Der Mietvertrag kommt erst mit Unterschrift des Mieters zu Stande. Insofern besteht in deinem Fall keine Pflicht zur Wohnungsübernahme. Gleiches gilt für die Pflicht zur Zahlung der Provision, erst wenn der Mietvertrag unterschrieben ist, muss der Mieter an den Makler zahlen, sein Honorar ist erfolgsabhängig.

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Ja, der Arbeitgeber setzt den Arbeitnehmer der „gesundheitlichen Gefahr“ aus, insofern ist es gerechtfertigt, dass er die Kosten für den dbzgl. Schutz (die Impfung) übernehmen muss. Wenn man bedenkt, wie teuer manchen Impfungen sind, wäre es ganz schön kostspielig, diese aus eigener Tasche zahlen zu müssen.

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Du musst da zwischen dem Kurzzeitgedächtnis und dem Langzeitgedächtnis unterschieden. Für erstes empfiehlt sich die Zeit zwischen 9h-12h. Dann ist unsere Konzentrationsfähigkeit auch am besten. Letzeres ist idealerweise zwischen 15h-16h zu beanspruchen, zu dem Zeitpunkt soll es am leistungsfähigsten sein (Habe beide Infos aus meiner Apothekenzeitschrift).

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Grundsätzlich muss die Reinigung die Kleidung nur gegen Vorzeigen des Abholscheins heraus geben. Ich würde dir aber empfehlen, es damit zu versuchen, die Kleidung so genau wie möglich zu beschreiben. Besondere Merkmale können dabei unter Umständen hilfreich sein, solche, die nur du als Besitzer kennen kannst. Ansonsten käme noch ein Einkaufsbeleg der Kleidung in Betracht.

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Nein, ein gerichtlicher Mahnbescheid wird vom Gericht einfach auf Antrag ausgestellt, ohne dass das Gericht überhaupt geprüft hat, ob die Forderung berechtigt bzw. rechtens ist. Er gibt wirklichen Gläubigern einfach nur die Möglichkeit, offen stehende Forderungen ohne großen Aufwand (Gerichtsprozess etc. ) einzufordern. Trotzdem musst du auf jeden Fall zumindest reagieren, denn wenn du dies unterlässt, so hat der vermeintliche Gläubiger die Möglichkeit seine Forderung mittels eines Gerichtsvollziehers einzutreiben. Lege also Widerspruch ein (ein dafür geeignetes Formular ist dem Schreiben beigelegt) und der Anspruch ist abgewehrt. Wenn der Gläubiger dann an sein Geld möchte, so muss er sein Begehren in einem Gerichtsverfahren begründen. Falls nun die Forderung tatsächlich aus dem Nichts gegriffen ist brauchst du dir also dann keine Sorgen zu machen. Lass dir auch nicht zu viel Zeit mit dem Widerspruch, du hast nur 2 Wochen Zeit.

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