatur auf 200°C und dann versuchst du es mal. Passt es nicht, geh langsam mit der Temperatur hoch und wenns dann zu heiß wird, mit der Leistung etwas runter. Achte auch auf dein Zugverhalten. Ein klein wenig Abhilfe bei zu warmem Dampf kann auch ein längeres Mundstück bringen.

Bekommst du partout kein zufriedenstellendes Ergebnis, dann solltest du über einen schwächeren Verdampfer nachdenken.

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Tja... selber Schuld- - Gel knipst man NIE mit irgendwas ab, denn dann kann es splittern und abblättern und DAS macht deine Naturnägel kaputt.

Aktuell kannst du garnichts machen, wenn du keine gescheite Feile da hast... geh schnellstmöglich ins Nagelstudio und lass die den Schaden ausbaden, bevor du noch mehr kaputt machst!

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Tja.... das kommt davon, wenn man ne Dampfe bei Amazon kauft: man fällt auf die superbilligen Preise rein, die für einige Geräte verlangt werden - abkassiert wird am Verbrauchsmaterial, das es sonst nirgends gibt.

Statt dieser teuren Coils würd ich ich dir zu einem komplett anderen Verdampfer raten - einem Melo oder iJust von Eleaf z.Bsp. - die sind recht günstig zu bekommen und da kostet ein Ersatz-Coil im Schnitt 2 - 2,50€

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Watt ist die Einheit für die elektrische Leistung und die ergibt sich aus dem Widerstand (Ohm) des Heizdrahtes und der anliegenden Spannung (Volt). Die meissten Akkuträger sind mittlerweile regelbar, so das man die Leistung selbst einstellen kann/muss. Das ist aber kein Problem, denn die Hersteller von Verdampferköpfen geben meisst einen Leistungsbereich an, in dem die Köpfe gut arbeiten. Fang einfach am unteren Ende an auszuprobieren obs dir schon passt und wenn nicht, geh in kleinen Schritten höher.

Dampfen funktioniert ja, weil der Strom einen Heizdraht erhitzt, an dessen Oberfläche der Dampf gebildet wird - viel Oberfläche = viel Dampf. Je nach dem wieviel Dampf man erzeugen will, ist der Draht mal länger, kürzer, dicker oder dünner oder auch aus mehreren Drähten zusammengesetzt, denn das Konstrukt muss ja in so einen Verdampferkopf reinpassen. Und je nach dem, wie genau eine Heizwicklung hergestellt ist, besteht die aus mehr oder weniger Drahtmasse und diese MASSE bestimmt, welche Leistung der Draht dann braucht/verträgt um heiß genug zu werden, ohne das er zuu heiß wird - das sind dann die Empfehlungen auf so einem Verdampferkopf. Wichtig ist aber auch das Zugverhalten, denn damit kühlt man den Draht. Wenn wir beide genau die gleichen Geräte haben und ich stärker daran ziehe als du, dann ist dein Draht heißer als meiner und somit auch der Dampf wärmer. Es kann auch durchaus sein, das du mit weniger Leistung dampfen wirst als der Hersteller eines Verdampferkopes angibt, wenn du schwächer ziehst, als der es gedacht hat oder das du mehr Leistung brauchst, als der Hersteller meint wenn du stärker ziehst. Musst du dann mal ausprobieren - wärmerer/kühlerer Dampf bedeutet nämlich auch sehr oft eine Geschmacksveränderung :-)

Nochmal kurz zusammengefasst:

  • jedes Heizelement hat ein bestimmtes Leistungsspektrum, das aus seiner Masse resultiert - mehr Masse = mehr Leistung
  • Mehr Leistung innerhalb des Leistungsspektrums = mehr Hitze, aber nicht mehr Dampf
  • (deutlich) weniger Leistung = weniger Dampf, weil nicht der komplette Draht aufgeheizt werden kann und dieser auch zu kühl bleiben kann, um gescheit zu verdampfen
  • stärkerer Zug = mehr Kühleffekt = mehr Leistung möglich/nötig und schwächerer Zug = weniger Kühlung und Leistung

Und damit du weisst, wovon ich schreibe:

Und das hier sind Beispiele für Heizelemente - das Größere braucht/verträgt mehr Leistung als das Kleine weil es mehr Masse hat und macht auch mehr Dampf, weil die Oberfläche viel größer ist:

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wenn du es rauchst sicher... Dampfen soll das Zeuch :-)

  1. Gucks dir zuerst an: siehts noch aus wie immer? Wenn ja, isses wohl noch gut
  2. riech dran: riechts normal? Wenn ja, isses wohl noch gut
  3. koste mal nen Tropfen davon: schmeckts noch gut und nicht irgendwie komisch, isses wohl noch gut

giftig wird Liquid eher nicht, höchstens schlecht und auch das ist sehr selten, normal ist es weit über MHD haltbar.

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18 mg kriegste damit nicht hin:

Du hast jetzt 30ml Aroma und Platz für 120ml in der Flasche - ergo kannst du noch genau 90ml dazugeben. Nimmst du 20er Shots. hast du 9*200 (10mlx20mg/m)l= 1800mg Nikotin in 120ml Liquid... das sind dann "nur" 15mg/ml

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Nee.... Sorry, aber du bist ein KIND und Gelnägel sind ein Luxus für Erwachsene.

Ein Studio, das Kindern schon Modellagen macht, ist absolut verantwortungslos und höchst unseriös, denn in den Alter sind Modellagen nicht nur unangebracht und vollkommen überzogen, sondern können auch Schäden an den Naturnägeln verursachen, die NIE WIEDER weggehen!

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Natürlich... solang der Leistungsbereich passt, ist das kein Problem... und der Nauti braucht deutlich weniger als dieses Salcar-Ding liefert...

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Tja... leider gibts ausgerechnet dafür noch kein Gesetz, das das verbietet... wenn ein Studio skrupellos genug ist, könnten die auch Kindergartenkindern schon Gelnägel machen. Jedes auch nur halbwegs vernünftige Studio hätte deine Nichte allerdings rausgeschmissen, selbst wenn sie mit ihrer Mutter dort aufgeschlagen wäre.

  1. sind Gel- und Acrylmodellagen ein teurer Luxus für Erwachsene und nix für Kinder oder Teenies, die cool sein wollen
  2. können starre Modellagen irreversible Schäden an den Naturnägeln verursachen, wenn die Trägerin noch im Wachstum ist... und das Wachstum der Finger und Nagelbetten ist eines der letzten, das beim Menschen wirklich abgeschlossen ist
  3. Mädchen in oder kurz vor der Pubertät haben ein Hormonchaos - ein ausgeglichener Hormonhaushalt ist aber immens wichtig für die gute Anhaftung der Modellagematerialien... Liftings und Ablösungen sind da fast schon vorprogrammiert. Die sind aber nicht nur unschön, sondern haben auch IMMER Schäden an den Naturnägeln zur Folge - die Nagelplatte wird ausgedünnt, ist dann empfindlicher für Infektionen mit Bakterien (Greenie) und Nagelpilz und die Keime fühlen sich grd unter diesen Ablösungen besonders wohl.

Wär deine Nichte meine Tochter würd ich 2 Dinge tun, wenn sie die Gelnägel ohne mein Wissen hat machen lassen: Stubenarrest über die Ferien und kein Taschengeld für ein paar Monate für die Nichte und das Studio würde ich wegen Körperverletzung anzeigen und das Geld zurück verlangen...

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Das ist nicht sooo viel anders wie normales Gel, nur erheblich fester beim Verarbeiten und es verläuft deswegen auch nicht....

  1. Jupp... kein Problem - auf Polygel kannst du genau so weiterarbeiten wie auf normalem Gel
  2. Ich würde reinen Isopropylalkohol (99%) bevorzugen, da sind keine unnützen Farb- und Duftstoffe und andere Zusätze drin... biliger isser im Endeffekt meisst auch noch und mit Wasser auf 70% verdünnt ist der dazu noch ein prima Desnfektionsmittel. Cleaner hab ich nur ein einziges mal gekauft und danach nur noch Iso - auch fürs normale Gel
  3. mmmhhh... kommt auf die Qualität des Materials und deiner Arbeit an. Hast du was brauchbares und machst nix falsch, isses genau so gut wie Gel oder Acryl.

Ich würd dir aber empfehlen, dir dazu noch nen anderen Pinsel zu kaufen: nen 6er oder 8er Katzenzunge, oder einen mit abgerundeten Haaren, der etwas fester ist - damit verarbeitet sich das feste Gel besser

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wenn du diese Plastikdinger meinst, die man mit Kleber aufklebt - die gehen mit Aceton wieder ab... einfach Aceton (gibts im Internet oder der Apotheke) in ein kleines Schälchen gießen und da die Finger drin baden bis sich der Kleber gelöst hat. Aber Vorsicht - nicht zu shr daran rumpuhlen und versuchen, die Nägel mit Gewalt abzuziehen, das geht nicht sooo fix.... und hinterher die Hände gut eincremen.

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Naja.... das du das Dung entsorgen kannst, haben die anderen dir ja schon geschrieben...

Und was die neuen Akkus angeht: wenn es BEIDE Konion VTC5A und LADENNEU sind, ist das kein Problem, auch nicht wenn die aus verschiedenen Chargen stammen. Du solltest die nur vorher einmal komplett voll laden, so das BEIDE den gleichen Ladestand haben, BEVOR du sie tatsächlich zum ersten Mal benutzt.

Guck mal: Lader - ist doch nicht sooo teuer :-) Und auf Dauer solltest du für nen 2-Akku-Träger eh ein Ladegerät haben.

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acryl

aber nur weil ich mir die Nägel selber mache und mit Acryl besser zurecht komme :-)

Vorteil von Gel gegenüber Acryl: es ist einfacher zu verarbeiten, weil es gebrauchsfertig ist. Nachteil: es ist schwerer zu modellieren, weil es verlaufen kann. Gel MUSS abgefeilt werden und ist nicht ablösbar

Vorteil Acryl gegenüber Gel: es lässt sich besser modellieren, weils nicht verläuft. Es ist vollständig ablösbar. Nachteil: es ist NICHT gebrauchsfertig und man muss das passende Mischungsverhältnis selbst rausfinden und immer wieder treffen, weil es sonst Haftungsprobleme geben kann. Es stinkt beim Verarbeiten.

Shellack ist ne prima Alternative zu normalem Lack, eignet sich aber nicht für Nagelverstärkungen und Nagelverlängerungen.

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in den günstigen Sets ist so wenig drin und es fehlt auch so viel, das du auch locker ein teuresSet kaufen könntest... und selbst da hast du keine Farbgele, keinen Glitzer und nichts anderes dabei... für das Geld was Selbermachen zu Anfang kostet, bekommst du locker ein paar Monate profesionell gemachte Nägel - sooo viel günstiger ist es nämlich nicht, bis du alles nötige zusammen hast.

Ausserdem sind Gelnägel für Erwachsene und nicht für Kinder und Teenies!

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Verlängerung geht nur mit Gel oder Acryl - dabei beut man an deine Naturnägel ein Stückchen mehr Länge an...

Man kann aber auch Gel- oder Acrylnägel auch ohne Verlängerung machen, wenn dir deine Naturnägel lang genug sind und die Wuchsform passt.

Bedenke bei aber immer: dein Nagel wächst weiter und damit wird auch die Modellage immer länger - selber einkürzen ist da aber nicht drin... und der nächste Auffülltermin wird dann erst wieder in 3 - 6 Wochen dran sein.

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Psychoaktiv im Sinne von "es verändert den Bewusstseinszustand" oder so ist es nicht.

Es dringt auch nicht ins zentrale Nervensystem ein wie Itsnoino99LP geschrieben hat, es dockt nur an bestimmten Rezeptoren an bestimmten Nervenzellen an und wirkt je nach "Ausgangszustand" und Dosis für eine kurze Wirkzeit anregend oder entspannend und es beeinflusst ebenso kurzfristig allgemein die Nerven: es aktiviert parasympatische und hemmt sympatische Nerven. Dazu führt es zur Ausschüttung von Dopamin, Adrenalin und Serotonin

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Das ist ne reine "Vorsichtsmaßnahme", die durch die Gesetzgebung diktiert wurde.... unsere Damen und Herren Politiker sind nämlich nicht besonders gebildet, wenn es um die Themen Rauchen, Dampfen und Nikotin geht, die lassen sich lieber von irgendwelchen Leuten beraten und achten dabei leider nicht auf Unabhängigkeit dieser "Berater".

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21700er Akku ist toll... nur welcher?

  • Ist das Ladekabel das, was dabei war? Und hast du mal ein anderes versucht - vom Handy z.Bsp. sofern das auch Micro-USB ist?
  • was für einen Stecker verwendest du dafür? (Ampere)
  • wie lange hast du versucht, den Akku zu laden? Der ist nicht mal eben in 5 Minuten voll, schon garnicht wenn du das Kabel mit dem PC/Laptop verbindest statt mit ner Steckdose
  • hast du mal ein Softwareupdate bzw. das Verbinden mit PC/Laptop versucht? Software zum Verbinden und die Firmware findest du hier - bekommst du eine Verbindung zwischen PC und Akkuträger, dann ist der schon mal heile.
  • ist der Akku neu? Akkus läd man EXTERN und nicht über den USB-Anschluss am Akkuträger, die sind dafür NICHT gebaut! Kann man MAL machen, aber nicht dauernd und ständig.... grad nicht bei Eleaf - ich hab von denen auch schon nen USB-Anschluss geschrottet, obwohl ich den NICHT zum Laden nutze, sondern um meine Firmware einfacher einzustellen (ich hab ne alternwtive drauf)

Kriegst du keine Verbindung zwischen PC und Akkuträger hin, dann hat wahrscheinlich der USB-Anschluss im Akkuträger ne Macke. Läd es auch mit anderen Kabeln nicht, verbindet sich aber mitm PC, dann wird der Akku im Ar... sein. In beiden Fällen solltest du dann nochmal in den Laden gehen, wo du das gekauft hast und das Defekte umtauschen - probierts dann aber vor Ort aus.

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probiers aus.... wenn du Pech hast, hat sich der Kokelgeschmack auch im Liquid festgesetzt. Spül aber auf jeden Fall den Tank aus, auch da hängt sich Kokel gern mal rein...

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Nee.... das ist ne miserable Arbeit:

  • der Daumen ist ein Himmelfahrer, bei den anderen erkennt mans leider nicht gut. Der zeigt nach oben statt gerde aus zu verlaufen
  • Gel in die Ränder verlaufen - das macht nach ein paar Tagen Liftings
  • Seitenlinien sind überall total verfeilt
  • keine gleichmäßige Form aller Nägel erkennbar

Dafür Geld zu verlangen, ist frech, aber in diesem Studio Nachbesserung zu verlangen dürfte sinnlos sein... die liefern wieder so einen Pfusch ab.

Du könntest versuchen dein Geld wieder zu bekommen... auf jeden Fall solltest du aber in einem andren Studio alles überarbeiten oder besser noch neu machen lassen.

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Erstmal:

  • was hast du für einen Pinsel? Für Acryl braucht man Pinsel aus Echthaar mit genug Speichervermögen fürs Liquid und genug Spannkraft fürs Modellieren. Brauchbare Acrylpinsel fangen bei etwa 20€ an
  • was hast du für Acryl? Da gibts massive Qualitätsunterschiede

Das Geheimnis bei Acryl ist schlicht und ergreifend: gescheites Material und viel Übung BEVOR man überhaupt an eine Modellage denkt.

Um gescheite "Bällchen" hinzukriegen (die übrigens nicht rund sein müssen), braucht es ausreichend viel Liquid im Pinsel. Taucht man dann die Pinselspitze ins Powder oder zieht sie durch, dann bildet sich von ganz allein daran ein Bällchen, denn das Liquid bindet meisst nur so viel Powder, wie es verträgt. Diese Bällchen lassen sich dann auch relativ einfach absetzen, wenn die Qualität des Pinsels stimmt. Ist es noch zu feucht, setzt man die Pinselspitze mit dem Bällchen kurz auf ein Stück Küchenkrepp - aber aufpassen... zu trockene Bällchen lassen sich nicht mehr modellieren. Klebt das Material am Pinsel, ist der entweder schon vorher verdreckt, ist aus Kunsthaar oder das Acryl ist zu minderwertig. Pinsel beim Arbeiten immer und immer wieder im Liquid ausspülen und an Küchenkrepp ausstreichen, damit sich da erst garkein Acryl festsetzen kann. Auch nach dem Arbeiten den Pinsel penibel säubern - am bessten in frischem Liwuid gut ausspülen und immer wieder kontrollieren, bis alle Reste raus sind.

Kauf dir mal ne Flasche Aceton und davon gibst du etwas in ein kleines Glas... so viel das du den Pinsel so da reinhängen kannst, das das komplette Haar im Aceton steht ohne das die Pinselspitze den Boden berührt.. das funktioniert gut, wenn du 2 Wäscheklammern so am Stiel befestigst das die aufm Glasrand aufliegen und den Pinsel schwebend halten. Da hängst du mal ein paar Stunden/über Nacht deine verschmutzen Pinsel rein - Aceton löst nämlich ausgehärtetes Acryl auf. Dann den Pinsel gut an Küchenkrepp ausstreichen und gaaanz vorsichtig ggf. vorhandene gröbere Anhaftungen abfriemeln.. so lang wiederholen bis nichts mehr im Haar klebt. Danach gönn dem Pinsel ne Haarkur wie du sie für dich benutzt... und hinterher gut mit warmem Wasser auswaschen und danach nochmal in sauberem Liquid spülen.

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naja... Gel ist keine Entscheidung für "will ich MAL haben und dann nicht mehr" denn Gel geht mit dem Naturnagel eine feste Bindung ein und es ist NICHT ablösbar. Das müsstest du dann nach 3 - 5 Wochen (je nach Nagelwachstum) wieder abfräsen lassen und da wird zuuu gern gepfuscht.

Für ne einmalige Sache ist Acryl besser geeignet, denn das ist acetonlöslich und mit ausreichend viel davon und etwas Geduld kannst du das dann zuhaus rückstandlos und nagelschonend selbst entfernen.

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oje... das einzige gute Langsamhärtende, das ich kenne ist so schon nicht eben günstig und dann würde ja noch der Versand dazukommen: https://www.tailorednails.de/Acryl/Liquid/Performance-Liquid-SloMo-V2-0.html

Das hier ist aus Östereich und wird auch als langsamhärtend beschrieben: https://www.perfectnails-austria.at/acryl-system/liquid/liquid-100ml.html

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nicht sooo viel... das einzig wirklich gute daran ist die Verfügbarkeit an vielen Tankstellen und Kiosken. Ansonsten: die Größe ist ok für umsteigewillige Raucher, die Handhabung ist simpel und das wars dann an positivem.

Negativ:

  • es gibt nur die vorbefüllten Pods und selber Nachfüllen ist nicht vorgesehen, wenn auch ein paar wenige Male machbar
  • Die Pods sind relativ teuer
  • Die Auswahl an Geschmäckern und Nikotinstärken ist begrenzt - immerhin gibts hier aber auch nikotinfreie Pods
  • Die Akkukapazität ist nicht allzu hoch - gut, die kleinen Dingerchen verbrauchen auch nicht sooo viel Strom

Besser sind offene Podsysteme, bei denen man Leerpods mit eigenen Liquids befüllen kann, noch besser sind die Systeme, bei denen man die Verdampferköpfe in den Pods auch noch austauschen kann, aber sowas kriegt man nicht an jeder Tanke.

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Was hast du denn da gekauft? Klar riecht Acrylliquid immer... aber soo stark, das es tagelang noch stinkt, ist nicht normal. Die Liquids, die ich benutze, riecht man grad mal in dem Raum, in dem ich damit arbeite und wenn ich das Gläschen zuschraub, riecht man innerhalb kurzer Zeit nichts mehr davon.

Guck mal:

  • https://www.tailorednails.de/Acryl/Liquid/Performance-Liquid-PS-1.html
  • https://www.tailorednails.de/Acryl/Liquid/Performance-Liquid-Orange.html
  • oder für den Sommer langsamhärtend: https://www.tailorednails.de/Acryl/Liquid/Performance-Liquid-SloMo-V2-0.html
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Ja

Aber ich würd nicht gleich sooo extrem anfangen, damit sich deine Füße und dein Körper daran gewöhnen können... sonst kannst du nach ner Stunde nicht mehr laufen.... und lieber erstmal üben, mit hohen Absätzen zu laufen, denn das ist weit schwerer als es aussieht :-)

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Ähh.... nochmal langsam: "basecoat, Farbe, topcoat" - das klingt nicht nach Gel sondern nach UV-Lack... Gel geht grob abgekürzt so: Haftgel, Aufbaugel, Farbgel, Versiegler... und zwar OHNE Primer.

Ich weiss ja nicht, was du jetzt mit Basecoat meinst... hast du tatsächlich Basecoat für UV-Lack verwendet? Und "Farbe" - was war das für Farbe - Farbgel oder ein UV-Lack?

Waren beides UV-Lack Produkte, dann passt das zusammen, beim nächsten Mal nur bitte OHNE Primer, der hat darunter NICHTS zu suchen! Und dann ist es auch keine Naturnagelverstärkung sondern nur eine Lackierung mit UV-Lack. Eine Naturnagelverstärkung ist eine richtige Modellage mit Gel oder Acryl.

Hast du dagegen ein richtiges Farbgel auf einem Basecoat für UV-Lack verwendet, dann wird das nichts: Gel ist zu spröde, um in einer dünnen Schicht verarbeitet zu werden, unter Farbgel gehört IMMER ein Aufbau, damit das ganze "System" stabil genug ist.

Willst du tatsächlich eine Naturnagelverstärkung arbeiten, dann besorg dir als erstes ein Haftgel und entsorge den Primer in der hintersten Schubladenecke. Wichtig ist eine genaue und gründliche Naturnagelvorbereitung, dann eine dünne Schicht Haftgel, darauf der Aufbau mit Aufbaugel... dieser wird dann in Form gefeilt und dann kannst du mit Farbgel oder auch Farb-UV-Lack weitermachen. Zum Abschluss dann entweder ein Gelversiegler oder ein UV-Topcoat .

Guck dich hier mal um, da bekommst du jede Menge gute Tipps: https://www.youtube.com/user/LyniNails/videos

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Nö... noch nicht. Kleb ein Stückchen Tesa drüber und dann geht es wieder.

guck mal hier... damit kannst du deine Akkus neu einschrumpfen, brauchst nur einen Fön dafür... ein Feuerzeug geht auch, aber da muss man gut aufpassen:

  • https://www.fasttech.com/products/0/10012801/2157405-18650-battery-sleeve-pvc-heat-shrinkable-tubing
  • neue Isolatoren für den Pluspol: https://www.fasttech.com/products/0/10012815/2157501-paper-insulation-gasket-for-flat-18650-battery-50
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neee... das Mentholverbot gilt für ALLE Zigarettenmarken in Deutschland und auch innerhalb der EU - Polen ist also auch keine Option mehr.

Frankys Idee mit dem selbermachen ist gut und dürfte funktionieren, allerdings würd ich das Mentholaroma in den Kippenfilter spritzen... hab ich aber noch nie probiert...

Rezept Mentholaroma:

man nimmt 10gr. Mentholkristalle und löst die in 10ml Weingeist auf und fertig :-)

Wenn du das mit dem Spitzen versuchen willst, stell dich drauf ein, das die Spritze das nicht "überlebt"... Menthol verträgt sich mit dem Plastik einer Spritze nicht gut, für den dauerhaften Gebrauch sind da Glasspritzen besser :-)

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 [+++ durch Support editiert +++]

Ok - Ob Gel oder Acryl ist eine Frage, die du besser dem Studio überlässt und auch das "Mit oder ohne Tip" entscheiden die dort vor Ort. Acryl ist z.Bsp. eine Sache, die kann nicht jeder und die bietet auch nicht jeder an... das muss man nämlich mehr lernen und üben als Gel. Genau so ist es mit den Tips - die einen verlängern zu kurze oder "unschön" gewachsene Nägel mit Tips, andere benutzen Schablonen dafür. Die entgültige Wahl kann man erst treffen, wenn man die Beschaffenheit deiner Naturnägel kennt. Acryl ist tatsächlich meisst etwas stabiler und fester als Gel, weshalb es sich z.Bsp. für eher weiche und biegsame Naturnägel weniger gut eignet. Da gibt es dann spezielle elatischere Gele (die hat aber nicht jedes Studio).

Acryl schädigt die Nägel aber nicht mehr als Gel - beides sind im Grunde fast identische Materialien - Gel ist gebrauchsfertig und UV-Licht-härtend und Acryl ist ein 2-Komponentensystem, das meisst lufttrocknend ist. Einmal ausgehärtet ist der größte Unterschied, das Gel lösungsmittelbeständig und Acryl acetonlöslich ist. Daher ist Acryl immer dann besonders geeignet, wenn man nur mal für ne besondere Gelegenheit oder für einen überschaubaren Zeitraum eine Modellage tragen möchte... will/kann man keine Modellage mehr tragen, lässt sich Acryl schonend und vollständig von der Nagelplatte entfernen.

Gel ist nicht ablösbar - das muss abgefeilt/abgefräst werden, wobei immer eine dünne Schicht auf dem Nagel verbleibt, um diesen vor Beschädigungen beim Entfernen zu schützen. Das ist dann eher was für eine längere Zeit, während der man die Modellage regelmäßig auffüllen und ggf. ausbessern lässt.

Sind die Nägel nach einer Modellage beschädigt, liegt das fast immer an nicht fachgerechter Arbeit bei Modellieren/Entfernen.

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Sorry - aber wärst du mein Kind, würde ich dir als erstes mal kräftig den Allerwertesten versohlen und dann denjenigen anzeigen, der dir die Dampfe und das Liquuid verkauft hat - das ist eine Straftat! Du bist mit 13 noch ein Kind und so ne Dampfe ist kein KINDERSPIELZEUG!

Ja... es ist besser als Rauchen oder Kiffen oder "shishan" - trotzdem gehört so eine Dampfe nicht in Kinderhände. Alle Studienergebnisse, die dem Dampfen eine nicht allzugroße Schädlichkeit bescheinigen, wurden an Erwachsenen gemacht - was die bei Kindern anrichtet, weiss kein Mensch. Und der Umgang damit erfordert ein gutes Maß an Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein, das Kinder allgemein eher weniger haben.

Die Abgabe von Geräten, Liquids und Zubehör an Minderjährige ist verboten - was machst du, wenn dein Liquid alle ist und du nichts neues zu kaufen kriegst? Was machst du, wenn er Coil durch ist und ersetzt werden muss und du keinen neuen kaufen kannst?

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nee.... kann man nicht, das zeigt nur die (ungefähren) aktuelle Akkuspannung an, mit wieviel Ampere es grad läd und wieviel mAh ab Start des Ladevorganges geladen wurden. Der max. Ladestrom ist bei dem auf 1A in den beiden äusseren Schächten begrenzt, wenn man nur diese belegt. Nutzt man mehr Schächte, sinkt der max. Ladestrom in Allen auf bis zu 250mAh. Du kannst also an Hand dieser Angaben halbwegs abschätzen, wie lang deine Akkus laden müssen, wenn du drauf achtest, wieviel Strom in einer bestimmten Zeit geladen wurde. Alles in Allem ist es ein vernünftiges Gerät, das sich vielfach bewährt hat.

Mir hat es auf Dauer allerdings nicht gereicht, aber ich hab auch immer wieder mal mehr als nur 2 Akkus gleichzeitig zu laden und möchte dann nicht ewig warten, daher sind meine Auswahlkritierien:

  • höherer max.Ladestrom für alle Schächte
  • Schnellladefunktion
  • 4 Schächte
  • tauglich für 21700er Akkus

meine Wahl ist daher auf das hier gefallen: https://www.nkon.nl/de/folomov-a4-quick-charger.html

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Probiers aus.... denn dabei kommts immer darauf an, wie oft und wieviel du dampfst:

  • Je mehr Dampf dein Gerät macht, um so weniger Nikotin sollte im Liquid sein - bei deiner Vorstellung dürften 3mg/ml ausreichen. Mehr würde ich nicht versuchen
  • Dampfst du dann gern und viel, solltest du den Nikotingehalt nochmal reduzieren... spätestens dann, wenn du ungewohnterweise Kopfweh bekommst oder ne leichte Übelkeit oder dich sonstwie unwohl fühlst - das sind nämlich Anzeichen für ne Überdosierung
  • dampfst du eher selten, dann kann es ein wenig mehr Nikotin im Liquid sein... das merkst du dann schon, wenn du Lust auf ne Kippe kriegst

Mein Tipp wär noch immer: kauf dir ne kleine einfache Dampfe, die nicht soo viel Dampf macht und kipp da ein höher dosiertes (12 - 16mg/ml) Liquid rein. Solltest du Schmacht kriegen, nimm davon ein paar Züge bis der Shcmachtanfall vorbei ist. Mit deinem Gerät, das doch mehr Dampf pro Zug macht , lässt sich sowas schwerer "steuern"... die kannst du nikotinfrei oder mit nur ganz wenig Nikotin als Spaßdampfe oder zur Beschäftigung der Hände und zur Befriedigung des "Rauch-Rituals" gern weiter nutzen

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das wird nur mäßig funktionieren, weil ein Versiegler nicht genug Hafteigenschaften hat. Dazu kommt, das der ausgehärtet zu starr ist und der Nagel darunter ist weniger starr - wenn du deine Hände benutzt, "arbeiten" die Nägel unter der dünnen Gelschicht und die macht das nicht mit. Die Folge ist dann: das Gel blättert ab udn macht dabei deine Naturnägel kaputt.

Nee.... nimm normalen Nagellack oder kauf dir UV-Lacke, sie sind für sowas geeignet :-)

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wart mal... nur um Verständnis: hast du nen Selbstwickler mit 2 Coils drin? Und einer davon glüht richtig hell und der andere garnicht, aber vorm festziehen waren beide gleich ????

Wenn das so ist, dann kontrollier mal die Coil, die garnicht glühen will, vielleicht hast du den Draht beim Festziehen mit der Schraube abgeschert. Dann fließt da natürlich kein Strom mehr durch, während der andere zuviel Strom abkriegt, weil ja jetzt weniger Draht da ist, durch den noch Strom fließt...

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klar... warum nicht?

VG hat einen leicht süßlichen Eigengeschmack den man in fertigen Liquids kaum spürt, ist aber milder als PG das von einigen als kratzig empfunden wird. Ich habe meine Lieblingsmischung im Winter wegen der besseren Fließeigenschaften mit 50/50 statt 70/30 VG/PG angesetzt und empfand das als leicht "schärfer" und weniger rund als das 70/30. Bei Menthol ist mir dagegen 50/50 lieber als 70/30... Aber jeder tickt da anders und im Endeffekt muss es auch jeder selber ausprobieren.

Fakt ist: PG ist der bessere Geschmacksträger, aber das kann man ausgleichen, indem man bei VG-lastigen Liquids einfach ein klein wenig mehr Aroma verwendet. Fertigliquids, Shortfills und Shake&Vapes sind von vornherein auf das jeweilige Mischungsverhältnis optimiert,so das man sich da auch keine Gedanken machen muss.

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Ähh... eine hätte ich auf jeden Fall erstmal: Guck dir viele viele Videos zum Thema Acrylmodellagen an und überlegs dir dann gut, ob du das überhaupt schaffst. Im Studio und auch in Videos sieht das einfach aus, aber grad Acryl BRAUCHT erstmal viel Übung mit dem Material, ehe man überhaupt dran denken darf, sich damit die Nägel zu machen und dann geht es auch lang nicht so schnell wie im Studio. Ich mach mir seit bald 10 Jahren die Nägel selber und brauche im Schnitt mehrere Stunden und als ich mit Acryl angefangen hatte, sind 2 Flaschen Liquid und ein großer Pott Powder nur fürs Üben draufgegangen.

Für Acryl brauchst du keine Lampe - das ist lufthärtend... die Lampe braucht man für Gel. Trotzdem kostet eine brauchbare Erstausstattung locker an die 100€, denn allein ein Acrylpinsel kostet 20€ und aufwärts, die Liquids für 100ml 10€ und mehr, die Powder sind auch nicht billig und dann noch das andere Verbrauchs- und Artbeitsmaterial wie Feilen und Buffer, Propusher, Schablonen oder Tips für Verlängerungen (wenn gewünscht)

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sagens wirs mal so: die Drahtoberfläche macht den Dampf... wenn Triple-Mesh mehr Oberfläche als Dual-Mesh hat, erzielst du damit natürlich mehr Dampf.

Für den Geschmack ist die Coil-Geometrie entscheidender - also das Verhältnis von erzeugbarer Dampfmenge zum Luftdurchsatz, die Art wie und mit welcher Geschwindigkeit das Mesh von der Luft angeströmt wird... und natürlich ebenso wesentlich auch von der Verdampfungstemperatur. mehr Leistung = heißerer Dampf = anderer Geschmack als bei weniger Leistung und kühlerem Dampf.

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naja... der Mod sollte ab 0,1 Ohm Im Watt- und Bypassmodus und 0,05 Ohm in den TC-Modi feuern.. .daher ja - entweder ist dein verbauter Coil kaputt oder du hast ein anderes Problem. "Ohm too low" wird auch angezeigt, wenn du irgendwo in der Verbindung zwischen Akkuträger & Verdampfer oder Verdampfer & Verdampferkopf einen Kurzschluss hast.

Bau mal alles auseinander: den Verdampfer vom Mod runter, den Coil ausm Verdampfer raus und nimm auch die Akkus ausm Gerät. Dann spülst du den kompletten Verdampfer (ohne Coil!) mal gut mit heißem Wasser ab - besonders die Basis und dabei wischst du auch mal die Gewinde gut ab/aus. Das Gewinde am Coil trocken abputzen. Das Gewinde am Akkuträger bei der Putzaktionnicht vergessen - mit nem Taschentuchzipfel, nem Stück Zewa oder Klopapier gut ausputzen und bei der Gelegenheit auch mal prüfen, ob sich der Pluspin noch bewegt und wie die Isolation da drin aussieht. Der Pin sollte gefedert gelagert sein und sich eindrücken lassen und hinterher von allein wieder rauskommen und das Gummi drumrum sollte keine erkennbaren Schäden aufweisen. ne bessere Reinigung erzielst du, wenn du ein Wattestäbchen mit starkem Alkohol (Isopropanol, Desinfektionsmittel, Wodka) tränkst und das Gewinde damit auswischst... das darf ruhig tropfnass sein, wenn du die Akkus rausgenommen hast... hinterher dann mit Zewa oder so trockenwischen.

Dann bauste alles wieder zusammen und probierst es mal... kommt dann immernoch "Ohm too low" bau nen neuen Coil ein und guck was passiert... hast du das dann immernoch, ist die Species wahrscheinlich ein Fall für die Rundablage :-)

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Einfach gehen und leicht ablösbar lassen sich aber mit Gel absolut nicht vereinbaren - Gel geht eine feste Bindung zum Naturnagel ein, wenn es vernünftig gearbeitet wurde, daher bekommt man es nur mit Feilen ab. Damit es vernünftig gearbeitet ist, braucht man aber wiederum Wissen, Übung und Können.

Versuchs mal mit UV-Lacken, die werden wie Nagellack verarbeitet, halten aber läner und sind mit Removern ablösbar.

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wenn ich das Prinzip "Shisha Steine" richtig verstanden hab, nutzt man da doch "Steine", die mit Molasse getränkt sind und die kommen auch nicht direkt mit der Kohle in Berührung oder ?

Ist das so, dann verdampft nur die Molasse und es gibt KEINE direkte Verbrennung. Das ist dann tatsächlich bei weitem nicht so schlimm wie Tabakrauch. Achte aber unbedingt darauf, das du den raum gut lüftest, in dem du "rauchst", denn an der glimmenden Kohle entsteht viel Kohlenmonoxyd und eine Vergiftung damit kommt schleichend und kaum spürbar und ist tödlich.

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Weitestgehend Einkürzen, obendrauf etwas Ausdünnen und den Übergang mit Lack kaschieren... so lang bis es wieder Termine im Studio gibt - da musst du leider jetzt wie soooo viele andere durch und da geht Sicherheit vor Optik: zu weit raus gewachsene Modellagen werden instabil und bergen ein hohes Verletzungsrisiko für deine Naturnägel und deine Nagelbetten, denn wenn du damit umknickst, bricht der Nagel HINTER der Modellage.

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wichtiger wäre die Frage: womit kommst du am bessten klar und was passt zu deinen Nägeln? :-)

Du magst es ja eher lang stimmts??? Und Verlängerung mit Tip... Nur wie gehts dann weiter??? Fullcover oder auch mal French?

Wenn du dann nur ein Fullcover drauftust, dann reicht dir ein gutes Clear oder Rose... bei der Länge würd ich etwas dickviskoses nehmen, das nicht so fix verläuft, wobei die beiden letzten wohl meine Favoriten wären, würde ich noch mit Gel arbeiten.

  • https://www.melano-nails.com/uv-gele-uv-polish/1390/pinch-it-schablonen-standfestes-uv-gel-15ml-klar-nr.127?c=304
  • https://www.melano-nails.com/uv-gele-uv-polish/2055/iq-builder-gelee-uv-gel-15ml-clear-nr.mgiq-01?c=304
  • https://www.melano-nails.com/uv-gele-uv-polish/2893/fiber-gel-q7-thick-uv-gel-aufbau-15ml-klar-nr.b551?c=304
  • https://www.melano-nails.com/uv-gele-uv-polish/2893/fiber-gel-q7-thick-uv-gel-aufbau-15ml-klar-nr.b551?c=304

Willst du auch mal ein French, dann solltest du dir ein Covergel zulegen, das zur Farbe deines Nagelbettes passt - die fndest du da auch unter den Aufbaugelen und bei den Camouflagegelen. Die Covergele bei den Ajfbaugelen haben auch Aufbaueigenschaften - d.h. du arbeitest damit eine Aufbauschicht (je nach gewünschter Deckkraft und Farbe sollte ggf. schon eine Aufbauschicht in Clear oder Rose drunter) bis zur gewünschten Länge des Nagelbettes oder knapp drüber und die Nagelspitze setzt du dann in Clear oder Rose an oder arbeitest auch die mit dem Covergel. Die reinen Camouflagegele, bei denen nichts von "Aufbau"steht, werden wie ein Farbgel auf den Aufbau gearbeitet.

Ich mach meine Nägel zwar mit Acryl, aber obendrauf kommt auch bei mir Farbgel und ein Versieglergel. Gute und preiswerte Farbgele gibt es ebenfalls bei Melano, bei Eubecos und bei Online-Hut, leider teurer aber dafür echt super sind die von Tailored Nails - deren Versiegler übrigens mit die bessten sind - und top, aber leider ohne Gewerbeschein nicht zu bekommen sind die Gele von Nail Code... aber ab und zu hat man mal Glück und findet welche bei Ebay

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der spinnt der Typ :-)

Nikotin erhöht kurzfristig und reversibel Blutdruck und Herzfrequenz, aber nicht dauerhaft. Auch sonst ist NICHTS im Dampf enthalten, was einen dauerhaften Bluthochdruck auslösen kann.

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Ähh.... Ohm ist die Maßeinheit für den elektrischen Widerstand (ohne das e hinterm i)... und Ohm"Zahl" gibts genau so wenig wie Zentimeterzahl oder Grammzahl oder Literzahl :-)

Aber da du so nett fragst: um die 0,5 bis 0,6 Ohm mit einer Fused Clapton Coil aus Edelstahl bei entweder um 30W oder temperaturgesteuert bei um 245°C. Mischungsverhältnis je nach Liquid entweder 50/50 oder 70/30

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Gel ist eine gebrauchsfertige Mischung in verschiedenen Viskositäten und mit vrschiedenen Eigenschaften, die man direkt verarbeitet. Gel ist auch IMMER UV-härtend. Ausgehärtetes Gel ist lösungsmittelbeständig und kann nur mechanisch (feilen, fräsen) entfernt werden.

Acryl besteht aus 2 Komponenten (Pulver und Liquid) die man erst unmittelbar beim Modellieren zusammenbringt und auch bei Acryl gibt es Systeme mit verschiedenen Eigenschaften. Die meissten Acryle sind lufthärtend und der Härtungsprozess setzt unmittelbar nach Vermischung der beiden Komponenten ein. Es gibt aber auch UV-härtende Acryle, die wie Gel UV-Licht benötigen um auszuhärten. Acryl unterscheidet sich chemisch leicht von Gel und ist ausgehärtet mit Aceton lösbar. Ausserdem riecht das Acrylliquid ziemlich penetrant - aber daran gewöhnt man sich :-)

Mittlerweile gibt es noch ein weiteres gutes System: Acryl- bzw. Polygel, das lichthärtend ist, aber eine viel festere Konsistenz als normale Gele hat und sich daher beim Modellieren mehr wie Acryl verhält. Bei der Lösungsmittelbeständigkeit ist es aber ein typisches Gel - es ist nicht acetonlöslich.

Gel und Acrylgel sind sehr anfängerfreundlich, weil die schon fertig daherkommen und "nur noch" modelliert werden müssen. Normale Gele trägt man auf den Nagel auf, modelliert so gut es geht die Nagelform und muss dann ziemlich fix unter die Lampe, damit die Modellage nicht (zu sehr) verläuft. Acrylgel wird mit einem Spatel portioniert und die Masse auf dem Nagel abgelegt und dort dann mit einem in Alkohol getränkten festerem Pinsel in die gewünschte Form modelliert. Acrylgel ist standfest und verläuft nicht, so das man genug Zeit zum modellieren hat.

Acryl muss man erstmal üben, denn hier muss man das passende Mischungsverhältnis selbst herausfinden und es auch schaffen, dieses ständig hinzukriegen - zu trockenes oder zu feuchtes Acryl kann hinterher nämlich Haftungspobleme verursachen. Schafft man es das passende Verhältnis dauerhaft zu reproduzieren, kann man sich an echte Nägel wagen: hierfür legt man eine Portion Acryl auf dem Nagel ab und modelliert mit dem Pinsel dann die Form, wofür man je nach Acrylsorte unterschiedlich viel Zeit hat - es härtet ja an der Luft, wenn man kein UV-fähiges Acryl hat. Acryl ist auch teurer in der Anschaffung, weil man hierfür gute Echthaarpinsel braucht und die kosten ab ca. 20€ aufwärts... richtig gute können locker 100€ und mehr kosten. Günstige Pinsel mit Haaren aus Chemiefasern gehen für Acryl nicht, weil das Liquid die angreift.

Was die Trageeigenschaften angeht unterscheiden sich Gel, Acrylgel und Acryl nicht mehr sooo sehr voneinander, weil es zumindest bei Gel und Acryl härtere und auch weichere gibt, die man passend zu den Naturnägeln auswählen kann, bei Acrylgel gibt es diese Auswahl meines Wissens nach noch nicht. Die meissten verschiedenen Eigenschaften findet man bei Gel. Man kann auch alle Modellagematerialien miteinander kombinieren: den Aufbau z.Bsp. aus Acryl oder Acrylgel und die Farbe und Versieglung dann mit Gel... Acryl auf Gel funktioniert aber nur begrenzt.

Rein von der Verarbeitung wäre meine Empfehlung für einen Anfänger heute Acrylgel, weilsich das am bessten verarbeiten lässt. Damit es gut hält, zuunterst eine sehr dünne Schicht Haftgel oder Fiberglasgel, die Modellage selber mit Acrylgel und Farbe und Versieglung wieder mit normalem Gel :-)

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