Psychische probleme, die mich verwirren und suizidal machen?

Ich bin 18 und habe ständig das gefühl mir läuft die zeit davon. Es ist, als hätte ich die vergangen jahre, oder meine jugend 14-jetzt, komplett verschwendet und ich kann die zeit nicht zurückdrehen also ist da diese lücke die ich jeden tag aufs neue verspüre und die macht mich depressiv... was wiederum andere probleme auslöst. Das alles empfinde ich dermaßen stark dass ich mir ein leben mit so einer großen lücke nicht vorstellen kann. Es scheint mir einfach unrealistisch und unmöglich? Ich gehe zurzeit zur therapie und konnte dies noch nicht ansprechen aber das liegt auch nur daran, dass wir all die anderen themen besprochen haben die mir das leben, aus der psychischen perspektive, schwierig machen.

Dabei gebe ich schon seit jahren mein bestes um herauszufinden wieso und was helfen kann, bisher erfolglos. Ich versuche auch immer realistisch zu bleiben und meine emotionen nicht die kontrolle überlassen. Trotzdessen scheint mir die vorstellung die nächsten jahre ein gesundes und zufriedenes leben zu führen unrealistisch und nicht machbar. Dabei beachte ich auch die ganzen maßnahmen die ich ergriffen hab um das alles in die reihe zu kriegen. Auch erfolglos.

Das einzige was ich mir noch als letzte option vorstellen kann sind medikamente, etwas, was mich zwingernderweise zufrieden stellt und meine probleme beseitigt oder erträglicher macht.

Und TROTZDEM bin ich hier und versuche weiterhin mein glück mit dem preis dass ich immer mehr die hoffnung verliere.

Also bitte, euer senf?

Psychologie, Depression, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Suizid
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Medizinisches cannabis verschreiben lassen, wann und wie?

Hallo, ich habe ein paar fragen bezüglich des verschreibungspflichtigem cannabis.

Ich habe schonmal eine ähnliche frage gestellt, was opiate angeht. Hier meine situation: ich bin m, 16 und wurde vor ca einem monat am steißbein operiert. Jetzt habe ich ein offenes steißbein, dessen wunde jeden tag im krankenhaus gereinigt und austamponiert werden muss. Mein problem: die wunde heilt sehr langsam, ärzte gehen davon aus dass es bis zu 6 monaten dauern wird und ich hab tüchtige schmerzen bei jeder harmlosen bewegung. Ich kann auch seit langem nicht mehr zur schule was mir riesen probleme bereitet.

Mein hausarzt hat mir, nachdem wir jegliche schmerzmittel ausprobiert haben, dann opiate verschrieben. Sie wirken zwar gut aber haben starke nebenwirkungen mit denen ich in letzter zeit nicht klarkomme und ich befürchte, dass mein körper anfängt entzugssymptome zu zeigen. Ich habe sofort eine pause eingelegt bevor es sich verschlimmerte. So kann ich aber nicht weitermachen.

Nun will ich wissen ob mein hausarzt mir cannabis verschreiben darf? Ob die gesetzliche regelungen es überhaupt zulässt da ich unter 18 und nicht krebserkrankt bin. Liegt diese im btmg vor wie morphin oder oxy? Ich hatte schon erfahrungen gehabt mit cannabis, zwar illegal, aber war immer sehr zufrieden mit ihrer wirkung auf schmerzen und schlafstörungen. Es gab nie nebenwirkungen oder eine abhängigkeitspotenzial. Also wieso soll ich mich mit heroinverwandte schmerztabletten vollstopfen wenn es eine viel harmlosere lösung gibt?

Sollte ich meinen arzt darauf ansprechen? Am besten auch hinzufügen dass ich quasi schon weiß was auf mich zukommt da ich schon erfahrungen gemacht hatte und es nie probleme gab? Wie sehen meine chancen aus, jetzt auch im gesetzlichen sinne?

Cannabis, Gesundheit und Medizin, Schmerzmittel
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Opiat wirkt nicht wie es sollte?

Hallo ich bin 17 m, wurde vor einem monat operiert und hab seitdem sehr starke schmerzen, da die wunde auch offen bleibt. Ich habe jegliche schmerzmittel getestest und alles mit meinen hausarzt besprochen aber es hat nie gewirkt. Vor kurzem hat sie mir tramadol angeboten, ein opiat. Ich bin eigentlich gegen die anwendung von opiaten weil sie sehr stark sind und zudem leicht abhaengig machen koennten, aber da ich keinen weiteren ausweg sah um mich wieder schmerzfrei bewegen zu koennen habe ich diese angenommen. Zoegernd nahm ich also zuhause 50mg retardierte tramadol tabletten ein. Ich sollte sie taeglich 2 mal tag nehmen und notfalls auch auf 2 tabletten gleichzeitig aufsteigen.

Nach ca DREI stunden habe ich eine sehr schwache wirkung gespuert, die eher meine zahnschmerzen linderten, die vor ein paar tagen eingetreten sind und recht harnlos waren, als das es sich auf die offene wunde wirkte. Das hat mich sehr frustriert und zugleich geschockt weil ich das von einem opiat nicht so erwartet haette. Am abend also habe ich 2 auf einmal genommen und merke immer noch nichts! Die schmerzen sind unertraeglich und ich bin verzweifelt weil ich nicht auf staerkere opiate zugreifen will. Habt ihr eine ahnung wieso das so schwach ist? Ich hab zuvor nie irgendwelche opiate genommen also war es mein erstes mal. Ist es vllt weil sie retardiert sind? Sind filmtabletten da wirksamer? Oder sollte ich meinen arzt lediglich auf eine hoehere dosis ansprechen, 100mg tabletten dann 2 mal am tag, oder vielleicht sogar 3?

Danke im voraus!

Schmerzen, Medikamente, Drogen, Arzneimittel, Gesundheit und Medizin, Opiate, Schmerzmittel
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