Hier die Antwort auf deine vorherige Frage ob dein Männerhass normal sei:

Es könnte seine Gründe haben. Es ist nicht normal aber möglicherweise nachvollziehbar.

Wenn man sich mit dem Umgang mit Frauen von Männern in der Welt beschäftigt, findet man unzählige Länder, in denen Frauen absolut menschenunwürdig behandelt werden. Absolut grundlos wäre Männerhass also nicht.

Diese Zustände gibt es hier nicht und man kann nicht von einem Anteil von Männern auf den Rest schließen. Die Wut über spezifische Männer ansich ist nachvollziehbar aber der verallgemeinerte Hass auf alle Männer nicht

Zu dieser Frage: Welches Verhalten, das dir Respekt verschafft, verbindest du mit "männlich sein"? Danach kannst du hinterfragen, ob das wirklich männlich oder einfach selbstbewusst ist und deshalb immernoch weiblich sein kann.

[Ich kann deine Wut aber auch hier in Teilen jachvollziehen. Es gibt Männer, vorlallem aus den älteren Generationen, die von vornherein auf Frauen herabschauen.

Ich wünsche mir kein Mann zu sein aber manchmal, bestimmte Privilegien, die mit Mannsein verbunden sind. Mich zum Beispiel sicher bei Nacht zu fühlen]

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Und dein bester Freund hat sicher keine Gefühle für dich? Ich kann mir schwer vorstellen, dass jmd sonst soo sehr Stress machen würde. Klar, man muss den festen Freund nicht unbedigt mögen aber man kanns tolerieren.

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Sicher, dass es dir ums kitzeln geht? ^^ Sag ihr einfach direkt, du stehst auf Füße haha:)

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Bin ich ein kalter/herzloser Mensch?

Ich beschäftige mich ständig mit der Frage, warum ich nur so ein A-loch geworden bin. Denn jeder gibt mir immer zu verstehen, dass ich eines bin, und das von den normalsten und gutherzigsten Menschen, vor allem aus meiner Familie. Da muss ja dann etwas wahres dran sein, also habe ich das auch so akzeptiert.

Aber zu folgender Situation hätte ich gerne eure Meinung gehört:

>> Mein Vater hat eine Pizzeria und ich möchte Medizin studieren und Arzt werden, gehe momentan zur Weiterbildung. Wenn mein Vater Hilfe in der Pizzeria braucht, möchte ich deshalb nicht dort rumstehen (ohne Lohn, sollte ich hinzufügen), wenn ich stattdessen für die Schule lernen könnte, um meine Ziele zu erreichen. Fragt mich mein Vater nun also, ob ich in den Ferien - in denen ich mal ein bisschen abschalten möchte und mich von jeglichem Schul- oder Arbeits-Stress distanzieren kann, da ich gefühlt ansonsten bald einen Burnout habe - die Stelle des Fahrers über die Ferien zu übernehmen, weil er gerade niemanden hat und in Not ist und ich sage, dass ich das nicht tun kann, weil ich mich in den Ferien zurückziehen und gegen Ende der Ferien in Ruhe und ohne Druck für Klausuren lernen möchte... macht mich das zu einem Ar***loch? Ist das schon egoistisches oder noch verständliches Verhalten? <<

Denn wir haben immer wieder solche und ähnliche Situationen, in denen ich von meiner Familie immer als herzloser Egoist dargestellt werde und in denen mir immer vorgehalten wird, was mein Vater alles in meinem Leben für mich getan hat und ich mich am Ende fühle, als wäre ich das undankbarste Stück Dreck. Jetzt weiß ich, dass ich immer verdammt kalt bin (emotionslos) und wirklich wenig auf andere achte. Aber mir scheinen diese Situationen schon ziemlich übertrieben und als würde man krampfhaft versuchen, mich in die Täterrolle zu zwängen.

Vielleicht bin ich auch einfach ein Sozio, Borderline und ein paar andere Dinge hab ich ja schon, was wär da schon noch eine Diagnose...

Uff, langer Text, was meint ihr dazu?

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Ich finde dein Vater zeigt auch nicht wirklich viel Verständnis. Also falls deshalb Kommentare dazu kamen, dass du ein Arsc... bist dann ist das Manipulation und guilt tripping von deiner Familie. In der Situation verstehe ich dich. Ansonsten kann ich nicht bewerten ob du ein Arsc.. bist. Bipolarität würde dich aber auf jeden Fall nicht dazu machen

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baah😣

Wenn du dir so ein konkretes Ziel steckst, kann man ziemlich sicher annehmen, dass du dringend ein Ego Boost brauchst und unsicher bist. Sowas spürt man als Frau (oder als Mensch generell) und wirkt alles andere als anziehend. Allein deswegen eher unrealistisch und für eine zukünftige feste Freundin wäre so eine Vergangenheit auch ziemlich unattraktiv.

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Vaterkomplex?

Hallo,

ich habe einen Vaterkomplex.Ich hab bewusst nicht das Wort daddyissues gewählt, weil es heutzutage sehr zu einem „Trend“ geworden ist.(Ich muss sagen, dass ich das ein bisschen verstehen kann, obwohl es eigentlich etwas ist, was überhaupt nicht toll ist.)

Naja, auf jeden Fall kommen wir erstmal zu den Gründen:

Meine Eltern haben sich bereits vor meiner Geburt getrennt, da mein Vater eine diagnostizierte Psychose hatte, die er jedoch bis zum Ende seines Lebens nicht loswerden konnte.Ich kenne leider die genaue Diagnose nicht, ich weiß nur, dass er eine Psychose mit überwiegend schizophrenen Symptomen(kann man das so sagen?) hatte.Zusätzlich war er Alkoholiker.

Dies hat dazu geführt, dass er sehr oft unbegründete Wutanfälle hatte, die mich und meine Mutter in Gefahr gebracht haben, weswegen meine Mutter mit mir, als ich 7 Wochen alt war, aus seiner Wohnung ausgezogen ist.

Hier zu möchte ich noch sagen, dass mein Vater keineswegs ein schlechter Mensch war, im Gegenteil, er konnte unfassbar liebenswürdig sein.Jedoch kamen ihm seine psychischen Probleme immer in die Quere.

Ich habe meinen Vater dann mindestens einmal in der Woche mit Begleitung meiner Mutter bis zu meinem 8.Lebensjahr gesehen, bis ich meiner Mutter gesagt habe, dass ich den Kontakt zu ihm abbrechen möchte, woran ich mich aber nicht genau erinnern kann.

Jedoch habe ich einige „Anfälle“ von ihm miterlebt, woran ich mich noch erinnere.Ich wurde nie körperlich von ihm angegriffen, aber emotional hat alles was mit ihm zu tun hat ein großes Loch hinterlassen.

Im April diesen Jahres haben wir dann die Nachricht bekommen, dass er gestorben ist.Wir wissen die Ursache nicht genau, aber er wurde tot, aufgrund des Verwesungsgeruchs in seiner Wohnung aufgefunden(mit 54 Jahren).Und seitdem ist mein Vaterkomplex schlimmer geworden.

Zu wissen, dass er nicht mehr da ist und er auch nie wieder da sein wird.Ich habe zudem eine Vorliebe für ältere Männer(16-45) entwickelt.Ich habe auch gemerkt, dass ich den Hang zu toxischen Beziehung besitze und ich, egal was mein Partner tun würde, mitmachen würde, wegen meiner Abhängig zu ihm.(Ich habe aktuell keinen Freund, aber ich bin mir sicher, dass es so wäre)Ich möchte quasi meinen Vater „ersetzen“ und den „väterlichen Support“ von meinem Partner erhalten.Ich bin in Beziehungen recht unterwürfig und lege zum Teil kindliche Verhaltensweisen an den Tag(, was nicht heißt, dass ich unreif bin und nicht reflektieren kann).Außerdem habe ich ein hohes sexuelles Verlangen.

Sollte ich das, falls ich aufgrund von anderer Probleme zum Psychologen gehe(hierbei sind diese nicht erwähnenswert)ansprechen und behandeln lassen?

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Ja natürlich geh zum Therapeuten.

Daddy issues haben ist kein Trend, es wird dieser Generation nur besonders bewusst, was davor viele Generationen von Frauen auch schon hatten, aber nicht wussten dass es dafür einen Namen gibt oder sich nciht damit beschäftigt haben, weil Selbsthilf eund Therapie noch nicht sehr verbreitet oder akzeptiert war wie heute

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Das tut mir wirklich Leid, das ist extrem ärgerlich!

Ich kann das Gefühl sehe gut nachvollziehen, ich musste mein Abi wiederholen. Ich bin erleichtert, dass ich es durchgezogen habe. aich glaube ansonsten würde dieses Thema bei mir für immer im Hintergrund gebrodelt haben.

Abi ist vllt etwas anderes aber es geht ums Prinzip. Vllt kannst du mit dem Abschluss auch in eine andere Richtung gehen. Und ein halbes Jahr vergeht wirklich extrem schnell!

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Nee nicht einfach ansprechen. Also nicht einfach Hey wie heißt du. In Amerika wär sowas normal,in Europa, vorallem in DE wird das leider als komisch betrachtet.

Was ich mir am ehesten vorstellen könnte wäre ihn auf etwas situativ bezogenes anzusprechen. Vllt siehst du etwas auf seinem Handy was du kennst, vllt spielt er ein Spiel und du kennst dich mit dem Level aus oder er ist grad auf Amazon und sucht etwas, was du auch kaufen wolltest oder schon gekauft hast.

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komplett bescheuert. Man sollte nicht seine eigenen Grenzen missachten, um ein Leben retten zu können

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Bist du zusätzlich in Therapie?

Darf ich fragen, zu welchen Dingen sie dich animiert hat? Evtl waren die Dinge nicht legal oder du könntest eine Beschwerde schreiben

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Ich glaub bei kürzeren Beziehungen ist der Herzschmerz eher geringer.

Normalisieren würde ich es nicht, weil man Personen erstmal gescheit kennenlernen sollte, bevor man mit ihnen in eine Beziehung springt. Wir sind eh schon eine Wegwerfgesellschaft.

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  • Wieso hassen manche Menschen Menschen, obwohl sie doch selbst welche sind?

Weil unterschiedliche Menschen unterschiedliche Werte und Vorstellungen darüber haben, was gut oder schlecht ist, richtig oder falsch. Beispielsweise wenn dir der Wert Güte sehr wichtig ist, einem anderen aber eher Anerkennung/Aufmerksamkeit und sich dehalb evtl komplett respektlos verhält.

Es stammt auch von genereller Entäuschung durch viele verletzende Erfahrungen. Das projiziert man dann auf den Rest der Menschheit.

  • Wie wird bei Verstand sein definiert?

Das bedeutet, dass man nicht durch Filter sieht. Filter sind Überzeugungen, Dinge, die man meint über die Welt und Menschen als Fakten zu wissen.

Außerdem bedeutet es, nicht durch Emotionen gesteuert zu werden (auf Emotionen zu achten kann auch sher hilfreich sein)

  • Wie werden Menschen zu Soziopathen?

Eeziehung, schlechte Erfahrungen, tweilweise genetisch

  • Warum ist die Psyche beeinflussbar?

weil sie sich ständig weiterentwickelt. Wiederholter imput wird verankert

  • Und welchem Zweck dienen Emotionen?

Als Kompass. Als Intuition. Um Sinn im Leben zu finden. Gäbe es keine Emotionen, würde nichts Sinn machen, denn wir tun Dinge immer nur deshalb, weil wir glauben, dann ein bestimmtes Gefühl erreichen zu können

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Ich liebe Grün!!! 💚

Aber nur das aus der Natur, ansonsten ist meine Lieblingsfarbe hellblau. Das wird so bescheuert klingen, aber ich liebe das Grün der Natur, weil es eine bestimmte EnErGie austrahlt^^ Wenn ich Bäume sehe, dann ist es so, als würde ich ich von diesem anblick aufgeladen werden. Ich verbinde Grün mit innerer Ruhe und Frische.

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Hat Mobbing auch positive Seiten?

Guten Abend,

kann es sein, dass man von Mobbing auch profitieren kann? Ich wurde in der Grundschule selber über zwei Jahre hinweg gemobbt. Dadurch habe ich Härte gegen mich selbst und meine Umgebung gelernt. Heute bin ich nicht mehr wütend auf die Mobber, sondern betrachte es als lehrreiche Erfahrung.

Im Prinzip entspricht Mobbing ja den Geboten der Natur. Gemobbt werden ja hauptsächlich Schwächlinge und Außenseiter. Charles Darwin hat ja bereits vor langer Zeit herausgefunden, dass die Lebewesen, die besonders stark und angepasst sind, überleben und sich weiterentwickeln, während die anderen ausgemerzt werden. Diesen Kampf ums Dasein gibt es auch beim Mobbing. Ein Lebewesen trinkt das Blut des anderen. Mobber entziehen ihren Opfern Energie, das ist das gleiche Prinzip.

Leider bringt man den Opfern oft nicht den richtigen strategischen Umgang bei. Statt einer Auseinandersetzung mit den Mobbern, soll man feige den Kontakt abbrechen und dann sich in einer Therapie ausjammern. Nach meiner Erfahrung mit meinen Mobbern wäre es mir fast wie eine Sünde erschienen, eine Therapie zu machen. Gibt es eine größere Schande, als sich nicht zu wehren und dann sich auch noch in einer Therapie maximal zu erniedrigen, indem man seine Gefühle so offen präsentiert?

Nach meiner Meinung muss man aus der Opferhaltung heraus kommen. Man muss den Mobbern mutig gegenüber treten. Man sollte aber nicht versuchen, sie zu ändern, denn das wäre ja die Opferhaltung. Auch einen Abschiedsbrief nach dem Ende der gemeinsamen Zeit mit den Mobbern, wo man sein Herz ausschüttet, was manche gerne mal machen, lehne ich klar ab, denn das ist auch immer noch sehr in der Opferhaltung. Man sollte die Herausforderung ehrenvoll angehen.

Das ist meine Meinung. Wie ist eure?

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Ich denke ja man kann. Allerdings empfinde ich z. b. deine Einstellung vonwegen, sich beim Therapeuten ausheulen wäre erniedrigend, als eine negative Folge von Mobbing. Statt dich in die komplette Opferrolle zu begeben gehst du in die andere Richtung: Stark bleiben und sich wehren bzw. Verantwortung übernehmen. Was ich lobenswert finde. Aber du gehst ein wenig zu sehr in das andere Extrem und vergisst die sehr wohl existierende Validität deiner verletzen Gefühle. Die solltest du wirklich nicht ignorieren sondern beachten. Und dann zurück in die Aktivrolle, in die du dich gerade reinsteigerst. :)

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Man kann es nie sicher wissen aber:

-wenn dich fremnde Leute ein ticki länger anschauen, als es normal ist

-wenn Leute beim Vorbeigehen deinen Körper von oben nach unten scannen (kann aber auch sein, dass dein Outfit auffällt.. und das kann auch wiederum positiv oder negativ sein)

-wenn es Leute außerhalb deiner Familie von sich aus sagen und es nicht beiläufig dahergeredet klingtoder wenn du nie Komplimente hörst, weil Leute denken, du weißt das eh schon

-wenn dich Mädchen entweder bewundern oder hassen

-wenn das andere Geschlecht in deiner Nähe entweder plötzlich sehr leise/ steif (ha..) wird oder extrem hibbelig/laut

wiegesagt man kann nie sicher sein, da hier einige Punkte auch auf unattraktive Menschen zutreffen könnten

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Bin W und ohne Sex geht es nicht

Für mich ist Sex nicht irgendeine Beschäftigung, die halt dazugehört, sondern ein wichtiger Teil, wie ich Liebe ausdrücke. Wäre das weg, wäre das, als hätte man mir einen großen Teil meiner Liebessprache weggenommen. Klar geht eine Zeit lang auch ohne. Ich würde aber trotzdem stark mit Berührungen und anderen sensuellen Gesten kompensieren

bin 20

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Ich denk nicht, dass das Ego ist. Ist schon verständlich, dass vielen Männern das wichtig ist. Zu "Ego"/bzw. ungesund wird es, wenn das alles ist, wodurch ein Mann seinen Wert definiert

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