erstens.. in den ganzen Büchern steht im großen und ganzen das Gleiche. Ein dickeres Lehrbuch, was du gut lesen kannst, geht schneller als ein dünnes was nicht greift.

Faust kenn ich nicht, brox/walker ist halt so standard. Ich selber habe mit dem Köhler gelernt am Anfang.

Für ÖR ist mmN Maurer ganz brauchbar, Degenhardt ist auch mega krass, jedoch teilweise viel zu schwer für den Anfang (mmN).

Skripte, gibt viele die bentuzen die, jedoch ist gerade am anfang bisschen systemverständnis besser. Beispielsweise gibt es Medicus/Petersen BGB AT, sehr dickes Buch. Ich hab es aber zur Examensvorbereitung gelesen und war ganz begeistert, da mehr als Jura aufgezeigt wird.

Ein Fallbuch ist jedenfalls sehr sinnvoll, da kann ich dir auch Schwabe Lernen mit Fällen empfehlen. Launige Mischung aus Lehrbuch/Fallbuch.

Kurz gefasst, jeder lernt selber. Man kann mit Skripten und Lehrbüchern beides sehr gute Erfolge erzielen. Ist halt geschmackssache. Seitenumfang ist nicht zwingend ein Problem, du hast ja viel Zeit.

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Der Gesetzgeber setzt auch keine 100er von Anwälte darauf an, dass die Schlupflöcher finden.

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Pomedoro und alles was irgendwie dich ablenkt muss weg. ZB Handy in den Briefkasten o.Ä.

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Kann grundsätzlich sofort nach Ausfertigung der vollstreckbaren Ausfertigung kommen

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Alles was in Zukunft rauskommt ist schon eingepreist.

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Nun merke ich allerdings, dass das viel zu viel Arbeit ist und ich meine andere Tätigkeit herunterfahren müsste. 

willkommen im Erwachsenenleben. Mit Freunden chillen wird irgendwann Luxus.

ansonsten ja geht

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Mit 18 ist man wahrscheinlich CEO bei ner Einmann Dropship UG.

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Selbstzweifel am Studium?

Hi,

Ich habe diesen Oktober mein Studium in Wirtschaftsinformatik an der Universität Leipzig begonnen, und leide jetzt etwas an Selbstzweifeln, ob ich das Studium packen kann.

Die Vorlesungen haben jetzt vor 2 Wochen begonnen, und obwohl derzeit ich noch nicht mal alle Module habe, fühle ich mich jetzt schon mit dem Stoff etwas überfordert. Sowohl die Menge, als auch Teilweise die Schwierigkeit machen mir echt Probleme. Eben saß ich in der Mathevorlesung und habe wirklich nicht Folgen können, und nach 2.5 Stunden Nachbereitung in der Bib gibt es noch immer Dinge die ich nicht ganz verstanden habe. Ich werde morgen für die eine 1.5 Stunden Vorlesung nochmal erheblich Zeit investieren müssen, und das ist gerade mal 1 Modul von 6 :/.

Ich versuche extra mir nichts aufzuschieben, d.h ich bereite jede Vorlesung unmittelbar nach und erstelle mir direkt immer Anki Lernkarten die ich dann laufend lerne, aber ich bin gerade mal in der 2. Woche und von der Stoffmenge überfordert, und das obwohl noch nicht mal alle Module stattfinden / stattgefunden haben. Wenn das in diesem Tempo weitergeht frage ich mich wie ich in der Klausurenphase das alles im Kopf behalten soll und 6 verschiedene Klausuren schreiben soll.

Meine Frage ist, ob das am Anfang vom Studium normal ist und ob ihr ähnliche Erfahrungen gemacht habt. Gewöhnt man sich daran ? Wird das zu einem späteren Zeitpunkt besser oder bin ich einfach nicht der richtige fürs Studieren ?

Ich habe dieses Jahr mein Abi in BW mit 1.7 gemacht und hatte Mathe Deutsch und GK als Leistungskurse, wobei Mathe mit 7 Punkten immer mein schlechtestes Fach war.

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Ist normal am Anfang des Studiums und auch später nicht ungewöhnlich.

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Ja darf er, nein muss er nicht.

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Garantiebedingungen muss man sich anschauen, kann man so nicht sagen. Die kann aber eh nicht Gewährleistung ausschließen.
Gewährleistung hast du, musst jedoch den Mangel beweisen. Was wahrscheinlich nicht ohne erhebliches Kostenrisiko machbar ist.

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35.000-178.000€ Einstiegsgehalt

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